Der Auto-Thread

wieso willste das alles denn überhaupt wissen. Um das teil anzumelden, musst du es sowieso nirgends vorführen. also scheissegal ob alles funktioniert/dran is, hauptsach es läuft ;)
 
So dein Gedankengang, meiner und der der Polizei: Einmal aufgehalten und etwas kritisiert was hätte dran sein müssen aber nicht ist und ich einen Punkt bekomme --> Führerschein weg, 400 Euro & Probezeit auf 4 Jahre verlängert.
 
lol, du glaubst noch an das märchen mit der führerscheinsperre? na dann, kann man dir sowieso nicht mehr helfen ;)
Bei den ersten PAAR malen gibt es Sozialstunden, wenn es überhaupt was gibt ;) Spreche aus erfahrung ;) Eine Führerscheinsperre, oder hohes strafgeld, gibts erst bei vielen malen wiederholter vergehen ;)

P.S.: Außerdem werden alte moppeds so gut wie nie angehalten, außer du rast mit 80 sachen an der polizei vorbei. Rausgezogen werden zu 99,9% nur die neuen Roller, mit vorliebe die 2takter mit heulpott ;)
 
was mich n bisschen wundert ist, dass die hersteller nicht mal an anderen lenksystemen forschen. So dass z.B. die Hinterachse verkehrt zur vorderachse einschlägt. Aber kostet warscheinlich zu viel geld, solang es mit ner standardlenkung geld gibt, wird niemand das geld in die hand nehmen und was neues entwickeln

Allradlenkung gabs udn gibts imemr noch in verschiedenen Modellen, in den 90ern wars der Honda Accord / Prelude, derzeit gibts die auch im Renault Laguna.

Bei kleinerem Tempo schlagen die Hinterräder entgegengesetzt ein, bei hohen Tempo gleicher Drehsinn wie vorne um stabilisierend zu wirken.
 
lol, du glaubst noch an das märchen mit der führerscheinsperre? na dann, kann man dir sowieso nicht mehr helfen ;)
Bei den ersten PAAR malen gibt es Sozialstunden, wenn es überhaupt was gibt ;) Spreche aus erfahrung ;) Eine Führerscheinsperre, oder hohes strafgeld, gibts erst bei vielen malen wiederholter vergehen ;)

P.S.: Außerdem werden alte moppeds so gut wie nie angehalten, außer du rast mit 80 sachen an der polizei vorbei. Rausgezogen werden zu 99,9% nur die neuen Roller, mit vorliebe die 2takter mit heulpott ;)

Wenn mein Fahrlehrer kein kompletter lügner ist.. ja !
Ich bin 2 Jahre in der Probezeit.. sollte dies ein Märchen sein.. okay.
 
ja ist es, zumindest wenn du mit einem Moped erwicht wirst. Beim Auto is das wieder was anderes, da is die gesetzlage wirklich schärfer. Aber wie gesagt, bei den kleinen moppeds sieht die sache nicht so schlimm aus ;)
 
Nep, er lügt nicht^^

2 Jahre Probezeit, und alles was 40€ Strafe überschreitet bzw. min 1 Punkt bringt, wird hässlich.

Edit:
... bei den kleinen moppeds sieht die sache nicht so schlimm aus ;)
Das hätte ich doch ganz gerne mit entsprechenden Paragrafen belegt, das ist für mich nämlich absolut unglaubwürdig!
 
wobei ich das ziemlich unverschämt finde, gerade die jungen fahranfänger so extremst auszubeuten. Anstatt so einen Witz wie BF17 würden sie lieber mal die fahranfänger finanziell unterstützen. Für so einen Dreck wie S21 und dicke nobelkarossen für politiker hat man geld, aber für fahranfänger nicht. Die beutet man schön aus, um sich diesen vorher genannten luxus zu finanzieren...
 
Fahranfänger werden nicht ausgebeutet, sie zahlen im Verhältnis denselben Obolus wie jeder andere Autofahrer. Statistiken des Kraftfahrtbundesamtes und namhaften Überwachungsorganisationen belegen aber leider eindeutig, dass diese Zielgruppe (18-24 Jahre) eine relative Unfallhäufigkeit von über 70% am Unfallaufkommen hat und nachweislich mit Fahrzeugen unterwegs ist, die älter als 7 Jahre sind und im Schnitt 5-8 Mängel aufweisen. Gerade was Beleuchtung, Reifen und Bremse angeht, gibt es da echt erschütternde Dinge zu sehen. Ich habe selbst viele Safety-Checks in Berufsschulen durchgeführt und dabei festgestellt, dass das Sicherheitsbewusstsein auf einem extrem niedrigen Level angesiedelt ist.
 
