Der Auto-Thread

lass das..
Leasing lohnt sich als Privatperson oder Kleinunternehmer nicht.
Das ist rausgeschmissenes Geld.
Kauf dir lieber iwas günstiges von VW mit nem Diesel.
Den kannste nach paar jahren ja fast ohne wertverlust verkaufen.

Dann lieber Jahreswagen über die Hausbank finanzieren lassen.
 
@Uwe: Es gibt für manche Motoren das Chiptuning (Polestar oder Heico) sogar ab Werk zu kaufen und sogar im Prospekt gelistet(so ca "Und wenn sie noch mehr Leistung benötigen bietet ihnen unser Spezialist eine Leistungssteierung auf xxPS an"). Deswegen nicht ganz unrealistisch. Gerade für "meinen"Motor stehts aber nicht im Prospekt, wird aber auf der TunerSeite gelistet, deswegen wollt ich zumindestens mal fragen.

@Kai: Ne, da bin ich zu "anständig"/ängstlich für;-).

@ BlindxDeath:
Ich hab ja in den letzten gut 2 Monaten einiges rumgeguckt, und kann zusammenfassend sagen: so pauschal lässt sich das meist nicht sagen.
Zu dem Volvo Angebot z.B.: das FZ kostet ziemlich exakt 1% des Listenpreises monatlich, also entsprechend 36% Wertverlust den ich bezahle über 3 Jahre.
Ohne Anzahlung, 3 Jahre, 15.000km/p.a., Verschleiss und Wartung sind inklusive, sowie die Garantieverlängerung.
Das heisst ich fahre für 4200€/p.a. ein neues, gut ausgestattetes Auto mit ausreichend Dampf, das find ich i.O. Viel Günstiger werde ich auch mit einem Gebrauchten nicht kommen(kommt natürlich an wie sehr gebraucht, bei nem richtig alten(wie meinem Corolla) nicht, aber ich würde gerne ein neueres Auto fahren).

Ich hab mich auch im VW-Lager umgeguckt(Skoda Rapid z.B.), da kosten mich aber aufgrund der hohen Raten deutlich schlechter ausgestattete Fahrzeuge genauso viel. Auch hab ich mir z.B. mal ne Finanzierung für nen Focus durchrechnen lassen, der kostete mich im Monat sogar über 400€, trotz weniger Ausstattung und leicht schwächerem Motor.

Dazu kommt noch dass ich mir jetzt kein FZ für "lange"kaufen möchte, sondern was "übergangsweises", das mir trotzdem gefällt und zumindestens a bissl Spaß macht auf dem Weg zur Arbeit.

Früher fand ich Leasing und Finanzierung auch immer beides ******** (bisheriges Auto und diverse Motorräder auch immer cash gekauft, allerdings alles ältere Modelle), nachdem ich allerdings jetzt mal geguckt hab was (auch Jahreswagen) mittlerweile noch kosten bin ich davon ziemlich weg und denke"Wie kann sich überhaupt noch jemand deutsche Autos leisten".
Finanzierung A3 mit unterster Ausstattungslinie(Attraction glaub ich), Bi-Xenon, Klimaautomatik, B&O Sound(oder Bose, das teure halt) und nichts weiter(wirklich gar nichts, wollte mal sehen wo ich minimal rauskomme) im Jahr(ohne Anzahlung, 15.000km, 36Monate, Restrate) 5400. Das sind fast 30% mehr.

Was mich noch ein bisschen sorgt könnte höchstens die Leasingrückgabe sein, gehe aber bisher immer sehr ordentlich mit meinen Fahrzeugen um und habe vor das beizubehalten. Habe von dem Autohaus da auch nur gutes gehört, allerdings ist die Stichprobe sehr klein;-)
 
Zuletzt bearbeitet:
Das heisst ich fahre für 4200€/p.a

und das mal 3 sind 12600€ die nach 3 Jahre einfach weg sind.
Kauf dir für 8000-10000€ irgendeinen Diesel Volvo oder Citroen C5 Diesel vom Vertragshändler und handle ne Garantie aus.
Plan dann vielleicht 1000€ Verschleiß an.
nach 3 jahren verkloppste den Wagen meinetwegen für 7000.
macht nen Wertverlust von 3000€, ist meiner meinung nach ok.
Aufjedenfall besser als die differenz von 10.000€ einfach so zu verschenken, nur weil du ein neues Auto willst und eigentlich komplett was anderes willst.
Spar dir die 10.000€ für deinen A5.

