Der Auto-Thread

Spielt das bei Automatikgetrieben auch eine Rolle?

Der Erklärung nach ja, richtig? Wie macht sich das bei hochmotorigen Fahrzeugen bemerkbar, einfach nur, das ein bisschen der Schub fehlt, nachdem die Automatik schaltet?
 
Aber anscheinend kann man erzählen was man will, es kann einfach nicht stimmen.

Weil es halt technisch noch nicth möglich ist ;)
Frage, warum sollten die Testwerte der AB so extrem daneben liegen ?

Und das die Kiste bei 200 um die 9-9,5 Liter frisst ist Fakt. Dass dein BMW mit der supergeheimen Underground Map da nicht rankommt ist mir auch klar.

Kommt er auch nicht, da kein Diesel. btw. mit der Map läuft er unter Teillast minimal sparsamer als mit der OEM Map.
 
Spielt das bei Automatikgetrieben auch eine Rolle?

Der Erklärung nach ja, richtig? Wie macht sich das bei hochmotorigen Fahrzeugen bemerkbar, einfach nur, das ein bisschen der Schub fehlt, nachdem die Automatik schaltet?
Automatik hat in Sachen Turbo Ansprechverhalten einen großen Vorteil gegenüber Schaltern. Beim Automat bleibt der Motor wärend des Schaltens ja weiter unter Last. Das bedeutet der Turbo bekommt weiterhin viel Abgas und verliert die Drehzahl nicht.
Moderne Motoren gehen zwar alle vom Gas beim Schaltvorgang aber trotzdem liegt noch ziemlich viel Last an. Eventuell kann man es ein wenig merken, dass die Leistung erst kurz nach dem Schaltvorgang wiederkommt.

Am Turboloch ändert es nichts. Wenn dein Motor bei Vollgas bis xxxx rpm kein Ladedruck erzeugt, dann macht er das sowohl beim Schalter, als auch beim Automat.


Generell gibt es kaum ein Serienauto das ein so extrem ausgeprägtes Turboloch hat, wie ein stark getuntes Fahrzeug. Auch beim Ansprechverhalten haben die Hersteller es quasi immer so im Griff das einem nicht der Kopf an die Kopfstütze knallt, wenn der Turbo plötzlich wieder hochdreht.
 
Wir sprechen da von einem Drehzahl-/Lastzustand, in den dich der anständige Schaltautomat nie schicken wird - nämlich genau dem, wo der aufgeladene Motor weitestgehend als klassischer Sauger fungiert. Für heutige Motoren bedeutet das plump ausgedrück bei Leerlaufdrehzahl den Gashahn auf. Bei alten Turbomotoren ist das noch sauber erfahrbar, wenn man mal ab 1000 UPM voll durchlatscht - da dauert es dann einige Zeit und zusätzliche UPM, bis der Ladedruck überhaupt aufgebaut wird bzw. werden kann. Heute ist das so oder so alles deutlich weicher gespült und mit Automaten eigentlich gar kein Thema mehr.
 
Mal ein Einwurf vom Ingeniör aus der Automobilwelt: Das Turboloch ist tatsächlich ein vom Abgasstrom abhängiger Effekt, der nur bei niedrigen Motordrehzahlen auftreten kann. Grund ist schlichtweg ein zu geringer (Abgas-)Massenstrom um die Turbine auf Nenndrehzahl und damit zu ordentlicher Verdichtung (Nennladedruck) zu bringen. Steigende Drehzahlen führen unabhängig des Lastzustands zu höheren Volumenströmen und damit dem Entfall dieser Schwachstelle.

Tut mir leid, auch wenn du Ingineur bist, aber diese Aussage kann ich nicht teilen, warum: Wenn die Drehzahl höher ist dann ist der Abgasvolumenstrom höher, soweit stimme ich dir zu. Aber gleichzeitig ist auch die Luftmenge die in den Motor rein muss höher, Abgas wird ja im Motor nicht erzeugt, wie auch.

