Der Auto-Thread

Ähm...hat das ESP bei dir schonmal eingegriffen? Wer das nicht merkt, merkt überhaupt nix mehr. Beim 3b-passat und jetzt beim caddy sind das normaler weise 1-2 harte eingriffe und du stehst wieder gerade.
Außerdem frage ich mich, was bei dir standard-fahrkönnen ist. Otto normal-fahrer reagiert, wenn das ESP eingreift, für 1-2 sekunden erstmal garnicht, weil er sich erschreckt. Danach wird er vermutlich voll auf die eisen gehen und vieleicht noch versuchen gegen zu lenken in der hoffnung, das das was bringt. Wer dagegen gas gibt, weiß im normalfall was er da macht.
Ich selbst gehe dann übrigens normaler weise vom gas (macht ansonsten das ASR) und wenn ich merke das es garnicht will wird noch die kupplung getreten, damit der reifen maximale seitenführung aufbauen kann. Mit bremsen rutscht man einfach nur irgendwo hin.

Ja, davon merkt man teilweise gar nichts (im Sinne von: das Auto macht was man möchte). Ich hatte diese Woche ein Fahrsicherheitstraining und wir mussten z.B. auf Schnee einem Hindernis ausweichen. Während das mit deaktivierem ABS und ESP sehr schwer war, konnte man mit aktivierten Systemen recht gemütlich um das Hindernis rumfahren. Es war halt nur etwas rutschig.

Du verwechselt ESP-Eingriffe vielleicht mit ABS? Die ABS-Regelung kann man spüren. Einen ESP-Eingriff spürt man erstmal gar nicht - außer in der Hinsicht, dass das Auto weiterhin in die gewünschte Richtung fährt. (Zumindest bei BMW, Mercedes und Audi ;) )

Wenn jemand also zu schnell in eine Kurve fährt und das ESP durch leichte Bremseingriffe das Auto auf Kurs hält spürt der Fahrer davon nichts (er sieht höchstens das flackernde Lämpchen). Würde das ESP jetzt bei noch mehr Gas geben ausgehen, würde er einen Abflug machen.

Wenn man von vornherein auf dem gas stehen bleibt, kommt das erst garnicht zum regeln. Entsprechend muß auch nix abgebrochen werden und selbst wenn ist der zustand kaum instabiler als vorher.
Was meinst du damit? Natürlich regelt das ESP auch, wenn du Gas gibst - es regelt das "Gas" dann halt runter. Deshalb muss man manchmal ja auch Bergauf bei Schnee das ESP deaktivieren, weil es einem sonst bis zum Stillstand runterbremst egal wieviel Gas man gibt.

Jup,toller knopf. Der macht alles mögliche aus, nur nicht das ESP. Ich warte ja noch darauf, das irgendwann mal beim betätigen des knopfes der motor aus geht. Ist schließlich das sicherste :ugly: Was du beschreibst ist übrigens bei weitem nicht mehr standard.
Wie von anderen schon geschrieben hängt das vom Fahrzeug und Baujahr ab. Es gibt Fahrzeuge, bei denen das ESP nicht komplett deaktiviert werden kann, sondern nur die Eingriffsschwelle erhöht wird - komplett deaktivieren macht aber auch keinen Sinn im normalen Straßenverkehr (Mir fällt jedenfalls kein sinnvoller Grund ein).
Was heißt "merkwürdigen fahrmanöver"? Ich weiß nicht wie du fährst, aber ich weigere mich schlichtweg mich hinterm lenkrad zu verstecken, nur weil da schnee liegt! Und wenn die kiste beim abbiegen oder sonstwo etwas mit dem heck wedelt, dann ist das halt so! Wo ist da das problem? Man kann übrigens auch auf geschlossener schneedecke eine 100 fahren, ohne gleich im straßengraben zu landen. Vorraussetzung ist natürlich, das man sich hinterm lenkrad auch vernünftig und zügig bewegen kann und sich nicht gerade so dick ein-mummelt, als wären -20 grad im auto. Außerdem ist es von vorteil hecktische manöver zu unterlassen.

