Der Elektronik-Thread

Unmöglich ist es wohl nicht, aber bestimmt nicht effektiv. Verlustleistung ist dabei das geringste Problem - einfach wegen sehr geringen Spannungfalls, voraugesetzt er ist richtig dimensioniert. Aber dein Aufbau soll doch sowieso nichts professioneles und langlebiges sein oder.
 
Warum willst du eigentlich keinen Low-Drop-Spannungsregler zur Ladestrombegrenzung einsetzen? Ich hatte im letzten Post einen verlinkt mit einstellbarem Stromlimit und glaube 0,5V Drop im mittleren Strombereich?
Da müsste ich mir eine zusätzliche Schaltung basteln, was ich eigentlich vermeiden wollte. Ich würde es aber nicht komplett ausschließen, hängt halt davon ab, ob ich eine normale (kleine) Starterbatterie nehme, die ohne Strombegrenzung auskommt, oder halt eine von den kleinen, die eine Ladestrombegrenzung braucht. Oder doch einen Kondensator...

Eine Strombegrenzung mittels Widerstand sollte auch möglich sein, denn die maximale Deltaspannung sollte ja wohl nicht 5V überschreiten, womit sich bei einem maximalen Ladestrom von 2A eine maximale Verlustleistung von 10W über den Widerstand ergeben würde, was eine gebräuchliche Größe bei Lastwiderständen wäre. Wenn das Ganze in etwas engeren Toleranzen Betrachtet wird (14V Maximalspannung Lichtmaschine; 10,5V Minimalspannung Akku) kannst du das ganze dann auch für die 3,5V Differenzspannung auf 2A dimensionieren, womit du dann bei 7W BVerlustleistung wärst. (--> 10W Widerstand). Nur ergibt sich aus der Art dieser Strombegrenzung das mit zunehmender Akkuspannung der Ladevorgang immer langsamer abläuft, da der Ladestrom immer weiter sinkt. Leider kenne ich mich damit zu wenig aus um einschätzen zu können, in wie fern das zum Problem wird, da ja der zu verwendende Akku auch nicht so groß ist und das dadurch vielleicht sogar gar nicht mal so schlecht wäre....:schief:

Unmöglich ist es wohl nicht, aber bestimmt nicht effektiv. Verlustleistung ist dabei das geringste Problem - einfach wegen sehr geringen Spannungfalls, voraugesetzt er ist richtig dimensioniert. Aber dein Aufbau soll doch sowieso nichts professioneles und langlebiges sein oder.
Mir fiel das mit dem Widerstand jetzt so noch ein, da ich in einer meiner Bastelkisten ein paar 20W Widerstände gefunden habe (habe aber noch nicht gecheckt, ob die passen würden). Das mit der Ladezeit wäre vermutlich auch zu verschmerzen, da die kleinen Akkus evtl. höhere Ladespannungen benötigen, als die LiMa liefern kann (bei zyklischem Gebrauch der Batterie).

Professionell wird das Konstrukt sicher nicht, aber ich will auch nicht, dass es mir nach 2h Betrieb mit lautem Knall um die Ohren fliegt :D

