Der Biologie Thread - Tiere, Pflanzen etc

An einen Toten ja aber nicht an eine Lebenden.

Wieso nicht es gibt Büffel die sind echt lieb ... Wasserbüffel. Die werden inzwischen sogar in Deutschland gehalten. :D

Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Jup, gerade bei Eisbären. "Aus der Hand" fressen die zwar trotzdem eher nicht, sondern dann "mitsamt der Hand", aber sie sind (im Gegensatz zu Braunbären) halt nicht einmal dann scheu, wenn sie kein Futter riechen. Macht ja auch keinen Sinn: Bei -20 °C riechen die meisten Sachen gut wie gar nicht mehr und der Eisbär, der sehenden Auges 50 m an einem nahrhaften Kadaver vorbeigeht, um weitere 100 km zur nächsten Nahrungsquelle zu wandern, wäre evolutionär betrachtet ziemlich dämlich. Die wollen sich erstmal alles näher angucken, von dem sie noch nicht mit 100%iger Sicherheit wissen, dass es ungenießbar ist (und Menschen sind das ja nicht mal). Und dann hat man als jemand, der in Eisbärgebiet vorgedrungen ist, das Problem, mit welchem Verhalten man einen Eisbär verscheucht, der wortwörtlich "von Natur aus vor nichts Angst hat"?

Das gleiche Verhalten zeigen übrigens auch antarktische Pinguine. Auch die kennen keinerlei Landlebewesen, vor denen sie Angst haben müssten, machen sich bei unbekannten Dingen aber immer Hoffnung auf Nistmaterial oder Nahrung. Also sind sie von Natur aus erstmal neugierig und kennen, an Land, keine Hemmungen oder Scheuheit. Nur ist "Adelie nicht verscheuchen können" natürlich erstmal nur niedlich und nicht problematisch :D .
(Sollte man denken. Tatsächlich wurde mir mal anekdotenhaft berichtet, dass ein Forschungsstandort wegen Pinguinen aufgegeben werden musste: Rein rechtlich darf man keine permanenten Strukturen in der Nähe von deren Brutkolonien unterhalten. Blöd halt, wenn die im Windschatten der Station zu brüten anfangen... :ugly: )
 
Und dann hat man als jemand, der in Eisbärgebiet vorgedrungen ist, das Problem, mit welchem Verhalten man einen Eisbär verscheucht, der wortwörtlich "von Natur aus vor nichts Angst hat"?
Eigentlich ganz einfach.
If the bear is black, fight back.
If the bear ist brown, lay down.
If the bear is white, godnight.
Oh wait...
 
Das gleiche Verhalten zeigen übrigens auch antarktische Pinguine. Auch die kennen keinerlei Landlebewesen, vor denen sie Angst haben müssten, machen sich bei unbekannten Dingen aber immer Hoffnung auf Nistmaterial oder Nahrung. Also sind sie von Natur aus erstmal neugierig und kennen, an Land, keine Hemmungen oder Scheuheit. Nur ist "Adelie nicht verscheuchen können" natürlich erstmal nur niedlich und nicht problematisch :D .
(Sollte man denken. Tatsächlich wurde mir mal anekdotenhaft berichtet, dass ein Forschungsstandort wegen Pinguinen aufgegeben werden musste: Rein rechtlich darf man keine permanenten Strukturen in der Nähe von deren Brutkolonien unterhalten. Blöd halt, wenn die im Windschatten der Station zu brüten anfangen... :ugly: )
Die einzigen Tiere die ihnen auf dem Land gefährlich werden können sind Raubmöwen und Riesensturmvögel. Die packen sich dann junge und schwache Pinguine.

Im Wasser sind Orcas und Seeleoparden ihre größten Feinde.
 
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Wiesel bzw Hermeline sind sehr flinke Jäger welche auch größere Beutetiere als sie selber überwältigen können.
 
Hab auch gerade gelesen und staune. Wunden als solche erkennen und zielgerichtet handeln ist schon ein starkes Stück. Aber so sind sie, unsere Insekten, "schlauer", als viele annehmen. Mein Respekt steigt täglich und ich töte keine mehr, nur Mücken, die mich angreifen.
 
Ich hab jetzt noch rote Stellen von den "Mördermückenangriffen" in Schweden im Juli. Wildcampen ohne Fliegenklatsche war ein Fehler.
 
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.

Wenn Schimpansen als Haus und Kuscheltiere gehalten werden kann das böse Folgen haben.
 
Die einzigen Tiere die ihnen auf dem Land gefährlich werden können sind Raubmöwen und Riesensturmvögel. Die packen sich dann junge und schwache Pinguine.

Im Wasser sind Orcas und Seeleoparden ihre größten Feinde.

Für die jungen sind Skuas wirklich eine große Bedrohung. Aber an Erwachsene gehen die eigentlich nur, wenn letztere ohnehin schon halb tot sind. Deswegen haben ausgewachsene Pinguine auch vor denen keinen Respekt, sondern greifen sie im Gegenteil (bei einigen Arten) sogar dann an, wenn ihr eigener Nachwuchs nicht direkt bedroht wird.


Ich hab jetzt noch rote Stellen von den "Mördermückenangriffen" in Schweden im Juli. Wildcampen ohne Fliegenklatsche war ein Fehler.

Gegen die schwedischen gar-nicht-so-klein-Vampire hilft nach meiner Erfahrung nur lose, weite Kleidung. Klatsche nützt nur in sehr ruhiger Umgebung und wenn man sehr aufmerksam ist, aber nicht am Abends am Feuer und durch alles, was dünn genug für den Sommer ist, stechen die einfach durch. Aber überall da, wo der Abstand zwischen losem Stoff und Haut länger als der Stechrüssel ist, nützt ihnen das nichts.
 
Zurück