Der Auto-Thread

Stimmt, man kann mit dem Tesla zum Jahresservice.. muss aber nicht. Ich kann 4 Jahre lang gar nix machen, fahre 2 Wochen vor Ablauf der 4 Jahresgarantie da hin und lass alles flicken. Kein Problem. Dann warte ich wieder und fahre nach 7 Jahren und 10 Monaten wieder hin. Und wenn der Verschleiss gross genug ist gibt's ne neue Batterie oder neue Motoren.. ob ich jetzt im Service war oder nicht spielt keine Rolle... Geh mal mit nem BMW nach 7 Jahren und 150.000km mit nem Schaden in die Werkstatt und guck ob die dir nen neuen Motor gratis rein machen wenn du sagst "Service, ne hab ich nie gemacht..." :lol:

Auch die Fahrzeugpreise sind fest. Da gibt's keine Vetternwirtschaft, jeder zahlt gleich viel, jeder Service ist im Internet offen gelegt was es kostet etc.. das ist mal klare und faire Preispolitik.
Dann viel Glück dabei wenn du dich um den erst besten Baum wickelst, weil deine Bremsflüssigkeit nur noch aus Wasser besteht, oder der Querlenker halb ausgerissen ist.:wall:

Ich finde den Tesla äußerst interessant. Nicht nur die Beschleunigung an sich, sondern wie "perfekt" die Leistung auf die Straße gebracht wird. Da bricht nichts aus, der schiebt und schiebt und schiebt.

Muss gleich mal schauen ob es schon Zeiten auf der NOS gibt mit nem Tesla
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Dieses System nennt man Allradantrieb. ;)

Die Zeiten auf der NOS sind fürn Eimer. Viel zu schwer und nach kurzer Zeit Leistungsbegrenzung.
 
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Nur vergessen die Meisten dass der Strom auch erst mal erzeugt werden muss (und das meistens nicht wirklich umweltfreundlich)
Dazu kommen noch an allen Ecken und Enden Verluste durch Spannungswandlungen, die Supercharger sind auch alles andere als effizient.
Im Prinzip versucht sich heute jeder nur die E-Fahrzeuge schön zu reden ohne mal genauer nachzuforschen.

Nicht immer nur an Deutschland denken, wennst das machst hast in 15 Jahren hier eh keine Industrie mehr ;) Die Weichen wurden andernorts schon längst gestellt, Deutschland ist kein Markt der noch relevant ist. Vom Binnenmarkt können die lokalen Hersteller nicht leben...
Aber man kann gern auch den dreckigen deutschen Strommix nehmen... dann sieht es nicht so rosig aus. Aber für den Liter Sprit dann bitte nicht ab Tankstelle rechnen.. sondern auch die Probebohrungen, Ölförderung, Transport, Raffinierung, Lagerung, Weitertransport, wieder Lagerung etc.. mit ein kalkulieren. Du kannst nicht Sprit ab Zapfsäule rechnen und Strom von der Erzeugung weg ;) Rein von der Effizient wäre es auch besser wenn man den Sprit in Grosskraftwerken verbrennen und zu Strom machen würde (dort ist die Verbrennung deutlich effektiver, sauberer und einfacher zu handeln als in jedem Auto direkt).
Klar, Tesla ist rein finanziell ne eigene Liga, die Teile sind sehr teuer. Aber die Entwicklung geht voran, und auch die Preise sinken laufend (erst heute morgen hab ich fest gestellt dass der Preis für meinen 100er schon wieder um fast 4.000 reduziert wurde). Verglichen mit vor 4 Jahren bekommt man heute zum gleichen Preis schon viel mehr Auto. Und das wird sich radikal weiter entwickeln. In paar Jahren sind die Dinger auch für die Kompaktklasse zahlbar. Da braucht es dann auch nicht mehr viel Überzeugungsarbeit, Umweltverbände und Gesetze werden es wohl attraktiv machen, und auch jeder der sich mal intensiver mit dem Thema auseinander setzt wird wohl früher oder später umdenken. Bis dahin sieht die Ladeinfrastuktur besser aus, das Gesetz welches Lademöglichkeiten auch in Mietwohnungen vorsieht ist auch durch so dass die derzeitige Situation wo viele keine Steckdose in der Garage haben können weil irgendwer dagegen ist auch gelöst sein wird.
Und glaubt jetzt nicht ich hätte was gegen Verbrennungsmotoren. Okay, aufgeblasene 4 Zylinder sind nix für mich, die machen mehr Krach und Dreck als Vortrieb, aber so nen feiner 8 oder 10 Zylinder hat durchaus seinen Reiz. :nicken: Seit Montag zwar leider nur noch akustisch aber trotzdem :D Aber in 10 Jahren wird es ganz anders aussehen, da bin ich mir sicher.

