Der Energiewende Thread

  • Ersteller Ersteller Gast1675120202
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ich weiß nicht wie sich die Immobilienpreise in Nord Sachsen entwickelt haben, aber in den meisten Gebieten, sowohl Ost als auch West sind Bestandimmobilien deutlich mehr Wert als noch vor 10-12 Jahren, insoweit gibt es auch hier eher weniger Probleme, dazu kommt das eine Anlage ja auch eine Wertsteigerung der Immobilie darstellt.
Ich will das ganze ja auch nicht schlecht reden, jedoch sehe ich diese großen Wandel hier noch nicht und für einige Gruppen ist es auch finanziell nicht umsetzbar.

Viele fahren hier einen Kombi (Diesel), welchen sie gebraucht für max. 15k gekauft haben und fahren den, bis er auseinanderfällt. Diese Personen werden jetzt nicht hingehen und sich einen Renault Twizzy leasen und dazu noch eine Wallbox installieren.

Das ganze sollte nur mal als Hinweis sein, weil ich immer wieder von Leuten lese, wo es heißt, das fast jeder in der Straße Solar hat, so ist die Situation nicht überall in Deutschland.

Ich war mal in einem kleineren Ort bei Rosenheim, da hab, ich gedacht, ich bin im Film, so viel teure Auto wie an dem Abend, hatte ich mein ganzes Leben nicht gesehen. Das geilste war der örtliche Grieche, welcher mitten in der Woche komplett voll war und noch besser, der war deutlich günstiger als die Restaurants bei uns. Das wird natürlich auch ein anderes extrem sein, aber dort kann ich mir gut vorstellen, dass es dort deutlich mehr Leute gibt, welche sich eine Solaranlage und E Auto leisten.

Oder man nimmt die Marktwirtschaftliche Methode: CO2 produzieren kostet Geld (und zwar progressiv oder gleichbleibend bei großen Mengen, nicht degressiv wie hier zuletzt) und wer gefährlichen Müll produziert muss dessen Entsorgung/Lagerung bezahlen.
Subventionen, Entsorgung und Renaturalisierung sollten eigentlich auch im Preis enthalten sein und allgemein in einer Gesamtbetrachtung
 
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Dann mal zum Thema Solar, als ich kann nur für die Region Nordsachsen sprechen, 70 Prozent der Anlagen hier sind vom Staat subventioniert und existieren nur deswegen
Ja, aber PV ist massivst billiger geworden, das wäre heute nicht mehr der Fall.
Ich will das ganze ja auch nicht schlecht reden, jedoch sehe ich diese großen Wandel hier noch nicht und für einige Gruppen ist es auch finanziell nicht umsetzbar.
Du musst vom anderen Ende her denken:
Ist es finanziell umsetzbar nicht auf Erneuerbare Energien umzusteigen?

Aber du machst auch einen klassischen Fehler, du denkst an den Umstieg von heute auf morgen.
 
Aber du machst auch einen klassischen Fehler, du denkst an den Umstieg von heute auf morgen.
Vielleicht, es geht ja aber auch schon Jahre, ich habe ja oben geschrieben, es müssen alle Alternative bewertet und entsprechend ein Portfolio aufgestellt werden, welche den Anspruch hat, den Anteil von erneuerbare Energien zu vergrößern und diese Bewertung muss auch etwas in die Zukunft schätzen bzw. es muss regelmäßig eine neue Bewertung erfolgen. Wenn die Technik für Solar deutlich günstiger wird, muss das entsprechend Anwendung finden. Es muss aber auch beachtet werden, dass beispielsweise die Solartechnik beim Privatanwender unterschiedlich voranschreitet. Für die normale Bevölkerungen in den östlichen Bundesländern oder generell strukturschwache Regionen ist es eventuell immer noch zu teuer. Das ganze ist halt ein dynamischer Prozess, welche viel Faktoren enthält.

So wurden bei uns halt mehre Windkraftanlagen neben der Bundesstraße gebaut und soweit mir bekannt ist, gab es da keine größeren Beschwerden.

Viele Leute wollen halt einfach nur ihr gewohntes Leben leben, welche sich sich über die Jahre erarbeitet haben. Wenn dann über Jahre nur der Preis des Stromes steigt und einem dann noch erzählt wird, man müsste selbst sehr hohe Ausgaben tätigen bzw. verbietet denen Freiheiten, dann braucht man sich auch nicht wundern, warum dies nicht so gut aufgenommen wird.

