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Großmeister(in) des Flüssigheliums
So viel zum Thema Pflanzenesser.Deswegen schrieb ich das es "natürlich" ist.![]()

So viel zum Thema Pflanzenesser.Deswegen schrieb ich das es "natürlich" ist.![]()


Quelle: Orcas teilen Beute mit MenschenIn mehreren dokumentierten Fällen haben Schwertwale (Orcinus orca) Menschen offenbar gezielt Beutetiere angeboten – darunter Fische, Vögel, Robben und sogar Quallen. Fachleute vermuten, dass dieses Verhalten auf eine ausgeprägte soziale Intelligenz und möglicherweise sogar auf Mitgefühl gegenüber anderen Spezies hinweist.
Ein internationales Team um den Meeresbiologen Jared Towers vom Forschungsinstitut Bay Cetology im Kanadischen British Columbia hat insgesamt 34 Berichte zusammengetragen, wonach Orcas dabei beobachtet wurden, Menschen auf Booten, im Wasser oder an der Küste sowohl erbeutete Tiere als auch andere Dinge anzubieten. Die Geschenke reichten von Rochen über Otter bis hin zu Seetang. Auf Hawaii näherte sich zum Beispiel ein Schwertwal mit einem riesigen Tunfisch im Maul einem Taucher. Das Tier stoppte ein paar Meter entfernt, stieß den Fisch in Richtung des Menschen und entfernte sich dann. Nachdem der Beschenkte das Präsent weggeschoben hatte, kam der Wal zurück, nahm den Fisch mit und teilte ihn anschließend mit seinen Artgenossen.

