Der Auto-Thread

Ein wenig schrauben am WE:

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Musste nur die Halterung für den ACC-Sensor austauschen, aber dazu muss der Stoßstangenträger ab (das große Aluteil) und den abzubekommen, muss man die ganze Front auseinander nehmen.
Normal sieht es nämlich so aus:
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Die meisten Turbomotoren sind wohl eher aus Haltbarkeitsüberlegungen abgeriegelt als dass sie wirklich die maximal mit den Bauteilen mögliche Verdichtung/Leistung fahren. Da ist es dann nicht schwer einen Nennwert stabil zu treffen.

Die sind normal so eingestellt, dass bei der geforderten Lebensdauer (je nach Hersteller sind 240tkm - 300tkm üblich, bei Sportwagen auch mal deutlich weniger) das Maximum an Leistung raus kommt.

Definiere mal was die maximal mögliche Leistung ist? Wie lange soll die denn ertragen werden? Wenn einem, nur mal ein Extrem zu nennen, ein Drag Race als Lebensdauer reicht, dann geht noch ziemlich viel. Im Normalfall will man aber eben mehr als nur ein bissle geradeaus fahren bis zum Schaden.

Ob man die vom Hersteller veranschlagten Lebensdauern (die zudem normal eine recht beherzten Fahrweise zugrunde legt) erreichen will bleibt natürlich jedem selbst überlassen, aber die sinkt natürlich, wenn man Hand anlegt.
 
@Zappaesk In dem Kontext von meinem Post ging es darum warum moderne Turbomotoren ab Werk stabil eine garantierte Leistung erreichen. Und das liegt schlicht daran dass der Ladedruck aktiv auf das dafür nötige Maß geregelt wird, egal wo die Bauteile sonst so hin streuen. Eben weil der Turbo (aber auch nur der und nur dafür) noch ein bisschen Reserve hat.
Vom selbst Hand anlegen und z.B. den Ladedruck weiter zu erhöhen war nie die Rede.

@Topic: ich hab am Samstag einen A3 E-Tron von 2016 gekauft bzw. den Kaufvertrag dafür unterschrieben. Da ich jetzt aber erstmal Urlaub mache wird der aber erst Ende nächster Woche bezahlt+abgeholt. Ich hab nicht vor damit die Welt zu retten, aber das kleine Ding macht einfach Spaß und ohne sich über Spritpreise und leere Tanks Gedanken zu machen zumindest mal bis zur Nachbarstadt und zurück zu fahren hat schon was.
Nun muss ich nur noch einen Liebhaber für den Volvo finden. Doppelter Unterhalt ist mir dann doch zu viel, auch wenn es ein bisschen schmerzt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Entweder die ist Anfang 2024 noch ok, dann sollte sie auch 2026 nicht vollständig kollabieren, oder die Garantie greift ;) .
Im Moment kosten welche aus front-gecrashten GTE und A3 mit geringer Laufleistung (die Batterie ist im Heck verbaut) übrigens 2,5t€, das wäre dann auch noch eine Option.
Der Volvo hat damals kurz nach dem Gebrauchtkauf den Turbo von sich geworfen, ohne Garantieübernahme (obwohl es laut Werkstatt ein Fertigungsfehler war). Das war teurer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Außerdem geht selbst beim E normalerweise nicht gleich die ganze Batterie hops, sondern eher Zellen, vielleicht ganze Stacks. Das kann man aber auch Segmentweise tauschen und Akkus werden ja auch günstiger.

Man muß ja BEVs nicht per se gut finden, aber etwa realistisch darf man da dran gehen.
Drum rum kommen wir auch nicht.
 
