compisucher
Lötkolbengott/-göttin
Aber irgendwo muß die Energie ja herkommen.
Die Energie ist immer da = 1.
Wie viel in einem Black Hole steckt ist ein rein rechnerischer Wert über die Ausdehnung des Ereignishorizonts.
Aber irgendwo muß die Energie ja herkommen.
Die Energie ist oder war schon immer da ist für mich keine befriedigende Antwort.
Sie muß ja irgendwie entstanden oder zugeführt worden sein.

Die Energie ist immer da = 1.
Wie viel in einem Black Hole steckt ist ein rein rechnerischer Wert über die Ausdehnung des Ereignishorizonts.
Aber die gehen doch davon aus das alles aus eine Singularität entstanden ist. Also einen Punkt mit unendliche hoher Dichte und Energie/Masse.Für was muss Energie zugeführt worden sein?
Alles, was vor dem Urknall war, ist (derzeit) nicht feststellbar.
Denn mit der Geburt des Universums entstand erst die Raumzeit, in der wir leben.
Vielleicht ist die dunkle Energie ja negativ?Aber weder die leuchtende Materie noch die dunkle Materie werden weniger und daher stimmt das mit dem Energieerhaltungssatz nicht. Es muss eine andere Erklärung geben.

Völlig spektakulärer Bereich.Aber die gehen doch davon aus das alles aus eine Singularität entstanden ist. Also einen Punkt mit unendliche hoher Dichte und Energie/Masse.
Woher kommt die Singularität und die Energie?
Aber die gehen doch davon aus das alles aus eine Singularität entstanden ist. Also einen Punkt mit unendliche hoher Dichte und Energie/Masse.
Woher kommt die Singularität und die Energie?
Wenn es unendlich viele Paralelluniversen gibt, dann nicht.Davon geht schon lange keiner mehr aus. Man geht davon aus, dass das Universum aus einer Quantenfluktuation entstanden ist.
Vermutlich gab es vor dem Urknall viele Quantenfluktuation doch nur bei einer einzigen haben sich alle Dimensionen nach der vierten aufgerollt und konnte Materie entstehen. Zuvor ging das immer schief.
Und es ist auch eher egal darüber zu diskutieren, da wir das nie erfahren werden. Ein Vorgang, der nur ein einziges mal passiert ist, kann man nicht woanders erneut sehen.

Bei der großen Anzahl an Galaxien und Sonnensysteme, ist aber die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sehr ähnliche Konstellationen gibt.Das gleiche hast du bei unserem Planetensystem. Ein Planetensystem wie unseres wurde noch nie bei einem anderen Stern beobachtet. Immer war irgendwas anders. Entweder befindet sich ein großer Gasplanet nahe an seinem Stern oder es gibt nur einen Felsenplaneten, der dafür sehr groß ist. Und wir wissen nicht genau, wie unser Planetensystem genau entstanden ist, weil eben niemand dabei war und das so auch nie wieder im Universum passieren wird.
Bei der großen Anzahl an Galaxien und Sonnensysteme, ist aber die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es sehr ähnliche Konstellationen gibt.
Vielleicht mögen die ja auch KohlsuppeAber Kohlenstoff basierendes Leben wird es auf jeden Fall sein.

Aber Kohlenstoff basierendes Leben wird es auf jeden Fall sein.

Das sind jetzt aber reine Spekulationen

Vermutlich nicht mal 0,005%, Adi1...

Das ist richtig.
Der Energieerhaltungssatz muss zwangsweise auch davor gegolten haben, ansonsten wäre unsere ganze Physik für die Katz
Energie und Materie können nach bisherigem Verständnis nicht aus nix entstehen.
Nenne mir ein Element, das die gleichen Eigenschaften wie Kohlenstoff besitzt -- also die Fähigkeit lange Ketten zu bilden und damit komplexe Strukturen zu ermöglichen.
Es gibt neben Kohlenstoff eigentlich nur eins und das ist Silizium.
Das Problem bei Silizium ist aber, dass die Kettenbildung nur bei sehr niedrigen Temperaturen ablaufen, denn höhere Energie zerstört diese Ketten wieder.


Threshold;1025838Die Erde ist der kosmische Durchschnitt. Energie brauchst du aber immer. [/QUOTE schrieb:Die Erde ist doch noch lange kein kosmischer Durchschnitt,
wie kommst du denn darauf?
Nur weil wir zufällig ein paar 1000 Exoplaneten entdeckt haben in unserer näheren (und ruhigen) Umgebung,
bedeutet das noch lange nicht,
das die Evolution überall den gleichen Weg nimmt.
Um Sternen mit anderen Spektralklassen, könnte sich das Leben auch anders entwickeln.
Die Erde ist doch noch lange kein kosmischer Durchschnitt,
wie kommst du denn darauf?
Um Sternen mit anderen Spektralklassen, könnte sich das Leben auch anders entwickeln.
Das ist nicht ganz richtig. Intelligente andere Spezies gibt es ja noch ausser uns Menschen auf der Erde.Also 4,5 Milliarden Jahre bis zu einer intelligenten Spezies.

Es hat zumindest größere Impakte auf der Erde gegeben. Und große Artensterben mehrmals in der Erdgeschichte, wo fast alle Arten ausgerottet wurden.Und auch nur deswegen, weil in unserem Sonnensystem nichts passiert ist. Keine Supernova, keine Sternwanderung, kein gar nichts. Seit 4,5 Milliarden Jahren kreist die Erde unverändert um die Sonne. Das muss ein Sonnensystem erst mal hinkriegen.
Es kommt immer drauf an für welchen Lebensraum die Spezies angepasst ist.die Frage ist ja, wie sieht intelligentes Leben aus? Denn das ist es ja, was uns interessiert. Mit grünem Schleim können wir nicht reden.
Auf einer Wasserwelt wird es kein intelligentes Leben in der form geben, wie wir es kennen. Hochenergieexperimente machst du im Wasser nur 1x.
Und Finger braucht intelligentes Leben ebenfalls. Ich kenne jeden Falls keine Klauen, die ein Faden in eine Nähnadel bekommen oder Mikroprozessoren bauen können.
Delfine sind auch intelligent, aber sie werden niemals Raumfahrt betreiben oder elektromagnetische Wellen ins All schicken.