Der "Naturwissenschaften" Thread

Quelle: Branenkosmologie

Oder darüber was gehört.;)
Hab ich doch geschrieben. Die Stringtheorie versucht die Gravitation mit der Quantenphysik zu verbinden.
Dafür braucht es mehr Dimensionen als wir heute kennen.
Das hat aber nichts mit anderen Universen zu tun.
Du weißt auch was Atom übersetzt heißt? Hat auch nicht so recht gestimmt oder?
Fakt ist nur eines, wir werden es höchstwahrscheinlich niemals feststellen können.
Darum geht es. Wir können nicht empirisch feststellen, was außerhalb des Universums ist, weil unsere Physik dort nicht hinkommt. Daher ist es mythisch darüber zu reden. Ebenso bringt es nichts zu fragen, was vor dem Urknall war, denn vor dem Urknall ist außerhalb der empirischen Wissenschaft.
 
Hab ich doch geschrieben. Die Stringtheorie versucht die Gravitation mit der Quantenphysik zu verbinden.
Dafür braucht es mehr Dimensionen als wir heute kennen.
Das hat aber nichts mit anderen Universen zu tun.
Ich glaube du hast meinen zitierten Text nicht richtig gelesen. ;)
Darum geht es. Wir können nicht empirisch feststellen, was außerhalb des Universums ist, weil unsere Physik dort nicht hinkommt. Daher ist es mythisch darüber zu reden. Ebenso bringt es nichts zu fragen, was vor dem Urknall war, denn vor dem Urknall ist außerhalb der empirischen Wissenschaft.
Dennoch beschäftigen sich Wissenschaftler in Form von Stringtheorien damit.
 
Diese Menschen sind dann aber eher Philosophen.

Naturwissenschaft befasst sich mit dem Wissen über die Natur, welche nun mal innerhalb unseres Universums stattfindet.
Alles darüber hinaus ist entweder Science Fiction, Philosophie oder gar Theologie.
 
Dennoch beschäftigen sich Wissenschaftler in Form von Stringtheorien damit.
Nochmal. Die Stringtheorie beschäftigt sich mit der Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie. Mehr nicht. Mathematisch klappt das auch sehr gut. Man braucht halt 11 Dimensionen dafür.
Das hat aber nichts mit Multiversen oder sonst was zu tun.
 
@Threshold: Es gibt nicht nur die eine Stringtheorie sondern viele.
Und die "Brane" Theorie, welche ich zitiert hatte, beschäftigt sich sehr wohl mit höheren Räumen.
Aber das hast du schon zweimal ignoriert. ;)
 
@Threshold: Es gibt nicht nur die eine Stringtheorie sondern viele.
Und die "Brane" Theorie, welche ich zitiert hatte, beschäftigt sich sehr wohl mit höheren Räumen.
Aber das hast du schon zweimal ignoriert. ;)
Ich hab das Gefühl, dass du das, was du verlinkt hast, nicht verstanden hast. ;)
Es geht darum. dass es mehr Dimensionen gibt. Mehr als die drei Raumdimensionen und die eine Zeitdimension.
Exakt darum geht es auch bei der Stringtheorie, denn man braucht die Dimensionen um die Quantengravitation erklären zu können.
Das geht mathematisch auch gut aber empirisch belegen kann man das nicht, da man damit keine Beobachtungen oder Experimente machen kann.
Was aber hat das jetzt mit anderen Universen oder außerhalb unseres Universums zu tun?
 
Nochmal. Die Stringtheorie beschäftigt sich mit der Vereinigung von Relativitätstheorie und Quantentheorie. Mehr nicht. Mathematisch klappt das auch sehr gut. Man braucht halt 11 Dimensionen dafür.
Das hat aber nichts mit Multiversen oder sonst was zu tun.
Ist halt alles reine Theorie,
verwenden wir doch erstmal unseren Elan,
um unseren Planeten zu retten.
 
Ich hab das Gefühl, dass du das, was du verlinkt hast, nicht verstanden hast. ;)
Es geht darum. dass es mehr Dimensionen gibt. Mehr als die drei Raumdimensionen und die eine Zeitdimension.
Exakt darum geht es auch bei der Stringtheorie, denn man braucht die Dimensionen um die Quantengravitation erklären zu können.
Das geht mathematisch auch gut aber empirisch belegen kann man das nicht, da man damit keine Beobachtungen oder Experimente machen kann.
Was aber hat das jetzt mit anderen Universen oder außerhalb unseres Universums zu tun?
Einmal noch für dich
Die Branenkosmologie ist eine häufig (aber nicht nur) im Zusammenhang mit der Stringtheorie diskutierte Theorie, die davon ausgeht, dass neben den vier in der Kosmologie üblichen Raumzeitdimensionen noch eine oder mehrere zusätzliche Dimensionen (Extradimensionen) existieren. Die vierdimensionale Raumzeit ist somit eine Hyperebene, die sogenannte Bran (von Membran), die in eine höherdimensionale Raumzeit, den sogenannten Bulk, eingebettet ist.
Ich habe davon auch Veranschaulichungen im Fernsehen gesehen. In der erweiteren Form sind im Bulk mehrere Branes eingelagert und jedes Brane entspricht ein Universum.

