JoM79
Trockeneisprofi (m/w)
Sehe ich anders.Wie kann es dann überhaupt faktenbasierende Tatsachen geben, wenn alle Menschen nur subjektive Wirklichkeiten beschreiben können?
Gibt genug Fakten, die nicht subjektiv sind, siehe Mathe Beispiel oben.
Sehe ich anders.Wie kann es dann überhaupt faktenbasierende Tatsachen geben, wenn alle Menschen nur subjektive Wirklichkeiten beschreiben können?
Das beantwortet nicht die Frage, sondern lediglich, dass Menschen sich darauf geeinigt haben, dass ihre subjektive Wirklichkeit einen gemeinsamen sprachlichen Nenner haben.Weil sich die Menschen auf etwas geeinigt haben, wie dass 2+2 4 ist.
Welche Fakten sollen das denn sein?Sehe ich anders.
Gibt genug Fakten, die nicht subjektiv sind, siehe Mathe Beispiel oben.
Z.B. das dein Computer mit Strom läuft. Und die CPU aus Milliarden Transistoren besteht. Oder wie dein Auto funktioniert und fährt. Oder das die Erde sich um die Sonne dreht.Welche Fakten sollen das denn sein?
Wir können die subjektive Brille ja nicht ganz absetzen.Aber es beschreibt wieder nur eine Wirklichkeit, die durch eine subjektive Brille gefärbt ist und nicht die tatsächliche Realität.
Ich verstehe, was du meinst, aber das definiere ich nicht unter objektive Realität.Z.B. das dein Computer mit Strom läuft. Und die CPU aus Milliarden Transistoren besteht. Oder wie dein Auto funktioniert und fährt. Oder das die Erde sich um die Sonne dreht.
Wir können die subjektive Brille ja nicht ganz absetzen.
Aber es gibt schon sehr viele objektive Erkenntnisse und Fakten.
Wo wir beim Menschen sind: der Mensch braucht Luft zum atmen, Wasser/Nahrung und Schlaf. Sonst kann er nicht überleben. Das sind auch objektive Fakten!
Die größte Schnittmenge unserer gemeinsamen Objektivität ist wohl die Kommunikation. In Form von Sprachen.
Oder auch das einhalten von Regeln, wie den Verkehrsregeln und Gesetzen.
Wenn es da keine Objektivität gäbe, würde das alles nicht funktionieren.
Dafür haben wir Messinstrumente.Die wahre Realität all dieser Phänomene liegt fern unserer Einsicht, weil wir äußerst begrenzt in der Wahrnehmung sind.

Das kleinste physikalische Element ist ein String. Aber herstellen und beobachten kann man die nicht. Sondern die existieren nur theoretisch.Es gab eine Folge bei Lesch dazu, die wirklich faszinierend war, weil gesagt wurde, dass wenn weiter in die Atome geschaut wird, Quarks die nächstkleinere Einheit ist, aber es geht weiter und dazwischen liegt viel "Leere". Wie weit geht das Ganze dann? Und befindet sich am Ende nichts?


Quantenphysik hat nichts mit unserer Wirklichkeit zu tun. Niemand kann sich ein Elektron vorstellen.Es gibt doch diese bekannte Erkenntnis aus der Quantenphysik, dass Materie sich verändert, wenn Menschen sie beobachten. Das ist schon ziemlich surreal, wenn man den Gedanken weiterspinnt.
Dennoch will man sie zusammen mit der ART unter einen Hut bringen und die "Theory of Everything" formulieren.Quantenphysik hat nichts mit unserer Wirklichkeit zu tun. Niemand kann sich ein Elektron vorstellen.
Nützt aber nichts, wenn man die Hypothese nicht falsifizieren kann.Dennoch will man sie zusammen mit der ART unter einen Hut bringen und die "Theory of Everything" formulieren.
Es reicht doch wenn sie verifiziert werden. Durch Beobachtungen.Nützt aber nichts, wenn man die Hypothese nicht falsifizieren kann.
Nicht mal die Quantenphysik kann man ohne die Quantenphysik anzuwenden nicht falsifizieren.
Faktenbasierende Tatsachen kann man rekonstruieren, aber meistens nicht vollständig. In meinem Beispiel kann man Fakten über klare Spuren erstellen, zumindest bis zu einem gewissen Punkt.Wie kann es dann überhaupt faktenbasierende Tatsachen geben, wenn alle Menschen nur subjektive Wirklichkeiten beschreiben können?
Ja, genau. Ich beobachte, wie das Elektron zwischen Teilchen und Welle wechselt.Es reicht doch wenn sie verifiziert werden. Durch Beobachtungen.

Das gibt es doch schon. Das Doppelspalt-Experiment.Ja, genau. Ich beobachte, wie das Elektron zwischen Teilchen und Welle wechselt.![]()

Niemand beobachtet ein Elektron.Das gibt es doch schon. Das Doppelspalt-Experiment.![]()
Was falsch ist. Die Unschärferelation bleibt bestehen. Ebenso die Planck Grundsätze.Wenn die "Theory of Everything" gefunden würde, wäre das übrigens der Beweis vom Determinismus. Und der "freie Wille" ist dann nur noch Illusion.
Aber mit Photonen und anderen Elementarteilchen wurde das Experiment durchgeführt.Niemand beobachtet ein Elektron.
Gilt die auch im Makrokosmos?Was falsch ist. Die Unschärferelation bleibt bestehen. Ebenso die Planck Grundsätze.
Hast du mal ein Proton gesehen? Welche Farbe hat es denn?Aber mit Photonen und anderen Elementarteilchen wurde das Experiment durchgeführt.
Das ist ja eben das Interessante. Das ist die Grenze der Physik. Kleiner als die Planck länge ist für uns nicht relevant.Gilt die auch im Makrokosmos?
Natürlich nicht. Aber es scheint ja irgendwie detektiert zu werden.Hast du mal ein Proton gesehen? Welche Farbe hat es denn?
Das ist keine Antwort auf meine Frage. Ich hatte gefragt ob die Quantenphänomene auch für den Makrokosmos gelten. Nicht Mikrokosmos!Das ist ja eben das Interessante. Das ist die Grenze der Physik. Kleiner als die Planck länge ist für uns nicht relevant.
Ich vergleiche das immer mit der Menge Ameisen, die benötigt werden, um einen Ball zu bewegen.
Aber kann man es sehen?Natürlich nicht. Aber es scheint ja irgendwie detektiert zu werden.
Natürlich. Die Quanteneffekte erklären, wieso Wasser bei 4 Grad die höchste Dichte hat oder wieso CO2 ein Treibhausgas ist.Das ist keine Antwort auf meine Frage. Ich hatte gefragt ob die Quantenphänomene auch für den Makrokosmos gelten. Nicht Mikrokosmos!