News The Witcher 4: Budget soll rund 800 Millionen US-Dollar betragen - Marketing inklusive

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Ein Analyst schätzt die Gesamtkosten für The Witcher 4 auf bis zu 800 Millionen US-Dollar ein. Das würde das Rollenspiel von CD Projekt RED zu einem der teuersten Spiele aller Zeiten machen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu The Witcher 4: Budget soll rund 800 Millionen US-Dollar betragen - Marketing inklusive

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Bloat. Manche Spiele haben nicht mal 10 mil gekostet und sind einfach gut..

Jo und ein Fahrrad kostet nur 1-2% eines Neuwagens und kann einen auch von A nach B bringen.

Dein Vergleich hinkt einfach, da bestimmte Dinge eben ihren Preis haben.

100 mil ist schon zu viel.

Soso, du hast es also schon gezockt. Dann erzähl mal, wie es so ist. Besonders würden mich die ganzen kleinen Details interessieren. Das geht so richtig ins Geld.

Aber Investoren sei dank...

Nö, die Investoren würden die Leute am liebsten mit Billigware abspeisen und richtig fett kassieren. Dann ist die Rendite optimal.

Aber man kann es manchen auch nicht recht machen. Wird ein verbuggtes Spiel, in dem es an allen Ecken und Enden fehlt (Star Wars Outlaws) auf den Markt geworfen, dann ist es recht. Gibt sich eine Firma offenbar Mühe und legt wert auf Details, dann wird auch herumgejammert.

Ja ich sag nur Expedition 33 mit unter 10 Mio, es geht wenn man will...

Kommt halt eben darauf an, was man denn so will. Bestimmte Ansprüche kosten eben viel Geld, aber dafür wird das Spiel auch zur Legende (RDR2).
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich werde die RED Engine vermissen!

Das Problem ist ein bisschen vergleichbar mit dem was wir bei Filmen sehen. Es fließt unglaublich viel Geld in viele neue Filme ohne das die davon merklich profitieren.

Was hat wohl Witcher 2 samt allen Patches und Add-ons gekostet (zzgl. Inflationsbereinigung)? Diese Summe plus vernünftiges polishing und optimieren wäre angebracht aus meiner Sicht
 
Was hat wohl Witcher 2 samt allen Patches und Add-ons gekostet (zzgl. Inflationsbereinigung)? Diese Summe plus vernünftiges polishing und optimieren wäre angebracht aus meiner Sicht

Kommt halt eben drauf an, was man erwartet. Ein Witcher 3 ist größer, umfangreicher und detaillierter, als der zweite Teil. Hinzu kommt, dass echte Open Worlds tendenziell erheblich teurer sind. Mir persönlich ist es lieber, wenn sie eine Legende, anstatt eines Sparbrötchens erschaffen und das kostet eben.

Wer keine Lust, auf ein legendäres Spiel hat, kann ja auch Star Wars Outlaws zocken. Macht auch spaß und ist schön sparsam, zumindest bei den Details.
 
Kommt halt eben drauf an, was man erwartet. Ein Witcher 3 ist größer, umfangreicher und detaillierter, als der zweite Teil. Hinzu kommt, dass echte Open Worlds tendenziell erheblich teurer sind. Mir persönlich ist es lieber, wenn sie eine Legende, anstatt eines Sparbrötchens erschaffen und das kostet eben.

Wer keine Lust, auf ein legendäres Spiel hat, kann ja auch Star Wars Outlaws zocken. Macht auch spaß und ist schön sparsam, zumindest bei den Details.
Vollkommen richtig. Ich erinnere mich noch daran, wie damals alle "schockiert" waren, wie teuer Max Payne 3 geworden ist (100 Mio. US-$). Aber dafür war es mMn einer der besten Shooter seiner Zeit und ist auch heute noch besser, als fast alle 3rd Person Shooter.

Klar gibt es auch Negativbeispiele, wo viel Geld in den Sand gesetzt wurde (z. B. This is Vegas, Mindseye) aber CD Project Red hat (eigentlich) die nötige Erfahrung, dass dieser Fall nicht eintreten wird.
 
Wer keine Lust, auf ein legendäres Spiel hat, kann ja auch Star Wars Outlaws zocken. Macht auch spaß und ist schön sparsam, zumindest bei den Details.
Und wieviel hat Star Wars Outlaws gekostet in der Entwicklung? 100 mil?
Darauf möchte ich ja hinaus. Da wird Geld verbrannt. Das hat schon vielen das Genick gebrochen wie man an den vielen Entlassungen und Schließungen sieht.
 
Und wieviel hat Star Wars Outlaws gekostet in der Entwicklung? 100 mil?
Darauf möchte ich ja hinaus. Da wird Geld verbrannt. Das hat schon vielen das Genick gebrochen wie man an den vielen Entlassungen und Schließungen sieht.

Tja, da haben sie eben an der falschen Stelle gespart. Details kosten und wenn man eine Legende erschaffen will, dann sollte man das einplanen. Die Erwartungen an Witcher 4 und GTA6 sind gigantisch, also sollten sich beide Studios dafür auch einiges einfallen lassen und das kostet. Von daher ist es eine gute Nachricht, das CDPR da richtig viel Geld einplant.

Wer weiß, wenn sie bei Starwars Outlaws noch einiges in die Details gesteckt hätten, dann wäre das eventuell auch besser angekommen. So merkt man das an allen Ecken und Enden, wenn man genauer hinsieht. Aber wenn sie sich darum gekümmert hätten, dann würde es die ganzen lustigen Videos nicht geben.

