Der Auto-Thread

Für Scherze in deiner Signatur kann ich nichts und habe ich auch wenig übrig. Kostenpunkt für junge Fahrer ist übrigens günstige 45 Euro.
 
ja ist es, zumindest wenn du mit einem Moped erwicht wirst. Beim Auto is das wieder was anderes, da is die gesetzlage wirklich schärfer. Aber wie gesagt, bei den kleinen moppeds sieht die sache nicht so schlimm aus ;)

Schön wärs, dann würd ich die nächsten 2 Jahre nur Moped fahren..
Meine größte Angst ist im moment nur die dass ich den Lappen wieder abgeben muss.. ein Punkt kommt in 2 Jahre sehr, sehr schnell zusammen.
 
Für Scherze in deiner Signatur kann ich nichts und habe ich auch wenig übrig.
jetzt bin ich aber traurig :heul:
tatsache ist und bleibt dass es für viele, wie z.B. für mich, über 100km weit weg ist.
@Stormraider: mach dir wegen dem mopped nich in die hosen ;) vor allem nicht wenn du ein altes mopped hast, dass warscheinlich sowieso nicht viel schneller als 50 läuft ;)
 
läuft 45, aber wenn Sie z.B. kommen uns sagen ich hab keine Spiegel, was aber Pflicht ist und dies mit einem Punkt oder mehr als 40 Euro belegt ist, ists geschehn.
 
also jetzt hör mal wegen nem spiegel auf zu flennen :D auf das kannst du wirklich verzichten, da guckt absolut kein mensch drauf ;) Da müsste ich schon 100te male angehalten worden sein, ich bin weiss gott wie oft an der polizei vorbeigefahren mit deutlich mehr als den erlaubten 45, auch ohne spiegel, und bin noch nie angehalten worden ;)
 
@ StormraidR

Hör nicht auf solche dahergesagten und nicht belegte Aussagen. Am Montag schaue ich direkt in die Übergangsvorschriften der StVZO und sage dir definitiv, was für dich als Ausrüstungsvorschrift gilt. Nur weil ein Fahrzeug nicht zulassungspflichtig ist und mit Versicherungskennzeichen gefahren werden darf, heißt das noch nicht, dass man an- oder abbauen darf was man möchte.
 
@ StormraidR

Hör nicht auf solche dahergesagten und nicht belegte Aussagen. Am Montag schaue ich direkt in die Übergangsvorschriften der StVZO und sage dir definitiv, was für dich als Ausrüstungsvorschrift gilt. Nur weil ein Fahrzeug nicht zulassungspflichtig ist und mit Versicherungskennzeichen gefahren werden darf, heißt das noch nicht, dass man an- oder abbauen darf was man möchte.
das ist aber alles theorie, die in der praxis allermeistens keine rolle spielt. solange das mopped ne beleuchtung hat und nicht schneller als 50 sachen läuft wird kein polizist deutschlands dir irgendwas anhängen ;) Ich spreche aus erfahrung :daumen: und wenn du unbedingt wegen so nem spiegel son geschiss machen wills, hol dir einen für 10€ und schraub ihn hin ;)
 
ich danke dir schon für deine Hilfe, cpu-gpu, so ist es nicht...
Doch wenn du sagst du wurdest noch nie aufgehalten heißt es ja nicht dass wenn du aufgehalten werden würdest nicht dafür blechen müsstest.
danke klutten ;)
 
@elementardrache: und sich aufgrund der extra hohen verischerungskosten ein schrottauto kaufen, das oftmals nichtmal ABS an board hat?

Wenn man kein Geld für ein Auto ausgeben kann oder will, sollte man sich mal ein paar aktuelle Angebote anschauen. FIAT z.B. bietet für 99,- Euro monatlich ohne Anzahlung einen brandneuen FIAT 500 an (keine Tageszulassung oder ähnliche Verarsche). Dieses kleine Auto ist auch noch in den Typklassen 10, 10, 10. D.h. billiger geht es nicht. Und dank Euro 5 zahlt man nur 24 Euro Steuern im Jahr.

Insofern finde ich ist Geld keine Ausrede um "Schrott" zu fahren und sinnlose Unfälle billigend in Kauf zu nehmen.
 
Es geht ja nicht direkt um die Wartungsintervalle, die natürlich in Werkstätten viel Geld kosten.

