Der Auto-Thread

700km reichweite wer schafft den das bitte. das hauptproblem sind auch nicht die privat personen mit ihren fahrzeugen. der gewerbliche verkehr legt die größten stecken zurück logistikunternehmen außendienstler etc.
 
das tun die aber nicht in den Ballungszentren. Genau da wird ein Umdenken stattfinden müssen. Ich bin jetzt schon froh, wenn ich im Ballungsgebiet wenig auto fahren muss, sprich, Auto wo abstellen wo ich gut zu den Öffentlichen kommen, Rest erledige ich mit Bus, Bahn und co.
 
Das mit der Reichweite kann ein Problem sein, meistens ist es aber keines. Dafür müssen irgendwann wirklich flächendeckend Ladesäulen kommen, dann ist auch das Problem weitestgehend gelöst.

In Ballungszentren sind Privatautos eh nicht wirklich sinnvoll. Hier reichen meistens öffentliche Verkehrsmittel auch aus ;)

Der Verbrennungsmotor in Privatautos wird in 50 Jahren wohl tatsächlich Geschichte sein, in anderen Bereichen aber noch seine Daseinsberechtigung haben.
 
700km reichweite wer schafft den das bitte. das hauptproblem sind auch nicht die privat personen mit ihren fahrzeugen. der gewerbliche verkehr legt die größten stecken zurück logistikunternehmen außendienstler etc.
Auf dem Weg in den Urlaub. Zwischen 600 und 700km wird bei mir meistens getankt.
Und zu Hause komme ich mit meinem Tank meine 500 - 550km.
 
Nein, nicht elektirsch.

Ich meitne damit, viele Menschen sagen ihnen passt die Reichweite der E-Fahrzeuge nicht, dabei nutzen sie zu 95% sowieso nur einen Bruchteil der Reichweite ihrer normalen Wagen.
 
Aber ich erspare mir Nova und die Motorsteuer, die bei 320PS 164€ pro Monat ausmacht.
Und genau da weicht Österreich massiv von Deutschland ab.
Hier wird Schadstoffausstoß und nicht Leistung besteuert, und das auch noch ziemlich billig.
Ich zahle bei 9,xl Normverbrauch z.B
250€ Steuer im Jahr.(!)
 
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Unser wird ebenfalls ~70tkm pro Jahr bewegt, da wird auf keinen Fall mit "rumgeeiert" ;)
Und Motor während der Pause anlassen ist auch dämlich.
Du kannst ja gerne deinen Motor schrotten, wenn du Bock drauf hast. Von der Bahn direkt auf den Rasthof und sofort ausmachen ist der beste Weg. Wenn ich irgendwo stehe, dann will ich trotzdem noch Klima oder Heizung haben. Hat man dann mal 3 Stunden Stau, dann läuft der Motor halt mal 3 Stunden und schnuckelt sich 3 Liter Sprit weg. Ich mache mit Sicherheit nicht die Kiste aus und koche dann bei 30°C im Auto vor mich hin.

Von seinem Rauchverhalten abgesehen, sollte das Motor abstellen schon nach spätestens 20 Sekunden einen Einspareffekt haben.
Ja es spart ein paar Cent Sprit und kostet dich einen teuren Anlasser, Batterie und Turbo. Macht keinen Sinn mit start/stop zu fahren, weil man alle 3-4 Jahre ne Batterie für 300Euro kaufen darf. Aber immerhin hast du in der Zeit 60 Euro Sprit gespart und ein Eisbär weniger ist abgesoffen.

Auf dem Weg in den Urlaub. Zwischen 600 und 700km wird bei mir meistens getankt.
Und zu Hause komme ich mit meinem Tank meine 500 - 550km.
Ich hab vorletzte Woche einmal 530km auf einen Tank geschafft. :D Da hat sich bestimmt einer meiner Kumpels nen Scherz erlaubt und heimlich nen Kanister draufgekippt um mich zu verunsichern.
Kürzeste Strecke bis jetzt waren 320km und in der Regel 400-440km.

Ich finde es sollte ab Werk 120 Liter Tanks gegen Aufpreis geben, vorallem in leistungstarken Autos. Wenn man mit einem 500-600PS Auto auf der Bahn ist, dann kann man meist nach 200km schon wieder eine Tanke ansteuern. Das ist echt nervig.
 
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Das stimmt schon, Ich tanke zar immer erst bei etwa 1000-100km, aber rein technisch fahre ich damit selten mehr als 200km am Tag, und die oft nicht mal am Stück.
Einzig bei Urlaubsfahren wäre ein E-Auto bei mir eh durch, es gibt schlicht keinen großen E-Kombi für 2 Hunde, Kind usw. ;)

Die Reichweite würde wahrscheinlich wegen nötiger Pausen für Hunde und Kind eh ausreichen.
 
D
Wenn man sich mal Teslas Fabriken ansieht...ich würde eher darauf Tippen: In 50 Jahren ist der private Verbrennungsmotor geschichte.