Ja leider ist das so. Aber in den seltensten Fällen haben Fahranfänger das Geld für ein halbwegs neues Auto. Habe damals selbst mit nem 12 Jahre alten Fiat angefangen, wo der Hauptbremszyl. Undicht war (jeden Tag war der Pott leer).

Aber nur weil es ein altes Auto ist, muss es nicht gleich an der Sicherheit mangeln. Bremsen, Reifen usw. sollten schon i.O. sein. Aber leider ist die Denkweise ja meisten "hauptsache geht nach vorne".

Arbeitskollege fährt nen neuen Focus RS. Ob ein 225PS Auto das richtige ist für jemanden, der grad mal nen Jahr den Lappen hat weis ich nicht. Vom Geld her schafft er das nur durch seine Eltern. Er haut so im Monat knapp 600€ nur fürs Auto weg. Da finde ich schon, dass das auch nicht richtig ist.

Es gibt genügend Autos, die in Sachen Sicherheit echt gut darstehen würden, wenn sie in guten Zustand wären. Aber das wichtigste ist ja immer, dass der Motor läuft und nen Sportluftfilter hat. Aber passende Reifen für den Winter gibt es nicht, weil ja nen ESD gekauft werden muss. Das ist leider viel zu oft der Fall.
 
Ich habe selbst viele Safety-Checks in Berufsschulen durchgeführt und dabei festgestellt, dass das Sicherheitsbewusstsein auf einem extrem niedrigen Level angesiedelt ist.

Das gilt aber letztendlich durch die Bank, denn auch vielen Menschen, die jahrelang immer ihre Fahrzeuge gewartet habe, können das entweder heute nicht mehr (weil die Autos zu anspruchsvoll geworden sind) oder sie sind finanziell nicht mehr dazu in der Lage, jeden Wartungsintervall einhalten zu können.
Guck dir doch mal an, wie lange die Menschen heute ein Auto behalten und wie lange das vor 15 Jahren der Fall war.
 
und wie sollen die fahranfänger denn schon so viel wissen haben??? Wissen bekommt man NUR durch erfahrung, und die können wir fahranfänger halt leider nicht haben, weil wir ja "Anfänger" sind. Und diese Erfahrungslosigkeit so gnadenlos und ohne schlechtes gewissen auszunutzen, um damit geld zu verdienen, finde ICH schon sehr unverschämt!
 
was mich n bisschen wundert ist, dass die hersteller nicht mal an anderen lenksystemen forschen. So dass z.B. die Hinterachse verkehrt zur vorderachse einschlägt. Aber kostet warscheinlich zu viel geld, solang es mit ner standardlenkung geld gibt, wird niemand das geld in die hand nehmen und was neues entwickeln

Gab und gibt es schon. z.B. im aktuellen 5-er (und 7-er meine ich).
Kostet natürlich ein bißchen was und ist zu teuer für Kleinwagen. Wo man das ja auch nicht so dringend benötigt, da der Wendekreis eh recht klein ist.


Warum sollte man Fahranfänger finanziell unterstützen? Damit noch mehr mit nem Auto oder Motorrad an der Uni vorfahren, aber dann gegen Studiengebühren demonstrieren, weil das Geld nicht reicht? :ugly:
Und mit der Erfahrung - viele Unfälle wären durch Intelligenz vermeidbar gewesen. Dass man mit 60 PS auf 200 Meter niemanden überholen kann und auch nicht mit 150 durch ne 90 Grad Kurve kommt, erschließt sich auch ohne Erfahrung (direkte, also gleich dieses Extrem probieren).

Wo wird mit der Erfahrungslosigkeit der Anfänger Geld gemacht?
Dass die Versicherung teuer ist, ist ja klar. Ist bei erfahrenen, die ständig Unfälle bauen auch nicht anders. Bei den einen ist die Statistik Schuld, bei den anderen sie selber.
 
Wo wird mit der Erfahrungslosigkeit der Anfänger Geld gemacht?
Dass die Versicherung teuer ist, ist ja klar.
einmal das. und dann durch die wirklich übertrieben hohen geldstrafen für "delikte" wie z.B. zu schnell fahren, und wenns nur 10 kmh zu viel waren, was ja wirklich lächerlich ist... Das ist nicht nötig. Anstatt den übertriebenen strafgeldern würden sie besser mal fahrsicherheitstrainings oder dergleichen anbieten
 
Wo gibt es denn in D hohe Geldstrafen für zu schnell fahren? Ist doch spottbillig hier, oder was meinste warum immer alle deutlich schneller als erlaubt fahren? :)

10 km/h drüber innerorts kosten 15€, egal ob in der Probezeit oder nicht soweit ich weis. Ausserorts 10€.
Erst ab 21 km/h drüber wird es problematisch.
neuer Bussgeldkatalog und Forum
Und da ist dann ja die Toleranz schon abgezogen, effektiv warst du dann noch mehr drüber als 10 km/h.


