News The Witcher 4: Budget soll rund 800 Millionen US-Dollar betragen - Marketing inklusive

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Es stimmt schon, wir leben in einer abstrusen Zeit in der die aufgewandten Mittel in keinem Verhältnis zum Endprodukt stehen. 800$Mio ist heftig. Klar, Filme waren da auch schon. Das macht es aber nicht besser sondern wir haben es mit einer generellen kulturellen Schieflage zu tun.
Noch schräger ist es aber, dass W4 gegen den Willen der Fans auf Ciri setzt. Die Chance für einen Fehlschlag hat sich hierdurch locker verzehnfacht aber hey- Geld ist für diese Leute ja nur digitaler Zifferkram. Das die letzten W.-Franchise Produkte floppten (Netflix) interessiert die Blase nicht.
Immerhin bekommen wir ein Remake des 1. Teils. Hier wird es deutlich schwerer, die Chose zu versemmeln.
 
Krank.

Diese Entwicklung von Unsummen in der Unterhaltungs Industire ist einfach nur noch verstörend.
Das Investitions / Spielerlebnis Verhältnis kann bei solchen Summen ja nur bescheiden werden.

Unterstützt Indie Games.
 
Bei großen AAA-Produktionen mit Leuchtturm-Charakter scheinen solche Summen mittlerweile normal zu sein.

Man müsste dann mal wissen, welchen Anteil daran das Marketing hat. Andererseits: Managing, Schauspieler (Motion-Capture), Sprecher (vielleicht auch bekannte Stimmen/Schauspieler), Debugging, Hardware, Administration der Hardware und Software, Strom, das komplette Team, Verwaltung, Catering, externe Firmen, Hausverwaltung etc...

Man vergisst gerne, was an so einer Produktion für ein Rattenschwanz und wie viele Drittfirmen und externe Mitarbeiter hängen. Alleine schon, wenn man mal die Credits von CP 2077 durchlaufen lässt, vergeht nicht nur gefühlt eine Ewigkeit...

Die müssen natürlich alle bezahlt werden.
 
Noch mal werden selbst die Mehrheit der Fans nicht mehr so was hinnehmen wie am Anfang bei cp2077.
Ja, die PS4 Spieler unter den Fans werden es nicht hinnehmen, aber das gute ist, die PS4-Spieler spielen bei Witcher 4 überhaupt keine Rolle mehr.

Die Mehrheit der Cyberpunk Fans lieben cp2077 - und die Witcher Fans schätzen Witcher 3 und mögen cp2077 wahrscheinlich weniger. Ich bin eindeutig mehr Cyberpunk - im grunde ist es mir egal wie Witcher 4 wird, ich werde schauen wie's aussieht, das natürlich schon. Doch Witcher 3 hab ich auch erst gekauft als es mal bei Steam um 15 € zu haben war, während ich mir ziemlich sicher bin, dass der Cyberpunknachfolger für mich ein Vollpreiskauf am Release sein wird.

Bei Cyberpunk ist meine größte Sorge, dass mir eine runtergekommene Chicago-Version, wo der Nachfolger angesiedelt sein soll, mir nicht gefällt. Denn in meiner Vorstellung hat Chicago gar nichts was mich anzieht.

Marketing ist kein Teil des Spiels und macht es nicht besser.

Bei SW Outlaws hat Ubisoft gefühlt das doppelte was das Spiel gekostet hat ins Marketing gesteckt. Es wurde dadurch weder besser - noch hat es sich dadurch besser verkauft. - Entscheidend war der erste Trailer und hat man gesehen, dass die Proatgonistin ein bißchen abstoßend aussah. Und schon war das Spiel für mich gelaufen.

Ubisoft hat leider an der Attraktivität der Protagonistin gespart, an der absolut falschen Stelle.

Respawn hat das mit Cal Kestis viel klüger gemacht und das Aussehen Cameron Monaghan übernommen. - So hätte Ubisoft auch vorgehen sollen, eine attraktive junge Schauspielerin angagieren und ihr Aussehen übernehmen und nicht irgendwas Misslungenes bauen und sich von Schöheitshassern dreinreden lassen.
 