Das bis zum Einsetzen des Turbo Boost nach dem Gasgeben die Drehzahl steigt ist klar, tut sie ja bei einem Sauger auch, aber nicht durch die höhern Abgasstrom (der ja gleichzeitig auch mehr Luft auf der Eingangsseite bedeutet) sondern schlicht der höhere Abgasdruck, also die schneller entweichenden Abgase sorgen für den schnelleren Lauf des Turbos. Das hat aber nichts mit der Drehzahl zu tun, wie erwähnt baut auch ein Schiffsdiesel bei 120Upm Ladedruck an seinem Turbo auf. Und genauso hast du dieses Problem bei einem Motor mit 10000Upm.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nochmal ne Frage von einem Auto-Idioten... Optisches "Tuning" für Mercedes, wohin geh ich da ? Brabus, Mansory, Noname.. oder einfach dahin wo mir die Optik der Anbauteile am Besten gefällt?

PS: was ist eine Downpipe?
 
Tut mir leid, auch wenn du Ingineur bist, aber diese Aussage kann ich nicht teilen, warum: Wenn die Drehzahl höher ist dann ist der Abgasvolumenstrom höher, soweit stimme ich dir zu. Aber gleichzeitig ist auch die Luftmenge die in den Motor rein muss höher, Abgas wird ja im Motor nicht erzeugt, wie auch.

Das bis zum Einsetzen des Turbo Boost nach dem Gasgeben die Drehzahl steigt ist klar, tut sie ja bei einem Sauger auch, aber nicht durch die höhern Abgasstrom (der ja gleichzeitig auch mehr Luft auf der Eingangsseite bedeutet) sondern schlicht der höhere Abgasdruck, also die schneller entweichenden Abgase sorgen für den schnelleren Lauf des Turbos. Das hat aber nichts mit der Drehzahl zu tun, wie erwähnt baut auch ein Schiffsdiesel bei 120Upm Ladedruck an seinem Turbo auf. Und genauso hast du dieses Problem bei einem Motor mit 10000Upm.
Wo wird denn bei deinem Auto das Abgas erzeugt?
Also bei mir macht das der Motor.

Zum Thema Schiffsdiesel:
Jetzt überleg, wenn der nur mit 60rpm laufen würde.
 
Tut mir leid, auch wenn du Ingineur bist, aber diese Aussage kann ich nicht teilen, warum: Wenn die Drehzahl höher ist dann ist der Abgasvolumenstrom höher, soweit stimme ich dir zu. Aber gleichzeitig ist auch die Luftmenge die in den Motor rein muss höher, Abgas wird ja im Motor nicht erzeugt.
Du hast da aber eine hinsichtlich eines definierten Arbeitsbereichs ausgelegte Strömungsmaschine vor dir. Diese glieder sich in Arbeitsmaschine (Verdichter) und Kraftmaschine (Turbine). Diese Bereiche sind bei einem Industriediesel gewiss ein anderer (auch hinsichtlich Drehzahl), wie bei einem Automotor. Der Vergleich mit 120 UPM hinkt.

Es gibt nunmehr einen Arbeitsbereich für das Gerät, welcher nach unten hin durch das Verhalten der Kraftmaschine begrenzt wird. Hier kann die Turbine aufgrund eines zu geringen Massenstroms nicht arbeiten, d.h. sie wird keine Nenndrehzahl aufbauen und damit kann die Arbeitsmaschine am anderen Ende der Welle auch nichts verdichten. Bei höheren Drehzahlen ist immer ausreichend Strömung an der Turbine vorhanden, sodass auch jede Menge proportional zunehmender Massenstrom am Verdichter verarbeitet werden kann > Die Maschine ist arbeitsfähig.

