Der Biologie Thread - Tiere, Pflanzen etc

Ich habe das schon mit eigenen Augen bei Zwergziegen gesehen ... kein schöner Anblick, aber mein Essen (war davor im anliegenden Restaurant mit meiner damaligen Auserwählten) blieb zumindest dort wo es hingehört ... so arg war es also doch nicht. :D
 
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Wiesel bzw Marder sind sehr flinke Jäger welche auch deutlich größere Tiere erbeuten können.

Der größte Vertreter aus der Familie der Marder ist wohl der Riesenotter:

 
In mehreren dokumentierten Fällen haben Schwertwale (Orcinus orca) Menschen offenbar gezielt Beutetiere angeboten – darunter Fische, Vögel, Robben und sogar Quallen. Fachleute vermuten, dass dieses Verhalten auf eine ausgeprägte soziale Intelligenz und möglicherweise sogar auf Mitgefühl gegenüber anderen Spezies hinweist.

Ein internationales Team um den Meeresbiologen Jared Towers vom Forschungsinstitut Bay Cetology im Kanadischen British Columbia hat insgesamt 34 Berichte zusammengetragen, wonach Orcas dabei beobachtet wurden, Menschen auf Booten, im Wasser oder an der Küste sowohl erbeutete Tiere als auch andere Dinge anzubieten. Die Geschenke reichten von Rochen über Otter bis hin zu Seetang. Auf Hawaii näherte sich zum Beispiel ein Schwertwal mit einem riesigen Tunfisch im Maul einem Taucher. Das Tier stoppte ein paar Meter entfernt, stieß den Fisch in Richtung des Menschen und entfernte sich dann. Nachdem der Beschenkte das Präsent weggeschoben hatte, kam der Wal zurück, nahm den Fisch mit und teilte ihn anschließend mit seinen Artgenossen.
Quelle: Orcas teilen Beute mit Menschen

Katzen bringen ihren Besitzern auch gerne mal Geschenke mit. :D
 
Katzen machen das ja um zu zeigen, was für gute Jäger sie sind.
Orcas vielleicht auch! Nicht nur aber auch.


Ein Video mit dem Biologen und Walexperten Fabian Ritter. U.a. über die Lärmverschmutzung in Ozeanen und wie sie Walen zu schaffen macht. Wale orientieren sich nämlich größtenteils mit Ultraschall.
 
Der neuseeländische Regisseur Peter Jackson (Der Herr der Ringe, Braindead) unterstützt ein ambitioniertes Projekt zur Wiederbelebung des Südinsel-Riesenmoas. Gemeinsam mit der US-Biotechfirma Colossal Biosciences, dem Ngāi Tahu Research Centre und dem Canterbury Museum soll der im 14. oder 15. Jahrhundert ausgestorbene Laufvogel binnen eines Jahrzehnts genetisch „zurückgebracht“ werden. Doch aus der Wissenschaft kommt deutliche Kritik.

Moas aus dem Labor?

Die Idee: Aus gut erhaltenen Knochenproben soll Erbgut des Moas gewonnen werden, um mithilfe genetischer Veränderungen in einem nah verwandten Tier – vermutlich dem Emu – ein „moaähnliches“ Lebewesen zu erschaffen. Das Projekt verspricht erste „Moa-Küken“ innerhalb von fünf bis zehn Jahren. Die Vision: Ein ökotouristisches Schutzgebiet auf dem Land des Māori-Stammes Ngāi Tahu, in dem die Tiere künftig leben könnten.

Dabei soll nicht nur der Südinsel-Riesenmoa, sondern auch genetisches Material von acht kleineren Moa-Arten (etwa Buschmoa, Kleiner Moa oder Küstenmoa) gesammelt und bewahrt werden. Einige davon waren kaum größer als Truthähne. Ziel ist der Aufbau einer umfassenden Biobank mit genetischer Vielfalt für künftige Forschung und Biodiversitätsschutz.

Fachleute warnen vor genetischer Illusion

Der Zoologe Philip Seddon von der University of Otago hält wenig von der Vision: „Aussterben ist wirklich für immer. Es gibt derzeit keinen gentechnischen Weg, eine verlorene Art vollständig wiederherzustellen – schon gar nicht eine, die seit Jahrhunderten aus ihrem ökologischen und evolutionären Kontext verschwunden ist.“ Das Endprodukt werde nicht mehr sein als ein gentechnisch manipuliertes Ersatzwesen.