Reifen und Bremsen sind logischer Weise wichtig, aber es gibt inzwischen Familien, die das Auto bis zur letzten Rille fahren, bevor dort investiert wird. Das ist angesichts sinkender Reallöhne nun mal die Tatsache.

Trotzdem sieht man gerade bei den 18- bis 24-jährigen sehr häufig Reifen, die bis auf das Gewebe abgefahren sind. Und mal ehrlich, Reifen in Standardgrößen kosten um 50€ das Stück - also kein Vermögen. Diesen Betrag geben die meisten Jugendlichen an einem Discoabend aus.

Also, ich kenne keine Jugendlichen, die abgefahrene Reifen oder schlechte Bremsen haben. Die hane häufig Breitreifen drauf, die sie extra für das Fahrzeug kaufen, dementsprechend dann logsischer Weise auch neue Reifen.
Vielleicht siehst du nur solche, die ein Auto für 500€ haben und kein Geld für Verbesserungen. Da ist es dann sinnvoller, kein Auto zu besitzen anstatt mit Müll rumzufahren.
Als ich 18 wurde und mir meinen Corsa gekauft hatte, da haben viele in meinem Umfeld Autos bekommen/gekauft und ich hab nicht einen gesehen, der abgefahrene Reifen hatte.

Wegen Leichtsinigkeit: wenn in einer Kurve ein 70 Schild steht, aber mit 150 da durchgebrettert wird, hat das nichts mit fehlender Erfahrung zu tun. Selbst 100 km/h kann schon zu viel sein, aber es ist ja auch nur 70 km/h erlaubt...
Erfahrung wäre, wenn man nach einiger Zeit weiß, dass man solch Kurven mit 80 km/h durchfahren kann.

Tja, was ist aber wenn die Witterungsverhältnisse doch mal andere sind?
wie oft hatte ich das gehabt, dass man auf feuchten Laub deutlich schlechteren Grip hat als auf trockener Straße und gerade das kommt häufig im Herbst vor.
Von Vereisung rede ich da nicht mal, das Problem haben auch "erfahrene" Autofahrer.
Und wieso bei dichtem Nebel 30 Autos auf der Autobahn ineinander fahren, ist mir sowieso schon immer ein Rätsel gewesen.

Erfahrung sollte man aufbauen, indem man Grenzen von unten anfährt, nicht von oben. :)

Wie willst du das denn machen, testen, ab wann der Wagen ausbricht?
Und wenn du mal einige Tage später dort vorbai kommst und der Untergrund sich geändert hat (Kühe habenn auf die Fahrbahn geschissen :D) dann rutscht dir das Heck weg? ;)

Ich hab jedenfalls noch nie ein Fahrsicherheitstrainig absolviert, trotzdem würde ich von mir behaupten, dass ich recht brauchbar fahre, denn ich fahre vorausschauend, das machen leider die wenigsten.
 
jetzt bin ich aber traurig :heul:
tatsache ist und bleibt dass es für viele, wie z.B. für mich, über 100km weit weg ist.

Mecker mal wegen 100km nicht rum^^

Mein Vater fährt jeden Tag 120km zur Kaserne und die gleichen 120km wieder nach Hause. Und ich darf auch jeden Tag ca. 100km fahren, nur um zum Studium zu kommen.

Und wenn das echt bloß 45€ kostet ist das doch super. Nehmen wir mal an, die Versicherung gewährt 10% Rabatt, wenn man solch ein Training gemacht hat. Das wären bei mir im Jahr keine 600€ mehr, sondern bloß noch 540€, 60€ gespart. Die 45€ hätten sich also schon nach einem Jahr wieder gelohnt. Jetzt wo ich das so sehe, sollte ich so ein Training wohl machen:)
 
dann nenn mir mal ne versicherung die das macht bitte? außerdem musst du rechnen: 50€ für das training, wenns dann wirklich so relativ günstig is, dann noch die fahrkosten, essen usw... dann biste schnell bei 100€ , und fürn lehrling is das nicht wenig geld, der arbeitet da bei nem nettoverdienst von 600€ 2-3 tage ;) nur mal so als kleines veranschaulichkeitsbeispiel ;)
und was dein vater angeht: selber schuld wenn er sich keinen anderen beruf aussucht, aber das gehört hier nich rein ;)
 
Also bei mir gibts ein Fahrsicherheitstrainig in Kiel-Boksee, das sind rund 35km von mir entfernt und kostet 89€ als Mitglied.
Da gibts dann ein Basis Training und ein Aufbautraining (was auch immer das bedeutet).
 