BTW: Bei hohen Drehzahlen kommt heute das Abgas-Wastegate zum Einsatz, welches den Abgasstrom teilweise und gesteuert am Lader vorbeileitet (!), da der Massenstrom für den Lader hier schon zu groß wird.
 
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PS: was ist eine Downpipe?
Optik würde ich das nehmen was gefällt aber halt kein China Pfusch. Ich hab auf der Arbeit schon öfter Sachen von Brabus, Piecha, Carlsson und Lorinser verbaut. War alles total ok und qualitativ gut. Die Anleitungen von Brabus sind in Farbe. :daumen:

Downpipe ist das Rohr vom Turbo zum Kat/MSD.


Tut mir leid, auch wenn du Ingineur bist, aber diese Aussage kann ich nicht teilen, warum: Wenn die Drehzahl höher ist dann ist der Abgasvolumenstrom höher, soweit stimme ich dir zu. Aber gleichzeitig ist auch die Luftmenge die in den Motor rein muss höher, Abgas wird ja im Motor nicht erzeugt, wie auch.
Allein durch das erwärmen der Luft von mehreren 100 Grad, wird ist das Abgasvolumen immer deutlich größer als das Ansaugvolumen. Somit "erzeugt" man im Motor immer wesentlich mehr Abgasvolumen. Je mehr der Motor belastet ist, desto mehr Abgas "erzeugt" man, weil die Effizienz sinkt.

Für einen kleinen Motor ist es selbst bei völlig geöffneter Drosselklappe nicht möglich bis zu einer bestimmten Drehzahl genug Abgas zu "erzeugen", um einen großen Turbo auf Drehzahl zu bekommen. Da kann man noch so lange Vollgas fahren oder anfetten bis ultimo, der Turbo wird so niemals Ladedruck erzeugen. Erst wenn man mit der Drehzahl nach oben geht und somit eine Möglichkeit schafft mehr Abgasstrom zu erzeugen(durch den häufigeren Gaswechsel) kann der Turbo dann irgendwann hochdrehen.
Ist der Turbo erstmal auf Drehzahl, erzeugt er sich quasi selber mehr Abgas, weil der Motor ja immer mehr Frischluft reingedrückt bekommt.
 
Wo wird denn bei deinem Auto das Abgas erzeugt?
Also bei mir macht das der Motor.

Abgas entsteht aber nicht ohne das vorher Luft und Krafstoff rein kommen. Es ist ein Umwandlungsprodukt.

Du hast da aber eine hinsichtlich eines definierten Arbeitsbereichs ausgelegte Strömungsmaschine vor dir.

Eben genau das ist der Punkt, es kommt darauf an wie der Arbeitsbereich definiert ist. Deshalb kann man nicht sagen das hohe Drehzahlen automatisch kein Turboloch hervorbringen. Denn das hängt davon ab in welchem Arbeitsbereich der Motor konstruiert ist. Es gibt Motoren die bei 120 Upm kein Turboloch haben und es kann welche geben (F1) die bei 10000 eines haben (oder hätten wenn der E-Turbo nicht wäre).

BTW: Bei hohen Drehzahlen kommt heute das Abgas-Wastegate zum Einsatz, welches den Abgasstrom teilweise und gesteuert am Lader vorbeileitet (!), da der Massenstrom für den Lader hier schon zu groß wird.

Ein Westgate hat auch ein Schiffsdiesel weil auch bei dem der Abgasstrom zu groß werden kann.

Das das Westgate bei hoher Drehzahl aufmacht liegt ja nur daran das bei höherer Drehzahl auch mehr Leistung benötigt wird um diese Drehzahl zu halten, daher hat man auch mehr Expansion und mehr Abgasdruck. Aber auch das kann man nicht pauschal sagen das es bei xy Upm auftritt, auch das hängt von der Konstruktion des Motors ab und kann nicht pauschalisiert werden.
 