Ahja, ein 8,8kWh Akku kostet also 20000€.
Hasst du E-Autos wirklich so sehr, dass nur noch dummes Zeug zu dem Thema von dir kommt?
Bei der aktuellen Preisentwicklung von Akkus und dem sehr hohen Bedarf nach ca. 10 Jahren Nutzung ist das ein sehr realistischer Preis. ;) Mach dich doch mal schlau, bevor du einfach nur wieder daherblubberst. Die Batterien von 1. Generation Hybrids sind aktuell nach ca. 10 Jahren extrem teuer geworden. Das wird sich auch mit Sicherheit nicht ändern und man bekommt plötzlich die Dinger für 500€ bei Amazon.
Guck doch mal was z.B. eine winzige Hybridbatterie für einen S400 W221 kostet... und nicht irgendein gecrashter gebrauchter Müll, der sowieso nicht funktioniert.

Außerdem geht selbst beim E normalerweise nicht gleich die ganze Batterie hops, sondern eher Zellen, vielleicht ganze Stacks. Das kann man aber auch Segmentweise tauschen und Akkus werden ja auch günstiger.

Man muß ja BEVs nicht per se gut finden, aber etwa realistisch darf man da dran gehen.
Drum rum kommen wir auch nicht.
Aktuell lässt sich keine Batterie auf halbwegs vernünftige nicht Pfusch art instandsetzen. Wenn du das Ding mit ner Flex aufsägst, dann mit Silikon wieder zusammenklebst und in dein Auto wieder reinbaust, ist das eher eine Bombe. Keine normale Werkstatt würde so einen krassen Pfusch machen, das gibts nur in Youtube DIY-Tesla Videos. :D
 
Komisch, alle Hersteller sprechen von Modulbauweise und dem somit relativ einfachen und kostengünstigen Wechsel.
Aber selbst ein komplett neuer Akku kostet zb beim id3 14450 Euro und der hat 58kWh.

Wie kommst du also auf 20000 Euro für nen 8,8kWh Akku?
 
S-Klasse Ersatzteile kosten S-Klasse Preise, das ist ja keine Überraschung.
Hier gibt es eine schöne Aufstellung, inklusive Preis für den oft nämlich sehr wohl möglichen Modultausch:
Der Preis pro kWh für eine neue Batterie beträgt aktuell quer über die Hersteller mehr oder weniger stabile 200-250€. Also wenn ich hoffe mit unter 3000€ für einen A3 E-Tron raus zu kommen, wenn das denn überhaupt notwendig wird, ist das alles Andere als zu knapp kalkuliert.
 
Haha gut formuliert. :D Die Reparatur ist bei allen immer "möglich" aber keiner gibt an wieviel es kostet. Warum ist das nur so? Hmmmmm es ist so vieles möglich nur ob es gemacht wird? :lol:
 
Renault gibt genau 2.665 Euro für Modultausch inklusive Arbeitskosten an. Bei BMW und VW stehen ebenfalls exakte Kosten für ein Modul (z.zgl. Arbeitskosten weil da die Werkstätten einen Spielraum haben den man nicht genau vorgibt). Wie genau willst du es denn noch?
Wie die anderen Hersteller hat beispielsweise BMW den Tausch einzelner der acht Batterie-Module von Anfang an in den i3 "hineinkonstruiert". Ein Modul kostet als Ersatzteil 1.200 Euro, die Arbeitszeit zum Austausch nur einen Bruchteil. VW gibt den Ersatzteilpreis eines Moduls der ID.3-Batterie mit 1.410 Euro an, inklusive Kleinteile und Arbeitszeit (rund sechs Stunden) komme der Modultausch auf etwa 2.000 Euro. Die Arbeitszeit für den Ein- und Ausbau des gesamten Akkus beträgt laut VW lediglich 1,6 Stunden. Renault veranschlagt für den Modultausch bei einer Zoé-Batterie insgesamt 2.665 Euro.
 