Jedes Fahrmanöver, bei dem du dir wünscht das ESP hätte nicht geregelt, damit das Heck rumeiert oder sowas ist ein "merkwürdiges Fahrmanöver". ;) Was ist besser daran ein instabiles Fahrzeug zu haben außer man möchte driften?
Wenn man normal fährt stört das ESP überhaupt nicht. Einzige Außnahme die ich kenne ist bei Schnee bergauf, wenn das ESP das Fahrzeug durch µ-split extrem runterbremst. Und dafür gibt es dann den benannten Knopf.

Das hat ja nichts mit verstecken zu tun. Wenn du 80 bei Schnee fährst und das ESP regelt in einer Kurve - wo ist das Problem? Außer das du offensichtlich zu schnell gefahren bist in Hinblick auf die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
Besser das ESP regelt als das das Auto schlingert und sich alle anderen auf deine Fahrkünste im Auto abfangen verlassen müssen. (Auch wenn dir das vielleicht Spass macht)
 
Ja, davon merkt man teilweise gar nichts (im Sinne von: das Auto macht was man möchte).
Bei mir fängt es an zu rutschen, dann hat man merklich (!!!) vorn bzw. manchmal auch noch hinten einen eingriff auf einer seite und schon steht man wieder gerade. Keine ahnung was du fährst, aber selbst bei meinem alten passat war das zu merken wenn auch nicht ganz so deutlich.
Ich hatte diese Woche ein Fahrsicherheitstraining und wir mussten z.B. auf Schnee einem Hindernis ausweichen. Während das mit deaktivierem ABS und ESP sehr schwer war, konnte man mit aktivierten Systemen recht gemütlich um das Hindernis rumfahren. Es war halt nur etwas rutschig.
Das mit dem sicherheitstraining finde ich schonmal :daumen:. Allerdings hätte ich mir das/die auto (`s) mal genauer angeschaut. Besonders die reifen, weil zwischen sehr schwer und gemütlich liegen bei mir parsec. Das bekommen die systeme beim besten willen nicht hin. (physik ist physik-> wegen der elektronik fährst du keine kurve, wenn es die reifen nicht schaffen)
Du verwechselt ESP-Eingriffe vielleicht mit ABS?
Also zwischen ESP-rattern und ABS-vibrationen ist ein gewaltiger unterschied, zumal man für letzteres auch auf der bremse stehen muß. :D
Die ABS-Regelung kann man spüren. Einen ESP-Eingriff spürt man erstmal gar nicht - außer in der Hinsicht, dass das Auto weiterhin in die gewünschte Richtung fährt. (Zumindest bei BMW, Mercedes und Audi ;) )
Über wahrnehmung braucht man glaub ich nicht diskutieren. Die ist von mensch zu mensch unterschiedlich und auch abhängig von der menge an verbauter dämmung. ;)
Würde das ESP jetzt bei noch mehr Gas geben ausgehen, würde er einen Abflug machen.
Das ist abhängig vom antriebskonzept und wie "optimistisch" man heran gegangen ist. Heckantrieb ist da aber sicher von nachteil. (also etwas,was ich nicht habe)
Was meinst du damit? Natürlich regelt das ESP auch, wenn du Gas gibst - es regelt das "Gas" dann halt runter.
Du kommst durcheinander.
ESP: macht bremseingriffe an einzelnen rädern, mehr nicht
EDS: Elektronische Differenzial Sperre->Bremst das rad mit übermäßigem schlupf auf einer achse aus. Einfach nur ein billiger ersatz für was richtiges...
ASR: Anti Schlupf Regelung-> nimmt die motorleistung zurück, wenn kein antriebsrad so richtig grip findet. Das sorgt damit auch dafür, das du mitunter mitten am berg stehen bleibst bei mangelnder bodenhaftung.
Allerdings würde ich dir recht geben wenn du sagst, das das eh alles in einem steuergerät steckt. Dennoch kann ich z.b. das ASR seperat deaktivieren. (das ist dann auch aus im gegensatz zum ESP)