PS: Was will ich mit ner Reiselimousine auf der NOS? Wer kauft nen A8/BMW 7er / E-Klasse um damit Rennen zu fahren? Muss mal gucken wie viele % aller Autos die gebaut werden mit NOS Zeiten verkauft werden.. ich glaub die Klientel ist ziemlich vernachlässigbar wenn es darum geht Autos zu verkaufen..
 
Elektrofahrzeuge tragen heutzutage eigentlich noch nix zum Klimaschutz bei, das ist Fakt.
Alleine was die Lithium Gewinnung und Batteriefertigung noch an Energie verschlingt und der Irrsinn für ein E-Fahrzeug abertausende kleine Standardzellen zu verwenden.
In China kannst du wahrscheinlich mittlerweile Fotos in vielen Flüssen entwicken, nur dass auf anderen Teilen der Welt "saubere" E-Fahrzeuge fahren können.
Noch ist für mich das Thema höchst fragwürdig. Mag sein, dass es in 5-10 Jahren, vielleicht mit einer neuen Akkutechnologie, anders aussieht.
 
Nur vergessen die Meisten dass der Strom auch erst mal erzeugt werden muss (und das meistens nicht wirklich umweltfreundlich)

Und Benzin und Diesel müssen nicht erzeugt werden? Die beamen sich in die Tankstelle?


Typischer Anti Tesla Artikel bei dem - wie so oft beim e-Auto - die Kraftstofferzeugung mit eingerechnet wird während beim Verbrenner diese komplett ignoriert wird.

Auch eine Quelle zum angeblichen 54% Diesel würde mich interessieren.

Ebenso werden beim e-Auto so Dinge wie Rekuperation nicht eingerechnet.

Hier auch ein Artikel der das Thema Wirkungsgrad betrachtet und zu einem ganz anderen Ergebnis kommt:

http://www.mx-electronic.com/pdf/Wi...ungsmotor_und_Fahrzeugen_mit_Elektromotor.pdf

Im Prinzip versucht sich heute jeder nur die E-Fahrzeuge schön zu reden ohne mal genauer nachzuforschen.

Und das ist in die umgekehrte Richung anders? Wohl kaum wenn man sich allein nur so manches Argument hier im Forum durch liest. Aktuell werden wohl bei kaum einem anderen Auto Thema so viele Un-/Halbwahrheiten und Scheinargumente verbreitet wie wenn es um E- vs. Verbrenner geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Beim Verbrenner würde mich mal die Gesamtbilanz inkl. Guss der Motorblöcke und Köpfe interessieren, denn eigentlich müsste man mal die Gesamtlebenszyklusbilanz nehmen.

Eigentlich wird bei jedem Auto viel zu kurzsichtig bilanziert.

Ein Auto das 20-30 Jahre nutzbar wäre, würde der Umwelt mehr nützen als zwei zu je 15 Jahren mit gesteigerter Effizienz beim zweiten. Die Fertigung kann man im Leben nicht einsparen.
 
Und Benzin und Diesel müssen nicht erzeugt werden? Die beamen sich in die Tankstelle?

Natürlich müssen die auch erzeugt werden, bei den E-Fahrzeugen wird das Thema aber quasi immer verschwiegen.

Typischer Anti Tesla Artikel bei dem - wie so oft beim e-Auto - die Kraftstofferzeugung mit eingerechnet wird während beim Verbrenner diese komplett ignoriert wird.

