Der "Naturwissenschaften" Thread

AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Du kannst gerne Zahlen an den Zehennägeln herbeiziehen, wenn dir das lieber ist. Ich warte gespannt - vor allem zu deinen neuen Erkenntnissen über das Alter und die Größe der Erde oder die Größe und Beweglichkeit von Molekülen (andere Zahlen braucht mein Beispiel nicht).
Aber nicht im Forum "Glauben, Meinungen und subjektiver Senf"
Deine Rechnung ist einfach falsch. Es hat zwar lange gedauert bis das erste Leben entstanden ist, aber danach die neuen Arten sind deutlich schneller entstanden. Auch "die Orte" wo Leben enstanden ist, das ist schwammig und klingt willkürlich wenn du da einfach irgendwelche (erfundenen) Zahlen heranziehst. Das Leben ist wahrscheinlich im Wasser enstanden und die Urerde bestand zum größten Teil aus Wasser (noch mehr als heute). Wenn das Leben nicht an Punkt A) enstanden wäre, dann eben an Punkt B, C oder D usw. Alles nur eine Frage der Zeit, die Bedingungen waren die selben.
 
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AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

"ist einfach falsch".
WOW. Ich bin beindruckt von deiner eloquenten Argumentation und deiner detailierten Richtigstellung. Da habe ich heute wirklich viel darüber gelernt, was ich falsch mache und was stattdessen richtig ist.


Differenzierung von Arten ist ein ganz anderes (wesentlich einfacheres) Kapitel. Da reichen zum Teil einige dutzend Generationen und du hast eben schon eine aktive Komponente, die auf Umgebungseinflüsse nur reagieren muss. Bis zur Entstehung von Leben gab es kein zielgerichteten Komponenten, nur Zufall. Und ja, der konnte an Punkt A genauso gut wie an Punkt B stattfinden. Genau darum gehts doch in meinem Rechenbeispiel.!? Das es eben weder an A noch an B noch an C stattgefunden hat. Sondern erst an N721GL1A2J4MCAO8ICKM08EKMOI0A42GMI868IC260K0KOGAC2K8C86IC2IMIM0GGA08K2 (keine zufällige Zeichenfolge, sondern oben berechneter Punkt. Die Transkription von Base26 inklusive Ziffern nach Base26 ausschließlich mit Buchstaben wird zur Übung überlassen.) Und das ist verdammt spät und jeder, der nicht sofort ohne groß nachdenken zu müssen auf N721GL1A2J4MCAO8ICKM08EKMOI0A42GMI868IC260K0KOGAC2K8C86IC2IMIM0GGA08K2 verwiesen hätte (also ...ummm... jeder. Wirklich jeder.), sondern mit "A-E" angefangen hätte, sollte sich hüten, Wahrscheinlichkeitsabschätzungen zur noch weitaus schwierigeren Frage der Entstehung möglicherweise komplett anderen Lebens auf komplett anderen Welten abzuliefern.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Wie soll der Stuhl noch Stuhl sein? Der wird in Subatomare Teile zerrissen, Information kommt sicherlich keine mehr raus, gemäß Hawking kann nur Hitzestrahlung entweichen, die aber eben keine Informationen enthält.

Tja, das ist eben das Problem, was schwarze Löcher so mit sich bringen. Viele Theorien aber keine Möglichkeit, davon was zu überprüfen.

Ist es nicht sogar so, dass man noch nie nicht rotierende gefunden hat?

Man sieht eben, wie sich die Akkretionsscheibe bewegt. Das bedeutet also, dass die Materie einen Drehimpuls hat. Die Frage ist nun, woher der Drehimpuls kommt.
Kommt der Drehimpuls vom schwarzen Loch? Wenn ja, gäbe das schwarze Loch Informationen ab, nämlich über den Drehimpuls.
Kommt der Drehimpuls von der Materie selbst? Dann muss der Drehimpuls an schwarze Loch weiter gegeben werden, da Drehimpuls nicht vernichtet werden kann.