Offensichtliche Lobbyarbeit und fragwürdige Subventionen machen die Sachen halt nicht besser.

Kannst ja mal hier rein schauen, wie gespalten die Meinungen dann doch sind:

 
Vielleicht, es geht ja aber auch schon Jahre, ich habe ja oben geschrieben, es müssen alle Alternative bewertet und entsprechend ein Portfolio aufgestellt werden, welche den Anspruch hat, den Anteil von erneuerbare Energien zu vergrößern und diese Bewertung muss auch etwas in die Zukunft schätzen bzw. es muss regelmäßig eine neue Bewertung erfolgen.
Ja da haben die 4 letzten Bundesregierungen versagt. Das große Problem ist ja die Speicherung und nicht die Erzeugung. Hätte man alles richtig durchgezogen hätte man deutlich weniger Volllaststunden in den konventionellen Kraftwerken und damit auch viel weniger Rohstoffverbrauch und CO2 Ausstoß.
Aber der SPD war es unwichtig und die Union hat aktiv mit Vorsatz dagegen gekämpft.
So wurden bei uns halt mehre Windkraftanlagen neben der Bundesstraße gebaut und soweit mir bekannt ist, gab es da keine größeren Beschwerden.
Das Problem sind oftmals auch nicht die Bürger sondern Vereine die es sich zur Aufgabe gemacht haben gegen Windkraft zu klagen.
 
Fast nichts ist besser als nichts für eine Maßnahme ohne Nachteile.
Dann müsste man aber so konsequent sein und das Radio hören auch verbieten.
Man könnte sich natürlich erstmal auch mit Maßnahmen beschäftigen, die eine nennenswerte Auswirkung haben. Und "ohne Nachteile" ist faktisch falsch.
 
Dieses "bringt fast nichts" ist einfach ein dreistes Framing.
Es gibt keine Maßnahme die für sich wirklich viel bringt. Innerdeutschen Flugverkehr verbieten?
Ja ist auch nur auf dem Niveau vom Tempolimit.
Es ist kein Wunder, aber es bringt was und schränkt de facto niemanden ein, also sollten wir es machen.

Willst du nur provozieren oder muss ich wirklich eine offensichtliche Frage, wie "Welchen Vorteil hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf einem wenig befahrenen Streckenabschnitt?"?
Willst du die Tatsache leugnen, dass du weniger verbrauchst wenn du auf freier Strecke langsamer fährst. Willst du das tatsächlich leugnen? WTF wir sind ja fast auf Querdenkerniveau.
 
Dieses "bringt fast nichts" ist einfach ein dreistes Framing.
Es gibt keine Maßnahme die für sich wirklich viel bringt. Innerdeutschen Flugverkehr verbieten?
Ja ist auch nur auf dem Niveau vom Tempolimit.
Es ist kein Wunder, aber es bringt was und schränkt de facto niemanden ein, also sollten wir es machen.
Im Fall der Geschwindigkeitbegrenzung, wären es, hoch angesetzte, 1% an CO2 Ausstoß die man in Deutschland einsparen würde. Das ist global betrachtet irrelevant und wird uns nicht helfen irgendwelche Klimaziele zu erreichen, weil es viel zu wenig ist. Das sagen auch die Experten, die Bloch zitiert, aber das ignoriert ihr gekonnt.

Willst du die Tatsache leugnen, dass du weniger verbrauchst wenn du auf freier Strecke langsamer fährst. Willst du das tatsächlich leugnen? WTF wir sind ja fast auf Querdenkerniveau.
Erst bin ich ein Troll und jetzt Querdenker? Reiß dich mal zusammen oder hast du so ein sozialverhalten an der Uni gelernt?
Wenn du einen Kiesberg schnell wegschaffen sollst, schaust du dann nach, welche Pinzette du nimmst.
 
Im Fall der Geschwindigkeitbegrenzung, wären es, hoch angesetzte, 1% an CO2 Ausstoß die man in Deutschland einsparen würde.
Diese Aussage ist so nicht haltbar weil du nicht sagst von welcher Begrenzung du bei deiner Behauptung ausgehst. So kann man nicht argumentieren und wer 1% für sinnlos hält hat einfach die Größe des Problems nicht verstanden.
Für sich allein, ist global gesehen, jede Maßnahme nichts, aber wenn man so denkt macht man auch nichts dran und zack es wird schlimmer. Ich hoffe, dass man für diese Erkenntnis nicht studiert haben muss.
Erst bin ich ein Troll und jetzt Querdenker? Reiß dich mal zusammen oder hast du so ein sozialverhalten an der Uni gelernt?
Ich sprach von Querdenkerniveau und ja das hat man wenn man naturwissenschaftliche Fakten leugnet.
Wenn du 100 statt 160 fährst verbrauchst du weniger Benzin/Diesel etc und das ist ein harter Fakt, wer das leugnet bewegt sich auf dem Niveau entsprechender Kreise.
 