Jedes Fahrmanöver, bei dem du dir wünscht das ESP hätte nicht geregelt, damit das Heck rumeiert oder sowas ist ein "merkwürdiges Fahrmanöver". ;)
Was ist besser daran ein instabiles Fahrzeug zu haben außer man möchte driften?
Spaßbremse! :P (was jetzt nicht heißt, das ich jede kurve bzw. überhaupt im öffentlichen verkehr übermäßig quer fahre!)
Das hat ja nichts mit verstecken zu tun. Wenn du 80 bei Schnee fährst und das ESP regelt in einer Kurve - wo ist das Problem?
Kein problem! Aber wo ist das problem das abschaltbar zu gestalten? Ich sehe keins, da sich der "normalo" an dem taster nicht vergreift.
Außer das du offensichtlich zu schnell gefahren bist in Hinblick auf die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer.
Besser das ESP regelt als das das Auto schlingert und sich alle anderen auf deine Fahrkünste im Auto abfangen verlassen müssen. (Auch wenn dir das vielleicht Spass macht)
Wie kommst du eigentlich drauf, das ich auf der straße richtig quer (!!!) fahren will? Das bissl gerutsche, was momentan geht ist keinerlei gefahr und selbst etwas mehr wäre noch absolut kein problem.
Aber gibt es bei euch keine feldwege, kiesgruben, freie plätze oder sowas? Wenn du rund um hof wohnst, da gibt es sogar einen eispokal (sicher auch wo anders), wo man für glaube 12€ mit dem eigenen auto mit machen kann. Da ist ESP nur nervig. ;)
 
Ja, das ESP macht Bremseingriffe - und wenn es das sanft macht spürt man davon als Fahrer gar nichts. Warum sollte das rattern?
Als wir über die Schleuderplatte gefahren sind hat das ESP garantiert gearbeitet - gemerkt hat man nichts (also rein rattern oder so wie man es beim ABS merkt).
Egal bei welchen Fahrmanövern mit Audi, BMW, Mercedes: Das einzige, was spürbar geregelt hat war das ABS bei einer Vollbremsung. Hat man nicht gebremst und ist in die ESP-Regelung gekommen war kein Rattern etc. zu spüren. (Ich nehme mal an, dass bei jeglichen Schlingern und Heckausbrüchen der Fahrzeuge das ESP dagegen gearbeitet hat - habe nicht auf die Lampen geachtet...)

Unter ESP meine ich das gesamte System. Wenn das ESP regelt und es merkt, dass der Fahrer zu viel Gas gibt wird halt die Gasannahme "verweigert" bzw. reduziert. Welche Unterfunktion des ESP-Steuergerätes dies dann genau macht ist ja nebensächlich. Das ABS wird ja auch vom ESP kontrolliert.

Die Reifen der Autos beim Training waren alle gut. Der Reifen kann noch so toll sein - wenn die Räder blockieren oder das Auto rutscht kommst du nicht um die Kurve - hilft die Elektronik mit ABS und gezielten Bremseingriffen an einzelnen Rädern kann man rumkommen - natürlich auch nur in den Grenzen der Physik. Deshalb sollte man ja auch nicht riskanter fahren nur weil das Auto ABS und ESP hat - die sollen im Notfall nur die Situation leichter beherrschbar machen. Und das machen die eindeutig spürbar :)
 

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Doch auch da, Kumpel fährt so einen Stuhl auch und bekommt Drifts damit besser hin als die meisten anderen mit Heckantrieb.
Und wozu? Weil es Spaß macht...
 