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Noch schräger ist es aber, dass W4 gegen den Willen der Fans auf Ciri setzt. Die Chance für einen Fehlschlag hat sich hierdurch locker verzehnfacht aber hey- Geld ist für diese Leute ja nur digitaler Zifferkram. Das die letzten W.-Franchise Produkte floppten (Netflix) interessiert die Blase nicht.

Die Leute die sowas als Problem sehen, haben imho ganz andere Probleme, sehr wahrscheinlich auch im Alltag. Ich konnte noch nie verstehen wie man sich an so einer Kleinigkeit aufhängen konnte, ob in Spielen, oder anderen Medien s. neues Naughty Dog Game. Sind solche Leute mental in z.B. den 80ern gefangen? Ich meine dort waren auch bereits Ripley, Carry Fischer, Linda Hamilton und co als Helden präsent, diesen Franchises hat ein Mann in späteren Verfilmungen auch kaum geschadet. Diese Leute scheinen dann aber weder die Bücher und noch den restlichen Content zu kennen bzw. sind kein Fan des Universums. Aber leider gibts ja immer mehr Incels bzw. Leute die denken so ein Weltbild wäre erstrebenswert.

Selbst in den Kommentaren hier bei PCGH gehts um die Attraktivität von Charakteren, wäre mir neu das ich das Spiel Star Wars Jedi Fallen Order und den Nachfolger aufgrund eines attraktiven Cameron Monaghan bzw. Cal Kestis gut gefunden hätte, aber hey eventuell sagt das mehr über die Personen hinter solchen Kommentaren aus wenn Frauen per se schlecht als Char sind aufgrund Ihrer Optik :D
 
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Noch schräger ist es aber, dass W4 gegen den Willen der Fans auf Ciri setzt. Die Chance für einen Fehlschlag hat sich hierdurch locker verzehnfacht aber hey- Geld ist für diese Leute ja nur digitaler Zifferkram.
Also ich sehe mich ziemlich klar als Witcher Fan und habe bereits damals nach dem ersten Durchlauf von Witcher 3 gesagt das es denkbar und cool wäre wenn Witcher 4 auf Ciri als Protagonistin setzt. Das es jetzt tatsächlich so kommt finde ich mega gut.
 
Also ich sehe mich ziemlich klar als Witcher Fan und habe bereits damals nach dem ersten Durchlauf von Witcher 3 gesagt das es denkbar und cool wäre wenn Witcher 4 auf Ciri als Protagonistin setzt. Das es jetzt tatsächlich so kommt finde ich mega gut.

Rein logisch, gab es ja auch keine andere Möglichkeit :D
 
Das muss man erstmal wieder erwirtschaften, bis man ünerhaupt Gewinn macht.
Das Selbe frage ich mich bei Star Citizen, so viel Geld wie da drin steckt, kann das Spiel niemals zurückgewinnen.
Außer Chris Roberts verkauft die Technologie dahinter bzw. Lizenzen.
Vollkommen richtig. Ich erinnere mich noch daran, wie damals alle "schockiert" waren, wie teuer Max Payne 3 geworden ist (100 Mio. US-$). Aber dafür war es mMn einer der besten Shooter seiner Zeit und ist auch heute noch besser, als fast alle 3rd Person Shooter.
Gameplay war gut, nur das Pacing durch zu viele Zwischensequenzen war und ist beschissen.
Ist mir erst beim erneuten durchspielen so richtig aufgefallen.
 
Bloat. Manche Spiele haben nicht mal 10 mil gekostet und sind einfach gut.
100 mil ist schon zu viel.
Aber Investoren sei dank...
Kommt darauf an was für ein Spiel ich mache ... kann ich eine vorhandene Engine nehmen? Gibt es nur wenige Level/Kleine Open World? Habe ich lieblose Sammelquests? Ist es 0815 Gameplay? ja dann reichen sicherlich 100 Millionen.
Auf der anderen Seite: Soll das Spiel was technisch vollkommen neues Bieten? Muss ich eine vorhandene Engine massiv umkrempeln und auf bohren (so wie bei Star Citizen)? Habe ich viel weitläufige und Detaillierte Level oder eine große Open World? Habe ich viele Quests mit eigener Story? Habe ich besonderes Gameplay was ich umsetzen möchte? Dann wird es schwierig mit 100 Millionen.