Dieses "bringt fast nichts" ist einfach ein dreistes Framing.
Es gibt keine Maßnahme die für sich wirklich viel bringt. Innerdeutschen Flugverkehr verbieten?
Ja ist auch nur auf dem Niveau vom Tempolimit.
Es ist kein Wunder, aber es bringt was und schränkt de facto niemanden ein, also sollten wir es machen.
Da glaubst du doch selber nicht drann, dann könnte sich die "Elite" dieses Landes nicht mehr bewegen, wie sie das gern möchte, hast du mal geschaut was so Freitags in Berlin auf dem Flughafen los ist?!
Mit "Elite" meine ich übrigens alle die meinen dazu zu gehören und das sind eine ganze Menge, als wenn der normale Bundesbürger ständig Innerdeutsch im Flieger sitzt. Im Grunde genommen sind es Erziehungsmaßnahmen deren Nutzen sagen wir mal umstritten sind.
Es geht hier in erster Linie um Reglementierung und den Leuten vorzuschreiben wie sie sich zu verhalten haben, aber selber ist man völlig ideologisch verbohrt.
Atomkraftwerke können keine 3-6 Moante weiterlaufen, selbst beim Notfall, für Geothermie betreiben wir konventionells Fracking, aber für Gas ist das Pöse, Pöse, aber es zählt angeblich jeder Kubikmeter, selbst für Duschzeiten gibt es Empfehlungen. Lieber lässt man ärmere Haushalte in eine Schuldenfalle per Nebenkosten tappen.
So lange die Preise Marktbasiert sind und es ideologische Verbohrtheiten gibt, ist das alles ziemlich idiotisch.
Wenn ich Energie subventioniert bekomme, kann mir meinetwegen Jemand was vorschreiben, andernfalls lebe ich m.A. nach in einem Staat, wo doch die Selbstbestimmung vor Reglementierung geht, ich bezahle es immerhin auch.
In 5-10 Jahren führen wir dann Marken für Fleisch und Butter Konsum ein und Grillen wird ebenfalls zugeteilt?
 
Willst du nur provozieren oder muss ich wirklich eine offensichtliche Frage, wie "Welchen Vorteil hat eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf einem wenig befahrenen Streckenabschnitt?"?
Ansonsten sie dir das Video von Bloch an.
Reduzierter Energieverbrauch, weniger Lärm, weniger Feinstaub da weniger gebremst werden muss.

1% weniger CO2 ist viel für eine Maßnahme, die nichts kostet. Wenn man auf das sinnvolle Tempo 100 geht erhöht man den positiven Effekt:


Nimmt man auf die Landstrassen auf 80 und den Stadtverkehr auf 30 dazu erhöht sich der positive Effekt immer weiter:

 
@Don-71
Dein Post lässt einen roten Faden vermissen.

Atomkraftwerke können keine 3-6 Moante weiterlaufen
Nochmal, die Betreiber wollen das selbst nicht auch wenn es möglich ist (ist es, nutzen trotzdem fraglich)
Wie passt es jetzt in dein Weltbild mit Freiheitsrechten wenn der Staat frei am Markt agierende Unternehmen zwingt
ihre Produktionsmittel gegen deren Willen weiter zu betreiben?
 
@Don-71
Dein Post lässt einen roten Faden vermissen.


Nochmal, die Betreiber wollen das selbst nicht auch wenn es möglich ist (ist es, nutzen trotzdem fraglich)
Wie passt es jetzt in dein Weltbild mit Freiheitsrechten wenn der Staat frei am Markt agierende Unternehmen zwingt
ihre Produktionsmittel gegen deren Willen weiter zu betreiben?
Das ist eine Behauptung, ich habe das so eindeutig von den Betreibern, bezogen auf ausschließlich den Winter 2022/23 nicht gelesen, gesehen oder gehört. Um das klar zu stellen es geht hier nicht um einen Wiedereinstieg in die Kernenergie.