Die Glättung durch einen Elko vorzunehmen ist wahrscheinlich sogar besser, da dieser einen deutlich weniger ESR und ESL aufweisen sollte als die Batterie, nur das eben die Batterie eine riesige (Pseudo-) Kapazität darstellt.
Aber wenn ich das mit der Lichtmaschine jetzt richtig verstanden habe, dann brauchst du ja eigentlich nur einen Akku, der die benötigten 300mA kurzzeitig liefern können muss, also sagen wir mal 0,5A über 1min bis die Lichtmaschine stabil ihre Ausgangsspannung erbringt, was ja bedeuten würde, das der Akku lediglich eine winzig kleine Kapazität benötigen würde? Weil der würde doch auch reichen: Blei-Akkumulator KUNG LONG WP2.2-12, 12 V-/2,2 Ah - Stromversorgung - Akkus - Blei-Akkus - Pollin Electronic oder der Blei-Akkumulator YUASA NP1.2-12, 12 V-/1,2 Ah - Stromversorgung - Akkus - Blei-Akkus - Pollin Electronic. Im Prinzip würde wohl auch eine Reihenschaltung von 10 Handelsübliche AAA - Akkus gehen, deren Kapazität sollte wohl mehr als Ausreichen....
Wie gesagt, je nach Alter der LiMa hat die schon Remanenz und kann sich ab einer gewissen Drehzahl selbst erregen. Ich weiß auch nicht, ob man wirklich 12 V mit 300 mA benötigt, oder ob auch weniger Spannung/Strom ausreicht, damit sich die Kiste hochschaukelt. Und zum Glätten müsste ja ein gut dimensionierter Kondensator ausreichen, hab dazu nur leider noch nichts wirklich aussagekräftiges im Netz finden können. Ich warte jetzt erst einmal ab, bis die LiMa da ist, dann bastel ich das zumindest schon mal mechanisch zusammen.

Eigentlich wäre ein Asynchrongenerator wohl doch einfacher gewesen, aber da ist zum einen der Drehstrommotor teurer und mein Moppel wär wahrscheinlich auch zu schwach auf der Brust. Stromerzeugung ist schon ein biestiges Geschäft ^^
 
Auf die Spannung des Erregerkreises kommt es überhaupt nicht an. Nur Stromstärke ist wichtig. Du kannst genauso eine 1,5V Batterie zur Erregung nehmen. Das wäre sogar effektiver, da man eventuell gar keine Strombegrenzung mehr bräuchte. Bei 12V musst du irgendwas vorschalten, eine Lampe z.B.; bei 1,5V würde vielleicht schon der Widerstand der Wicklung zur Begrenzung reichen (den musst echt mal ausmessen, sobald du Lima hast). Ein kurzer Stromstoß bei Nenndrehzahl und das Ding läuft.

Eigentlich wäre ein Asynchrongenerator wohl doch einfacher gewesen, aber da ist zum einen der Drehstrommotor teurer und mein Moppel wär wahrscheinlich auch zu schwach auf der Brust. Stromerzeugung ist schon ein biestiges Geschäft ^^

Keineswegs wäre das einfacher. Einen Synchrongenerator zu nehmen war schon richtig. Außerdem mit der Lima hantierst du nur mit 12V, wodurch du wenigstens nicht riskierst einen gezwiebelt zu bekommen.:D

Noch ein Punkt zur Spannungsglättung: Hinter dem Gleichrichter muss sowieso ein Kondensator sein, da sonst gar keine richtige Gleichspannung vorhanden sein wird.
 
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass der "normale" Erregerstrom so irgendwo zwischen 2 - 5 A liegt. Ich messe aber mal den Wicklungswiderstand nach, wenn ich das Dingens in den Fingern halte ;-) Vielleicht reicht ja sogar eine 9 V Batterie zur Erregung.

Das mit dem Kondensator probier ich auch noch aus, muss mal gucken, was meine Bastelkisten da hergeben. Die sind aber vermutlich alle zu klein (Kapazität) oder sind für die falsche Spannung (< 12 V). Muss ich eventuell noch was passendes bestellen.

Ich meine vom Aufbau her wäre das mit einem Asynchronmotor einfacher gewesen, da ich nur die drei Erregerkondensatoren gebraucht hätte und evtl noch ein wenig "field flashing" für die Remanenz. Der praktische Nutzen wäre bei meinem kleinen Motor aber nicht wirklich da. Zum einen ist mein Antriebsmotor mit 2,5 PS nicht der Brüller, zum anderen sind größere Drehstrommotoren (> 1 KW) auch wieder nicht ganz billig. Und dann halt noch die Probleme bei einphasiger Belastung (Schieflast), schwache Blindleistung, ... ich meine für 230 V habe ich eigentlich einen richtigen 2 KW Generator, der funktioniert auch ganz gut (ist allerdings ein Synchrongenerator mit AVR).