Ein schwarzes Loch, das aus einer Supernova entstanden ist, muss im Prinzip einen Drehimpuls haben, denn der Stern hatte ja einen Drehimpuls. Und da der Drehimpuls erhalten bleibt, muss sich das schwarze Loch entsprechend drehen. Die Drehimpulserhaltung sieht man ja gut bei Neutronensternen, die sich extrem schnell drehen.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

"ist einfach falsch".
WOW. Ich bin beindruckt von deiner eloquenten Argumentation und deiner detailierten Richtigstellung. Da habe ich heute wirklich viel darüber gelernt, was ich falsch mache und was stattdessen richtig ist.
Ich bin gut, oder?:D


keine zufällige Zeichenfolge, sondern oben berechneter Punkt.
Wers glaubt.:lol:

Die Transkription von Base26 inklusive Ziffern nach Base26 ausschließlich mit Buchstaben wird zur Übung überlassen.) Und das ist verdammt spät und jeder, der nicht sofort ohne groß nachdenken zu müssen auf N721GL1A2J4MCAO8ICKM08EKMOI0A42GMI868IC260K0KOGAC2K8C86IC2IMIM0GGA08K2 verwiesen hätte (also ...ummm... jeder. Wirklich jeder.), sondern mit "A-E" angefangen hätte, sollte sich hüten, Wahrscheinlichkeitsabschätzungen zur noch weitaus schwierigeren Frage der Entstehung möglicherweise komplett anderen Lebens auf komplett anderen Welten abzuliefern.
Bist du Biologe?:what:
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ich hab wortwörtlich "den Scheiß studiert", ja. Zumindest soweit mir Kurse in der Richtung angeboten wurden - die Entstehung von Leben wäre eine Frage der Chemie/Biochemie bezüglich des möglichen Ablaufes und rein theoretisch eine der Paläontologie (die leider zu den Geowissenschaften zählte :( ) hinsichtlich der Spuren des tatsächlichen Ablaufes auf der Erde (kann es aber de facto keine geben, einzelne Moleküle können ja kein Fossil bilden. Deswegen "theoretisch".). Meine obige Abschätzung steht aber eigentlich komplett hier, da braucht man kein Studium als Background um die Argumentation nachzuvollziehen.

Ich habe auf die zugrunde liegenden Daten verwiesen und die Rechenschritte erläutert. Wenn das Ergebnis dann zur Glaubensfrage erklärt wird, anstatt es einfach nachzurechnen... :ka:
Will nicht rechnen, äußert keinerlei Kompetenz zu statistischen oder biochemischen Themen, beansprucht aber die absolute, widerspruchsfreie Kompetenz zum rechnerischen Ergebnis der statistischen Abschätzung einer biochemischen Frage.
Watt soll ma da noch zu sagen?
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ich hab wortwörtlich "den Scheiß studiert", ja. Zumindest soweit mir Kurse in der Richtung angeboten wurden...
Hast du das jetzt richtig studiert oder nicht? Also mit Diplom bzw Bachelor/Master?

Und nein, ich beanspruche keinerlei Kompetenzen, bin nur ein Laie. Aber mache mir gerne zu solchen Themen auch Gedanken.:)
Ich konnte die Rechnung auch nicht ganz nachvollziehen. Speziell das hier

Sondern erst an N721GL1A2J4MCAO8ICKM08EKMOI0A42GMI868IC260K0KOGAC2K8C86IC2IMIM0GGA08K2 (keine zufällige Zeichenfolge, sondern oben berechneter Punkt.

Sorry! ;)
 
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Hast du das jetzt richtig studiert oder nicht? Also mit Diplom bzw Bachelor/Master?

Und nein, ich beanspruche keinerlei Kompetenzen, bin nur ein Laie. Aber mache mir gerne zu solchen Themen auch Gedanken.:)
Ich konnte die Rechnung auch nicht ganz nachvollziehen. Speziell das hier



Sorry! ;)

Ich würde auf seine Zahlen nicht viel geben, wer meint das 10 hoch 33 = 1 +102 Nullen, der sollte besser noch mal die Schulbankdrücken.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Hast du das jetzt richtig studiert oder nicht? Also mit Diplom bzw Bachelor/Master?