Das Tempolimit und Innerdeutsches Fliegen sind z.B. überhaupt nicht Kern des aktuellen Problems, sondern es ist eine seit ein paar Jahren ideologisch aufgeladene Debatte, um CO2 in sehr überschaubaren Mengen einzusparen, weniger "Spritverbrauch" (Benzin, Diesel Kerosin), haben nun rein gar nichts mit Gasknappheit und damit verbunden auch nichts mit Stromerzeugung zu tun.

Und natürlich gibt es einen Roten Faden, nämlich das Konzept jetzt wieder Braunkohlemeiler anzuschmeißen die ein vielfaches an CO2 ausstoßen, als jedes Tempolimit oder Innerdeutscher Flugverkehr, auf grund der Gaskrise, aber sich nicht darum kümmern alle vertretbaren Möglichkeiten auszunutzen, selber die Gasförderung zu erhöhen, die faktisch vorhanden sind.
Ich gehe ja mit, das man nicht unbeding unkonventionelles Fracking in Schiefergestein betreibt, aber es ist eigentlich auch ziemlich scheinheilig, zwar Kriegsbedingt, aber immerhin, das man nun selber zum Großabnehmer solchen Schiefergases wird, aber selber sich nicht die Finger schmutzig machen will, obwohl man für Jahrzehnte Reserven hätte. Aber gut man muss Kompromisse machen und hier glaube ich mal das es Umweltgefahren gibt, die nicht immer kalkulierbar sind.
Wer wie Deutschland massiv Braunkohlemeiler betreibt, abgesegnet von der Politik, ohne Gegenkonzepte, die möglich sind und vor allen dingen möglich gewesen wären, muss nicht zu mir als Verbraucher kommen und versuchen mein Leben zu reglementieren und mich zu erziehen, unter dem Hinweis des CO2 Ausstoßes, während man selber als Konzept den massiven CO2 Ausstoß zum Erzeugen von Strom huldigt.
 
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Hallo in die Runde

Thema: Tempolimit
Da stimmt die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme meiner Meinung nach nicht
geringe Nutzen und ein großer Aufwand der Betrieben werden müsste
Zu dem wurde im Koalitionsvertrag festgelegt das es kein generelles Tempolimit geben wird

Thema: Erneuerbare Energien/Braunkohle
Ich würde hier nicht auf dem Ausbau der letzten Regierungen rumhacken da wir eine installierte Leistung 110GW an Wind und Sonne haben
Diese würde easy ausreichen um Deutschland mit Strom zu versorgen
Problem ist die Verfügbarkeit der Selbigen. Sie schaffen es gerade mal 30% des Strombedarfs zu decken und das liegt zum großen Teil daran das sie ebend nicht immer verfügbar sind.
Mit vernünftigen Speichern könnte man das schaffen aber diese gibt es noch nicht...die akkubasierten sind natürlich absolut unbrauchbar wenn es um die Mengen geht die wir bräuchten.
Anderes Problem ist die Blindleistung und die Stabilität des Netzes. Die Erneuerbaren können kaum Blindleistung zu Verfügung stellen und mit abnehmender Anzahl an großen drehenden Massen im Netz wird es schon ein Glücksspiel mit der Stabilität im Netz, wenn mal wieder eine Gewitterfront über Deutschland zieht.
Es sind also auf dem Weg zur nahezu CO2 freien Stromerzeugung essentielle Probleme zu lösen.
 
Diese würde easy ausreichen um Deutschland mit Strom zu versorgen
Problem ist die Verfügbarkeit der Selbigen. Sie schaffen es gerade mal 30% des Strombedarfs zu decken und das liegt zum großen Teil daran das sie ebend nicht immer verfügbar sind.
Mit vernünftigen Speichern könnte man das schaffen aber diese gibt es noch nicht...die akkubasierten sind natürlich absolut unbrauchbar wenn es um die Mengen geht die wir bräuchten.
Das ist doch kein neues Thema, sondern zumindestens mir schon mehr als 10 Jahre bekannt, aber die POLITIK und damit meine ich alle, auch hauptsächlich Länderregierungen, waren doch einfach zu feige, sich für Speicherwerke einzusetzen, weil sie Angst vor ihrer Bevölkerung haben. Da sah man ja auch an den Abstandsregeln für Windräder und das leidige Thema Stromtrassen und Leitungsum- bzw. Ausbau. Anscheinend ist die Politik nach Stuttgart 21 und anderen Gross-Projekten einfach zu feige gewesen, und der Braunkohlekompromiss war ja zu schön und auch von allen ausgehandelt und man konnte sich wieder in Hängematte legen, weil Gas kam ja aus Russland und man feierte sich für ein paar tausend Arbeitsplätze in der Braunkohle Industrie.

