Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

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Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

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Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Ja genau, das war natürlich das wichtigste, dass Diablo 3 die Möglichkeit bietet 10.000 $ mit "legalem" Itemhandel zu verdienen. Wieso sollte ein Spiel auch Balancing, Langzeitmotivation und allen voran fordernden, aber nicht frustrierenden Spielspaß bieten?! Wer braucht das denn?!

Aber wirklich schlimm sind nicht die 10.000 $, sondern dass Blizzard quasi mit "nichts" 1500 $ verdient hat .. schade um die alte Spielewelt, ich werde sie vermissen .. und habe gerade so gar kein Bock mehr heute Abend D3 anzuwerfen und Farmen zu gehen :wow:
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Habe D3 mittlerweile auch schon liegen gelassen. Es macht einfach kein Spaß mehr ....
Inferno hat nichts mit "können" zu tun sondern eher mit "Kauf was im AH"
 
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Bin schon mit meinen 10€ glücklich xD
Wie hat der das bloß geschaft xD
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

"..Der Spieler WishboneTheDog setzte im Auktionshaus von Diablo 3 immerhin mehr als 10.000 US-Dollar um.."

"..dass er im Auktionshaus von Diablo 3 einen Gewinn von mehr als 10.000 US-Dollar erwirtschaftet habe."

Umsatz = Gewinn? ....:daumen2:
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Echtgeldauktionshaus finde ich gehört nicht in eine Fantasywelt, schon alleine wegen der Spielathomsphäre...^^
Außerdem verleitet es dazu das für Spieler das "Geld verdienen können " im Vordergrund steht und nicht, so wie es eigentlich seinn sollte, der Spielspaß.
Meiner Meinung nach die falsche Entwicklung.

MfG
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

"..Der Spieler WishboneTheDog setzte im Auktionshaus von Diablo 3 immerhin mehr als 10.000 US-Dollar um.."

"..dass er im Auktionshaus von Diablo 3 einen Gewinn von mehr als 10.000 US-Dollar erwirtschaftet habe."

Umsatz = Gewinn? ....:daumen2:


Kann "Umsatz" nicht auch heißen, dass er für den Betrag "eingekauft" hat ? ;)

Naja ... aber es steht ja auch da, dass er den "Gewinn" nachgewiesen hat. Ist aber eigentlich auch latte ....
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Warum nicht gleich eine extra Ladder "Highest Profit" machen, Stats und Rang interessiert doch kein Schwein:schief:
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

"..Der Spieler WishboneTheDog setzte im Auktionshaus von Diablo 3 immerhin mehr als 10.000 US-Dollar um.."

"..dass er im Auktionshaus von Diablo 3 einen Gewinn von mehr als 10.000 US-Dollar erwirtschaftet habe."

Umsatz = Gewinn? ....:daumen2:
Im Privatverkauf schon, ja.
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

"..Der Spieler WishboneTheDog setzte im Auktionshaus von Diablo 3 immerhin mehr als 10.000 US-Dollar um.."

"..dass er im Auktionshaus von Diablo 3 einen Gewinn von mehr als 10.000 US-Dollar erwirtschaftet habe."

Umsatz = Gewinn? ....:daumen2:
Welche Kosten siehst du denn beim Punkt "Umsatz"?! Das Spiel selber, für 50-60€? :schief:




Davon ab: Ob der Typ wirklich "sauber" ist? :ugly: Gab ja so viele Möglichkeiten des Bug-Abusings ... z.B. in den ersten 2 Tagen diese super einfach farmbare Truhe in der Oase zum Beispiel, die einige besonders Fixe direkt auf Inferno einen halben Tag lang durch-gelootet haben ... oder das Gerücht (mehr dürfte es wohl nicht sein, sonst wärs echt arm für Blizzard .. wobei die ja mitverdienen xD) mit den Dupes ...
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Wenn man D3 mal anmacht und sieht , wie wenige noch Spielen , dann würde ich sagen...
Das Spiel ist jetzt schon tot.

Gestern Abend waren keine 1000 Spiele Online , das ist ein Witz !
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Wenn man D3 mal anmacht und sieht , wie wenige noch Spielen , dann würde ich sagen...
Das Spiel ist jetzt schon tot.

Gestern Abend waren keine 1000 Spiele Online , das ist ein Witz !