Und nein, ich beanspruche keinerlei Kompetenzen, bin nur ein Laie. Aber mache mir gerne zu solchen Themen auch Gedanken.:)
Ich konnte die Rechnung auch nicht ganz nachvollziehen. Speziell das hier



Sorry! ;)

Diplom, komm mir nicht BaMa :P . Und N721GL1A2J4MCAO8ICKM08EKMOI0A42GMI868IC260K0KOGAC2K8C86IC2IMIM0GGA08K2 ist eben nichts weiter als dezimales 10^33 in Base26 transkribiert, also mit den Zeichen 0 bis P. Leider habe ich kein Tool gefunden, dass automatisch jede Stelle um 10 Schritte verschieben kann, damit es die Zeichen A bis Z werden ("wird zur Übung überlassen"), aber dann Stünde da genau die Buchstabenkombi, die man erhalten würde, wenn man nach dem Schema "nicht A, nicht B, nicht C, ... nicht AA, nicht AB.... " zählt, bis man beim 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.00 0.000.000.000.000.000.000.000.000ten Punkt angelangt ist, an dem das Leben dann endlich mal zufällig entstanden ist, nach dem es 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.00 0.000.000.000.000.000.000.000.000-minus-1-mal schief gegangen ist.

Und ja: Das mit Buchstaben oder auch nur ausgeschrieben Zahlen statt Potenzschreibweise ausdrücken zu wollen ist ":)". Irritierend. Absurd. Auf den ersten Blick lächerlich. Aber das sind rein gefühlsmäßige Reaktionen darauf. Sachlich ist es richtig. Und wenn uns schon bei der Frage nach der Entstehung des Lebens auf der Erde die richtige Antwort lächerlich vorkommt, während vollkommen falsche Antworten zunächst möglich erscheinen, wie sollen wir dann gefühlsmäßig eine korrekte Abschätzung zur ungleich schwereren Frage nach der Entstehung vom Leben im restlichen Universum geben? Das können wir einfach nicht. So menschliche Unterbewusstsein ist nicht in der Lage, Zahlen dieser Größenordnungen instinktiv abzuschätzen. Es nicht einmal in der Lage abzuschätzen, was für eine Größenordnung 10^33 sein könnte, wie weit diese von unserer Alltagserfahrung entfernt ist. Oder von einem Gogol. Ebensogut könntest du jemandem die Venus am Nachthimmel zeigen und fragen, wieviel Millimeter sie weg ist - derartige Zahlen sind einfach nur "groß". Aber "groß" sind für unser Hirn ja auch schon die Liter in einem olympischen Schwimmbecken, die Zahl der Sitze in einem Stadion oder das Gehalt vom Chef.

Solche Fragen können wir nur mit gründlichen Messungen und darauf aufbauender Logik systematisch beantworten. Zur Entstehung von Leben fehlen uns aber die Messwerte, wir haben nur Logik - die Drake-Gleichung, die sich solange nicht einmal überschlagsweise lösen lässt, wie wir ihre Variablen nicht kennen.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Diplom, komm mir nicht BaMa :P . Und N721GL1A2J4MCAO8ICKM08EKMOI0A42GMI868IC260K0KOGAC2K8C86IC2IMIM0GGA08K2 ist eben nichts weiter als dezimales 10^33 in Base26 transkribiert, also mit den Zeichen 0 bis P. Leider habe ich kein Tool gefunden, dass automatisch jede Stelle um 10 Schritte verschieben kann, damit es die Zeichen A bis Z werden ("wird zur Übung überlassen"), aber dann Stünde da genau die Buchstabenkombi, die man erhalten würde, wenn man nach dem Schema "nicht A, nicht B, nicht C, ... nicht AA, nicht AB.... " zählt, bis man beim 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.00 0.000.000.000.000.000.000.000.000ten Punkt angelangt ist, an dem das Leben dann endlich mal zufällig entstanden ist, nach dem es 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.00 0.000.000.000.000.000.000.000.000-minus-1-mal schief gegangen ist.
Aber um zu sagen das etwas x mal schief gegangen ist, muß man doch wissen ob es wirklich soviele Versuche gegeben hat. Das wissen wir ja auch nicht.
Wir wissen nur wie lange es ungefähr gedauert hat bis erstes Leben aufgetreten ist und wo es hätte entstehen können.

