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Ausgehen vom Urknall ist die Kugel anzunehmend. Allerdings expandiert sie ja nicht in irgendwas.,
Das beobachte Universum ist flach. Was dem entspricht, was mnan annimmt, wie sich das Universum entwickelt hat-
Ausgehen vom Urknall ist die Kugel anzunehmend. Allerdings expandiert sie ja nicht in irgendwas.,
Das beobachte Universum ist flach. Was dem entspricht, was mnan annimmt, wie sich das Universum entwickelt hat-
Wurde doch schon mehrmals erklärt.
Das Universum ist so groß, dass der beobachtete Teil flach ist.
Stell dir eine Ameise auf der Erde vor. Für die ist die Erde auch flach, weil sie die Krümmung nicht sehen kann.
Genauso ist es beim Universum. Es ist so groß, dass der kleine teil, den wir sehen können, flach ist. Wir können eine Krümmung nicht beobachten.
Wurde doch schon mehrmals erklärt.
Das Universum ist so groß, dass der beobachtete Teil flach ist.
Stell dir eine Ameise auf der Erde vor. Für die ist die Erde auch flach, weil sie die Krümmung nicht sehen kann.
Genauso ist es beim Universum. Es ist so groß, dass der kleine teil, den wir sehen können, flach ist. Wir können eine Krümmung nicht beobachten.
Durchbruch: Neurowissenschaftler haben erstmals den Schaltplan des gesamten Gehirns eines komplexen Tieres erstellt – dem der Fruchtfliege. Die zellgenaue
www.scinexx.de
Mal gucken wie lange das dauert bis man bei höheren Säugetieren und schließlich den Menschen angekommen ist. Dann wird endlich besser verstanden was das Bewusstsein überhaupt ist. Und wie es funktioniert.
Mal gucken wie lange das dauert bis man bei höheren Säugetieren und schließlich den Menschen angekommen ist. Dann wird endlich besser verstanden was das Bewusstsein überhaupt ist. Und wie es funktioniert.
Lustig ist ja, dass man dazu Tritium braucht und das es nicht gibt, da radioaktiv. Es wird durch Höhenstrahlung in den oberen Bereichern der Atmosphäre erzeugt.
Das müsste erst im Fusionsreaktor erzeugt werden.
Dazu hab ich letztens ein interessantes Video gesehen. Man ist aktuell in der Erprobungsphase und hofft, dass Iter sowas kann. Aber keiner weiß es.
Meiner Meinung immer noch ein Fass ohne Boden.
Lustig ist ja, dass man dazu Tritium braucht und das es nicht gibt, da radioaktiv. Es wird durch Höhenstrahlung in den oberen Bereichern der Atmosphäre erzeugt.
Das müsste erst im Fusionsreaktor erzeugt werden.
Dazu hab ich letztens ein interessantes Video gesehen. Man ist aktuell in der Erprobungsphase und hofft, dass Iter sowas kann. Aber keiner weiß es.
Meiner Meinung immer noch ein Fass ohne Boden.
Und ich meine eben, dass man das sie ergründen kann. Niemand weiß, wie man denkt, bzw. wie Gedanken überhaupt entstehen. Keiner kann alzheimer heilen, obwohl man die Entstehung verstanden hat.
Das gleiche bei Krebs. Man weiß, was passiert, aber vorhersagen oder verhindern geht nicht.
Ist doch bei Erdbeben oder Vulkanausbrüchen nicht anders. Niemand kann sie vorhersagen.
Keiner kann alzheimer heilen, obwohl man die Entstehung verstanden hat.
Das gleiche bei Krebs. Man weiß, was passiert, aber vorhersagen oder verhindern geht nicht.
Und ich meine eben, dass man das sie ergründen kann. Niemand weiß, wie man denkt, bzw. wie Gedanken überhaupt entstehen. Keiner kann alzheimer heilen, obwohl man die Entstehung verstanden hat.
Das gleiche bei Krebs. Man weiß, was passiert, aber vorhersagen oder verhindern geht nicht.
Ist doch bei Erdbeben oder Vulkanausbrüchen nicht anders. Niemand kann sie vorhersagen.