Die Frage ist was will ich? Ich meine Rockstar verdient mit jedem GTA oder Red Dead Redemption Milliarden Dollar und dabei ist es eigentlich immer nur ein Reskin des gleichen Open World Spielprinzips.
Mal sehen ob CD Projekt Red was aus dem ganzen Geld macht. Klar ist Witcher 4 im Grunde auch nur eine Fortsetzung. Aber wenn sie daraus eine detaillierte und schöne Open WOrld bauen und diese mit tollen erstklassigen Quests wie in Witcher 3 füllen dann gerne. Das Geld holen sie dann sicherlich locker wieder rein.
 
Das muss man erstmal wieder erwirtschaften, bis man ünerhaupt Gewinn macht.
Das Selbe frage ich mich bei Star Citizen, so viel Geld wie da drin steckt, kann das Spiel niemals zurückgewinnen.
Außer Chris Roberts verkauft die Technologie dahinter bzw. Lizenzen.
Star Citizen wird dieses jahr auf ca 1 Milliarde an Einnahmen kommen.
Durch das crowdfunding und da man ja seit Jahren spielen und geld ausgeben kann wird das defizit zu den Enwicklungskosten nicht ganz so hoch sein.

Ich bezweifel das Star Citizen bereits Gewinne einstreicht aber der Weg zum Profit dürfte nicht sooo weit weg sein wenn man es irgendwann released :D
 
Langer Support mit vernünftigen Zusatzinhalten sollten das beste Marketing sein und ist deutlich günstiger als das was heutzutage für Werbung verbrannt wird. Die Rolle haben inzwischen die Youtuber bekommen die sich mit ein paar Keys zufrieden geben.
 
Die Summe ist viel zu hoch, darüber müssen wir nicht streiten. Andere haben es hier schwerer, aber das Geld wird nur ausgegeben, weil man genau weiß, dass es doppelt oder vierfach wieder reinkommt. Es ist wie bei der Bank: Einen Kredit bekommt man nur, wenn man gut abgesichert ist. Die Bank gibt ihn dir, weil er mit Gewinn zurückkommt – ein Klassiker.
 
Bloat. Manche Spiele haben nicht mal 10 mil gekostet und sind einfach gut.
100 mil ist schon zu viel.
Aber Investoren sei dank...
Ja ich sag nur Expedition 33 mit unter 10 Mio, es geht wenn man will... Auf der anderen Seite Star Citizen mit fast 1 Mrd das noch immer nicht fertig ist, völlig absurd :D
Jo und ein Fahrrad kostet nur 1-2% eines Neuwagens und kann einen auch von A nach B bringen.

Dein Vergleich hinkt einfach, da bestimmte Dinge eben ihren Preis haben.
Da gebe ich dir voll und ganz recht. Vor allen Dingen StarCitizen&SQ42 mit in alles reinzuwerfen ist schlich bescheuert --- einerseits, weil es MMO und SinglePlayer zugleich sind, andererseits weil dort vollkommen andere Größenordnungen angestrebt werden.
Ich werde die RED Engine vermissen!

Das Problem ist ein bisschen vergleichbar mit dem was wir bei Filmen sehen. Es fließt unglaublich viel Geld in viele neue Filme ohne das die davon merklich profitieren.