Obgleich ich nur bis Anfang Alptraum gespielt habe und von D3 eigentlich enttäuscht bin, weise ich dennoch wohlwollend darauf hin:

Die Anzahl der öffentlichen Spiele sagt überhaupt nix aus.

Da steht die Hürde (oder überhaupt der Willen) dazwischen sein Spiel zum öffentlichen Spiel zu machen. Die Masse der Solisten / mit Friendlist-Spielenden siehst du überhaupt nicht.
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Wie er das gemacht hat?:

du kaufst ein Item um 30 mio gold ( 15 euro in china gold) und dann verkaufst du es um 60 euro im Ah....

und das funktioniert wunderbar!!
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Obgleich ich nur bis Anfang Alptraum gespielt habe und von D3 eigentlich enttäuscht bin, weise ich dennoch wohlwollend darauf hin:

Die Anzahl der öffentlichen Spiele sagt überhaupt nix aus.

Da steht die Hürde (oder überhaupt der Willen) dazwischen sein Spiel zum öffentlichen Spiel zu machen. Die Masse der Solisten / mit Friendlist-Spielenden siehst du überhaupt nicht.

Dies ist allerdings korrekt - spiele so gut wie gar nicht mit öffentlichen Spielern, da meistens - ist leider so - nur Kiddies joinen oder Leute, die sich durchziehen lassen wollen. Dementsprechend spiele ich nur mit Freunden aus der Freundesliste, und diese werden nicht gezählt. Auf der anderen Seite deutet es trotzdem darauf hin, dass der Hype absolut abgeflacht ist, und dem Spiel die Spieler weglaufen^^
 
Wieso? War doch klar das bei so ner dummen und geldgeilen Aktion, sowas kommen musste und wenn der Kerl Bug using dafür betrieben hat ist auch wieder Blizzard Schuld, was ein Saftladen.

Hab's nie bereut D3 mir nicht zu kaufen, auch auf Drang meiner Kollegen nicht, die Beta war schon Schrott.
 
AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Hab jetzt zwar nicht gelesen obs wirklich Bug-using war, aber soweit ich das verstanden habe, war er einfach nur stark im Auktionshaus "aktiv".

Im englischen wird das Item-Flipping genannt (keine Ahnung wie's auf deutsch heißt).

Beispiel 1: Items billig kaufen und teuer verkaufen (ach ne :-P )

Beispiel 2: Ein billiges/gutes Item für wenig Gold kaufen und für weit mehr Euros (als das Gold wert ist) im EGAH verkaufen. Da muss man aber wirklich Glück haben mit dem Item (meist geht das nachts, wenn kaum einer wach ist) und auch wissen, was sich dort gut verkaufen lässt.

Beispiel 3: Noch beser gehts, wenn man im EGAH Gegenstände findet, die dort nurn paar Euro kosten, im Gold-AH jedoch zig-Millionen. Man kauft also ein Item für 5 Euro, verkauft es im Gold AH für 10 Mio (weil dort eh kaum gute Items zu finden sind und das Gold immer inflationärer wird) und verkauft dann wiederrum das Gold im EGAH für 10x2.5 = 25€ (minus 30% Gebühren). Aber auch hier muss man gut einschätzen können, ob sich das Item auch für den Preis verkaufen lässt.

Das Problem ist nur: Es ist nicht erlaubt über AH-Aktionen "Geld zu verdienen" (steht irgendwo in den Blizzard AGBs/FAQs). Man darf also Items im Spiel finden und verkaufen, oder eben im AH ein Item kaufen, es benutzen und später dann wieder verkaufen. Man darf sie aber nicht für Verdienstzwecke kaufen (sprich: gleich nach dem Kauf wieder reinstellen - zu höherem Preis natürlich). Im kleinen Rahmen wird das kaum auffallen (obwohl es auch da schon einige Fälle gab). Im größeren Rahmen (vor allem wenn man öffentlich damit rumprahlt :-P ) steigt die Chance eines Banns natürlich erheblich an ;)
 
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AW: Diablo 3: Spieler verdient im Auktionshaus über 10.000 US-Dollar

Geschäftemacherei sollte bei Games nix zu suchen haben, ist wenigstens meine persönliche Meinung.
 
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