Das was du da vor hast, es tut mir leid, ist einfach nur blöd.

Und wegen der Rückgabe.. du muss ja nichtmal schuld sein.. muss nur ein blöder dir beim Ausparken ins Auto fahren und der haut dann ab.
Dann haste mächtig finanzielles Stress am Hals.
 
@ worco
Generell muß ich BlindxDeath recht geben zumal 4200€ im jahr für ein auto recht happig sind.
Außerdem, willst du für die läppischen max. 15000km im jahr wirklich einen diesel? Das lohnt doch schon nicht mehr und beim leasing solltest du aber auch nicht drüber kommen.
An deiner stelle würde ich mir das ganze nochmal durch den kopf gehen lassen und nicht auf krampf etwas leasen bzw. kredit-finanzieren. Schaue lieber mal bei der vw bzw. audi-bank vorbei. Evt. haben die eine art ansparplan für ein neues auto für den es ggf. auch etwas mehr zinsen gibt (ein ehemaliger kollege hatte sowas glaube vor langer zeit mal erwähnt) und spare auf den A5 und gut.
 
hmmm...ich hab da jetzt mal ein bisschen drüber nachgedacht, deine Rechnung stimmt natürlich schon.
Allerdings wäre der V40 jetzt kein Auto wo ich komplett was andres wollen würde, ich finde den optisch sehr gelungen und Spaß hat er beim Fahren auch gemacht, ändert aber an der Rechnung natürlich nichts.

Warum mich das nicht abschreckt ist folgendes: die 10.000(oder 9 oder 8, aber so grob) werfe ich ja nicht einfach weg, die sind halt der (Mehr-)Preis für 3 Jahre was schönes fahren. Das finde ich so durchaus vertretbar, vor allem da ich das Auto jeden Tag nutze.
Ich bin auch keine 19 und muss dann dafür woanders sparen, rein von der Rate wäre auch ein deutlich größeres Auto drin, da stimmen dann für mich aber Kosten-Nutzen nicht mehr. Mir ist es jetzt wichtig ein "neueres" Auto zu fahren, und ich bin auch bereit dafür Geld auszugeben. Blöd wäre es nur wenn ich ein ähnliches Auto durch eine Finanzierung für insgesamt weniger Geld fahren könnte, das ist aber zumindestens nach meiner Recherche nicht der Fall.

@ Turrican: interessehalber, wieviel % eines Brutto(oder Netto) Gehalts findest du denn gefühlt akzeptabel? Ich hab da noch recht wenig Vergleich.
Bei VW und Audi war ich, deutlich zu teuer, sowohl was Zinsen als auch Fahrzeupreise angeht.
Von den Betriebskosten lohnt sich der Diesel eher nicht bzw ist es ziemlich genau an der Grenze, allerdings möchte ich aufgrund der Motorcharakteristik unbedingt einen Diesel, den finde ich deutlich angenehmer zu fahren in meinem Nutzungsprofil.
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Turrican: interessehalber, wieviel % eines Brutto(oder Netto) Gehalts findest du denn gefühlt akzeptabel? Ich hab da noch recht wenig Vergleich.
Als prozentsatz würde ich das nicht sehen zumal es auch leute gibt, die 100000 und mehr im jahr bekommen. (nicht alle verdienen das ;-))
Mir persöhnlich wäre ein auto nicht mehr als 2500€/jahr wert. (wertverlust+ reperatur/durchsichten) Ich selbst dürfte mit meinem 13 jahre alten gebrauchten (10 jahre unter mir) im derzeitigen schnitt nicht darüber kommen wobei ich auch schon 2 große reperaturen hatte.
Bei VW und Audi war ich, deutlich zu teuer, sowohl was Zinsen als auch Fahrzeupreise angeht.
Du hattest als"end-zeil" einen A5 genannt und wer sowas haben will, muß halt auch das geld dafür ausgeben. (notfalls länger sparen, nach re-importen suchen, im ausland kaufen, im lotto gewinnen oder sonst was)
Von den Betriebskosten lohnt sich der Diesel eher nicht bzw ist es ziemlich genau an der Grenze, allerdings möchte ich aufgrund der Motorcharakteristik unbedingt einen Diesel, den finde ich deutlich angenehmer zu fahren in meinem Nutzungsprofil.
Dann schau dir mal die neuen benziner an. Gerade die tsi-motoren aus dem VW-regal ziehen quasi, dank doppel-aufladung mittels kompressor+turbo, schon ab standgas.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi Turrican, danke für deine detaillierten Antworten, es ist schon gut so einen"intellektuellen Sparringspartner" zu haben der einem nochmal andere Dinge aufzeigt, auch an BlindxDeath danke.

