SPIRITus-96
Software-Overclocker(in)
Mein Boost Converter ist fertig ung läuft ausgezeichnet, wobei ich am Anfang einen kleinen Designfehler hatte und jetzige Schaltung einwenig anders aussieht wie auf dem Schaltplan. An stelle vom Leistungs NPN habe ich jetzt BUZ71 N-FET und statt 4066 einen 7408, was die Eingangsspannung leider auf 5,5V begrenzt. Leider hatte ich keinen UND-IC als MOSFET. Sonst könnte ich die Schaltung eingangsseitig bis auf 15V hochdrehen und dadurch die Ausgangsspannung ohne Last bestimmt in einen dreistelligen Bereich hochjagen.
Vermutlich kann dann auch der Leistungs-FET nicht mehr ohne Kühlkörper laufen. Durch die Änderungen musste ich einen zusätzlichen Spannungsteiler für den BC639 aufbauen, damit überhaupt ein Basisstrom fließen kann. Das hat wiederrum den Tastgrad invertiert und ich auch die Beschaltung des SA555 geringfügig abändern musste um diesen zurück zu drehen. Aktuell macht die Schaltung aus 5V Eingangsspannung bis zu 65V Ausgangsspannung im lastfreien Zustand und wenn der Poti am Ausgang den Komparator auf Masse legt. Die Schaltung habe ich ursprünglich für 3W bei 10mV Ripple Noise berechnet, so dass am Ausgang bei 3W etwa 12V Spannung raukommen. Ich habe einen 12V/2,8W Lüfter dran gehabt und die Spannung ging bis 13,5V, beim höchsten Tastgrad, wobei dieser bei etwa 60-65% liegt, würde also bei 3W tatsächlich etwa 12V erzeugen. Bei jeder Last unter 3W geht die Spannung natürlich über 12V, wenn ich den Komparator nicht eingreifen lasse. Mindestspannung beträgt etwa 6,5V. Weiterhin habe ich mit verschiedenen Frequenzen und Induktivitäten, die ich selbst auf einen Ringferrit gewickelt habe, experimentiert. Bei 5kHz konnte ich mit dem Tastgrad-Poti nicht nur Spannung steuern, sondern auch Musik machen.
Danach habe ich die Frequenz zurück auf 50kHz eingestellt. Ripple und Wirkungsgrad habe ich nicht gemessen - keine Zeit im Moment, da ich mich in einen neuen MCU-Typ und neue IDE einarbeiten muss. Ich kann nur sagen, dass der LeistungsFET ohne Kühlung laufen kann.
EDIT:
Ich habe auch Signalverläufe an den Leistungsbauteilen simuliert (Multisim) und real verglichen - da gab es fast keine Übereinstimungen, weshalb ich bei solchen Schaltungen mich nicht auf LTSpice verlassen würde.
Vermutlich kann dann auch der Leistungs-FET nicht mehr ohne Kühlkörper laufen. Durch die Änderungen musste ich einen zusätzlichen Spannungsteiler für den BC639 aufbauen, damit überhaupt ein Basisstrom fließen kann. Das hat wiederrum den Tastgrad invertiert und ich auch die Beschaltung des SA555 geringfügig abändern musste um diesen zurück zu drehen. Aktuell macht die Schaltung aus 5V Eingangsspannung bis zu 65V Ausgangsspannung im lastfreien Zustand und wenn der Poti am Ausgang den Komparator auf Masse legt. Die Schaltung habe ich ursprünglich für 3W bei 10mV Ripple Noise berechnet, so dass am Ausgang bei 3W etwa 12V Spannung raukommen. Ich habe einen 12V/2,8W Lüfter dran gehabt und die Spannung ging bis 13,5V, beim höchsten Tastgrad, wobei dieser bei etwa 60-65% liegt, würde also bei 3W tatsächlich etwa 12V erzeugen. Bei jeder Last unter 3W geht die Spannung natürlich über 12V, wenn ich den Komparator nicht eingreifen lasse. Mindestspannung beträgt etwa 6,5V. Weiterhin habe ich mit verschiedenen Frequenzen und Induktivitäten, die ich selbst auf einen Ringferrit gewickelt habe, experimentiert. Bei 5kHz konnte ich mit dem Tastgrad-Poti nicht nur Spannung steuern, sondern auch Musik machen.
Danach habe ich die Frequenz zurück auf 50kHz eingestellt. Ripple und Wirkungsgrad habe ich nicht gemessen - keine Zeit im Moment, da ich mich in einen neuen MCU-Typ und neue IDE einarbeiten muss. Ich kann nur sagen, dass der LeistungsFET ohne Kühlung laufen kann.EDIT:
Ich habe auch Signalverläufe an den Leistungsbauteilen simuliert (Multisim) und real verglichen - da gab es fast keine Übereinstimungen, weshalb ich bei solchen Schaltungen mich nicht auf LTSpice verlassen würde.
Zuletzt bearbeitet:
Der Logikbaustein sollte aber besser sein (Spannungsregler für die ICs und dann begrenzt nur noch der FET und die Diode sowie der Spannungsregler die Eingangsspannung, ist aber etwas am Sinn vorbei.
). Den MOSFET kannst du auch noch bischen mehr ansteuern (so mit 12 ... 15 V, mehr würde ich dem nicht zumuten, bringt eh nicht mehr so viel). Wobei der laut dem Datenblatt, was ich gerade anschaue ja eh schon deutlich über seinem Maximum läuft (ist bis 50V spezifiziert, 14A @ 100mR, sind ja nun alles nicht so bombige Werte....) Das wäre doch mal was (mal abgesehen vom Preis)
Für noch mehr muss es dann aber wohl ein IGBT werden, ein Thyristor ist wohl etwas langsam ...
Aber das ist ja eh nicht der Sinn der Schaltung, es soll ja kein Funkeninduktor werden... Wobei ein Teslatrafo wäre ja auch mal interessant (aber EMV - mäßig der Overkill)....
7805 - das ist die Lösung!
3 Löcher auf der Platine habe ich noch.

Nene, keine Panik, mit elektrischer Sicherheit kenne ich mich bestens aus - habe jahrelang SEAs gewartet und sicherheitstechnische Prüfungen daran gemacht. Vor ein Paar Jahren konnte ich noch VDE 0100 610 oder 0100 410 rauf und runter beten - heute zwar nicht mehr, aber den Gefahren bin ich mir doch noch bewusst.