Und ja: Das mit Buchstaben oder auch nur ausgeschrieben Zahlen statt Potenzschreibweise ausdrücken zu wollen ist ":)". Irritierend. Absurd. Auf den ersten Blick lächerlich. Aber das sind rein gefühlsmäßige Reaktionen darauf. Sachlich ist es richtig. Und wenn uns schon bei der Frage nach der Entstehung des Lebens auf der Erde die richtige Antwort lächerlich vorkommt, während vollkommen falsche Antworten zunächst möglich erscheinen, wie sollen wir dann gefühlsmäßig eine korrekte Abschätzung zur ungleich schwereren Frage nach der Entstehung vom Leben im restlichen Universum geben? Das können wir einfach nicht. So menschliche Unterbewusstsein ist nicht in der Lage, Zahlen dieser Größenordnungen instinktiv abzuschätzen. Es nicht einmal in der Lage abzuschätzen, was für eine Größenordnung 10^33 sein könnte, wie weit diese von unserer Alltagserfahrung entfernt ist. Oder von einem Gogol. Ebensogut könntest du jemandem die Venus am Nachthimmel zeigen und fragen, wieviel Millimeter sie weg ist - derartige Zahlen sind einfach nur "groß". Aber "groß" sind für unser Hirn ja auch schon die Liter in einem olympischen Schwimmbecken, die Zahl der Sitze in einem Stadion oder das Gehalt vom Chef.

Solche Fragen können wir nur mit gründlichen Messungen und darauf aufbauender Logik systematisch beantworten. Zur Entstehung von Leben fehlen uns aber die Messwerte, wir haben nur Logik - die Drake-Gleichung, die sich solange nicht einmal überschlagsweise lösen lässt, wie wir ihre Variablen nicht kennen.
Ja mit den Zahlen das ist so eine Sache... aber du gibst doch zu, das unser Universum sehr groß ist und das es sehr viele (wirklich viele) Sterne mit Planetensystemen gibt?:)
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ja mit den Zahlen das ist so eine Sache... aber du gibst doch zu, das unser Universum sehr groß ist und das es sehr viele (wirklich viele) Sterne mit Planetensystemen gibt?:)

Ich stimme dir da zu. Wir wissen schlicht nicht, was für Bedingungen herrschen müssen, damit Leben entsteht. Wir wissen nur, dass es zumindest 1x im Universum genau die Bedingungen gegeben hat, damit Leben entstehen konnte. Was aber letztendlich dafür sorgt, dass unbelebte Materie in lebendige Materie umgewandelt wird, weiß keiner.
Und solange wir im Universum keinen anderen Planeten oder Mond finden, der Leben trägt, kann man Leben als was Einzigartiges ansehen.
Ich persönlich denke, dass das Universum mit Leben erfüllt ist. Allerdings sehe ich eher Einzeller mit/ohne Zellkern als am meisten verbreitet an.
Lebewesen, die sich Gedanken machen, werden vermutlich sehr selten sein, und vermutlich sind die Menschen sogar die ersten intelligenten Lebewesen zumindest in dieser Galaxie, denn man muss bedenken, dass es Sterne der dritten oder vierten Generation braucht, denn nur sie haben genug andere Elemente im Schlepptau, aus denen sich Leben entwickeln kann.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Lebewesen, die sich Gedanken machen, werden vermutlich sehr selten sein, und vermutlich sind die Menschen sogar die ersten intelligenten Lebewesen zumindest in dieser Galaxie, denn man muss bedenken, dass es Sterne der dritten oder vierten Generation braucht, denn nur sie haben genug andere Elemente im Schlepptau, aus denen sich Leben entwickeln kann.
Selbst nur bei Sternen der 3. oder 4. Generation müßte die Zahl an Sternen, welche dafür in Frage kommen noch sehr groß sein.
 
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Selbst nur bei Sternen der 3. oder 4. Generation müßte die Zahl an Sternen, welche dafür in Frage kommen noch sehr groß sein.