Edit: Mir fällt grade ein, ich könnte die Batterie aus dem abgemeldeten Auto meines Bruders zum Testen nehmen. Haben wir ganz vergessen abzuklemmen, die ist wahrscheinlich auch schon etwas leer genuckelt...
 
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Um das Hochschaukeln einzuleiten reicht vielleicht wirklich schon ein 1,2V Akku aus, denn die Lichtmaschine ließe sich ja Schaltungstechnisch so beschalten, das diese beim Start quasi lastfrei wäre und nur ihren Erregerstrom bereitstellen muss. Dann bei vollem Erreger Strom könnte dann die Last zugeschalten werden.
Für eine gute Gleichspannung wirst eventuell auch noche eine Siebung nach der Glättung durchführen müssen, da dies die Anforderungen an den Glättungskondensator verringert. Oder du verwendest einen geregekten DC/DC - Wandler oder du baust einen Buck-Boost-Wandler ein. So lange da irgendeine halbwegs brauchbare Gleichspannung aus der Lichtmaschine kommt (was ja eigentlich der Fall sein müsste), bekommst du die auch ordentlich geglättet. :schief:

So, habe mich nun mal Oberflächlich zum Thema KLichtmaschine belesen, Anscheinend ist das eh ein 3 - Phasen Drehstromgenerator der dann mittels einer 6 - Puls Gleichrichtung an das Boardnetz angekoppelt wird --> Da brauchst du theoretisch gar keinen Glättungskondensator, da ein 6 - Puls Gleichrichter schon von sich aus eine recht gute Gleichspannung liefert: File:Waveform fullwave rectifier3.png - Wikimedia Commons ,die unter Umständ en bereits ausreichend ist. Also, da brauchst du für den Glättungskondensator keine riesigen Kapazitäten auffahren. ;)
 
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Ich würde die Kiste eh lastfrei starten, das kenne ich schon von meinem 2 kW Generator.

Das mit der 6-Puls Gleichrichtung ist aber schon mal interessant zu wissen! Ich versuche es jedenfalls erst mal mit der Autobatterie, ob es überhaupt funktioniert. Dann probiere ich es mal mit Kondensatoren. Eventuell klappt ja auch die Selbsterregung, ich weiß nicht wie alt die LiMa ist. An der Drehzahl sollte es eigentlich nicht scheitern, im Netz stand was von mindestens 3000 rpm, mein Keilriemenantrieb liefert etwa 4400 rpm an der LiMa (bei 3000 rpm am Motor). Muss mir jetzt eigentlich nur noch einen passenden Keilriemen besorgen, dann kann es losgehen :) Vielleicht mach ich noch eine Doku draus :D
 
Weis jemand woher ich so einen Spannungswandler herbekomme? 230V/12V 105VA
Sollte befestigbar sein an der Decke.(fürs Wohnzimmer, Deckenleuchte)
Nach rund 15(?) Jahren gibt das Teil langsam seinen Geist auf und schaltet sich nach 1 Stunde immer selber ab
Bei Conrad konnte ich nichts finden oder habe einfach falsch gesucht :(
 

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Ich kenne den Shop zwar nicht, aber: SLV Zubehr E-Trafo FN 230V/12V 105VA - getlight.de oder aber auch Amazon.de: trafo 12v 105va alternativ kannast du auch einfach mal den nächsten Baumarkt in deiner Nähe aufsuchen und dort in der Elektro- / Lampenabteilung nach Halogentrafos suchen / fragen. Z.B.: Halogen-Transformator elektronisch N105 im OBI Online-Shop ;) Oder auch z.B.: hier zu beziehen: EL-TRAFO 105VA - Elektronik-Trafo 20-105VA, 230V - 11,5V bei reichelt elektronik Ich denke, da sollte etwas dabei sein .... ;)
 
Dafür muss ich den Thread mal wieder reaktivieren:
dpAdapter.jpg
Ich freu mich immer noch tierisch dass das funktioniert.