Was hat wohl Witcher 2 samt allen Patches und Add-ons gekostet (zzgl. Inflationsbereinigung)? Diese Summe plus vernünftiges polishing und optimieren wäre angebracht aus meiner Sicht
Kommt halt eben drauf an, was man erwartet. Ein Witcher 3 ist größer, umfangreicher und detaillierter, als der zweite Teil. Hinzu kommt, dass echte Open Worlds tendenziell erheblich teurer sind. Mir persönlich ist es lieber, wenn sie eine Legende, anstatt eines Sparbrötchens erschaffen und das kostet eben.
Hier hingegen bin ich nicht ganz bei dir, nämlich bei Legende vs Sparbrötchen; unterm Strich ist Witcher 2 mMn. das bessere Spiel und zwar, weil es das, was es sein will, sehr viel besser umsetzt. Bei Witcher 3 ist klar, dass die Gothic-Tugenden reinsollten, aber zu wenig davon am Ende angekommen ist. Nichts desto trotz sind sie abermals sehr unterschiedliche Spiele und es war von vorneherein klar, dass das für Witcher 3 geplante in gut umgesetzt halt teurer sein würde als das für Witcher 2 geplante in sehr gut. (nimm meinetwegen auch sehr gut minus und sehr gut oder gut plus und sehr gut minus oder whatever; die Idee sollte klar sein)
@MHoppe Viel wichtiger wäre, dass sie Witcher 2 neu auflegen würden. Das wäre finanziell ein Klacks, würde ihnen Unmengen einspielen (allein die PlayStation-Userbase!) und künstlerisch wäre es ebenfalls ein Kracher.
 
Geisteskranke Summen ..
Das sind hier eher die Kommentare einiger User.
Stellt man eine Summe in den Raum ist die erste Handlung sich an der Kommentarfunktion festzuklammern und ordentlich zu meckern. Warum? Weil darum!
Denkt irgendwer vorher nach, was Programmierer, Lecel- Concept-, und viele andere Artists kosten oder welxhe Summe für Epics UE einkalkuliert werden muss? Nein!
Man meckert, weil...ich verstehe es ehrlich gesagt nicht.

Wenn ein neuer COD-Teil angekündigt wird, juckt es keinen, dass jeder Titel inzwischen locker knapp 800 Mio verschlingt. Ne, man kauft Skins und ist glücklich weil Flex Flex.

Ziemlich einseitige und uninformierte Sicht auf die Dinge haben hier manche Menschen :ugly:
 
Was interessieren mich Kosten inklusive Marketing? Marketing ist kein Teil des Spiels und macht es nicht besser.
Ja, die Marketingkosten haben nichts bei Entwicklungskosten verloren.
Eigentlich interessieren mich die Kosten insgesamt nicht. Ich will ein gutes Spiel, ob das jetzt mit drei fuffzisch oder ner Milliarde entwickelt wurde hat für den Spielspaß keine Relevanz.
Sie sollten dich insofern vielleicht interessieren, als dass du damit etwas einfordern kannst: Wenn die Kosten irrehoch waren und das Ergebnis mieß, dann kannst du dich leicht dafür einsetzen, dass sowas bitte nicht nochmals passieren soll. Waren die Kosten niedrig und das Ergebnis top, dann kannst du dich dafür einsetzen, dass davon bitte mehr geliefert werden soll → sehr wichtig für Diskussionen in Publisherforen ect.
(...) Wenn ein neuer COD-Teil angekündigt wird, juckt es keinen, dass jeder Titel inzwischen locker knapp 800 Mio verschlingt. Ne, man kauft Skins und ist glücklich weil Flex Flex. (...)
Hütet euch vor Allaussagen, sie sind fast immer falsch, schließlich muss nur einer kommen und sagen: Doch, mich juckt das, und schon ist die Argumentation im Eimer. Allaussagen sollte man nur tätigen, wenn man auch entsprechende Sicherheit hat...
...gerade bei COD ist vollkommen sicher, dass Leute (begründet) meckern werden.
 
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Da gebe ich dir voll und ganz recht. Vor allen Dingen StarCitizen&SQ42 mit in alles reinzuwerfen ist schlich bescheuert --- einerseits, weil es MMO und SinglePlayer zugleich sind, andererseits weil dort vollkommen andere Größenordnungen angestrebt werden.
Nö das Management hat da einfach versagt weil man zig Strukturen immer von neu aufgebaut hat bzw in der falschen reihenfolge angegangen ist. Zb Das so ein All-MMO große spielerzahlen auf einmal braucht da sonst die Welt einfach leer ist, war von Anfang an klar und elementar, trotzdem bastelt man da jetzt noch immer herum. Reine Geldverbrennerei, da hätte ich lieber den Expidition 33 Entwicklern davon 10Mio gegeben und die hätten noch einen schönen 3 Akt gebaut
 
1. Werbung haben die doch gar nicht nötig, dass ist nur rausgeschmissendes Geld
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