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Eben genau das ist der Punkt, es kommt darauf an wie der Arbeitsbereich definiert ist. Deshalb kann man nicht sagen das hohe Drehzahlen automatisch kein Turboloch hervorbringen. Denn das hängt davon ab in welchem Arbeitsbereich der Motor konstruiert ist. Es gibt Motoren die bei 120 Upm kein Turboloch haben und es kann welche geben (F1) die bei 10000 eines haben (oder hätten wenn der E-Turbo nicht wäre).
DA gebe ich dir Recht, jedoch hinkt der Vergleich eines Schiffdiesels mit dem Verbrenner eines Straßen- bzw. F1-Fahrzeugs (sehr artähnlich!) doch etwas und die Physik besagt eben dass höhere Drehzahlen generell eher zu hohen Massenströmen (in Bezug auf den Hubraum) führen, da häufigerer Gaswechsel im Motor stattfindet. Also: Das Turboloch existiert für einen sauber ausgelegten Motor NUR in Bereich kleinster Drehzahlen. Ob das nun 800 UPM beim Mittelklasse-Otto oder 2.500 UPM im F1 Triebwerk sind - in Relation bleiben es niedrige Drehzahlen fürs Aggregat.
 
Was passiert denn beim Anlassen eines Motors?

Was soll da schon großartig passieren, der Motor wird vom Starter gedreht, dadurch saugt er Luft an, arbeitet also wie ein Kompressor, und dann kommt Krafstoff dazu bis der Motor von selbst läuft. Zumindest sehr verinfach ausgedrückt, denn das hängt natürlich davon ab ob es ein Diesel, Vergaser oder Einspritzer ist. Verstehe den Sinn der Frage allerdings nicht ganz.

DA gebe ich dir Recht, jedoch hinkt der Vergleich eines Schiffdiesels mit dem Verbrenner eines Straßen- bzw. F1-Fahrzeugs (sehr artähnlich!) doch etwas ...

Da gebe ich dir vollkommen recht, der Vergleich mit dem Schiffsdiesel sollte auch nur als extremes Beispiel dienen das man das mit der Drehzahl nict so pauschal sagen kann.

Also: Das Turboloch existiert für einen sauber ausgelegten Motor NUR in Bereich kleinster Drehzahlen. Ob das nun 800 UPM beim Mittelklasse-Otto oder 2.500 UPM im F1 Triebwerk sind - in Relation bleiben es niedrige Drehzahlen fürs Aggregat.

Dazu muss man aber auch sagen das man beim Gasgeben bei höherer Drehzahl auch in einem ganz anderen Bereich der Leistungskurve landet als bei niedriger. Die Leistungskurve ist ja nicht linear. Das führt natürlich dazu das sich das gefühlte Turboloch (beim selben Motor!) in niedrigen Drehzahlen natürlich größer anfühlt als bei hohen.
 
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Abgas wird ja im Motor nicht erzeugt, wie auch.

Wo wird denn bei deinem Auto das Abgas erzeugt?
Also bei mir macht das der Motor.

Abgas entsteht aber nicht ohne das vorher Luft und Krafstoff rein kommen.

Was passiert denn beim Anlassen eines Motors?

Was soll da schon großartig passieren, der Motor wird vom Starter gedreht, dadurch saugt er Luft an, arbeitet also wie ein Kompressor, und dann kommt Krafstoff dazu bis der Motor von selbst läuft. Zumindest sehr verinfach ausgedrückt, denn das hängt natürlich davon ab ob es ein Diesel, Vergaser oder Einspritzer ist. Verstehe den Sinn der Frage allerdings nicht ganz.

Guck dir deine erste Aussage an
 
Ja, erzeugt ist hier vielleicht unglücklich gewählt. Ich wollte damit ausdrücken das keine Abgase aus dem Motor kommen ohne das vorher etwas in den Motor rein kommt - explizit Luft und Krafstoff, ohne diese beiden Komponenten (und einer Verbrennung) gibt es auch keine Abgase, da Energie schließlich nicht erzeugt werden kann, sondern nur umgewandelt. Und der Motor wandelt eben die in Krafstoff und Luft enthaltene Energie in Bewegung, Wärme und Abgas um. Und das was den Turbolader antreibt ist ja nichts anderes als die Energie des ausströmenden Abgases.