Story dazu:
Der DP->DVi Adapter fing an sporadisch auszufallen. Also das Werkzeug genommen was gerade zur Hand war und mal nachgeschaut. Erst mit dem Teppichmesser zur Platine durchgearbeitet(elastischer Kunststoff->Kupferfolie-> harter Kunststoff) und dann kam mir auch schon so ein schöner 0603er Kondensator entgegen. Kurz den Gegentest gemacht: Jetzt ging garnichts mehr.

Also den "guten" 15W Lötkolben vom Obi mit der fetten Spitze aus der Werkzeugkiste gekramt und rumgekleckst. Nach ein paar Minuten sah es tatsächlich so aus als wäre das Ding wieder mit beiden Pads verbunden. Also wieder angeschlossen-> Alles funktioniert wieder stabil.:banane:
 
Dafür muss ich den Thread mal wieder reaktivieren:
Anhang anzeigen 720084
Ich freu mich immer noch tierisch dass das funktioniert.

Story dazu:
Der DP->DVi Adapter fing an sporadisch auszufallen. Also das Werkzeug genommen was gerade zur Hand war und mal nachgeschaut. Erst mit dem Teppichmesser zur Platine durchgearbeitet(elastischer Kunststoff->Kupferfolie-> harter Kunststoff) und dann kam mir auch schon so ein schöner 0603er Kondensator entgegen. Kurz den Gegentest gemacht: Jetzt ging garnichts mehr.

Also den "guten" 15W Lötkolben vom Obi mit der fetten Spitze aus der Werkzeugkiste gekramt und rumgekleckst. Nach ein paar Minuten sah es tatsächlich so aus als wäre das Ding wieder mit beiden Pads verbunden. Also wieder angeschlossen-> Alles funktioniert wieder stabil.:banane:

Ja, vergossene Platinen wieder aufzumachen ist nicht schön, besonders, wenn die dann auch noch mit Epoxidharzen vergossen wurden....

Zur Fehleranalye:

Das Ablösen des Kondensators deutet auf eine "kalte" / fehlerhafte Lötstelle hin (vermutlich war der Kondensator nur vom Flussmittel und der anderen Lötstelle so auf dem Lötpad fixiert, das es zunächst Kontakt gab, aber mit der Zeit stieg der Kontaktwiderstand an und / oder der Kondensator löste sich zunächst einseitig vom Pad.)

Entgegen der offtmals publizierten Ansicht ist es eher sogar hinderlich einen Lötkolben mit nur geringer Leistung zu verwenden. Ein temperaturgeregelter Lötkolben ist dafür besser geeignet, da dieser bei Bedarf mit deutlich stärkerer Leistung gegenheizen kann (z.B.: bei großen Massekontakten), dabei jedoch aber die Lötstelle nicht überhitzt. Ungeregelte Lötkolben hingegen erreichen unter Umständen auch bei kleiner Leistung kritische Temperaturen.

Ansonsten sieht das gar nicht mal so schlecht aus, du hättest nur etwas gutes Flussmittel (kein Lötfett!) verwenden müssen und schon wärs noch besser. ;)

Hat jemand eigentlich eine Idee zur Strombegrenzung beim Einschalten eines ATX - Netzteils auf <10A ? Ich habe da zwar was zusammengemurkst, jedoch ist das nicht so ganz ausgegoren (In Bezug auf den Aufbau und die Automatisierung). Ich habe da diverse Dinge aus dem Baumarkt verwendet. ;)
 
Der Kondensator hat immerhin über ein Jahr funktioniert. Allerdings scheint das ein häufiger Fehler zu sein den nur sonst niemand "wegen ein paar Euro" behebt.

Das war auch nicht mit Absicht ein schlapper ungeregelter Lötkolben sondern einfach das was in der Werkzeugkiste rumfliegt. Den guten Weller WS81 hab ich mangels Werkbank bei den Eltern stehen. Hauptschwierigkeit war aber auch so weniger das eigentliche Löten als das fixieren des Bauteils da weder Pinzette noch Kleber zur Hand waren.