Nicht unbedingt. schau dir z.B. Sternhaufen an. Die sind alle sehr alt. 13 Milliarden Jahre. Da wird es kein Stern geben, der Leben beinhalten kann. Die Dichte an Sternen ist auch viel zu hoch. Wenn du innerhalb von einem Lichtjahr ein paar Sterne hast, wird es kaum einen geben, der Leben tragen kann. Der Nachbarstern hat mal einen Ausbruch und weg ist alles.
Dazu kommen die ganzen Sterne, die nicht lange genug existieren. Du brauchst schon so einen Stern wie die Sonne, der mindestens 10 Milliarden Jahre durchhalten kann. Die meisten Stern geben nach 1 Milliarde Jahre den Geist auf. In unserer Nähe sind ja solche, wie Sirius, Vega, Altair, Fomalhaut, Arktur (der gerade da ist, wo die Sonne in 1 Milliarde Jahre sein wird).
Dazu gibt es noch die kleineren Sterne, die roten Zwerge. Auch die werden vermutlich kein Leben beinhalten können, da der Planet sehr nah am Stern sein muss, damit er überhaupt genug Energie abbekommt. Nur neigen rote Zwerge dazu in regelmäßigen Abständen, hochenergetische Flares abzufeuern und die grillen jeden Planeten in ihrer Umgebung. Da wächst nichts drauf.
Dann gibt es viele Zweifach und Mehrfach Sternsysteme. Auf denen wirst du ebenfalls kein Leben antreffen können.
Zusammengefasst gesagt bleiben nicht viele Sterne übrig, die Planeten mit Leben haben können. Unser Sonnensystem ist extrem stabil. Da ist im Laufe der 4,5 Milliarden Jahre nichts gewesen, das irgendwie die Entwicklung gestört hat. Ob das jetzt immer so ist oder reines Glück war, lässt sich natürlich nicht bestimmen.
Nichtsdestotrotz gehe ich wie schon gesagt stark davon aus, dass das Leben im Universum anzutreffen ist, aber intelligentes Leben ist eher selten. Wer weiß.
 
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Nicht unbedingt. schau dir z.B. Sternhaufen an. Die sind alle sehr alt. 13 Milliarden Jahre. Da wird es kein Stern geben, der Leben beinhalten kann. Die Dichte an Sternen ist auch viel zu hoch. Wenn du innerhalb von einem Lichtjahr ein paar Sterne hast, wird es kaum einen geben, der Leben tragen kann. Der Nachbarstern hat mal einen Ausbruch und weg ist alles.
Dazu kommen die ganzen Sterne, die nicht lange genug existieren. Du brauchst schon so einen Stern wie die Sonne, der mindestens 10 Milliarden Jahre durchhalten kann. Die meisten Stern geben nach 1 Milliarde Jahre den Geist auf. In unserer Nähe sind ja solche, wie Sirius, Vega, Altair, Fomalhaut, Arktur (der gerade da ist, wo die Sonne in 1 Milliarde Jahre sein wird).
Dazu gibt es noch die kleineren Sterne, die roten Zwerge. Auch die werden vermutlich kein Leben beinhalten können, da der Planet sehr nah am Stern sein muss, damit er überhaupt genug Energie abbekommt. Nur neigen rote Zwerge dazu in regelmäßigen Abständen, hochenergetische Flares abzufeuern und die grillen jeden Planeten in ihrer Umgebung. Da wächst nichts drauf.
Dann gibt es viele Zweifach und Mehrfach Sternsysteme. Auf denen wirst du ebenfalls kein Leben antreffen können.
Zusammengefasst gesagt bleiben nicht viele Sterne übrig, die Planeten mit Leben haben können. Unser Sonnensystem ist extrem stabil. Da ist im Laufe der 4,5 Milliarden Jahre nichts gewesen, das irgendwie die Entwicklung gestört hat. Ob das jetzt immer so ist oder reines Glück war, lässt sich natürlich nicht bestimmen.
Nichtsdestotrotz gehe ich wie schon gesagt stark davon aus, dass das Leben im Universum anzutreffen ist, aber intelligentes Leben ist eher selten. Wer weiß.
Ich bin da optimistischer. Weil es ja immer noch sehr viele Spiralgalaxien gibt.
Und ich glaube auch das es in unserer Galaxie noch Leben gibt. Vielleicht sogar intelligentes. :)
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Nicht unbedingt. schau dir z.B. Sternhaufen an. Die sind alle sehr alt. 13 Milliarden Jahre. Da wird es kein Stern geben, der Leben beinhalten kann. Die Dichte an Sternen ist auch viel zu hoch. Wenn du innerhalb von einem Lichtjahr ein paar Sterne hast, wird es kaum einen geben, der Leben tragen kann. Der Nachbarstern hat mal einen Ausbruch und weg ist alles.
Dazu kommen die ganzen Sterne, die nicht lange genug existieren. Du brauchst schon so einen Stern wie die Sonne, der mindestens 10 Milliarden Jahre durchhalten kann. Die meisten Stern geben nach 1 Milliarde Jahre den Geist auf. In unserer Nähe sind ja solche, wie Sirius, Vega, Altair, Fomalhaut, Arktur (der gerade da ist, wo die Sonne in 1 Milliarde Jahre sein wird).
Dazu gibt es noch die kleineren Sterne, die roten Zwerge. Auch die werden vermutlich kein Leben beinhalten können, da der Planet sehr nah am Stern sein muss, damit er überhaupt genug Energie abbekommt. Nur neigen rote Zwerge dazu in regelmäßigen Abständen, hochenergetische Flares abzufeuern und die grillen jeden Planeten in ihrer Umgebung. Da wächst nichts drauf.
Dann gibt es viele Zweifach und Mehrfach Sternsysteme. Auf denen wirst du ebenfalls kein Leben antreffen können.
Zusammengefasst gesagt bleiben nicht viele Sterne übrig, die Planeten mit Leben haben können. Unser Sonnensystem ist extrem stabil. Da ist im Laufe der 4,5 Milliarden Jahre nichts gewesen, das irgendwie die Entwicklung gestört hat. Ob das jetzt immer so ist oder reines Glück war, lässt sich natürlich nicht bestimmen.
Nichtsdestotrotz gehe ich wie schon gesagt stark davon aus, dass das Leben im Universum anzutreffen ist, aber intelligentes Leben ist eher selten. Wer weiß.