Ein A5 wäre gerne das was ich jetzt fahren würde, weil ursprüngliche Anforderungen
"Schick, genug Platz um auch in Urlaub zu fahren aber keine klassische Limousine, Motor der Spaß macht, idealerweise AHK um das Mopped zu ziehen, bezahlbar"
und da ist mir außer nem A5 nicht viel untergekommen, der scheitert aber bei genauerer Betrachtung der Angebote an bezahlbar(bzw nicht an bezahlbar, aber an bezahlwillig).
Nen A5 ist aber nichts für "immer", mittelfristig sieht mein Wunschfuhrpark eher so aus:
-mittelgroßer kombi(sowas wie nen i40)
-2-sitziges Spaßauto
-Anhänger oder kleiner Trapo

Bzgl. den Benzinern muss ich tatsächlich nochmal gucken, alle die ich bisher gefahren bin waren eben nicht das gelbe vom Ei.

Bezüglich dem Prozentsatz übrigens, das finde ich interessant.
Im Regelfall steigen doch mit dem Einkommen auch die Ansprüche oder die Bereitschaft absolut mehr Geld auszugeben(aber relativ vllt genausoviel), deswegen meine Frage danach. Wenn wir mal z.B. 10% annehmen(10% vom Brutto wäre jetzt z.B. mein Maximum) dann sind das bei jemandem der 100.000 verdient 10.000 im Jahr. Das wären im Monat 830 und kommt meiner Erfahrung nach in etwa hin, da gibts dann schon die entsprechend großen Autos für.

Wenn einer 30.000 verdient sind das dann 250 im Monat und auch das kommt glaube ich etwa hin.

Das sind natürlich sehr theoretische Annahmen und vor Allem hängen sie eben immer sehr von der individuellen Priorisierung ab( reicht mir halt nen Auto für 5%, dafür geb ich aber im Jahr 15% für Urlaub aus) usw.
Es würde mich auch interessieren was die anderen hier so davon halten, muss ja keiner sagen was er fährt oder wieviel er verdient, aber wieviel er prozentual so bereit ist auszugeben, einfach um mal ein Gefühl zu bekommen bzw. das besser einordnen zu können.

Edit: Natürlich hab ich oben jetzt Brutto zu unzulässiger Nettorate verknüpft(Netto wären die % natürlich höher), aber das ist halt "unpersönlicher". Ich freu mich aber auch über Netto%;-).
 
h

Warum mich das nicht abschreckt ist folgendes: die 10.000(oder 9 oder 8, aber so grob) werfe ich ja nicht einfach weg, die sind halt der (Mehr-)Preis für 3 Jahre was schönes fahren. Das finde ich so durchaus vertretbar, vor allem da ich das Auto jeden Tag nutze.

doch, du wirfst das geld weg.
Du brauchst im Grunde nur ein Vehikel womit du jetzt 3 Jahre lang von A nach B kommen musst.
Du hast grad einfach nur ein Problem mit deinem "Haben-Wollen-Reflex"

Kaufst du dir heute nen BMW e90 320i für 10.000€ oder irgendwas ganz altes für 2000€.
Die haben ihren großen Wertverlust schon hinter sich, sind zwar alt, aber alt ist nicht gleich *******.
Das fährste jetzt 3 Jahre und sparst nebenbei und wenns so weit ist.. verkaufst den Hobel an irgendeinen Autohändler oder so.
Dann hast du wohlmöglich ne größere Summe für die Anzahlung und es sitzt vllt ein Audi RS5 oder TT RS drin.

Ich selber habe aktuell 3 Autos.
Mazda MX5 NA von 1990 für 350€ gekauft
BMW e36 328i Kombi von 1998 für 2000€ gekauft.
und BMW e30 318i von 1987 für 600€ gekauft.