Es gibt bereits (eigentliche) Impfstoffe gegen einzelne Krebsarten, zumindest gibt es fortgeschrittene Studien. Auch kann man anhand von Präkanzerosen gewisse Prognosen zur Pathogenese, also zur Entstehung von Krebs ableiten. Was (gegenwärtig) nicht funktioniert, ist vorherzusagen, ob und wann und an welcher Krebsart ein Mensch erkranken wird. Krebs entwickelt sich auf zellulärer Ebene: ob bei der nächsten Replikation eine Tumorzelle entsteht, wird entsprechend bisheriger Forschung als zumeist zufällig beschrieben.
Das Immunsystem erkennt für gewöhnlich Krebszellen - das ist dann auch eine Basis für die CAR-T-Zell-Therapien, die wirklich gute Erfolge zeigen, und die mRNA-Impfstoffe. Wir können aktuell aber nicht in Echtzeit mit dem Immunsystem kommunizieren, es kann uns also nicht mitteilen, dass ein Krebs entsteht. Hätten wir Nanoroboter im Körper, die als Schnittstelle zwischen dem Immunsystem (oder besser direkt den Tumorantigenen, die wir derzeit nur per Blutuntersuchungen identifizieren können) und uns fungierten, hätte man zwar nicht die Vorhersage "Es wird eine Tumorzelle geben.", zumindest aber die Vorhersage, "Es gibt Tumorzellen, also wird es einen Tumor geben.".
Mit Erdbeben und Vulkanausbrüchen ist es durchaus anders. Ganz anders!
Aber wegen der Philosophie ... ich befürchte, es gab da einen Moment, in dem man falsch abgebogen ist. Da sollte man nochmal ansetzen. Das war vor knapp zwei Jahren , als man sich auf Seite 1 entschieden hat, die Frage nach dem Geräusch eines Baumes mit der Physik und irgendwelchen Molkereiprodukten zu beantworten. In einem Philosophie-Thema macht man das eher mit der Metaphysik. Die Physik hat nämlich eine Formel für "Quark", aber keine Formel für "Qualia".
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In diesem Video, in der Einleitung ist die Antwort eindeutig "nein".
Er begründet das damit, dass die Schallwellen "nichtssagende Druckschwankungen in der Luft" wären.
Erst wenn wir sie wahrnehmen und sind sie reell. Bzw ein Geräusch.
Ich sehe mich als Realist an. Deswegen kann ich die Frage nur mit "ja" beantworten.
Die physikalische Umwelt oder Natur existiert unabhängig von uns.
Die Schallwellen des umfallenden Baumes haben eine spezifische Signatur.
Ob wir diese Signatur "Geräusch" nennen und so einordnen ist eigentlich egal.
Also: macht ein umfallender Baum im Wald ein Geräusch, auch wenn niemand da ist der es wahrnehmen kann?
Prämisse 1: Ein Baum fällt um.
Prämisse 2: Niemand, der ein Geräusch wahrnehmen kann, ist da.
Konklusion: Der Baum macht ein Geräusch.
1. Ein Geräusch wird beschrieben als Hörempfindung. Es ist eine Handlung.
2. Hören, als Handlung, sei die auditive Wahrnehmung von Schall.
3. Bäume können Schall wahrnehmen; das weiß man, weil sie darauf reagieren.
4. Bäume haben keinen Personenstatus, sind also weder Jemand noch Niemand, sondern Etwas.
Angenommen, dieser Baum, nennen wir ihn Bela, existiert - ja, tut er, das war doch Teil der Prämisse - in einem Wald, somit zwischen anderen Bäumen. Bela stolpert nun und fällt hin oder um. Wir Menschen, wenn wir da wären und hinhörten, würden nun ein Phänomen, das 'Knacken', hören, ein Perzept (Prämisse 3?). Der umfallende Baum Bela und die Bela nahestehenden Bäume erleben ebenfalls unweigerlich das Perzept, nur anders, auf ihre jeweils eigene Art und Weise: als Qualia von dem Geräusch von dem Schall.