Bis auf den etwas zu hoch gegriffenen Verbrenner Wirkungsgrad passt das schon sehr gut. Und wie gesagt, die Batteriefertigung wird nahezu immer außer Acht gelassen.

Hier auch ein Artikel der das Thema Wirkungsgrad betrachtet und zu einem ganz anderen Ergebnis kommt:

http://www.mx-electronic.com/pdf/Wi...ungsmotor_und_Fahrzeugen_mit_Elektromotor.pdf

... und wo der Wirkungsgrad für den Verbrenner bedeutend zu niedrig angenommen wird, "typischer anti Verbrenner Artikel" :schief:

Und das ist in die umgekehrte Richung anders? Wohl kaum wenn man sich allein nur so manches Argument hier im Forum durch liest. Aktuell werden wohl bei kaum einem anderen Auto Thema so viele Un-/Halbwahrheiten und Scheinargumente verbreitet wie wenn es um E- vs. Verbrenner geht.

Mittlerweile wird der Verbrenner, gerade der Diesel, nur eins: Als Gesundkeitskiller und nicht zukunftssicher dargestellt, was natürlich in jeder Hinsicht völliger Humbug ist.
 
Die Diskussion wird hier wohl ewig weiter gehen. Gucken wir mal was sich 2030 durchgesetzt hat... :D Aktuell sind es in Europa ja erst ein paar Staaten die spätestens ab dann den Verkauf von Verbrennern als PKW verboten haben, ein paar weitere werden folgen.. dann noch China, Indien und USA.. Wird spannend... :D Denke mal deutsche Hersteller können dann den Diesel für 200.000 das Stück im 1er BMW verkaufen, damit es einigermassen rentabel ist da noch Geld rein zu stecken...
Die Alternative wäre dass man den Mark ausquetscht was geht, sich dann auf oberster Ebene und der Politik noch goldene Fallschirme zahlen lässt und dann alles was nicht an China verkauft wird mittels Steuergeldern rettet... :ugly:
 
... bei den E-Fahrzeugen wird das Thema aber quasi immer verschwiegen.

Äh, ernsthaft? Bei den E-Autos wird doch genau das immer in den Vordergrund gerückt, Sätze wie "Die haben ja gar nicht 0 Emissionen, den der Strom kommt ja aus Kohlekraftwerken" ist doch einer der meistgelesenen wenn es um E-Autos geht.

Bis auf den etwas zu hoch gegriffenen Verbrenner Wirkungsgrad passt das schon sehr gut.

Es werden ja nur bei einem der beiden Punkte angerechnet die beim anderen wegelassen werden (Krafstofferzeugung) und andere Vorzüge (Rekuperation) unter den Tisch gekehrt. Klar, wirklich guter und völlig neutraler Artikel. :rollen:

Und wie gesagt, die Batteriefertigung wird nahezu immer außer Acht gelassen.

Richtig, die Batteriefertigung ist noch ein Manko, allerdings sind die Fortschritte die hier erzielt werden extrem hoch.

... und wo der Wirkungsgrad für den Verbrenner bedeutend zu niedrig angenommen wird, "typischer anti Verbrenner Artikel"
rollen.gif

Wenn der bedeutend zu niedrig ist, wo liegt dann der reale Wert? Her mit den Quellen wenn du welche hast.
 
Äh, ernsthaft? Bei den E-Autos wird doch genau das immer in den Vordergrund gerückt, Sätze wie "Die haben ja gar nicht 0 Emissionen, den der Strom kommt ja aus Kohlekraftwerken" ist doch einer der meistgelesenen wenn es um E-Autos geht.

Allerdings wenig in den Medien und die Batteriefertigung wurde lange Zeit nahezu gar nicht erwähnt.