Egal bei welchen Fahrmanövern mit Audi, BMW, Mercedes: Das einzige, was spürbar geregelt hat war das ABS bei einer Vollbremsung.
Kenne ich sowohl beim neuen wie auch beim alten Volvo nicht anders.
Beim alten konnte man noch entfernt was spüren, beim neuen ist es wirklich rein die Lampe welche einem sagt "da wurde gerade was korrigiert". Wobei bei letzterem wahrscheinlich auch die Automatik dem ESP nochmal mehr Korrekturparameter zur Verfügung stellt.
 
Ja, das ESP macht Bremseingriffe - und wenn es das sanft macht spürt man davon als Fahrer gar nichts. Warum sollte das rattern?
Bei meinem A3 rattert das auch ganz gewaltig und holt einen je nach Querfahrwinkel mehr oder weniger sanft ins Untersteuern des Todes zurück. Je nach Kurve geht es ohne ESP bis zu 10 km/h schneller. Weil es ein ziemlich altes ESP ist nimmt das auch nur in seltenen Fällen das Gas zurück. Deswegen muss man ESP bei flotter Fahrweise quasi schon ausmachen damit die Bremse nicht sofort aufraucht. Ansonsten ist es in jeder Kurve permanent an.
 
Ja, das ESP macht Bremseingriffe - und wenn es das sanft macht spürt man davon als Fahrer gar nichts. Warum sollte das rattern?
Weil es eigentlich nur eingreift wenn es glatt ist und auch das ESP kein dauer-blockiertes rad haben will?
Wenn es "nur" nass ist, merkt man von den eingriffen natürlich etwas weniger oder man fährt VW mit allrad welcher dann über die vorderräder schiebt. (da greift kein ESP ein)
Als wir über die Schleuderplatte gefahren sind hat das ESP garantiert gearbeitet - gemerkt hat man nichts (also rein rattern oder so wie man es beim ABS merkt).
Oder du hattest gerade etwas anderes zu tun und hast es deshalb nicht bemerkt. Dazu dürften die meisten autos, von den herstellern die du angesprochen hast, etwas mehr dämmung verbaut haben als mein caddy.
Unter ESP meine ich das gesamte System.
Und ich differenziere, zumal ich, wie bereits erwähnt, das ASR gesondert deaktivieren kann.
Aber nicht mit dem ESP Kasten bei VW :)
Da greift vorher die Steuerung zu sehr ein.
So lange die handbremse gezogen ist, greift das ESP auch bei VW nicht ein. Lässt man wieder los, regelt er allerdings sofort.
Blöder weise kann man aber nicht dauerhaft mit handbremse auf der 1. raste fahren um das ESP aus zu halten. (kann man schon, ist nur nicht gut für die bremse hinten)
Doch auch da, Kumpel fährt so einen Stuhl auch und bekommt Drifts damit besser hin als die meisten anderen mit Heckantrieb.
Hmmm... Da muß er andere/bessere klötzer hinten haben als ich. Auf wirklich trockener straße bekomme ich die räder hinten nicht zu blockieren. Bei richtig nässe, schotter oder schnee ist das natürlich was anderes.
 
Das bringt allerding nur etwas, wenn das ESP wirklich auf den schalter reagiert. (das kann ich nur vermuten) In dem fall würde ich aber eher den schalter/taster suchen und parallel einen 2. schalter anklemmen. Bleibt dann nur noch das ständige gepiepe, weil das auto denkt die handbremse wäre angezogen.
Wenn das ESP dagegen auf die stehenden räder reagiert, bringt das alles freilich nix.
 
Hmmm... Da muß er andere/bessere klötzer hinten haben als ich. Auf wirklich trockener straße bekomme ich die räder hinten nicht zu blockieren. Bei richtig nässe, schotter oder schnee ist das natürlich was anderes.

Es ging um das Quer fahren mit einem Caddy der Allrad hat, wie kommst du da nun drauf das die hinteren Räder blockieren sollten? :ugly:
 
Weil es eigentlich nur eingreift wenn es glatt ist und auch das ESP kein dauer-blockiertes rad haben will?

