Da ist keine Übervorsicht dabei. Die Batterie wird mechanisch/pyrotechnisch beim Unfall getrennt, damit die Leute im Fahrzeug nicht gegrillt werden können. Das kann man halt nicht einfach wieder umkehren und die Sprengladung rückwärts zünden.Da ist auch ne Menge Übervorsicht dabei. Akkus von Handys und Notebooks werden ja auch nicht verschrottet weil die Geräte mal runter gefallen sind.

Der Citroen meiner Schwägerin war schon ein Totalschaden weil 2 Scheinwerfer kaputt waren und die Motorhaube verbogen... 2 komplette Scheinwerfer plus die Haube plus die Arbeit überstiegen den Zeitwert eines 3 Jahre alten Autos..

Da ist keine Übervorsicht dabei. Die Batterie wird mechanisch/pyrotechnisch beim Unfall getrennt, damit die Leute im Fahrzeug nicht gegrillt werden können. Das kann man halt nicht einfach wieder umkehren und die Sprengladung rückwärts zünden.![]()
Das Pyroelement in der 12V+ Leitung gibt es zumindest bei Daimler schon lange. Der Pluspol selber wird nicht gesprengt, es wird nur eine Leitung abgetrennt, wo alle Sachen dranhängen, die nach einem Unfall nicht mehr benötigt werden. Warnblinker/Licht und Notruf sollte ja nach Möglichkeit noch gehen.Ich mag mich Täuschen, aber ist das nicht an der 12V Batterie genauso? Nur das dort eben der Plus Pol "abgesprengt" wird?

Oberklasse Autos werden sehr oft repariert. Und ein Gurtstraffer löst schon bei relativ kleinen Unfällen aus.Wäre mal interessant wie viele Autos repariert werden bei denen 2, 4 oder 6 Airbags hoch gehen.... so Autos sind Schrott, egal ob da ne Batterie drin war oder nichtDer Citroen meiner Schwägerin war schon ein Totalschaden weil 2 Scheinwerfer kaputt waren und die Motorhaube verbogen... 2 komplette Scheinwerfer plus die Haube plus die Arbeit überstiegen den Zeitwert eines 3 Jahre alten Autos..
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Wenn alle 2 scheinwerfer hin sind und die motorhaube verbeult ist, war der schaden aber schon etwas größer. Bei einem rallye-auto mag man ja selbst den vorderbau wieder hin biegen bzw. etwas richten, bei einem normalen straßen-wagen ist das aber schnell ein wirtschaftlicher totalschaden. Vor allem, wenn die die kiste neu "nur" irgendetwas zwischen 16 und 20k € gekostet hat... (ich gehe mal von dem üblichen "frauen-kleinwagen" aus)Der Citroen meiner Schwägerin war schon ein Totalschaden weil 2 Scheinwerfer kaputt waren und die Motorhaube verbogen... 2 komplette Scheinwerfer plus die Haube plus die Arbeit überstiegen den Zeitwert eines 3 Jahre alten Autos..![]()
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Darum welche mit Sicherungsbolzen.Die mit Zahnstange würde ich niemals nehmen. Schlägst du ausversehen mit einem Werkzeug gegen den Hebel, kommt das Auto runter. Da muss man nicht mal besonders stark schlagen.
Hatte den Versuch mal auf Youtube gesehen und daraufhin selber probiert. Hab jetzt nur noch welche mit Löchern und Splint.

Die mit Zahnstange würde ich niemals nehmen. Schlägst du ausversehen mit einem Werkzeug gegen den Hebel, kommt das Auto runter. Da muss man nicht mal besonders stark schlagen.

Kolben zurückdrücken und auf Leichtgängkeit prüfen. Klötze in Führungen freigängig machen. Wenn der Kolben fest ist, neue Sättel für die Achse kaufen. Sättel ohne Spezialwerkzeug zu überholen würde ich seinlassen.Mal noch ne andere Frage, ich hab das Gefühl, dass meine vorderen Bremsen nicht sauber öffnen.
Zumindest sind immer nach der Fahrt die Felgen vorne leicht warm(nicht heiß, nur wärmer als die Umgebung bzw. die hinteren.)
Infrarotthermometer hab ich leider nicht, von daher kann ich nicht mit Werten dienen.
Sind auf jeden Fall nach 20 Minuten Fahrt schon zu heiß zum anfassen, selbst wenn ich zum Ende fast nicht bremse.
Könnte man das mal nur beim Bremse erneuern mit Gleitflächen säubern bzw. vielleicht Führungsbolzen tauschen schon beheben oder geht das eher in Richtung Sattel überholen?
Bremse ist die stinknormale A4 B7 288mm, Scheibe fertig, Beläge noch relativ gut.
An die Bremse gehört kein Fett.Führungsbolzen/Gleitbolzen prüfen und ggf. tauschen, und fetten, ...
Die haben zusätzlich einen Sicherungsbolzen, guck mal genau hin![]()