Es werden ja nur bei einem der beiden Punkte angerechnet die beim anderen wegelassen werden (Krafstofferzeugung) und andere Vorzüge (Rekuperation) unter den Tisch gekehrt. Klar, wirklich guter und völlig neutraler Artikel. :rollen:

Die Krafstofferzeugung ist bei beiden Varianten aufwendig, jedoch wird mMn bei einem sprunghaften Anstieg der E-Fahrzeuge die Umwelt nochmals deutlich mehr leiden als bei der Ölförderung, da der Abbau der dann in großen Mengen benötigte Elemente (meistens im Tagebau) ebenfalls alles andere als umweltfreundlich ist.
Rekuperation ist zudem oft nicht möglich, gerade auf Langstrecken. In der Stadt ist es ein großer Vorteil, ja.

Richtig, die Batteriefertigung ist noch ein Manko, allerdings sind die Fortschritte die hier erzielt werden extrem hoch.

Bislang tut sich da nun noch nicht wirklich viel, von extrem hohen Fortschritten kann in dne letzten 1-2Jahren nicht die Rede sein.

Wenn der bedeutend zu niedrig ist, wo liegt dann der reale Wert? Her mit den Quellen wenn du welche hast.

Ich weiß, dass der Wirkungsgrad des 1.2TDI im 3l Lupo/A2 an der 50% Marke kratzt.
Zu dem Motor oder neueren hab ich kein Diagramm, nur zu einem 1.9TDI: https://community.dieselschrauber.de/download.php?id=671
 
[QUOTE='=MR-C=KinG[GER]
Ich weiß, dass der Wirkungsgrad des 1.2TDI im 3l Lupo/A2 an der 50% Marke kratzt.
Zu dem Motor oder neueren hab ich kein Diagramm, nur zu einem 1.9TDI: https://community.dieselschrauber.de/download.php?id=671[/QUOTE]

Das hingegen wäre genial. Dann wäre der Minimotor deutlich effektiver als Grosskraftwerke :what: Oder sind die (nicht bestätigten) 50% nur an einem ganz genau definierten Drehzahlpunkt zu einer ganz genau definierten Last welche im Fahrbetrieb niemals erreicht wird? Weil mehr als 25 % Effizenz beim Verbrenner.. damit hättest das ganz grosse Los gezogen. Aufs Ganze Drehzahlband bist vermutlich unter 20 %....

In den Diagramm seh ich aber nicht wie viel % von 1 Liter Diesel in Bewegung umgesetzt werden.. wie viel als Abwärme weg gehen, wie viel im Getriebe, Kurbelwelle etc. hängen bleiben?
 
Die Diskussion wird hier wohl ewig weiter gehen. Gucken wir mal was sich 2030 durchgesetzt hat... :D
Ich tippe auf flächendeckend hybride. Für reine elektro-autos müßte sich an der speicher-technologie aber noch zu viel tun, wobei es ja mit nikel-zink bzw. glas-akkus oder auch der nanoflowcell schon erfolg versprechende ansätze gibt. Wie lange die aber bis zur serienreife benötigen wird man sehen müssen.
Li-ion akkus kann man jedenfalls nicht dauerhaft in pkw`s verwenden. Dafür sind die dinger zu explosiv und dürften zudem (eigentlich) als gefahrgut gelten. In der richtung bin ich mal gespannt, wann die ersten feuerwehren ihr veto einlegen. Ich vermute ja mal, wenn denen die erste kiste mit überhitztem akku um die ohren geflogen ist.

Achja, und ich tippe noch darauf, das tesla bis dahin pleite ist. Die haben mittlerweile zuviel schulden, wobei die arbeiter anscheinend schon unterdurchschnittlich bezahlt werden. Bei denen rumort es jedenfalls schon. ;) Ich gratuliere dir dann jedenfalls zu der kiste, wenn du sie hast, und auch dazu, das du mit dazu bei getragen hast die welt ein wenig weiter in schieflage zu bringen.
Aktuell sind es in Europa ja erst ein paar Staaten die spätestens ab dann den Verkauf von Verbrennern als PKW verboten haben, ein paar weitere werden folgen..
Du weißt schon wie häufig bei politikern die richtung wechselt, je nach befindlichkeit?
Richtig, die Batteriefertigung ist noch ein Manko, allerdings sind die Fortschritte die hier erzielt werden extrem hoch.
Die Batteriefertigung ist nicht ein sondern das manko!
Aber wie schon gesagt, das ändert sich erst mit Nickel-Zink, Glas oder Nanoflowcell ...
 
