RyzA
PCGH-Community-Veteran(in)
An einen Toten ja aber nicht an eine Lebenden.An einen toten Büffel traue ich mich auch dran, und die wiegen auch 10-15mal so viel wie ich.
Nagut, aktuell nicht, aber das ist ein anderes Thema ...
An einen Toten ja aber nicht an eine Lebenden.An einen toten Büffel traue ich mich auch dran, und die wiegen auch 10-15mal so viel wie ich.
Nagut, aktuell nicht, aber das ist ein anderes Thema ...
Es geht ja um ausgewachsene, lebende Tiere,An einen toten Büffel traue ich mich auch dran, und die wiegen auch 10-15mal so viel wie ich.
Nagut, aktuell nicht, aber das ist ein anderes Thema ...
An einen Toten ja aber nicht an eine Lebenden.
Wir hatten von Orcas geschrieben.Wieso nicht es gibt Büffel die sind echt lieb ... Wasserbüffel. Die werden inzwischen sogar in Deutschland gehalten.![]()

Die kriege ich nur schwer auf den Grill.Wir hatten von Orcas geschrieben.

Das widerspricht aber den Erfahrungen von Kieling und ich habe dessen Dokus gesehen.
Bären sind sehr scheu und greifen keine Menschen an (abgesehen von Bärenmüttern mit kleinen Jungen).
Eisbären die aus der Hand fressen sind eher die Ausnahme. Die meisten flüchten.Deine "scheuen Bären" sind wohl ganz offensichtlich nicht Teil des Themas "Eisbären aus der Hand füttern", oder?
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)Eigentlich ganz einfach.Und dann hat man als jemand, der in Eisbärgebiet vorgedrungen ist, das Problem, mit welchem Verhalten man einen Eisbär verscheucht, der wortwörtlich "von Natur aus vor nichts Angst hat"?
Die einzigen Tiere die ihnen auf dem Land gefährlich werden können sind Raubmöwen und Riesensturmvögel. Die packen sich dann junge und schwache Pinguine.Das gleiche Verhalten zeigen übrigens auch antarktische Pinguine. Auch die kennen keinerlei Landlebewesen, vor denen sie Angst haben müssten, machen sich bei unbekannten Dingen aber immer Hoffnung auf Nistmaterial oder Nahrung. Also sind sie von Natur aus erstmal neugierig und kennen, an Land, keine Hemmungen oder Scheuheit. Nur ist "Adelie nicht verscheuchen können" natürlich erstmal nur niedlich und nicht problematisch.
(Sollte man denken. Tatsächlich wurde mir mal anekdotenhaft berichtet, dass ein Forschungsstandort wegen Pinguinen aufgegeben werden musste: Rein rechtlich darf man keine permanenten Strukturen in der Nähe von deren Brutkolonien unterhalten. Blöd halt, wenn die im Windschatten der Station zu brüten anfangen...)
Verdammter Mückenmörder.nur Mücken, die mich angreifen.

Ich reise nie ohne meine achtbeinigen Freunde.Ich hab jetzt noch rote Stellen von den "Mördermückenangriffen" in Schweden im Juli. Wildcampen ohne Fliegenklatsche war ein Fehler.

Die einzigen Tiere die ihnen auf dem Land gefährlich werden können sind Raubmöwen und Riesensturmvögel. Die packen sich dann junge und schwache Pinguine.
Im Wasser sind Orcas und Seeleoparden ihre größten Feinde.
Ich hab jetzt noch rote Stellen von den "Mördermückenangriffen" in Schweden im Juli. Wildcampen ohne Fliegenklatsche war ein Fehler.