Vergleich das mal mit den Ausland...
 
und wie sollen die fahranfänger denn schon so viel wissen haben??? Wissen bekommt man NUR durch erfahrung, und die können wir fahranfänger halt leider nicht haben, weil wir ja "Anfänger" sind. Und diese Erfahrungslosigkeit so gnadenlos und ohne schlechtes gewissen auszunutzen, um damit geld zu verdienen, finde ICH schon sehr unverschämt!
Als, erstens verdienen die nicht an den Fahränfängern ihr Geld, sondern daran, dass die für jede Alters/Risikogruppe ein bisschen mehr Geld nehmen, als diese Gruppe an Schaden verursacht. und die Fahränfänger machen nunmal relativ gesehen mehr Schaden, daher zahlen die auch mehr.

Und laut Deiner Logik müßte man auch Berufseinsteigern trotzdem mehr Geld geben, soviel wie die auch etablierten "alten Hasen" bekomen - schließlich können die armen Berufseinsteiger es halt noch nicht besser, die sind halt noch unerfahren die ärmsten... also warum kriegen die nicht mehr Geld? Ganz einfach: weil deren Arbeitskraft noch nicht so viel Rendite bringt wie die einer erfahrenen Arbeitskraft.


Die Argumentation ist daher natürlich falsch. Risikogruppen zahlen Riskoadäquat. Sonst funktioniert das nicht. Es ist doch einfach nur ganz logisch, dass man Rabatte bekommt, je länger man unfallfrei fährt. Es soll ja auch Anreize geben, vorsichtig zu fahren - wenn man weiß, dass ein weiteres unfallfreies Jahr zB 100€ pro jahr spart, dann hat man mehr Anreize, vorsichtiger zu fahren, als wenn es keineleri rolle spielt und eh jeder den gleichen Beitrag zahlt. Wenn es sch#&!% egal wäre, dann gibt man Gas - und wenn was passiert, egal: Versicherung wird deswegen nicht teuerer, Schaden an den Autos ird ja bezahlt. Das kann logischweise nicht sinnvoll sein.

Wenn Deine Idee Realität würde, könntest andersrum auch sagen: warum sollen die erfahrenen Fahrer denn für die Unfälle der unerfahrenen Mitzahlen?


So ist das halt, man kann nicht einfach aus Nettigkeit sagen, dass auch die seit Jahrzehnten unfallfreien Fahrer die Zeche für die Jungspunde mitzahlen. Das ist bei vielen Dingen des Lebens so, dass jüngere "ungerechter" dastehen, bei vielen stehen aber auch die älteren dumm da.

Ach ja: "schlechte" Ältere zahlen ja auch mehr. Wer öfter Unfälle baut, zahlt mehr als wenn Du als Anfänger 5-6 Jahre ohne Unfall gefahren bist.


Und wegen 10km/h zu schnell zahlst Du lächerlich wenig, 10-20€ maximal, falls das überhaupt verfolgt wird. Wenn Du zB 60 statt 50 fährst und erwischt wirst, bist Du halt selber schuld, es bringt eh nix, 60 zu fahren. Da bist Du mal ne Ampelphase früher am Ziel, aber im Schnitt ist das sinnlos. Und wenn es einfach mehr Spaß macht: dann msust Du eben dafür blechen, da darfst Du Dich aber nicht beschweren.
 
aber wieso unternimmt man nicht lieber was dagegen dass fahranfänger mehr unfälle verursachen wie langjährige fahrer, wie z.B. kostenlose Schulungen, Fahrsicherheitstrainings usw?
Ganz einfach: weil es geld kostet, und es dadurch weniger strafgeldeinnahmen geben würde. Sobald man irgendwo nicht mehr so viel geld wie vorher rausziehen kann, wird das jenige projekt von unserer politik nicht mehr unterstützt...

Oder denkst du etwa, die hohen und piniblen strafen sollen die sicherheit von fahranfängern unterstützen und schützen? Denkst du dass es den politikern um DAS geht? Wenn ja, dann muss ich dezent über dich lachen ;)
 
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