Die Anzahl der Beschäftigten im Braunkohlenbergbau in Deutschland ist nach der Wende stark gesunken. Im Jahr 2021 waren etwa 18.000 Personen (einschließlich Beschäftigter in den Braunkohlekraftwerken der allgemeinen Versorgung) im Braunkohlenbergbau in Deutschland beschäftigt
Das ist ein schlechter Scherz, gemessen am CO2 Ausstoß dieser Wirtschaft und der Aufwand der betrieben wird und wurde, obwohl mehrere andere Alternativen gab und gibt. Aber dann schlägt man sich die Köpfe ein über Tempolimit und Innerdeutsches Fliegen, die ein Bruchteil eher Bruchteilchen, des CO2 ausstoßen, wie unsere aktiven Braunkohlemeiler. Da lasse ich lieber für jedes Gasfeld in Deutschland ein Umweltgutachten für Fracking erstellen, sowie Umweltgutachten für Speicherwerke, das kommt gemessen am CO2 Ausstoß, deutlichst günstiger.
 
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Also so wie ich es verstehe, beinhaltet für euch eine Energiewende auch, dass sich die Bevölkerung mehr Einschränken muss oder worum geht es euch beim Geschwindigkeiten.

Also ich finde 30 in der Stadt absolut grenzwertig und das hat dann auch nicht mehr mit Autofahren zu tun. Hat da mal noch einer eine andere Quelle, wv das wirklich noch ausmachen soll, bei der Autobahn bin ich na noch voll dafür und von mir aus 80 auf der Landstraße und 100 auf der Bundestraße.

Wenn man einmal durch eine größere Stadt muss, da ist man ja Ewigkeiten unterwegs und es bilden sich ewig lange Kolonen. Da wird sich auch kein Schwein dran halten, wenn da keine Blitzer sind, schon jetzt hängen einem permanent die Leute im Kofferraum, wenn man die vorgegebene Geschwindigkeit fährt.

Eine solche Energiewende wird nur funktionieren, wenn die Leute mitmachen wollen und wenn man die armen Leute nur noch abfuckt, dann wird das nicht gut Enden. Die Bruch zwischen Arm und Reich wird immer größer, immer mehr Leute fallen nach unten ab.

Die könnten auch nicht alle einfach so auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Nehmen wir mal als Beispiel die Bahnstrecke zwischen Leipzig und Dresden, damit diese überhaupt nochmal an Attraktivität zunimmt, müsste die wahrscheinlich statt jeder Stunde aller 30 Minuten fahren. Sie mussten schon ihre neuen behindertengerechte Züge aussetzen, weil da mehr als zwei Züge zu lang für die meisten Bahnhöfe sind.
Das bedeutet für die deutsche Bahn die doppelt Anzahl an Zügen inklusive Personal und doppelte Abnutzung der Anlagen, somit würden die Ticketpreise nochmal extrem steigen, außer der Staat gibt denen ein extra Budget.
 
Das ist eine Behauptung, ich habe das so eindeutig von den Betreibern, bezogen auf ausschließlich den Winter 2022/23 nicht gelesen, gesehen oder gehört.
Dann holen wir das jetzt nach
Ein Weiterbetrieb über den 31.12.2022 hinaus wäre mit hohen Hürden technischer als auch genehmigungsrechtlicher Natur verbunden.
Und natürlich gibt es einen Roten Faden, nämlich das Konzept jetzt wieder Braunkohlemeiler anzuschmeißen die ein vielfaches an CO2 ausstoßen, als jedes Tempolimit oder Innerdeutscher Flugverkehr, auf grund der Gaskrise
Das kannst du noch gar nicht sagen, wenn AKWs nicht laufen wird zum Beispiel weniger Windkraft abgestellt werden müssen.
Da stimmt die Verhältnismäßigkeit der Maßnahme meiner Meinung nach nicht
geringe Nutzen und ein großer Aufwand der Betrieben werden müsste
Bullshit, der Aufwand ist nahe 0.
Ich würde hier nicht auf dem Ausbau der letzten Regierungen rumhacken da wir eine installierte Leistung 110GW an Wind und Sonne haben
Diese würde easy ausreichen um Deutschland mit Strom zu versorgen
Das ist auch nicht richtig, man muss immer weit mehr bauen als man braucht weil man mit Ausfällen rechnen muss. Frag mal Frankreich, da laufen grad über 50% der AKWs nicht.
Die Erneuerbaren können kaum Blindleistung zu Verfügung stellen und mit abnehmender Anzahl an großen drehenden Massen im Netz wird es schon ein Glücksspiel mit der Stabilität im Netz, wenn mal wieder eine Gewitterfront über Deutschland zieht.
Auch das ist technischer Unsinn, die EE gefährden die Stabilität im Netz nicht.
Also ich finde 30 in der Stadt absolut grenzwertig und das hat dann auch nicht mehr mit Autofahren zu tun.

