[IRONIE] Gut … da selbst ein Moderator (

) meint das Thema "Wie stoppt man einen Flugzeugträger in 3 Schritten" währe klärenswert, werde ich mich auch nicht zurückhalten.

[/IRONIE]
Mit dem Thema hab ich Übung, aber das ändert nicht daran, dass ich deine Aufforderung, zum Thema zurückzukehren, unterstütze.
Du übersiehst mit Absicht (per. Annahme) , das auf so einem Träger, nach einem Einsatzbefehl durch ein Krisengebiet zu fahren (in dieser Fiktion der Suezkanal), natürlich Vorkehrungen getroffen werden.
...
Die "Eingreiftruppe" müßte also nach einem eventuellen gelungenem Stillstand des Konvois (durch eine Barrikade) mit Widerstand von theoretisch 7 Batallionen rechnen (ausgegangen von der gesamten Mannschaftstärke der Trägergruppe, ohne U-Boote und Trossschiffen) und auf die Abwehrmöglichkeiten der Großwaffen will ich jetzt erst gar nicht eingehen.
Wie gesagt: Sprengladung in den Kanal, abwarten. Sobald einer der Begleittanker drüber ist (bei Big-E vielleicht auch der Träger selbst - die äußeren Bereich für Treibstofftanks zu nutzen war zumindest bei den letzten konventionellen Trägern noch üblich) zünden und nach Hause gehen. Erobern ist illusorisch, aber wenn der Kanal mit brennendem Öl und Kerosin bedegt ist, richtet man auch so eine Menge Schaden an. Und das Tankerwrack für sich ist auch schon ein Ärgerniss.
Erstmal Sorry das ich mich nicht mehr an der Diskussion etc. beteiligen konnte. Aber die Internetleitung hatte wieder zugeschlagen, bzw. besser es hat sich gezeigt, das die FritzBox Schrott war/ist. Gestern Abend ist die neue gekommen, womit ich jetzt wieder auf eure Kommentare etc eingehen kann.
Da kann man natürlich nichts machen...
Trotzdem bitte ich wieder darum, Updates zu posten, nicht zu editieren. Im Politikforum haben wir mehr Stamm- denn Laufkundschaft und wer schon im Thread ist, liest das Startpost kein zweites Mal.
@ruyven:
Ich versteh nicht warum du und andere das Update im Titel so Ankreiden

Steht doch klar dabei, und auch alle Quellen sind angegeben.
*nochmal nachguck*
Jetzt finde ich die (quellenlose...) Zeile auch. Gestern muss ich sie in diesem Blogähnlichen Gebilde übersehen haben.
Sicher? Das sah gestern irgendwie so aus, als sitze er direkt im Studio. Bei dem Interview welches auf RTL lief.
Selbst wenn, dann wird sicherlich sehr genau kontrolliert worden sein, wer mit was ins Studio kommt. Und handgreifliche Aktionen eines einzelnen Interviewpartners lassen sich auch von einer Position hinter der Kamera ausreichend schnell abstellen.
Das ist nur eine Reaktion auf den "themenbezogenen" Post vor mir!
Das ist keine Entschuldigung. (gilt auch für Quanti.)
Für die innere Stabilität (sofern es die noch gibt).
Das Problem bei den Völkern in nordafrikanischen Raum ist doch, dass sie Probleme mit Autorität haben.

Die lassen sich nichts von einer Zentralregierung sagen. Was passiert, wenn diese "Zentralregierung" zu "schwach" ist, sieht man ja im Jemen und in Somalia.
Hoffentlich entwickelt sich Libyen nicht in diese Richtung.
Jemen und Somalia liegen nicht in Nordafrika. Ägypten hat seit sehr langer Zeit eine Zentralregierung und auch keine Gebiete, die schlecht kontrolliert werden. Ähnliches gilt prinzipiell für den Rest des südlichen Mittelmeerküste (auch wenn sich nach Zusammenbrauch von Diktaturen Änderungen ergeben können). Probleme gibt es nur mit den (Halb/Ex)Nomaden im Landesinneren. Da gilt, wie an so vielen in Afrika: Ursprünglich unabhängige Gruppierungen werden seit der Kolonialzeit von anderen regiert - und mögen das gar nicht. Ein Stabilitätsproblem sind sie imho aber nicht (da zu wenige), nur ein Ärgerniss für die europäischen/deutschen Unternehmen, die gern ihre Wüste ausbeuten wollen.
Wenn Islamisten irgendwie zum Problem werden, dann als eigenständige, wachsende politische Gruppierung innerhalb eines eigentlich funktionierenden Systems.