Hohe Energiedichte = starke Explosion möglich. Da ist es egal ob man Batterien, Benzin, Wasserstoff oder was auch immer nimmt.
"Möglich" heißt nicht "muß". Und mal zum quer-vergleich, blankes nitro-glyzerin ist sau gefährlich, als dynamit kannst du es dagegen quer durch die botanik würfeln ohne das etwas passiert.
Die von mir oben genannten technologien würden die probleme bei teils höherer angestrebter energiedichte lösen. Ich mein, ein e-auto mit nanoflowcell-technik würde ich mir schon gefallen lassen, zumal man das einfach wieder auftanken kann. Diese technik würde dann auch gleich noch das energie-problem lösen, denn die muß ja auch irgendwo her kommen. (und wenn es geht nicht gerade aus einem kohle-kraftwerk oder atom-meiler)
 
Das hingegen wäre genial. Dann wäre der Minimotor deutlich effektiver als Grosskraftwerke :what:

Großkraftwerke liegen da noch ein gutes Stück drüber ;)

Oder sind die (nicht bestätigten) 50% nur an einem ganz genau definierten Drehzahlpunkt zu einer ganz genau definierten Last welche im Fahrbetrieb niemals erreicht wird?

Ja, je mehr Last desto höher der Wirkungsgrad. Und je kleiner der Motor desto eher wird der Punkt der hohen Effizienz erreicht.
Im Winter bekommst du die kleinen, sparsamen Diesel z.B. nicht mal auf Betriebs/Wassertemperatur, so sparsam sind die. In dem Fall geht also nur ein kleiner Teil an Energie ungenutzt verloren.

Weil mehr als 25 % Effizenz beim Verbrenner.. damit hättest das ganz grosse Los gezogen.

Die Effizienz wird auf jeden Fall deutlich über 25% liegen. Ein Getriebe hat nahezu keine Verlustleistung.

Aufs Ganze Drehzahlband bist vermutlich unter 20 %....

Guck dir nochmal das Diagramm an

In den Diagramm seh ich aber nicht wie viel % von 1 Liter Diesel in Bewegung umgesetzt werden.. wie viel als Abwärme weg gehen, wie viel im Getriebe, Kurbelwelle etc. hängen bleiben?

Nicht ? Ich schon :schief:
Die Kurbelwelle gehört übrigens zum Motor, die ist im Wirkungsgrad mit eingerechnet.
Eine Kupplung erzeugt im Optimalfall (außer Anfahren) nie Verluste, außer du fährst gerne mit schleifender Kupplung.
 
"Möglich" heißt nicht "muß". Und mal zum quer-vergleich, blankes nitro-glyzerin ist sau gefährlich, als dynamit kannst du es dagegen quer durch die botanik würfeln ohne das etwas passiert.

Lipoakkus sind bei bestimmungsgemäßer Verwendung auch genauso "ungefährlich" wie das Benzin im Tank eines Autos oder halt Dynamit. Über die Akkus im Tesla wird gejammert aber jeder trägt mit dem Smartphone und vielleicht sogar noch Powerbank ja auch einen kleinen Sprengsatz mit sich rum. :D
 
Lipoakkus sind bei bestimmungsgemäßer Verwendung auch genauso "ungefährlich" wie das Benzin im Tank eines Autos oder halt Dynamit. Über die Akkus im Tesla wird gejammert aber jeder trägt mit dem Smartphone und vielleicht sogar noch Powerbank ja auch einen kleinen Sprengsatz mit sich rum. :D
Naja beim Unfall gehen die Dinger meistens sofort hoch. Deswegen muss auch nach jedem Unfall mit Gurtstraffer oder Airbag Auslösung die Batterie mitgetauscht werden.
Beim normalen Auto kostet der Unfall dann 3000-4000, beim E-Auto ist man dann sofort bei 25000+.
 
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