Gut, beim Verbrenner hast du nicht durchgehend ein gleichmäßiges Drehmoment anliegen und musst erst in höhere Drehzahlen rein (vor allem bei Saugern). Dazu musst du natürlich ebenso im passenden Gang fahren. Fällt beim Elektromotor alles weg. Dennoch macht das nicht so viel aus, vor allem nicht, wenn du bsplw. von 50 auf 100 beschleunigen musst. Wie viel trennt den GT3 dann noch vom Tesla? Da sind wir im Bereich von Zehntelsekunden. Ob das dann noch deutlich wahrnehmbar ist?
Klar, Alltagstauglichkeit ist da nicht.
Für das halbe Geld den schnelleren Wagen mit weniger Betriebskosten und eben ein vollwertiges Auto und kein Tracktool. Ich persönlich kann mit solchen Tracktools ncihts anfangen, finde aber schnelle Autos interessant.
Welches Wasserstoffauto hat denn einen 15kg Tank?
Der Taycan ist dir ja zu teuer und nen SUV willst du auch nicht.
Wie lädst du eigentlich in 5 Minuten deine Akkus von 0 auf 100% wenn du nicht zu Hause bist?
Du überschätzt wie "schnell" man Wasserstoff tankt

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Ein SUV wäre super, die Auswahl ist halt überschaubar.
Wozu sollte ich das machen? Ich fahre (laut Spesenabrechnung der letzten 13 Jahre) nie mehr als 250 km am Tag. Zuhause lade ich an der Wallbox, iunterwegs gratis z.B. im Kino, .... .Sprich ein Szenario was es in meiner Nutzung überhaupt nicht gibt. Ebenso sind beim Tesla die Schwimm- und Flugeigenschaften nicht sonderlich gut aber da ich mit dem Ding nicht schwimmen oder fliegen will, ist es ebenso wichtig ob der Wagen nun 25 Minuten oder 5 Minuten zum laden benötigt. Ich benötige es nicht.
Im letzten Jahr sind wir spontan nach Spanien gefahren. Das schlimmste Wochenende ever. Wir waren nur müde und viel Geld und Zeit wurden verschenkt. Ab dem Punkt war klar das wir nie wieder Langstrecke mit dem Auto fahren. Und dieses Ereignis war bevor wir uns fpr ein eAuto entschieden hatten. Wir hätten in 1,5h hin fliegen können und vorort einen Mietwagen nutzen, stattdessen fuhren wir ca. 12 Stunden hin und fast 20 Stunden zurück. Was für ein Irrsinn.
Die meisten Diskussionen über Reichweite kommen, wenn mindestens ein Teilnehemr der Diskussion noch wie bei einem Benziner denkt. Von wegen man müsste irgendwo zum aufladen hin fahren oder es dauert so lange, ... . Nein. Man fährt nirgends hin, sondern lädt in der Garage. Der Wagen ist immer Ready. Wenn du im Kino bist bekommst du ihn während dessen voll "getankt".
Vielleicht noch ein Satz zu FCEV vs. BEV.
Ein riesen Vorteil des BEV ist, dass er oftmals sehr leistungsstarke Motoren/ Generatoren hat, in Kombination mit einem Vielzelligen Akku ergibt das wahnsinnig hohe Rekuperationsleistungen. Bei Porsche z.B. sind es über 300 kW. Bei einem FCEV mit mini Akku und derzeit auch Mini Motoren, fällt das nahezu komplett ins Klo.
Dafür sind FCEV super teuer, langsam und die Fixkosten sind der Killer. Und das obowhl Wasserstoff derzeit einen nicht kostendeckenden Fixpreis von 9,50 Euro hat. Wenn irgendwann Wasserstoff zu Marktgerechten Preisen + Steuern angeboten wird, dann sehe ich Preise zwischen 10 und 20 Euro pro kg. Die Wanderdünen welche man derzeit bekommt, benötigen je nach Fahrweise und Streckenprofil zwischen einem und 1,5 kg/ 100 km. Ist dir Mobilität zu billig

?
Unser erstes eAuto benötigt derzeit (bei warmen Wetter) 10,5 kWh auf 100 km, das sind Zuhause geladen ca. 3,- Euro auf 100 km. Unterwegs, beim Einkaufen, im Kino, ... gibts den Strom für lau. Also kosten die Fahrten, rein vom "Sprit", 0,- Euro auf 100 km. Wenn du mir jetzt noch sagst wo man PKW Wasserstoff gratis tanken kann? Danke

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Von den eAutos ist sowieso nur der Taycan vollgasfest. Alle anderen eAutos die es aktuell zu kaufen gibt, werden nach 3 Beschleunigungen zum LKW. Dann werden aus den tollen 2,x Sekunden auf 100 plötzlich 10,x Sekunden. Grade bei Tesla hat man oft schon nach der ersten Beschleunigung auf vmax harte Leistungsreduzierung.
Davon reden die eAuto Fahrer natürlich nicht gerne.
Die ersten Generationen von Tesla waren der Horror. Wenn du dreimal voll durchbeschleunigt hast, wurde dir in riesen Schritten die Leistung abgedreht. Eine Zumutung.
Auf die aktuellen Raven Motoren trifft das kaum noch zu, beim Plaidantrieb soll es ganz weg sein. Ebenso wie bei Porsche.
Was vielleicht interessant zu wissen ist, ist dass Tesla sich nicht an PKW typische Produktzyklen hält. Die wechseln von Zeit zu Zeit die Technologie aber nicht die Karosserie.
So hatten die ersten Model S nichtmal 300 PS, nach dem letzten Update, nur für die Raven Motoren, sind es über 800 PS. Welche du in alltags Situationen oder darüber hinaus nichtmehr kancken kannst.