Das NT soll dann aber in keinen PC mehr, oder?
 
Der Kondensator hat immerhin über ein Jahr funktioniert. Allerdings scheint das ein häufiger Fehler zu sein den nur sonst niemand "wegen ein paar Euro" behebt.

Das war auch nicht mit Absicht ein schlapper ungeregelter Lötkolben sondern einfach das was in der Werkzeugkiste rumfliegt. Den guten Weller WS81 hab ich mangels Werkbank bei den Eltern stehen. Hauptschwierigkeit war aber auch so weniger das eigentliche Löten als das fixieren des Bauteils da weder Pinzette noch Kleber zur Hand waren.

Das NT soll dann aber in keinen PC mehr, oder?

Das ist ja eines der Probleme bei fehlerhaften Lötstellen, sie müssen nicht gleich ausfallen, sondern sie fallen eben irgendwannh aus. Nach etlichen Temperaturzyklen, nach mechanischen Belastungen, nach elektrischer Beanspruchung oder nach irgendwelchen Kombinationen davon nach jeweils einer unbestimmten Anzahl an Zyklen. Das ist besonders problematisch wenn es unter Bauelementen (BGAs) vorkommt....
Es kann auch durchaus passieren, dass das Gerät auch innerhalb der Benutzungszeit gar nicht auffällt, da es auch mehrere Jahre dauern kann oder das die umliegenden Lötstellen genug Kontaktdruck aufbauen, das die elektrische Funktion nicht beeinträchtigt wird. Nur muss das nicht für immer so sein, Lötstellen z.B.: breiten sich bei Raumtemperatur etwa 1µm pro Jahr weiter ins Material aus, was dann z.B.: mit der Zeit zu nachlassenden Kontaktdruck führen kann oder die Leiterplatte gibt cetwas nach oder, oder, oder,....

Doch das PC-Netzteil ist ja in einem PC eingebaut. Das Problem ist nur das ein zu Schalten des Netzteils den LS - Schalter zum auslösen bringt. Dabei ist es egal ob das Netzteil mittels Steckerleiste oder am Netzteil eingeschaltet wird. An dem LS-Schalter hängt auch nur das netzteil zum Zuschaltzeitpunkt. Es macht auch keinen Unterschied ob der Stecker gesteckt wird oder eben per Schalter zugeschalten wird. Das Netzteil zieht einfach beim Einschalten einen zu großen strom um die Eingangskondensatoren zu Laden. Sowohl das Netzteil als auch der LS - Schalter sind in Ordnung, nur die Kombination passt eben nicht. Der ATX - Standart spezifiziert wohl 63 A für den Ladestrom beim Einschalten, das ist für den 10 A Typ B LS - Schalter zu viel. Der LS - Schalter kann nicht ohne weiteres gegen 16 A - Schalter getauscht werden, da dazu auch das Kabel gewechselt werden müsste. Aktuell habe ich nun eine Art Sanftanlauf zusammengebaut der das verhindert, nur ist das keine so schöne Lösung. Es würde wohl auch mit einem Nulldurchgangsschalter (z.B.: elektronisches Relais) funktionieren. Für 16 A gibt es ja auch zwischensteckbare Strombegrenzer, nur leider eben nicht für 10 A, bzw. ich habe das noch nicht gefunden. Und so wollte ich mal schauen, was da noch so für Möglichkeiten in Betracht kämen. Ich möchte aber an derStelle auch auf die Gefährlichkeit von Bastelleien an Netzspannung hinweisen, ich übernehm da keinerlei Veranntwortung.
Mein aktueller Sanftanlauf sorgt dafür das das Netzteil zuerst über einen Lastwiderstand eingeschalten und dann dieser durch einen weiteren Schalter überbrückt. ;)
 
@General Quicksilver

Du darfst zwar keinen 10A LSS gegen 16A LSS austauschen, aber sehr wohl einen B10 LSS gegen einen C10 LSS. Das sollte dein Problem lösen. Sonst kannst du einfach einen NTC mit wenigen Ohm einsetzen. Dieser wird nach kurzer Zeit durch Erwärmung sehr niederohmig.
 
