B
behemoth85
Guest
AW: Was ist Realität, Wahrheit oder Wirklichkeit?
Tatsache, weit weniger als ich im Kopf hatte. Dennoch meine ich gehört zu haben dass das potenatiale Arsenal der USA u Russland weit größer ist.
Zum Schadenspotential ? Würde eine Atombombe heutiger Zeit in Hiroshima einschlagen könntest du deine Opferzahlen wohl am schnellsten mit 100% ausdrücken. Netter Versuch aber das waren damals Bomben mit vlt 15t ? Heutige Atombomben besitzen ungefähr 30x mehr Sprengkraft. So viel zum Schadenspotential.
Wenn die Ausnahme die Regel bestätigt, ist das doch auch etwas deterministisches. Laut dem im Video erwähntem Mathematiker https://www.youtube.com/watch?v=xR_S6oZuyqc ist es aber nicht möglich alles zu wissen weil alles stäts in einem Wandel ist.
Das ist wohl eine Frage der Betrachtung. Physikalische Beobachtungen sind im Prinzip Mathematik, genau wie alles andere durch Zahlen ausgedrückt werden kann. Das ist eine Natursprache die stattfindet. Dann kannst du ja gleich fragen ob die Mathematik erfunden oder entdeckt worden ist.
E=mc ist eine Gleichung die funktioniert, wo bitte soll das keine Mathematik sein ? Das ist Mathematik zum anfassen
Natürlich braucht es Zeit, aber physikalische Grenzen sind eben Grenzen. Hab da das Doppelspalteperiment im Sinn, bis heute weiß man eben nicht warum sich kline Teilchen und einzelne Elemente anders verhalten wie große Stoffe, vorallem hat man keine Idee wie man das herausfinden könnte. Das ist wie eine andere Welt.
Das ist schlicht falsch. Nur weil Radioaktivität langsamer tötet ist sie nicht weniger tödlich. Was Fallouts betrifft sind Vorhersagen praktisch unmöglich, weil das Weltklima kurz nach dem Atomkrieg komplett aus den Fugen geraten würde. Schuld wäre ein mit Staub bedekter Himmel, überall auf der Erde sind sich Analysten sicher.
Was viele falsch annehmen ist die Größe unserer Erde, sie ist klein. Ein Vulkanausbruch könnte theoretisch schon den Himmel für große Regionen bedecken, was erst der Schutt aus allen Metropolen zusammen ?
Wenn wirklich 1-2 Mrd Menschen überleben sollten würde kurz darauf ein Massensterben folgen. Eine erneute Bevölkerung der Erde wäre nicht möglich, vorerst. Wie lange, wäre von der Zerstörung abhängig. Gemessen an Halbwertszeiten sind Prognosen aber alles andere als vielversprechend. Die Menschheit wäre am Rand ihrer Exystenz.
Ich weiß es nicht, kann es mir auch nicht vorstellen. Denken war nur ein wages Beispiel, mir gehts aber einfach nur darum dass Aliens nicht unbedingt aus Kolenstoffverbindungen sein müssen nur weil wir kein anderes komplekses Leben kennen.
Es sind zusammen nicht einmal 15000 Sprengköpfe, davon sind weniger als 4000 einsatzbereit, und davon ist wiederum ein Teil für taktischen Einsätze und Kurzstreckensysteme vorgesehen. Bleiben vielleicht 3000, die auf Interkontinental- und Langstreckenraketen abschussbereit montiert sind und bei 3 bis 7 Sprengköpfen für einige Raketen macht das deutlich unter 2000 "Nuklearraketen", nicht "30000". Vielleicht sind es 3000 inklusive China, Indien, Pakistan, Frankreich, England und Israel.
Konkrete Zahlen für Russland laut Wiki: 320 landgestützte Raketen und auf U-Booten 3x 16 Bulava, ggf. 20 weitere (Boot könnte sie tragen, wird aber für Tests genutzt und ist möglicherweise gar nicht oder nicht voll bestückt), 6x16Sineva und 3x16 Vysota. Macht rund 500 insgesamt - einschließlich derjenigen, die aufgrund von Wartung oder Defekt gar nicht einsatzbereit sind. Bei den USA dürften es weniger sein, dass sie konsequenter auf MIRV gesetzt haben.
Tatsache, weit weniger als ich im Kopf hatte. Dennoch meine ich gehört zu haben dass das potenatiale Arsenal der USA u Russland weit größer ist.