Wegen haus sanierung/renovierung und nachwuchs, hab ich es geschafft ganze 4500km zu fahren von november 19 bis jetzt:ugly:
...und ich dachte ich würd wenig fahren (üblicherweise etwas unter 10.000/Jahr, während Corona die Hälfte) und schon fast nen schlechtes Gewissen son "dickes" Auto so wenig zu bewegen - aber ihr habt ja schon gefühlt Standplattengefahr :ugly:
Das ist das Doppelte von mir, mein N hat seit Dezember 2240km geschafft :ugly:
Wtf! :ugly: Ich fahr allein ca. 17.000 km/Jahr schon rein beruflich. Privat mit eingerechnet komm ich locker auf die 20.000 km/Jahr.

Der Preis pro kWh für eine neue Batterie beträgt aktuell quer über die Hersteller mehr oder weniger stabile 200-250€.
Das klingt ganz in Ordnung. Vorallem wenn ich mal überlege was meine Möhre alleine an Service und Verschleißteilen im Jahr kostet.... -.-
 
Renault gibt genau 2.665 Euro für Modultausch inklusive Arbeitskosten an. Bei BMW und VW stehen ebenfalls exakte Kosten für ein Modul (z.zgl. Arbeitskosten weil da die Werkstätten einen Spielraum haben den man nicht genau vorgibt). Wie genau willst du es denn noch?
Und wieviele Batterien wurden bis jetzt repariert? :D Ich kenne keine Werkstatt die dafür ausgerüstet ist. Theoretisch möglich und praktisch machts niemand. ...zumal dir ein Modultausch wenig bringt wenn alle Zellen der Batterie verschlissen sind. Die haben nach 10 Jahren halt gelitten und das wird nur kein Hersteller öffentlich zugeben. Es stehen schon so viele E-Auto-Leichen rum, die niemand mehr haben will, weil die Batterie gealtert ist. Teslas Berichte über deren Einhornautos, die angeblich hunderttausende Meilen gefahren sind und die Batterie ist noch fast nie neu glaubt sowieso niemand, der täglich mit E-Autos zu tun hat.
 
Wie war das? Die Kapazität verdoppelt sich alle 4 Jahre bzw. der Preis halbiert sich in der entsprechenden Zeit.
Wenn jetzt meine Batterie im Kia e-Niro so in 10 Jahren so weit fertig ist, dass es mich stören würde, könnte eine neue Batterie also entweder 200% mehr Kapazität für den gleichen Preis oder einen Viertel des heutigen Preises kosten, wenn man denn so rechen würde.

Eventuell bekommt man auch "gleichwertige" Batterien aus neuen Werkstoffen mit höherer Kapazität oder kleinerem Preis, je nachdem was man bevorzugt.

Ich bin gespannt und denke darüber nach wenn ich das erste mal eine Steuerforderung für den eNiro bekomme^^
Mein Niro ist übrigens gekauft, da ich nicht alle 3 Jahre ein neues Auto brauche :-)
 
Wtf! :ugly: Ich fahr allein ca. 17.000 km/Jahr schon rein beruflich. Privat mit eingerechnet komm ich locker auf die 20.000 km/Jahr.

Meine Autos darf ich nur sehr bedingt beruflich nutzen. Zum Kunden ca 30km, ja, aber da darf ich nicht wirklich hin aktuell, der Kunde ist da pingelig.

Daher dienstlich hat der N vielleicht 130km gesehen in den 11 Monaten.

Außerdem hab ich ja noch den Kombi, der hat sicher auch seine 2500km gehabt :)
Macht grob 4300km privat :)
 
Meine Autos darf ich nur sehr bedingt beruflich nutzen.
Ich gar nicht mehr. Mein Arbeitgeber hat vor ein paar Jahren verfügt dass ZWINGEND eine Karre aus der Dienstflotte genutzt werden muss (den Grund dafür kenne ich nicht, die Kilometerpauschale die sie uns sonst zugestanden haben bei Nutzen des privaten KfZ war denke ich günstiger, ich tippe auf irgendnen Versicherungskram oder ähnliches).
Passat 2.0 TDI Kombi. Verbraucht gefühlt nix (unter 4L auf 100km Langstrecke ist kein Problem wenn man halbwegs zahm fährt) aber kommt auch nicht von der Stelle.^^
 
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