Die Prämisse 2 können wir streichen, weil es für die Konklusion unerheblich ist, ob niemand da ist oder ob jemand da ist, denn Bela ist ja da. Belas Sturz verursacht etwas, dass physikalisch als Schall beschrieben wird, und Bela nimmt diesen Schall als Geräusch wahr. Wenn man also bei der anfänglichen Beschreibung der Situation mit den Begriffen, "macht ein umfallender Baum ein Geräusch [...]?" bleiben möchte, dann ist die Konklusion wahr, denn Bela erzeugt den Schall und hört den Schall als Geräusch. Mit einem Menschen, der Schlagzeug spielt, wäre es nicht anders: auch dieser würde im wahrsten Sinne des Wortes ein Geräusch machen, oder nicht?
Absurd, nicht wahr? Worauf ich aber auch hinaus will, ist dass in der postmodernen Philosophie (bspw. 'Was ist Philosophie?' von Deleuze & Guattari) Begriffe wichtig sind.
Also: macht ein umfallender Baum im Wald ein Geräusch, auch wenn niemand da ist der es wahrnehmen kann?
Prämisse 1: Ein Baum fällt um.
Prämisse 2: Niemand, der ein Geräusch wahrnehmen kann, ist da.
Konklusion: Der Baum macht ein Geräusch.
1. Ein Geräusch wird beschrieben als Hörempfindung. Es ist eine Handlung.
2. Hören, als Handlung, sei die auditive Wahrnehmung von Schall.
3. Bäume können Schall wahrnehmen; das weiß man, weil sie darauf reagieren.
4. Bäume haben keinen Personenstatus, sind also weder Jemand noch Niemand, sondern Etwas.
Angenommen, dieser Baum, nennen wir ihn Bela, existiert - ja, tut er, das war doch Teil der Prämisse - in einem Wald, somit zwischen anderen Bäumen. Bela stolpert nun und fällt hin oder um. Wir Menschen, wenn wir da wären und hinhörten, würden nun ein Phänomen, das 'Knacken', hören, ein Perzept (Prämisse 3?). Der umfallende Baum Bela und die Bela nahestehenden Bäume erleben ebenfalls unweigerlich das Perzept, nur anders, auf ihre jeweils eigene Art und Weise: als Qualia von dem Geräusch von dem Schall.
Die Prämisse 2 können wir streichen, weil es für die Konklusion unerheblich ist, ob niemand da ist oder ob jemand da ist, denn Bela ist ja da. Belas Sturz verursacht etwas, dass physikalisch als Schall beschrieben wird, und Bela nimmt diesen Schall als Geräusch wahr. Wenn man also bei der anfänglichen Beschreibung der Situation mit den Begriffen, "macht ein umfallender Baum ein Geräusch [...]?" bleiben möchte, dann ist die Konklusion wahr, denn Bela erzeugt den Schall und hört den Schall als Geräusch. Mit einem Menschen, der Schlagzeug spielt, wäre es nicht anders: auch dieser würde im wahrsten Sinne des Wortes ein Geräusch machen, oder nicht?
Absurd, nicht wahr? Worauf ich aber auch hinaus will, ist dass in der postmodernen Philosophie (bspw. 'Was ist Philosophie?' von Deleuze & Guattari) Begriffe wichtig sind.
Daran das Bäume auch Schall "wahrnehmen" können, hatte dabei wohl niemand gedacht.
Aber es geht in dem Beispiel eher darum, ob es ein bewusstseinsunabhängige Realität kurz "BuR" gibt.
Meiner Meinung nach ist es egal ob wir Schall wahrnehmen und es "Geräusch" nennen.
Da die Naturgesetze überall gelten und Schall erzeugt wird. Oder eher gesagt spezifische Schallsignaturen, welche wir dann Geräusche nennen würden.
Ja, das weiß ich. Ich wollte es aber nicht bei der 'physikalischen' Perspektive belassen. Es soll ja eine philosophische Antwort geben, oder nicht?
Die Behauptung, es gebe keine Bewusstseinsunabhängige Realität lässt sich nicht widerlegen, ist nicht falsifizierbar. Es gäbe stets die spitzfindige Behauptung, dein Bewusstsein habe sich die Realität nur ausgedacht, es sei alles 'nur ein Traum'. Es bleibt stets beim Meinungspingpong und es ist egal, ob oder wie wir sie beantworten. Andererseits gibt es aber auch keine guten Gründe, warum man sich der Meinung einer Bewusstseinsunabhängigen Realität verweigern sollte.