Natürlich lässt sich das nicht empirisch belegen. Aber darum ging es ja nicht.

Dennoch glaube ich das unser Universum sich ins Unendliche ausdehnt. Und da bleibe ich solange bei bis mich jemand (schlüssig) vom Gegenteil überzeugen kann. :D
 
Ist halt alles reine Theorie,
Das ist ja nicht mal eine Theorie. Eine Theorie ist wissenschaftlich belegt und lässt sich empirisch überprüfen.
Die Stringtheorie ist der feuchte Traum eines theoretischen Physikers. ;)
Ich habe davon auch Veranschaulichungen im Fernsehen gesehen. In der erweiteren Form sind im Bulk mehrere Branes eingelagert und jedes Brane entspricht ein Universum.
Das ist in meinen Augen schlicht Unsinn.
 
Ach, soo ein alter Hut...

 
Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. ;)
Aber im Großen und Ganzen halte ich empirische Wissenschaft schon für richtig.
 
Wobei ich das mit den multiplen Universen super finde.
Als bei einer Enterprise Folge diverse Enterprise auftauchen und jeder der Datas eine Idee hatte. Herrlich. :D
 
Äh, ich auch, genau deswegen finde ich deine angeführten Theorien auch eher fragwürdig :wow:
Als bei einer Enterprise Folge diverse Enterprise auftauchen
Mehrere Enterprises gab es doch aber in mehr als einer Folge, oder nicht? :confused:
Aber ja, schon geil die Vorstellung davon.
Jetzt noch verschiedene Zeitlinien, die sich kreuzen, und ab gehts :ugly:
 
Mehrere Enterprises gab es doch aber in mehr als einer Folge, oder nicht? :confused:
eine meiner Lieblingsfolgen. :daumen:
 
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Hier wird das Problem "Weltraumschrott" analysiert. Auch sehr interessant.
 
Darum geht es. Wir können nicht empirisch feststellen, was außerhalb des Universums ist, weil unsere Physik dort nicht hinkommt. Daher ist es mythisch darüber zu reden. Ebenso bringt es nichts zu fragen, was vor dem Urknall war, denn vor dem Urknall ist außerhalb der empirischen Wissenschaft.

Da hast du recht, aber ich finde es trotzdem interessant darüber zu diskutieren und nachzudenken.
Ich bin der Überzeugung, dass eine Entstehung aus dem Nichts nicht möglich ist, sondern, dass es mehr gibt, meiner Meinung nach ergibt die Möglichkeit eines Multiversums durchaus "Sinn".
Das zu widerlegen ist ja nun mal auch unmöglich, da die Naturgesetze erst kurz nach dem Urknall entstanden, es zu belegen aber natürlich ja auch^^.

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Hier wird das Problem "Weltraumschrott" analysiert. Auch sehr interessant.

Ich will mich hier jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber das wirkt für mich etwas unseriös.
Man zählt hier stumpf Zahlen auf ohne sie in Relation zu setzen. Der Punkt ist eben, dass diese winzigen Teilchen auf eine enorme Fläche verteilt sind und diese Teilchen alle ähnliche Geschwindigkeiten haben müssten, sowie auch alle in der selben Richtung die Erde umkreisen (korrigiert mich, wenn ich falsch liege), daher ist der Impuls der Weltraumteilchen, wenn sie ein anderes Objekt berühren nicht sonderlich groß, da die Masse winzig und die Geschwindigkeitsdifferenz niedrig ist.
Das ist ja das Gleiche, wie wenn ich auf der Autobahn einen Auffahrunfall baue und einer mit 100 km/h und der andere mit 101 km/h unterwegs ist, hat bis auf unschöne Beulen auch normalerweise keine schwerwiegenden Folgen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da hast du recht, aber ich finde es trotzdem interessant darüber zu diskutieren und nachzudenken.
Natürlich kann man darüber diskutieren.
Bringt ja letztendlich auch Spaß.
Genauso wie man Überlichtgeschwindigkeit diskutieren kann.
Die Raumzeit hat sich ja mit Überlichtgeschwindigkeit ausgebreitet.
Aber kann man Informationen auch mit Überlichtgeschwindigkeit übertragen?
Bisher hat man nichts beobachtet oder gemessen, aber vielleicht liegt das auch nur daran, dass unsere Instrumente noch nicht genau genug sind.
 
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