Gerade die roten Zwerge sind die Sterne die eine lange Lebenszeit haben und daher auch genau ins Auge genommen werden bei der Suche nach Exoplaneten. " Dies ist ein Faktor für die lange Lebenszeit der Roten Zwerge. Diese reicht, abhängig von der Masse (je geringer, desto länger ist die Aufenthaltsdauer in der Hauptreihe), von mehreren zehn Milliarden bis zu Billionen von Jahren."
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Die Fragen sind auch, falls es intelligente Zivilisationen in unserer Galaxie gibt:

- wie weit sind sie entfernt?
- ist eine Kontaktaufnahme möglich?
- sollte man überhaupt Kontakt aufnehmen?

U.a. Stephen Hawking haben ja eher davor gewarnt. Nehmen wir mal es gibt Zivilisationen welche "nur" 1000 Jahre älter sind als wir. Wie weit wären die fortgeschritten?
Wenn man mal guckt wie schnell sich in den letzten 1000 Jahren die Menschheit technisch weiter entwickelt hat.
Oder mit der Entdeckung der Elektrizität und digitalen Evolution. Alleine in den letzten 30 Jahren wie schnell das alles ging mit Computern. Und Internet.
Früher der C-64 "Brotkasten" hatte 1Mhz. Heute ist ein viel kleineres Handy um mehr als das 1000fache schneller.
Vielleicht sind solche Zivilisationen ja in der Lage interstellar zu reisen. Vielleicht können sie Wurmlöcher "bauen".
Aber vielleicht sind sie uns sehr ähnlich und eher räuberisch und kriegerisch. Dann wäre wohl eine Kontaktaufnahme nicht so gut. Und wir würden den Kürzeren ziehen.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ich glaube nicht, dass wir jemals einer biologischen Lebensform begegnen werden, wenn überhaupt Robotern die nicht altern und für die es keine Rolle spielt ob sie nun 100 Jahre oder eine 1 Millionen Jahre unterwegs sind, wobei wir wissen ja nicht wie alt eine biologische Lebensform tatsächlich werden könnte (und was Gen Modifikationen bringen) und ob Lebensformen aus anderen Elementen überhaupt altern, wobei eine Verständigung mit solchen an die Unmöglichkeit grenzen würde.
Die 3. Frage würden dir Hobbyastronomen und co. abnehmen und sie selbst kontaktieren, weshalb der Standpunkt an dem man Leben vermutet niemals freigegeben werden sollte.
Bei einer Entfernung von sagen wir mal 400 Lichtjahren (was schon sehr sehr nah wäre), würde eben eine einzelne Nachricht 400 Jahre unterwegs sein und wir würden aller frühstens 800 Jahre später eine Antwort erhalten oder aber einen Besuch, da bei einer Zivilistation die uns eventuell Millionen Jahre vorraus ist davon auszugehen ist, dass sie in der Lage ist mit annähernd Lichtgeschwindigkeit zu reisen und von solch einer Zivilistation würde ich nicht besucht werden wollen, denn wer sich für 400 Jahre ins All begibt muss eine starke Absicht haben.
Ich bin da ganz bei Hawking, es ist auch für die Indianer nicht gut ausgegangen als die Europäer gelandet sind und eventuell waren deren Technologieunterschied gegen uns und außerirrdische Lebensformen noch winzig, wobei ich auch wieder zuversichtlich bin, dass wir in der Lage wären uns zu verteidigen, denn solch lächerliche Schilde die man oft in Science-Fiction Filmen sind schlicht nicht möglich und auch wenn Strahlung sie nicht beschädigt oder verletzt, eine mehrere Millionen Grad hohe Temperatur hat bisher noch alles Vaporisiert.