Tempo 30 ist aber oft auch eine Sicherheitssache und sollte überall dort sein wo es keine bauliche Trennung (also mehr als der Bordstein) zwischen KFZ Verkehr und anderen Verkehrsteilnehmern gibt.
Außerdem ist je nach Strecke auf der man gemessen hat die Durchschnittsgeschwindigkeit bei Tempo 30 sogar höher.
schon jetzt hängen einem permanent die Leute im Kofferraum, wenn man die vorgegebene Geschwindigkeit fährt.
Ja und das ist eine Aufgabe welche die Polizei endlich mal übernehmen muss. Da radelt man mit 32 durch die 30er Zone und wird trotzdem überholt.
Die Bruch zwischen Arm und Reich wird immer größer, immer mehr Leute fallen nach unten ab.
Ja, wegen der konventionellen Energien, Gas, Öl, Kohle und Uran sind teurer geworden. Wind und Sonne (und die Speicher) nicht.
 
Das ist doch kein neues Thema, sondern zumindestens mir schon mehr als 10 Jahre bekannt, aber die POLITIK und damit meine ich alle, auch hauptsächlich Länderregierungen, waren doch einfach zu feige, sich für Speicherwerke einzusetzen, weil sie Angst vor ihrer Bevölkerung haben. Da sah man ja auch an den Abstandsregeln für Windräder und das leidige Thema Stromtrassen und Leitungsum- bzw. Ausbau. Anscheinend ist die Politik nach Stuttgart 21 und anderen Gross-Projekten einfach zu feige gewesen, und der Braunkohlekompromiss war ja zu schön und auch von allen ausgehandelt und man konnte sich wieder in Hängematte legen, weil Gas kam ja aus Russland und man feierte sich für ein paar tausend Arbeitsplätze in der Braunkohle Industrie.


Das ist ein schlechter Scherz, gemessen am CO2 Ausstoß dieser Wirtschaft und der Aufwand der betrieben wird und wurde, obwohl mehrere andere Alternativen gab und gibt. Aber dann schlägt man sich die Köpfe ein über Tempolimit und Innerdeutsches Fliegen, die ein Bruchteil eher Bruchteilchen, des CO2 ausstoßen, wie unsere aktiven Braunkohlemeiler. Da lasse ich lieber für jedes Gasfeld in Deutschland ein Umweltgutachten für Fracking erstellen, sowie Umweltgutachten für Speicherwerke, das kommt gemessen am CO2 Ausstoß, deutlichst günstiger.
Du regst dich da über die falsche Sache auf
die Politik kann schlecht was dafür wenn es keine großtechnisch nutzbaren Speicher gibt
es gibt einfach keine Technologie die effizient 300-400 TWh Energie speichern kann
Selbst mit Pumpspeicherkraftwerken kann man das nicht realisieren weil es schlichtweg einfach zu viel Platz bräuchte


Zum Thema Kohle
Die könnte mit CO2-Abspaltung recht gut in einen Bereich bringen in dem sie weniger ausstößt als Gas
Problem ist halt beim Gas man müsste an neue Lagerstätten ran oder sich von jemanden abhängig machen
Braunkohle ist ein heimischer Energieträger und noch in großen Mengen verfügbar, günstig förderbar und zuverlässig
Das Problem ist halt das die CO2 Abtrennung nicht gewollt ist und zu unrecht verteufelt wird
Man könnte damit eine Übergang zu 100% Erneuerbar ebnen und sich Zeit verschaffen bis die Speicher da sind die man braucht
 
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