Uwe64LE
Freizeitschrauber(in)
Meiner Meinung nach kann man der Problematik nicht mit einem "arm vs reich"- Ansatz gerecht werden.
Es hat- wie Riverna schon sagte- mehr mit Persönlichkeit und Erziehung zu tun. Wenn ich für etwas (egal ob Auto oder Haus oder techn. Gerät) hart arbeiten und/oder lange sparen musste, gehe ich in der Regel sorgfältiger mit um, als wenn ich alles quasi geschenkt bekomme.
Zum Anderen spielt es aber auch eine Rolle, ob man eher gelassen oder cholerisch durch´s Leben geht und ob ich das Objekt der Erregung nur als Gegenstand oder als Hobby oder gar als "Schwanzverlängerung" betrachte.
Den Einen regt schon der kleinste Kratzer auf- während den Anderen sogar eine Delle nicht in Aufruhr versetzt.
Wenn man sein Auto als reines Fortbewegungsmittel betrachtet, sieht man vieles gelassener. Wenn man hingegen sein Auto hegt und pflegt, jede freie Minute schraubt und putzt, tausende Euro in Tuningmaßnahmen versenkt, reagiert man wohl völlig anders- verständlich.
Nun sind Tuner aber nicht vorwiegend "Reiche Leute"; ein "armer" Tuner regt sich sicher über Rempler und unnötige Gefahrensituationen ganz genau so auf.
Bei asozialem Verhalten muss ich immer an die Diskussion über die Belegung von 2 Parkplätzen denken. Da sind doch arme Leute genauso rücksichtslos wie reiche Leute. Manche nutzen gar die Behindertenplätze, die sind schön breit und immer nahe beim Ein-/Ausgang.
Es hat- wie Riverna schon sagte- mehr mit Persönlichkeit und Erziehung zu tun. Wenn ich für etwas (egal ob Auto oder Haus oder techn. Gerät) hart arbeiten und/oder lange sparen musste, gehe ich in der Regel sorgfältiger mit um, als wenn ich alles quasi geschenkt bekomme.
Zum Anderen spielt es aber auch eine Rolle, ob man eher gelassen oder cholerisch durch´s Leben geht und ob ich das Objekt der Erregung nur als Gegenstand oder als Hobby oder gar als "Schwanzverlängerung" betrachte.
Den Einen regt schon der kleinste Kratzer auf- während den Anderen sogar eine Delle nicht in Aufruhr versetzt.
Wenn man sein Auto als reines Fortbewegungsmittel betrachtet, sieht man vieles gelassener. Wenn man hingegen sein Auto hegt und pflegt, jede freie Minute schraubt und putzt, tausende Euro in Tuningmaßnahmen versenkt, reagiert man wohl völlig anders- verständlich.
Nun sind Tuner aber nicht vorwiegend "Reiche Leute"; ein "armer" Tuner regt sich sicher über Rempler und unnötige Gefahrensituationen ganz genau so auf.
Bei asozialem Verhalten muss ich immer an die Diskussion über die Belegung von 2 Parkplätzen denken. Da sind doch arme Leute genauso rücksichtslos wie reiche Leute. Manche nutzen gar die Behindertenplätze, die sind schön breit und immer nahe beim Ein-/Ausgang.
Sind teilweise echt miese Trottel.
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