Wurmlöcher und der Warp Antrieb dürften unmöglich sein, da man dafür Materie braucht die nicht existiert, bzw. falls doch, dann nicht in den Mengen die man benötigen würde, sondern in unglaublich kleinen Mengen wodurch diese unserer Beobachtung bisweilen entgangen sind.
 
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?

Ich bin da optimistischer. Weil es ja immer noch sehr viele Spiralgalaxien gibt.
Und ich glaube auch das es in unserer Galaxie noch Leben gibt. Vielleicht sogar intelligentes. :)

Das kann niemand voraussagen. Möglich ist alles. Ich denke eh, dass uns einfach nur die Technik fehlt um genauer hinschauen zu können.
vor 20 Jahren haben wir die ersten Planeten um andere Sterne entdeckt. Heute sind wir so weit, dass wir selbst die kleineren Planeten von den größeren unterscheiden können.
Mal abwarten, was in 20, 50 oder 100 Jahren ist. Hinfliegen wird aber nicht möglich sein.

Gerade die roten Zwerge sind die Sterne die eine lange Lebenszeit haben und daher auch genau ins Auge genommen werden bei der Suche nach Exoplaneten. " Dies ist ein Faktor für die lange Lebenszeit der Roten Zwerge. Diese reicht, abhängig von der Masse (je geringer, desto länger ist die Aufenthaltsdauer in der Hauptreihe), von mehreren zehn Milliarden bis zu Billionen von Jahren."

Richtig. Rote Zwerge können locker mal 1 Billion Jahre schaffen. Das nützt dir aber nichts, wenn der bewohnbare Planet nur 200.000km entfernt sein darf, aber eben alle 500.000 Jahre einen hochenergetischen Flare abbekommt, der den Planeten sterilisiert. Da wächst nichts drauf.
Dazu kommt, dass ein so naher Planet schnell eine gebundene Rotation hat. Dann hast du immer nur eine Seite, die Licht abbekommt und die andere Seite ist immer im Dunklen. Auch nicht gerade förderlich für Leben.

Die Fragen sind auch, falls es intelligente Zivilisationen in unserer Galaxie gibt:

- wie weit sind sie entfernt?
- ist eine Kontaktaufnahme möglich?
- sollte man überhaupt Kontakt aufnehmen?

U.a. Stephen Hawking haben ja eher davor gewarnt. Nehmen wir mal es gibt Zivilisationen welche "nur" 1000 Jahre älter sind als wir. Wie weit wären die fortgeschritten?
Wenn man mal guckt wie schnell sich in den letzten 1000 Jahren die Menschheit technisch weiter entwickelt hat.
Oder mit der Entdeckung der Elektrizität und digitalen Evolution. Alleine in den letzten 30 Jahren wie schnell das alles ging mit Computern. Und Internet.
Früher der C-64 "Brotkasten" hatte 1Mhz. Heute ist ein viel kleineres Handy um mehr als das 1000fache schneller.
Vielleicht sind solche Zivilisationen ja in der Lage interstellar zu reisen. Vielleicht können sie Wurmlöcher "bauen".
Aber vielleicht sind sie uns sehr ähnlich und eher räuberisch und kriegerisch. Dann wäre wohl eine Kontaktaufnahme nicht so gut. Und wir würden den Kürzeren ziehen.