Die sauberste Lösung wäre wohl wie schon erwähnt ein nicht so schneller/"flinker" LSS. Macht man bei Motoren usw. auch nicht anders.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich denke, es ist besser den Einschaltsrom am verursachenden Gerät zu begrenzen als die Schutzschaltungen anzupassen.... Also bei Gelegenheit werde ich mal dann einen NTC + Relais kaufen und dann etwas basteln. ;) Oder mal sehen, vielleicht verwende ich auch den Nulldurchgangsschalter, mal sehen. Jedenfalls hat die Begrenzung am Gerät auch noch den Vorteil, das dieses dann nicht an einen speziellen Stromkreis gebunden ist. Mal sehen, Trotzdem Danke für die Beratung. ;)
 
Hey Leute,
Möchte in die Welt des Arduinos eintauchen.
Habt ihr Erfahrung damit?
Irgendwelche starterkits bis 50€ zu empfehlen?

Würde mich nach Einarbeitung mal gerne an einen LED Würfel wagen. (8x8x8)
 
Ich halte eigentlich nicht soo viel von den Kits. Lieber einzeln ein Breadboard, einen Satz Leitungen und LEDs, Widerstände etc. bestellen. Dazu einen ProMini+USB-Seriell Wandler und gut ist.
@Quicksilver: An einem "normalen" Stromkreis sollte ein PC-Netzteil eh keine Probleme machen. Wenn es dir in jedem Kreis die Sicherungen raus haut und das etwa der Fernseher nicht tut dann würde ich das Gerät als "defekt" einstufen und nicht noch daran rumbasteln.
 
Hey Leute,
Möchte in die Welt des Arduinos eintauchen.
Habt ihr Erfahrung damit?
Irgendwelche starterkits bis 50€ zu empfehlen?

Würde mich nach Einarbeitung mal gerne an einen LED Würfel wagen. (8x8x8)

Also bei einem LED Würfel würde ich auf ein Starterboard verzichten und den Controller (+ dem was man sonst noch braucht) auf Lochraster aufbauen. Die Programmierung dann einfach über einen ISP Programmer, für Atmel AVR zB: USB-Programmer mySmartUSB light im Conrad Online Shop | 191406, vornehmen.

Bei einem 8x8x8 Würfel wirst du eh erstmal einige Zeit mit der Hardware beschäftigt sein. :D

Wenn die Grenze nicht bi 50€ liegen würde, wäre das meine Empfehlung für den Einstieg: http://www.reichelt.de/AVR-STK-500/...RTICLE=34093&artnr=AVR+STK+500&SEARCH=STK+500

Da ist eigentlich alles dabei, nur eine USB zu Seriell Adapter wird noch benötigt sofern der PC keine RS232 mehr hat.
 
@Quicksilver: An einem "normalen" Stromkreis sollte ein PC-Netzteil eh keine Probleme machen. Wenn es dir in jedem Kreis die Sicherungen raus haut und das etwa der Fernseher nicht tut dann würde ich das Gerät als "defekt" einstufen und nicht noch daran rumbasteln.

Das PC - Netzteil ist nicht defekt, da es laut ATX - Spezifikationen auch 63A beim Einschalten ziehen darf. Nur nützt mir das nix wenn ich das Netzteil nun an der Steckdose von der Waschmaschine 2 Räume vom PC weg betreiben kann. ;) Für einen "normalen" Stromkreis wird in der Regel auch eine Absicherung mit 16A angenommen. Bei dem vorherigen Netzteil gab es das Problem auch nicht, und wenn ich das Netzteil wieder zuschalte, bevor sich die Eingangskondensatoren entladen haben, löst der LS auch nicht aus, nur dass das leider nur innerhalb der 1. ~ 20 s sicher funktioniert. Leider kann ich das Netzteil auch nicht dauerhaft an lassen .... ;)
 
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