Die BMW's sind gegenwärtig angemeldet und der MX5 wird aktuell restauriert, ich hab monatlich immer noch genug Geld über um das aufs Sparbuch zu legen, um mir in ein paar Jahren eine Eigentumswohnung zu kaufen.
Ich habe mit meinen Autos Spaß und wenn ich kein Bock mehr habe, dann verkauf ich die, ich hab die so gekauft, dass ich für die IMMER das Geld wiederbekomme, was ich für das Auto bezahlt habe.
Wenn meine Autos mal Wartung und Verschleißteile benötigen, dann ist das so, ist ja bei jedem Auto so. Das juckt mich nicht.
Dafür besitze ich 2 Youngtimer mit guter Grundsubstanz, die in den nächsten Jahren an Wert gewinnen werden.
Aber 12.000€ zu verschenken, weil ich für 3 Jahre ein neues, schönes Auto fahren will, dafür ist mir mein erarbeitest Geld zu schade.
 
Was spricht denn gegen sowas(also Finanzierung im allgemeinen, nicht unbedingt genau das Auto)?
Volvo V40 D3 **1,9% Finanzierung** als Limousine in Braunschweig

Im Gegensatz zum Leasing gehört dir das Auto nachher und du kannst somit auch technische Veränderungen wie das Chiptuning vornehmen. Der Wertverlust dürfte(!) über die 3 Jahre auch nicht so hoch sein dass du nicht die Differenz zum Leasing wieder beim Verkauf zurück bekommst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wer nach dem 01.07. nach Dänemark fährt, sollte nüchtern bleiben. Die haben da ein neues Gesetz.

Was die Finanzierung von nem Auto angeht:
- Frage bei deiner Hausbank nach nem Verbraucherkredit, kommt meist günstiger als jede Finazierung per Autohaus, etc.
- Rechne Anzahlung, monatliche Raten und Schlußzahlung zusammen und staune - deutlich mehr als der Wagen kostet und auch deutlich mehr als der Kredit von der Hausbank inklusive deren Zinsen.
- Denke an Absicherung bei Verdienstausfall, etc.
- Vollkasko ist Pflicht - sonst zahlt man (im schlimmsten Fall) für ein Auto, was auf nem Schrottplatz steht
- Frage den Händler, für welchen Betrag in bar der Wagen sofort vom Hof kann - das wäre die Summe für den Verbraucherkredit bei der Hausbank.

Grade der letzte Punkt ist sehr interessant, da ein Händler bei direkter (und kompletter) Bezahlung mehr Spielraum hat als bei ner Finanzierung über das Autohaus/deren Bank.
 
Ich würde 30-40 % des Gehaltes in ein Auto investieren.

War das jetzt nen Witz oder dein Ernst? Sag das gleiche bitte nochmal wenn du alleine wohnst und sämtliche Kosten selber decken musst.

Was das Leasen angeht. Das Angebot von Volvo ist doch völlig in Ordnung, keine Ahnung was ihr da habt?!

das FZ kostet ziemlich exakt 1% des Listenpreises monatlich, also entsprechend 36% Wertverlust den ich bezahle über 3 Jahre.
Ohne Anzahlung, 3 Jahre, 15.000km/p.a., Verschleiss und Wartung sind inklusive, sowie die Garantieverlängerung.

Habt ihr das überlesen? Besonders den Punkt Verschleiss und Wartung + Garantie. Wenn ihm bei seinem Gebrauchten irgendwas Größeres hops geht ist er sehr schnell sehr viel Geld und jede Menge Zeit los, besonders letzter Punkt ist für viele von großer Bedeutung. Was meint ihr was das für nen Stress und Zeitaufwand ist wenn das Fahrzeug ausfällt und man steht erstmal da? Klar, als Schrauber mit Kontakten is das kein Problem, aber es ist nunmal nicht jeder Schrauber.

Viele meinen immer das Geld beim Leasing ist ins Sand gesetztes Geld, in vielen Fällen definitiv, aber bei solchen Angeboten kann davon überhaupt nicht die Rede sein.
 
Wenn man nicht alleine wohnt und nichts bezahlen muss kann man ja gleich 100 % fürs Auto ausgeben. 30-40% sind ja wohl realtistisch, wenn man es als Hobby sieht und nicht als Fortbewegungsmittel. Man kann ja auch nur ne kleine Wohnung haben, für 250-300 Euro. Muss ja nicht jeder ein großes Haus und ne Familie mit einberechnen. Und wenn man mehr als 70% nur zum "Überleben" also Wohnung, Essen usw verbraucht dann sollte man sich vllt. mal Gedanken machen, ob da nicht was falsch läuft.
 