Hawking hat zuviel Independence Day geguckt. :D
Du musst halt die Frage stellen, wieso eine Zivilisation ihren Heimatplaneten verlassen sollte? Das kann eigentlich nur eine Ursache haben -- Leben ist dort nicht mehr möglich. Wieso auch immer.
Und versuche mal die Zivilisation eines Planeten woanders hinzubringen. Wie viel Platz bräuchte man, um 7 Milliarden Menschen plus Tiere plus Pflanzen auf Reisen zu schicken?


Ich glaube nicht, dass wir jemals einer biologischen Lebensform begegnen werden, wenn überhaupt Robotern die nicht altern und für die es keine Rolle spielt ob sie nun 100 Jahre oder eine 1 Millionen Jahre unterwegs sind, wobei wir wissen ja nicht wie alt eine biologische Lebensform tatsächlich werden könnte (und was Gen Modifikationen bringen) und ob Lebensformen aus anderen Elementen überhaupt altern, wobei eine Verständigung mit solchen an die Unmöglichkeit grenzen würde.
Die 3. Frage würden dir Hobbyastronomen und co. abnehmen und sie selbst kontaktieren, weshalb der Standpunkt an dem man Leben vermutet niemals freigegeben werden sollte.
Bei einer Entfernung von sagen wir mal 400 Lichtjahren (was schon sehr sehr nah wäre), würde eben eine einzelne Nachricht 400 Jahre unterwegs sein und wir würden aller frühstens 800 Jahre später eine Antwort erhalten oder aber einen Besuch, da bei einer Zivilistation die uns eventuell Millionen Jahre vorraus ist davon auszugehen ist, dass sie in der Lage ist mit annähernd Lichtgeschwindigkeit zu reisen und von solch einer Zivilistation würde ich nicht besucht werden wollen, denn wer sich für 400 Jahre ins All begibt muss eine starke Absicht haben.
Ich bin da ganz bei Hawking, es ist auch für die Indianer nicht gut ausgegangen als die Europäer gelandet sind und eventuell waren deren Technologieunterschied gegen uns und außerirrdische Lebensformen noch winzig, wobei ich auch wieder zuversichtlich bin, dass wir in der Lage wären uns zu verteidigen, denn solch lächerliche Schilde die man oft in Science-Fiction Filmen sind schlicht nicht möglich und auch wenn Strahlung sie nicht beschädigt oder verletzt, eine mehrere Millionen Grad hohe Temperatur hat bisher noch alles Vaporisiert.
Wurmlöcher und der Warp Antrieb dürften unmöglich sein, da man dafür Materie braucht die nicht existiert, bzw. falls doch, dann nicht in den Mengen die man benötigen würde, sondern in unglaublich kleinen Mengen wodurch diese unserer Beobachtung bisweilen entgangen sind.

Auch Technik altert. Lass ein Netzteil mal ein halbes Menschenleben im Schrank liegen und schalte es dann ein. Vermutlich wird sich nichts rühren, weil die Kondensatoren schon längst defekt sind.
Entropie ist nun mal etwas, dem sich nichts entziehen kann. Weder Lebewesen noch Technologie.
Du müsstest also eine Technologie entwickeln, die sich selbst reparieren kann. Also im Prinzip sowas wie die DNS, die sich ebenfalls selbst reparieren kann. Zumindest zum größten Teil.
Das müsste man also perfektionieren, damit sich eine Sonde sozusagen selbst replizieren kann. Sie fliegt durchs All, erforscht es, findet Rohstoffe und kann sich selbst reparieren oder gleich neu bauen und so fliegt die Sonde bzw. die "Nachkommen" der Sonde immer weiter und weiter.
Wäre zumindest für einen Science Fiction Roman eine nette Grundlage.
 
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