Also, ich kenne keine Jugendlichen, die abgefahrene Reifen oder schlechte Bremsen haben.

Mein Vater ist auch beim Dekra (wink an Klutten:daumen:) und er kennt diese Geschichten. Nur weil 3 deiner Bekannten das nicht vernachlässigen sollt man das nicht vorrausetzen ;)

@CPU:
dann noch die fahrkosten, essen usw... dann biste schnell bei 100€

Dann hast du es halt in 2 Jahren wieder raus und die "Kosten" für das Essen hast du auch wenn du zu Haus bleibst. Teilweise ist bei den Trainings Essen inkl. ;)
 
Vllt. kennst du ja auch mehr, trotzdem :)
Ich denk, du weißt worauf ich hinaus will. In deiner Gegend achten die >18jährigen vllt. auf das Auto bzw. das Auto ist nicht zu alt, aber es gibt viele die es nicht tun ! Gerade wenn man jeden Tag in der Branche tätig ist, fällt das nunmal auf.
Als Außenstehender kann man das nicht beurteilen, man kennt halt nur das Umfeld, umso besser wenn es da nicht vorkommt !;)
 
Wie willst du das denn machen, testen, ab wann der Wagen ausbricht?
Und wenn du mal einige Tage später dort vorbai kommst und der Untergrund sich geändert hat (Kühe habenn auf die Fahrbahn geschissen :D) dann rutscht dir das Heck weg? ;)


Nicht bis der Wagen ausbricht. Aber in der Regel entstehen bei etwas zu viel Geschwindigkeit ziemliche Fliehkräfte und starkes Wanken. Sofern man die App "Gehirn" runtergeladen hat, kann man nun darauf kommen, dass noch etwas mehr Geschwindigkeit in der Leitplanke oder Graben enden wird.

Das Regen und Laub den Grip reduzieren, lernt man auch in der Fahrschule.
Da mal wegzurutschen kann natürlich trotzdem jedem mal passieren.

Aber die meisten Unfälle von Fahranfängern, von denen man liest, liegen ja an überhöhter Geschwindigkeit oder leichtsinnigem Überholen. Von daher...
 
Naja, mein erstes Auto war ein verrosteter Corsa A, der so nie durch den Tüv gekommen wäre. Auspuff kaputt, verrostet, Bremsen, Reifenprofil, so ziemlich alles im Arsch. Der hielt auch nur einen Monat, dann hab ich ihr verschrotten lassen. Und mein zweiter war ein Vectra, den hat mein Vater nach dem Kauf erstmal repariert. Er meinte, etwa 600€ hätte das was er grad alles gemacht hat in der Werkstatt gekostet, und etwa 400€ wären noch zu machen, da fehlten ihm aber die Ersatzteile.

Beide Autos kosteten übrigens je 300€, und auch der Vectra hielt nur einen Monat. Beim Vectra ging kurz nach einer Autobahnfahrt plötzlich die Lenkung kaputt. Entweder die rechte Bremse war fest, oder irgendwas anderes sorgte dafür, das die Karre nach einem Knacken plötzlich dauerhaft nach rechts zog. Der ging dann zurück zum Verkäufer, der ihn dann ebenfalls verschrotten lies.

Mehr Geld war damals nicht drin, und dafür bekommt man dann halt solche Autos.

Rückblickend wäre es natürlich cleverer gewesen, lieber nicht 2x 300€, sondern einmal 600€ oder noch etwas sparen und dann 1000€ zu investieren, und das Auto meinen Vater aussuchen zu lassen;)
 
Nicht bis der Wagen ausbricht. Aber in der Regel entstehen bei etwas zu viel Geschwindigkeit ziemliche Fliehkräfte und starkes Wanken. Sofern man die App "Gehirn" runtergeladen hat, kann man nun darauf kommen, dass noch etwas mehr Geschwindigkeit in der Leitplanke oder Graben enden wird.

Das Problem heute ist jedoch, dass sich die Leute immer mehr auf die Elektronik verlassen und den "physikalischen Verstand" ins Handschuhfach legen.
Wenn ich da an die Sprüche aus der Firma denke, wo erklärt wird, dass die Autos nicht mehr aus der Kurve fliegen, weil man ja nun ESP hat und dass sie bei beschleunigen nicht mehr ausbrechen, weils ja ASR gibt und dann bla bla bla.
 
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