Warum sollte das Rad blockieren, wenn das ESP eine Bremsung durchführt? Das ESP muss doch keine Vollbremsung an dem zu bremsenden Rad machen. Dann würde es natürlich rüttern, weil das ABS auch aktiv ist und das ESP bei Bedarf die ABS-Regelung anpasst.

Ich weiß nicht wie das ältere ESPs machen - vielleicht sind die ja so grobmotorisch, dass man Bremsstöße spürt. Aber wenn das ESP "sanft" bremst...
Das ESP greift ja im besten Fall ein bevor das Fahrzeug ausbricht. Da reichen dann leichte Bremseingriffe.
Das ESP regelt halt immer, wenn das Fahrzeug aus der Spur kommen würde. Glatt sein (im Sinne von Schnee/Eis) muss es dafür ja nicht unbedingt. Zu hohes Tempo, Rollsplit, Blätter kann auch ausreichen.

Hängt dann wohl vom Fahrzeug ab.
 
Hmmm... Da muß er andere/bessere klötzer hinten haben als ich. Auf wirklich trockener straße bekomme ich die räder hinten nicht zu blockieren. Bei richtig nässe, schotter oder schnee ist das natürlich was anderes.
Wenn die Bremse i.O. ist, dann sollte das auch auf trockener Straße klappen. Wichtig ist das man schnell und hart anzieht, ist ja schließlich keine hydraulische Feststellbremse. :D
 
Hilfe ihr Experten.

Hab da ein kleines Phaenomen mit meinem Dienstfahrzeug. Ist ein Passat 2.0 TDI Bluemotion mit dem DSG Automatikgetriebe. Baujahr Anfang 2015.

Bei etwas zuegigerer Fahrt (ab ca 160km/h)... war am Beschleunigen, musste kurz vom Gas (Drehzahl ging auf 0) , danach wollte ich wieder beschleunigen.
Drehzahl ging bis ca 3500 u/min aber null Beschleunigung. Egal wie sehr ich das Gaspedal bemueht hatte, keine Beschleunigung. Drehzahl ging aber auch nicht hoeher als ca 3500 u/min.
Das passiert nicht immer, eher sehr selten. In den letzten 3 Monaten ist mir das 4x passiert bei ca. 10000 von mir gefahrenen Kilometer. Fehler trat halt immer in diesem Geschwindigkeitsbereich auf.
Das erste Mal bin ich auf den Standstreifen, hab Zuendung ausgestellt und komplett neu gestartet, funktionierte einwandfrei.
Bin dann draufgekommen das aktives Bremsen den Wagen wieder ueberredet Gas annimmt und es wieder vorwaerts geht ohne einen Reset durch Ausmachen.

Diesen Fehler hatte ich bei den Freundlichen schon angegeben mit genau keinem Erfolg.
Aussage: kein Fehler im Fehlerspeicher hinterlegt *seufz*


Hat einer von euch eine Idee?
 
Ist auf jeden Fall der Notlauf aktiviert warum auch immer. Kann vom Getriebe, Abgasnachbehandlungssystem oder vom Motor selber ausgelöst worden sein. Ist garkein Fehler in keinem Steuergerät hinterlegt? Auch nicht wenn man den Fehlerspeicher ohne Statusfilter ließt?

Ab zu VW damit, der ist ja noch in der gesetzlichen Gewährleistung.

...ist das mit relativ leerem Tank passiert?
 
Der war bei VW und die haben keinen Fehler gefunden bzw. kein Fehler war im Speicher hinterlegt.
Wobei ich hier nicht beurteilen kann wie gut die Jungs von VW bei uns arbeiten.
Nein Tank war unterschiedlich voll, eher mehr drinnen als leer.

Problem ist das ich den Fehler nicht so einfach reproduzieren kann.
Ich weis nur unter welchen Umstaenden er auftauchen kann.
 
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