Ich hätte die Aussage mit "sondern wandelt Krafstoff und Luft in ..." ergänzen sollen damit es klarer ist.
 
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Neue Kolbenringe würde ich nur in Verbindung mit neuen Kolben einbauen.

Warum das? Die Kolben verschleißen ja normalerweise nicht. Die Ringe sind doch das, was am meisten im Gefüge Zylinder/Kolben/Kolbenringe verschleißt.

Nochmal drüberhonen reibt nur die neuen Kolbenringe schneller auf. Da hat man eher einen Nachteil.

Wieso? Wenn ich nochmal drübergehe und neue Ringe verbaue, habe ich quasi den Neuzustand. Vorausgesetzt die Kolben sind okay.
 
Warum das? Die Kolben verschleißen ja normalerweise nicht. Die Ringe sind doch das, was am meisten im Gefüge Zylinder/Kolben/Kolbenringe verschleißt.



Wieso? Wenn ich nochmal drübergehe und neue Ringe verbaue, habe ich quasi den Neuzustand. Vorausgesetzt die Kolben sind okay.
Na klar verschleißen Kolben, man kann sogar gut ein Tragbild erkennen bei Motoren mit vielen Kilometern. Aber Kolben und Ringe sollten min. 300-400k mitmachen.

Nein, beim Honen wird die Zylinderwandung ziemlich stark aufgeraut. Es gibt spezielle Schleifmethoden, die einen frisch gehonten Motor quasi "eingelaufen" einschleifen. Allerdings können das nicht so viele Motoreninstandsetzer. Ab Werk wird das bei einigen Herstellern auch gemacht. Wenn man auf einen frisch gehonten Zylinder neue Kolbenringe macht, schleift sich in der Einlaufphase ganz gut Material von den Ringen.
Hat man jetzt aber einen gelaufenen Block, ist dieser schon wunderbar glatt. Wenn die Zylinderlaufbahn kein schlechtes Tragbild hat, dann braucht man den Block durch das Honen auch nicht wieder aufzurauen. Dann lieber nur neue Ringe, die laufen dann gleich auf der schönen glatten Lauffläche.
 
Du hast schon mitgekriegt, dass es sich um einen AluSil Block dreht? Nicht, dass wir aneinander vorbei reden. Da wird ja nicht gehont, wie man es von den Graugußblöcken kennt.

Die Frage bei nur neuen Ringen, welche Größe. Original (= neu) oder die für's erste Nachhonen.
 
Aso dann ist es ja ein beschichteter Block. Wir verwenden glaub ich Lokasil. Da ist ja garkeine "Honung" vorhanden. Die Zylinderlaufbahn ist komplett glatt. Das auf jeden Fall so lassen und nichts dran machen. Diese Beschichtungen können sogar ziemliche Riefen haben, ohne das es bedenklich ist. Erst wenn da richtig Materialabtrag ist, sollte man sich Gedanken machen. Ich hab noch keinen Motor gesehen, wo diese Beschichtung je verschlissen war. Meistens sind ein paar Miniriefen drin, die aber nicht weiter stören.

Ringe wenn auf jeden Fall die Originalen. Wenn du die für die erste Bearbeitungsstufe nimmst, bekommst du auf der ersten Autobahnfahrt mächtige Probleme. Baut man einen Stufe 1 Ring in einen unbearbeiteten Zylinder, passt das Stoßspiel nicht mehr. Dann wird die Kiste warm und der Ring fängt an zu klemmen. Das könnte dann einen Kolbenringbruch nach sich ziehen oder heftigen Ölverbrauch.
 
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