Ich finde es nur ein wenig traurig, dass hier bei allem herumgejammert wird. Da nimmt ein Publisher schonmal ordentlich Geld in die Hand und es wird sofort herumgejammert, anstatt sich ordentlich zu freuen. Jeder Fan des Witchers sollte das feiern, denn dann wird es zumindest am Geld (hoffentlich) nicht scheitern.

Klar gibt es auch Negativbeispiele, wo viel Geld in den Sand gesetzt wurde (z. B. This is Vegas, Mindseye) aber CD Project Red hat (eigentlich) die nötige Erfahrung, dass dieser Fall nicht eintreten wird.

Bei Mindseye ist bis heute nicht klar, wo das Geld denn überhaupt hingeflossen sein soll. Alle, die da nachgerechnet haben, kommen zu dem Schluß, dass das vorne und hinten nicht stimmen kann.
 
Sehe ich sehr kritisch. Wenn irgend etwas schief geht wie z.B. (wieder) viele bugs könnte es das Ende für CD Projekt Red bedeuten. Noch mal werden selbst die Mehrheit der Fans nicht mehr so was hinnehmen wie am Anfang bei cp2077.

So gesehen ist es vielleicht doch nicht ganz so schlecht das gog ihnen jetzt nicht mehr gehört, sonst würde es dann auch noch automatisch mit in den Abgrund gerissen.
Ich hoffe natürlich dennoch das alles sehr gut läuft, denn die Spiele von CD Projekt Red würden mir doch sehr fehlen und wenn da nichts mehr kommen würde wäre das für mich eine große Lücke die kaum ein anderes Studio mehr füllen könnte (RIP Bioware).
 
Bloat. Manche Spiele haben nicht mal 10 mil gekostet und sind einfach gut.
100 mil ist schon zu viel.
Aber Investoren sei dank...
Das Meiste ist sowieso Marketing.
Wenn man für W4 jetzt im Schnitt 100 Vollzeit Leute (und die vielen Teil Zeitler) benötigt für ein solches Projekt, muss man sich das kurz durchrechnen:
W4 ist seit Jahren in Entwicklung, sagen wir seit Release von CP2077.
Es kommt vielleicht in 2030 raus. Ergibt 10 Jahre Entwicklung bei 100 Leuten mit hohem Durchschnittsgehalt (für Polen) sagen wir 3000 pro Monat brutto also 36000 im Jahr, Mal 10 Jahre Mal 100 Leute 36.000.000€

Natürlich ist das eine extrem vereinfachte Rechnung die ignoriert, dass es
-Anfangs keine 100 Leute sind
-Ignoriert, dass am Ende viele Leute hinzukommen, vom Testen über Übersetzung usw....
Unterschiedliche Gehälter usw

Es ist eine reine Rechnung die veranschaulichen soll, dass man bei riesigen AAA Spielen schnell auf einige Millionen kommt, aber 90% bleibt immer Marketing
 
Ein großes Budget sagt leider gar nichts über die Qualität aus. Das sieht man ja regelmäßig bei Amazon, die unendlich viel Geld in bekannte Franchises pumpen aber trotzdem meistens nur mittelmäßige Produkte zu Tage fördern.

Allem voran ist mein Problem mit diesen Unsummen, dass sich die Entwicklerfreiheiten meist dann doch irgendwie in Grenzen halten, weil für Investoren & Co auf Nummer Sicher gegangen werden muss. All zu viel Neues oder Innovatives ist da meist nicht zu erwarten.

Einen Flop kann man sich in diesen Dimensionen schlichtweg nicht leisten und wie das Ende vom Lied aussehen kann, sehen wir ja regelmäßig bei Ubisoft, EA und Bethesda. Natürlich kann das Spiel gut oder gar exzellent werden, keine Frage. Aber einen Zusammenhang zwischen viel Geld welches ich in eine Sache stecke und dem Endprodukt, gibt es einfach nicht, das wurde uns über die Jahrzehnte von vielen Firmen und Publishern mehrfach bewiesen.
 
Allem voran ist mein Problem mit diesen Unsummen, dass sich die Entwicklerfreiheiten meist dann doch irgendwie in Grenzen halten, weil für Investoren & Co auf Nummer Sicher gegangen werden muss. All zu viel Neues oder Innovatives ist da meist nicht zu erwarten.
Ich brauch keine großen Innovationen. Eine große lebendige Open World ohne 50 Milliarden Fragezeichen auf der Karte, mit guter Story, guten Nebenquests und rundem Gameplay.

Rockstar ist z.B. bei RDR2 auch null Risiko eingegangen, und es ist ein Meisterwerk geworden.
 
Gefällt mir irgendwie nicht wohin die Reise gegangen ist. Spiele entwickeln verschlingt extreme Summen, die Entwicklungszeit beträgt mittlerweile oftmals gut 1/6 meines spielfähigen Lebens und die Preise für Vollpreistiteln werden immer höher. Und dann sehe ich ständig noch Spieler die das schönreden
 
Früher hätte mich sowas schon überzeugt und gehyped, viel Geld = muss gut sein.
Aber das hat null Aussagekraft über die Qualität, es gibt genug die machen aus einer Millionen € Scheiße und andere machen aus eintausend € Gold.
Nur die Wertung der Spieletester nach Release sagt was über die Qualität aus.
 
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