Wenn man sich Teslas Finanzdaten ansieht, müsste das Unternehmen schon 10x pleite gegangen sein. Hochverschuldet mit über 16 Milliarden$, Jahr um Jahr rote Zahlen und neue Verluste (2016 fast 700Millionen $ Verlust...)

Tesla Motors Dividende | KGV | Bilanz | Umsatz | Gewinn - boerse.de

Oh ja, aber tolle Fabriken haben sie^^

Tesla Produkte werden lediglich vom Hype getragen, der ähnlich wie bei Appleprodukten funktioniert. Bis auf extreme 0-100 Beschleunigungswerte haben die Autos nichts zu bieten: keinerlei Innovation (Laptopakkus zu großen Akkupacks zusammengefasst) welche nur in großen, schweren Fahrzeugen funktioniert, das kleine Modell 3 (weniger Platz für Akkus) wird dies durch eine ähnlich schlechte Reichweite wie bei der Konkurrenz beweisen.

Auch in 50Jahren wird dezentrale Energieversorgung im PKW selbst (Verbrenner + E-Motor) billiger sein, als zentrale Energieversorgung (Atomkraftwerk) und dezentrale Speicherung im PKW (Akku+E-Motor). Benzin ist einfach zu billig und nahezu endlos verfügbar. Gesetzlich kann man da auch nicht viel machen, da müssten alle Länder weltweit mitmachen, sonst flüchten Firmen und Menschen dahin, wo es noch billige Mobilität gibt.
 
Tesla lebt von Investoren, technologisch sind sie für'n Arsch, so einfach ist es.
Aber, Hauptsache lokal wird kein CO2 erzeugt. Das Allergeilste ist, wenn man dann darüber mit einem Umweltfanatiker diskutiert.... So beschränkt.

EDIT: Gibt es hier eigentlich einen Car-HiFi Thread?
 
wir können eh alle so ökologisch und umweltschonend wie möglich denken. bringt uns allen nichts wenn jem kim oder donaldo anpisst und die auf ihrem gamepad die rote knöpfe drücken.
 
Donaldo sehe ich da weniger als Problem, das würde ja seinem eigenen Vermögen nicht gut tun, da dürfte der zu sehr Geschäftsmann für sein, beim Asiaten bin ich eher skeptisch ob der überhaupt weiter als bis zur nächsten Hinrichtung denkt, was so grob 5-10 Minuten sein dürften.
 
Eine die zeigt, wo die Reise momentan hingeht. Zu einer Fertigung, wo fast jeder Schritt ein Roboter übernimmt, Arbeiter in großer Anzahl wie bei Audi, BMW, Volkswagen und Co. nicht mehr gebraucht werden. Ganz anders wie bei unseren Automobilgiganten. Ich glaube da wird in paar Jahren auch einiges wegfallen. Das steht mMn zum Teil auch für eine neue Denkweise, die ich allerdings kritisch sehe. Während die Platzhirsche bei uns oder in den USA noch an alten Mustern arbeiten , sind Unternehmen wie Tesla oder andere Hersteller in Japan da schon einen Schritt weiter in der Zukunft.

Was ich meine ist, ich würde nicht drauf Wetten, dass in 50 Jahren wenig passiert, z.B. mit welchem Treibstoff wir uns fortbewegen werden.
 
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:D frage ist wer soll sich dann diese jetzt schon ohnehin maßlos überteuerten karren kaufen? wenn die ehemaligen fließband arbeiter arbeitslos sind weil alles von robotern gemacht werden kann.
 
@ Seefee Ebend nicht! State of the Art wäre z.B. die BMW i Produktion in Leipzig bzgl. Carbon-Karosseriebau oder der neue Karosseriebau bei Porsche für die Modelle*** (darf man vermutlich nicht sagen) im Werk Leipzig, wo schweißen mehrheitlich durch Kleben ersetzt wird. Die Montagelinien unterscheiden sich ansonste alle kaum: Tesla kann etwas mehr automatisieren, da sie keine Mixed-Modell-Assembly-Lines haben d.h. nur ein oder zwei verschiedene Modelle montiert wird/werden.

Auch was ökologie angeht: schau dir die Windräder am BMW Werksgelände an, die den Großteil des Energiehungers ökologisch stillen. Die Inovation passiert nach wie vor hier bei uns in D, zum Großteil auch bei den Zulieferern Bosch, Conti usw. die z.B. die Systeme für autonomes Fahren entwickeln und dann an die OEMs weitergeben können.
 
Der Preis ist momentan so hoch, da hohe Fixkosten auf der einen Seite gepaart mit geringen Stückzahlen. Der wird sich denke ich noch einpendeln.

Keine Ahnung, darum wird sich aber auch allgemein zu wenig Gedanken gemacht.

Bei uns waren das bisher ja nur einige Opel-Mitarbeiter.
 
So neu ist das Kleben nun auch nicht. Bei Reparaturen wird bei BMW schon länger auf's Schweißen verzichtet, weil das mehr Zeit benötigt.

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