Orcas vielleicht auch! Nicht nur aber auch.Katzen machen das ja um zu zeigen, was für gute Jäger sie sind.
Quelle: De-Extinktion: Peter Jackson will ausgestorbenen Riesenmoa zurückholen – Wissenschaftler bleiben skeptischDer neuseeländische Regisseur Peter Jackson (Der Herr der Ringe, Braindead) unterstützt ein ambitioniertes Projekt zur Wiederbelebung des Südinsel-Riesenmoas. Gemeinsam mit der US-Biotechfirma Colossal Biosciences, dem Ngāi Tahu Research Centre und dem Canterbury Museum soll der im 14. oder 15. Jahrhundert ausgestorbene Laufvogel binnen eines Jahrzehnts genetisch „zurückgebracht“ werden. Doch aus der Wissenschaft kommt deutliche Kritik.
Moas aus dem Labor?
Die Idee: Aus gut erhaltenen Knochenproben soll Erbgut des Moas gewonnen werden, um mithilfe genetischer Veränderungen in einem nah verwandten Tier – vermutlich dem Emu – ein „moaähnliches“ Lebewesen zu erschaffen. Das Projekt verspricht erste „Moa-Küken“ innerhalb von fünf bis zehn Jahren. Die Vision: Ein ökotouristisches Schutzgebiet auf dem Land des Māori-Stammes Ngāi Tahu, in dem die Tiere künftig leben könnten.
Dabei soll nicht nur der Südinsel-Riesenmoa, sondern auch genetisches Material von acht kleineren Moa-Arten (etwa Buschmoa, Kleiner Moa oder Küstenmoa) gesammelt und bewahrt werden. Einige davon waren kaum größer als Truthähne. Ziel ist der Aufbau einer umfassenden Biobank mit genetischer Vielfalt für künftige Forschung und Biodiversitätsschutz.
Fachleute warnen vor genetischer Illusion
Der Zoologe Philip Seddon von der University of Otago hält wenig von der Vision: „Aussterben ist wirklich für immer. Es gibt derzeit keinen gentechnischen Weg, eine verlorene Art vollständig wiederherzustellen – schon gar nicht eine, die seit Jahrhunderten aus ihrem ökologischen und evolutionären Kontext verschwunden ist.“ Das Endprodukt werde nicht mehr sein als ein gentechnisch manipuliertes Ersatzwesen.
Noch deutlicher wird Nic Rawlence, Leiter des Paläogenetik-Labors in Otago: Die Technologie sei schlicht nicht ausgereift. „Es wird kein Moa zurückgebracht, sondern ein genetisch veränderter Emu erschaffen“, der einem Moa äußerlich ähneln könnte. Zudem gebe es kaum geeigneten Lebensraum, geschweige denn Pläne für eine stabile Population mit genetischer Vielfalt. Rawlence betont, dass es mindestens 500 genetisch vielfältige Tiere bräuchte, um eine überlebensfähige Population in der Wildnis aufzubauen. „Ein paar Moas zurückzubringen und sie in ein Wildgehege für Ökotourismus zu stellen, ist kein Artenschutz.“
Er hatte sich ja dafür entschuldigt.Guter Naturfilmer, menschlich eher so naja.
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Nach Rauswurf bei „7 vs. Wild“: Stars der Survival-Show fallen über Andreas Kieling her
Andreas Kieling wurde vor den Dreharbeiten zu „7 vs. Wild“ rausgeschmissen. Er habe sich gegenüber Influencerin Ann-Kathrin Bendixen unangemessen verhalten. Nun äußerten sich Mitkandidaten.www.tz.de
Niemand weiß, was passiert ist.Guter Naturfilmer, menschlich eher so naja.
Falsch, die Beteiligten wissen genau was passiert ist.Niemand weiß, was passiert ist.
Quelle: Neue 3-D-Methode kartiert das Nervensystem in RekordzeitEin neues bildgebendes Verfahren ermöglicht es, das Nervensystem von Mäusen mit mikrometergenauer Auflösung zu kartieren. Bisher hatten sich Fachleute vor allem darauf konzentriert, den neuronalen Schaltplan des Gehirns zu entschlüsseln. Die neue Methode erlaubt erstmals die peripheren Nervenbahnen umfassend darzustellen. Mit Hilfe eines speziell entwickelten Mikroskops konnte ein Team um Guo-Qiang Bi von der University of Science and Technology of China so den gesamten Körper einer Maus in nur 40 Stunden scannen.
Um das Tier für die Aufnahmen vorzubereiten, machten die Forscher das Gewebe durchsichtig. Dazu entfernten sie lichtundurchlässige Bestandteile wie Fett und markierten die Nerven mit fluoreszierenden Molekülen. Anschließend spannten sie den Körper in ein Gerät ein, das sowohl schneiden als auch mikroskopieren kann. Schicht für Schicht schob dieses die Maus vor, schnitt eine Scheibe ab und bildete die frei gelegte Oberfläche in 3-D ab. Dieser Prozess wiederholte sich rund 200-mal, bis der vollständige Körper gescannt war.
Das Team testete das Verfahren an insgesamt 16 Mäusen, wobei verschiedene Markierungsmethoden zum Einsatz kamen. Manche Tiere waren genetisch so verändert, dass ihre Nervenzellen von selbst fluoreszierten (blaue Markierungen links im Bild). Dies ließ sich zum Beispiel mit der Färbung der Blutgefäße kombinieren (orange-rot). Andere wurden mit Antikörpern behandelt, die gezielt die Fasern des Sympathikus sichtbar machen (violette Färbung rechts im Bild) – eines Teils des vegetativen Nervensystems, der unbewusste Körperfunktionen steuert.
Ja das stand auch im Artikel von Spektrum der Wissenschaft:Leider muss ich dir sagen, das die Maus in sehr dünnen Scheiben geschnitten werden.
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Volumen-EM mit Serial-Blockface-Rasterelektronenmikroskopie
Hochautomatisierte Schnittbildung und Volumendaten-Bildgebung mit geringen Spannungen und herausragender Auflösungwww.zeiss.com
Dann war die Maus aber wohl schon tot.Um das Tier für die Aufnahmen vorzubereiten, machten die Forscher das Gewebe durchsichtig. Dazu entfernten sie lichtundurchlässige Bestandteile wie Fett und markierten die Nerven mit fluoreszierenden Molekülen. Anschließend spannten sie den Körper in ein Gerät ein, das sowohl schneiden als auch mikroskopieren kann. Schicht für Schicht schob dieses die Maus vor, schnitt eine Scheibe ab und bildete die frei gelegte Oberfläche in 3-D ab. Dieser Prozess wiederholte sich rund 200-mal, bis der vollständige Körper gescannt war.
Ich frage mich ja, ob Elefanten auch Alzheimer bekommen können?Das wurde ja bisher immer Elefanten nachgesagt.
Ausschließen würde ich das nicht. Tiere bekommen ja viele Erkrankungen die wir auch bekommen.Ich frage mich ja, ob Elefanten auch Alzheimer bekommen können?