Der Defekt nennt sich "Rasterlenkung" und tritt nur bei einigen Fahrzeugen der genannten Modellreihen auf, wenn es sehr kalt ist. Bei meinem A7 war das erstmals nach 8 Wochen der Fall. Wie eine Endkontrolle das hätte vorhersehen können weiß ich nicht. Ich weiß nur das es für mich als Kunde ein nicht zu tolerierender Fehler ist.
Na, man stellt den Wagen in ne Kammer, wo man tiefe Temperaturen simmulieren kann, wenn man schon nicht gewillt ist die Materialien/Schmiermittel nach Temperaturfestigkeit auszuwählen.
Ein Verdeck, ok, wenn es an der Technik der Waschanlage selbst liegt, weil die es einfach kaputt reißt, dann is es was anderes. Muss man halt von Hand waschen (oder lassen). ODER, man macht sich in der Entwicklungsabteilung (irgendwo muss das Geld doch wohl hingehen) Gedanken, welches Material als Verdeck denkbar ist, aber grobe Behandlung aushält.
Dann noch das Deutschland-Argument, das du nicht angebracht hast, aber es kommt immer in dem Zusammenhang. Ja, die Autos seien so teuer, weil sie in D. zusammengebaut werden. Hm, seltsam die Mercedsmitarbeiter bekommen auch nicht mehr als bei Opel (letztens einen Bereicht gesehen, von jemandem der mehrere Jahr emit so nem Mini-Vertrag beshcäftigt war, obwohl er Vollzeitarbeitskraft war).
Zur Wandlung, Kulanz etc. bei Neuwagen. Bei WISO war ein Typ, der hatte bei seinem Scirocco ne nicht durchgängig gezogene Heitleitung in der Scheibe. VW hat behauptet, er habe bestimmt beim Einkaufen einen Kasten Wasser oder sowas daran vorbeigeschrubbt. Hin- und her, am Ende hat VW die Scheibe ersetzt, als WISO mehrmals nachgefragt hat. Auf den Kosten bllieb die Werkstatt sitzen, das hat nicht der Konzern bezahlt.
Sowas könnte man durch Endkontrolle rausfinden: erhitzen, mit Wärmekamera gucken, ob Lücken da sind.
Wenn ich ein Premiumprodukt anbiete, z.B. Kaffee, dann nehm ich den Kaffee, wo Erbsen und Getreide, die in der gleichen Fabrik verarbeitet werden, aussortiert werden. (Das geht mit Maschienen sehr gut. Beim Premiumhersteller, erwarte ich, dass den ganzen Tag noch Frauen am Band stehen und mit dem Auge das Fliesband beobachten und Fremdkörper raussammeln, und das zu nem Lohn, wo mir nicht der Staat die Hälfte des Lohns meines Arbeiters durch Hartz IV Aufstockung subventuioniert und öffentlich bin ich dann in der FDP und beschimpfe, wenn ich aus Bayern komme andere, die gegen solche Subventionen sind, als Sozialisten, obwohl ich eigentlich von so nem DDR-Modell profitiere. Jeder bekommt eine OST-Mark, den Rest bezahlt der Staat dazu, damit wir so nah wie möglich an die Vollbeschäftigung rankommen. Als Arbeitgeber, spare ich dabei Lohnkosten, aber muss ja sein, um die Qualität halten zu können, bei geringen Preisen, als ob das Argument ziehen würde, weil Audi/VW ja bestimmt mit Nissan oder Hyundai konkurrieren muss). Zurück zum Kaffee: dann nehm ich nur aus einer bestimmten Lage. Dann suche ich mir eine gut konservierende Verpackung, die zudem noch keine Schadstoffe an das Produkt abgibt. Außerdem steck ich noch Geld in ein gutes Design. Ich sag dann nicht, ach komm, wenn ab und zu mal ne geröstet Erbse oder Rattenknochen (Melitta? oder wo war das letztens) drin sind oder nimm irgendeinen alten leicht zu verabrbeitenden Kunststoff, um kosten zu sparen, hält dicht, aber ist giftig.