Noch deutlicher wird Nic Rawlence, Leiter des Paläogenetik-Labors in Otago: Die Technologie sei schlicht nicht ausgereift. „Es wird kein Moa zurückgebracht, sondern ein genetisch veränderter Emu erschaffen“, der einem Moa äußerlich ähneln könnte. Zudem gebe es kaum geeigneten Lebensraum, geschweige denn Pläne für eine stabile Population mit genetischer Vielfalt. Rawlence betont, dass es mindestens 500 genetisch vielfältige Tiere bräuchte, um eine überlebensfähige Population in der Wildnis aufzubauen. „Ein paar Moas zurückzubringen und sie in ein Wildgehege für Ökotourismus zu stellen, ist kein Artenschutz.“
Quelle: De-Extinktion: Peter Jackson will ausgestorbenen Riesenmoa zurückholen – Wissenschaftler bleiben skeptisch

Die selbe Firma "Colossal Biosciences" mit der Peter Jackson zusammen arbeitet, hat kürzlich schon für Aufsehen gesorgt:


Und angeblich den "Schattenwolf" wieder zum Leben erweckt. Weitere Projekte sind die Widerauferstehung des Mammuts.
 
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Andreas Kieling ist ein super Tierfilmer. Durch ihn bekommt man sehr schöne Bilder zu sehen.
Auch von Orten die man sonst nie zu Gesicht bekommen würde.
Er hatte auch mal einen schweren Unfall mit einen Braunbären.
Aber dem Tier keine Schuld gegeben!
 
Ein neues bildgebendes Verfahren ermöglicht es, das Nervensystem von Mäusen mit mikrometergenauer Auflösung zu kartieren. Bisher hatten sich Fachleute vor allem darauf konzentriert, den neuronalen Schaltplan des Gehirns zu entschlüsseln. Die neue Methode erlaubt erstmals die peripheren Nervenbahnen umfassend darzustellen. Mit Hilfe eines speziell entwickelten Mikroskops konnte ein Team um Guo-Qiang Bi von der University of Science and Technology of China so den gesamten Körper einer Maus in nur 40 Stunden scannen.

Um das Tier für die Aufnahmen vorzubereiten, machten die Forscher das Gewebe durchsichtig. Dazu entfernten sie lichtundurchlässige Bestandteile wie Fett und markierten die Nerven mit fluoreszierenden Molekülen. Anschließend spannten sie den Körper in ein Gerät ein, das sowohl schneiden als auch mikroskopieren kann. Schicht für Schicht schob dieses die Maus vor, schnitt eine Scheibe ab und bildete die frei gelegte Oberfläche in 3-D ab. Dieser Prozess wiederholte sich rund 200-mal, bis der vollständige Körper gescannt war.

Das Team testete das Verfahren an insgesamt 16 Mäusen, wobei verschiedene Markierungsmethoden zum Einsatz kamen. Manche Tiere waren genetisch so verändert, dass ihre Nervenzellen von selbst fluoreszierten (blaue Markierungen links im Bild). Dies ließ sich zum Beispiel mit der Färbung der Blutgefäße kombinieren (orange-rot). Andere wurden mit Antikörpern behandelt, die gezielt die Fasern des Sympathikus sichtbar machen (violette Färbung rechts im Bild) – eines Teils des vegetativen Nervensystems, der unbewusste Körperfunktionen steuert.
Quelle: Neue 3-D-Methode kartiert das Nervensystem in Rekordzeit

Interessant was mitlerweile schon möglich ist. Nur Frage ich mich ob die Mäuse noch lebendig waren?


Und noch was anderes aus dem Bereich Gentechnik:

 
Zuletzt bearbeitet:
Leider muss ich dir sagen, das die Maus in sehr dünnen Scheiben geschnitten werden.
Ja das stand auch im Artikel von Spektrum der Wissenschaft:
Um das Tier für die Aufnahmen vorzubereiten, machten die Forscher das Gewebe durchsichtig. Dazu entfernten sie lichtundurchlässige Bestandteile wie Fett und markierten die Nerven mit fluoreszierenden Molekülen. Anschließend spannten sie den Körper in ein Gerät ein, das sowohl schneiden als auch mikroskopieren kann. Schicht für Schicht schob dieses die Maus vor, schnitt eine Scheibe ab und bildete die frei gelegte Oberfläche in 3-D ab. Dieser Prozess wiederholte sich rund 200-mal, bis der vollständige Körper gescannt war.
Dann war die Maus aber wohl schon tot.
 
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Eine interessante Symbiose von verschiedenen Tierarten. Es gibt auch Vögel die andere Tiere von Parasiten befreien.
Und im Meer Putzerfische welche sogar im Maul von großen Raubfischen sich von Essensresten ernähren.
 


Rabenvögel sind sehr intelligent und verfügen über ein gutes Langzeitgedächtnis.
Es wird sogar vermutet das sie sich ein Leben lang an Personen oder Artgenossen erinnern können.
Das wurde ja bisher immer Elefanten nachgesagt.
 
Zurück