@Beam39:
Deine Aussagen gelten allerdings nur für Neuwagen. Sobald es auch nur eine Tageszulassung ist, ist jede Art von Finanzierung aus Sicht des Autohauses sowieso gleichbedeutend mit einem Barkauf. Es bekommt sofort die volle Summe von der Bank. Ob von der eigenen Hausbank oder von der des Kunden ist denen vollkommen egal.
 
Wenn man nicht alleine wohnt und nichts bezahlen muss kann man ja gleich 100 % fürs Auto ausgeben. 30-40% sind ja wohl realtistisch, wenn man es als Hobby sieht und nicht als Fortbewegungsmittel. Man kann ja auch nur ne kleine Wohnung haben, für 250-300 Euro. Muss ja nicht jeder ein großes Haus und ne Familie mit einberechnen. Und wenn man mehr als 70% nur zum "Überleben" also Wohnung, Essen usw verbraucht dann sollte man sich vllt. mal Gedanken machen, ob da nicht was falsch läuft.

Werd erstmal erwachsen, verdien dein eigenes Geld und dann schaun wir mal ob du in 5 Jahren das gleiche wieder schreiben würdest....
Ein Auto ist nicht der Mittelpunkt des Lebens.

Edit: Mach erstmal nen Führerschein
 
Privatleasing ist total für die Tonne. Man zahlt viel Geld und steht am Ende ohne Auto da.

Das mit Verschleiß und Wartung inbegriffen ist auch ne Fair Use Regelung. Wenn man mit der Karre ständig Trackdays fährt ist da nix mehr mit drin. Davon mal abgesehen ist 15000 km im Jahr und Diesel teurer als ein Benziner. Diesel wird erst ab ~20000 km im Jahr günstiger als der Benziner.

Wenn was am Auto ist, dann musst du das nachzahlen. Ob du das verschuldet hast oder nicht, ist dabei egal.

Werd erstmal erwachsen, verdien dein eigenes Geld und dann schaun wir mal ob du in 5 Jahren das gleiche wieder schreiben würdest....
Ein Auto ist nicht der Mittelpunkt des Lebens.
Ich zahle allein nur um zur Arbeit zu kommen 200-250€ im Monat. Dann kommen da noch die Privatfahrten und Trackdays zu. Ich habe kein Problem 30-40% von meinem Geld in ein Auto zu stecken. Andere kaufen sich 10000€ PCs, ich pumpe lieber was ins Auto.:P Jeder hat halt andere Prioritäten. Wer jedes Wochenende für 100€ saufen geht, kann sich sowas natürlich nicht leisten.
 
Habt ihr das überlesen? Besonders den Punkt Verschleiss und Wartung + Garantie.
Das ist beides kein argument. Die intervalle liegen momentan bei um die 40 000 km und bremsklötze verschleißen auch nicht gleich (meine vorderen halten 60 000 km). So viel verschleiß und wartung ist also innerhalb von 3 jahren und max. 45 000 km nicht. (mal davon abgesehen das 15 000 km/jahr ein witz sind, das verfahre ich nur um auf arbeit zu kommen und das sind nur 30km einfache strecke)
Wenn ihm bei seinem Gebrauchten irgendwas Größeres hops geht ist er sehr schnell sehr viel Geld und jede Menge Zeit los, besonders letzter Punkt ist für viele von großer Bedeutung.
Muß ja kein gebrauchter sein. Selbst ein neuer finanzierter wird noch günstiger sein als leasing. Außerdem haben auch gebrauchte vom händler garantie. ;)
Was meint ihr was das für nen Stress und Zeitaufwand ist wenn das Fahrzeug ausfällt und man steht erstmal da?
Welchen streß? Viele hersteller bieten eine mobilitätsgarantie (hab meine noch nie in anspruch genommen), werkstatt-leihwagen kosten auch nicht die welt (außer man will nen porsche o.ä.) und abschleppen kann notfalls auch der adac. Ich hab da keinen streß...
Viele meinen immer das Geld beim Leasing ist ins Sand gesetztes Geld, in vielen Fällen definitiv, aber bei solchen Angeboten kann davon überhaupt nicht die Rede sein.
Leasing lohnt sich nur, wenn man es steuerlich absetzen kann. Für alle anderen bringt es in meinen augen nix.
 
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