Und zum Schadenspotential: In Hiroshima waren kurz vor dem Abwurf schätzungsweise 350000 Menschen. Die höchsten Schätzungen zu Opferzahlen inklusive Langzeitfolgen liegen bei 160000, also weniger als 50%. In Nagasaki steht es 260000 zu 80000, weniger als 30%. Das ist wohlgemerkt jeweils inklusive der Toten durch die folgenden Feuerstürme und bei mangelhafter medizinischer Versorgung. Atomwaffen machen das Leben zur Hölle, zum Teil über Generationen. Aber sie beenden es nur für einen Teil der Betroffenen
Zum Schadenspotential ? Würde eine Atombombe heutiger Zeit in Hiroshima einschlagen könntest du deine Opferzahlen wohl am schnellsten mit 100% ausdrücken. Netter Versuch aber das waren damals Bomben mit vlt 15t ? Heutige Atombomben besitzen ungefähr 30x mehr Sprengkraft. So viel zum Schadenspotential.
Ob dem so ist, ist meines Wissens nach hochumstritten und es gibt eine ganze Menge Wissenschaftler, die unser Universum als deterministisch betrachten. Um genau zu sein: Das ist die Grundannahme der Naturwissenschaften als solche.
Wenn die Ausnahme die Regel bestätigt, ist das doch auch etwas deterministisches. Laut dem im Video erwähntem Mathematiker https://www.youtube.com/watch?v=xR_S6oZuyqc ist es aber nicht möglich alles zu wissen weil alles stäts in einem Wandel ist.
Alle drei Beispiele starteten mit physikalischen Beobachtungen. "E=mc²"? "E" ist keine Mathematik. "m" ist keine Mathematik. "c" ist keine Mathematik. "=" ist unter anderem Mathematik, aber auch banale Kausalität, nur "²" könnte man als reine Mathematik werten.
Das ist wohl eine Frage der Betrachtung. Physikalische Beobachtungen sind im Prinzip Mathematik, genau wie alles andere durch Zahlen ausgedrückt werden kann. Das ist eine Natursprache die stattfindet. Dann kannst du ja gleich fragen ob die Mathematik erfunden oder entdeckt worden ist.
E=mc ist eine Gleichung die funktioniert, wo bitte soll das keine Mathematik sein ? Das ist Mathematik zum anfassen
Also ich sehe da noch einiges an Hoffnung und Fortschritten. Wir haben in den letzten Jahrzehnten stetige Fortschritte gemacht. Sicher - wir sind noch lange nicht am Ziel. Aber die Menschheit hat auch erst 4-5 Jahrtausende nach der ersten systematischen Beobachtung von Himmelskörperbewegungen die Struktur des Sonnensystems kapiert. Wissenschaft braucht manchmal einfach Zeit.
Natürlich braucht es Zeit, aber physikalische Grenzen sind eben Grenzen. Hab da das Doppelspalteperiment im Sinn, bis heute weiß man eben nicht warum sich kline Teilchen und einzelne Elemente anders verhalten wie große Stoffe, vorallem hat man keine Idee wie man das herausfinden könnte. Das ist wie eine andere Welt.
Sie sind weitaus weniger tödlich, als viele Annehmen. Radioaktivität tötet nun einmal langsam und abseits des radioaktiven Fallouts sind die Wirkungen von ein paar tausend Nuklearwaffen recht lokal begrenzt
Das ist schlicht falsch. Nur weil Radioaktivität langsamer tötet ist sie nicht weniger tödlich. Was Fallouts betrifft sind Vorhersagen praktisch unmöglich, weil das Weltklima kurz nach dem Atomkrieg komplett aus den Fugen geraten würde. Schuld wäre ein mit Staub bedekter Himmel, überall auf der Erde sind sich Analysten sicher.
Was viele falsch annehmen ist die Größe unserer Erde, sie ist klein. Ein Vulkanausbruch könnte theoretisch schon den Himmel für große Regionen bedecken, was erst der Schutt aus allen Metropolen zusammen ?
Wenn wirklich 1-2 Mrd Menschen überleben sollten würde kurz darauf ein Massensterben folgen. Eine erneute Bevölkerung der Erde wäre nicht möglich, vorerst. Wie lange, wäre von der Zerstörung abhängig. Gemessen an Halbwertszeiten sind Prognosen aber alles andere als vielversprechend. Die Menschheit wäre am Rand ihrer Exystenz.
"Möglich wärs doch" kann man nicht falsifizieren, aber "verstehen" und "erklären" sind eigentlich per Definition an (logisches) "Denken" geknüpft. Es gibt sicherlich andere Wege, etwas zu erfahren und vielleicht auch einen Teil seiner Eigenschaften zu begreifen. Aber was soll die Abstraktion von "ich habe X beobachtet" zu "x funktioniert so und so" und vor allem "hinter X kommt nichts mehr, ich habe es vollkommen verstanden" sein, wenn nicht "denken"?
Ich weiß es nicht, kann es mir auch nicht vorstellen. Denken war nur ein wages Beispiel, mir gehts aber einfach nur darum dass Aliens nicht unbedingt aus Kolenstoffverbindungen sein müssen nur weil wir kein anderes komplekses Leben kennen.
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