Der Auto-Thread

Ich arbeite in nem Daimler Autohaus und da tauschen wir etwa 20 Glühlampen pro Tag, eine LED Rückleuchte etwa alle 2 Wochen und einen LED Scheinwerfer vielleicht im Monat. Bin ich froh, wenn diese blöden Glühlampen endlich ausgedient haben.

Wenn du jetzt die Anzahl der Wechsel in Relation zur Verbreitung von LED Rückleuchten setzt, dann weiß ich nicht wie das Verhältnis aussieht.

Ich habe mich in meiner Aussage nur auf Rückleuchten bezogen, da ist mir wie gesagt die letzte vor 20 Jahren ausgefallen. Ich fahre jeden Tag 140km und das permanent mit Licht, d.h. das Ding brennt ca. 1,5h/Tag. Dafür finde ich die Haltbarkeit vor allem bezogen auf die Kosten (1/20 vom Preis eines LED Rücklichts!) sehr anständig! Zumal wenn es ausfallen sollte, bekomme ich an jeder Tanke sofort Ersatz und kanns problemlos selber wechseln. Wenn mir ein LED Rücklicht ausfällt muss ich in die Werkstatt. Irgendwie erschließt sich mir ein Vorteil immer noch nicht...
 
@TheBadFrag: Da kann ich echt mit fühlen und verstehe auch voll was du meinst... mittlerweile glaube ich das man versucht den Fahrer zu mehr Vernunft erzieherisch zu zwingen. Das E-gas, wie du es angesprochen hast, ist schon ne nette sache. Aber leider in den meisten neueren Fahrzeugen recht nervig eingestellt. ABer wo mir die galle am meisten hochkocht ist, wenn die steuergeräte so extrem lernfähig sind, das sie später extrem in dein nutzungsverhalten eingreifen. Beispiel: Ein verwandter hat sich auch mal einen aktuellen Mercedes angeschafft, da er schon ein bisschen älter ist und nicht mehr so jung um sich noch die hörner abstoßen zu müssen, fährt er meistens auf der landstraße ziemlich "gemäßigt". Meistens ziemlich untertourig, frühes schalten. Dann wollte er mehrmals auf der Autobahn mal richtig auf das "paddel latschen"... aber was passiert... einfach nichts...

Das teil ist so langsam beschleunigt, dass er dachte der Turbo wäre kaputt. Er ist daraufhin in die Werkstatt um das mal checken zu lassen und die meinten es wäre normal:ugly::stupid:. Ende von der geschichte --- er hat sich dann von irgendeiner tunerschmiede dieses verhalten umschreiben lassen... damit er schnell fahren kann wann er es will und nicht umgekehrt:ugly:

Ich selber fahre ein V40 T4... gas noch über baudenzug... da spürt man die geschwindigkeit:D:D

Meiner hat einen Vmax von 250 km/h und knappe 260 ps... da spürt man wenigstens das auto noch... oldschool rockt:daumen:
 
Generell sind ja die neueren Automatikgetriebe lernfähig. Das Angelernte lässt sich normalerweise aber recht einfach zurücksetzen.

ja... nervig ist es trotzdem und außerdem kostet es doch auch jedesmal einen haufen schotter um in die werkstatt zu fahren und sich diesen mist zurücksetzen zu lassen. Kann ja irgendwo nicht sein das man wegen so einer bagatelle ständig in die werkstatt muss.:schief:
 
EGas finde ich persönlich auch wesendlich besser. Es sollte allerdings gut umgesetzt sein und Priorität vor der Meinung des Motorsteuergerätes haben.

Das Getriebe muss man eigendlich nicht zurücksetzen lassen, einfach mal 20 km richtig Stoff machen:D


Ich würde sagen das der Anteil von Fahrzeugen mit LED Rückleuchten hier im Betrieb schon bei etwa 30-40% liegt...
 
Aber mal im Ernst was ist eigentlich der Vorteil von LED Rückleuchten? Sie sind anfällig, teuer und viel Strom wird man auch nicht sparen können... D.h. 100€ zu zahlen weil es momentan in ist? Leuchtet mir irgendwie nicht ein!

Es scheint so zu sein, dass man das vor allem aus optischen Gründen einführt und die Kunden sind dann dankbar wenn das Ersatzteil "nur" 100€ kostet statt 5€ mit der herkömmlichen Technik? Das nenne ich überzeugendes Marketing!

Sicherheitsgewinn durch wesentlich schnelleres Ansprechen des Bremslichtes beim Tritt aufs Bremspedal.
 
Naja, es handelt sich ja bei den herkömmlichen Lichtern nicht um Energiesparlampen, die erst nach 2 Sekunden angehen. Ein Zeitvorteil im Millisekundenbereich ist ziemlich theoretisch...

Man kann es mit bloßem Auge erkennen, ob eine Birne im Bremslicht "anglimmt" oder im Falle von LED sofort da ist. Die Schreckwirkung ist hier entscheidend.

Es gab beim Aufkommen der LED-Rücklichter in den einschlägigen Fachzeitschriften einige Berichte darüber, was LED im Bezug auf die Reaktionszeit/Bremsweg des Hinterherfahrenden bringt.

Selbst wenn es abhängig von der gefahrenen Geschwindigkeit der Bremsweg bsw. nur um 1,5 Meter verkürzt wird, bringt das ja eindeutig was.
 
Was die Getriebediskussion angeht:

Selbst mein Getriebe aus dem Jahre 2002 ist lernfähig.. Nur lässt sich das in dem Fall schnell zurücksetzen. Einfach bei Zündstellung 1 20 sek. das Gaspedal durchlatschen oder einfach Batterie abklemmen für paar Minuten.. Ist manchmal echt heftig wie anders sich das Auto dann fährt..
 
Frage (vielleicht an unseren Fachmann von der DEKRA).

Kann man am Auto zur Radbefestigung Stehbolzen verbauen? Also nicht im Bezug auf das Technische, sondern Augen TÜV.

Muss sowas eingetragen werden?
 
Frage (vielleicht an unseren Fachmann von der DEKRA).

Kann man am Auto zur Radbefestigung Stehbolzen verbauen? Also nicht im Bezug auf das Technische, sondern Augen TÜV.

Muss sowas eingetragen werden?

ich bin zwar nicht bei der dekra:devil:... aber bei den V40 sind die stehbolzen standard, als ich damals diese wechseln wollte wegen spurenverbreiterung war das ein ewiges hin und her. Letztendlich hat es dann funktioniert, man kann sogar vorne die stehbolzen lassen und hinten aber abmontieren:daumen:.... da ich wegen der spurenverbreiterung sowieso eintragen lassen musste, denke ich das dies hier auch der fall ist.
 
Geht nicht um mich, ich frag für jemand anderen. Der meint, ab und an auf die Rennstrecke zu müssen. Stehbolzen sollen wohl stabiler sein, als die normalen Schrauben. Frage ist halt, ob man einfach so was an der Radbefestigung ändern darf.
 
Wenn er damit nicht mehr auf die Straße will schon, wenn es sich um ein Straßenfahrzeug handelt was gelegentlich als Tracktool dient dann nicht. Weil es keinerlei Gutachen oder Beweise für die Unbedinglichkeit des Umbau´s gibt. Wobei es bei einem gelegenheits Tracktool auch kaum einen Sinn macht. Selbst beim Driften brechen die Radschrauben äusserst selten.
 
Es gibt Stehbolzen von Renault zum Nachrüsten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht ok geht. Jedenfalls sollte das Auto für Trackdays verwendet werden und auch für den Straßenverkehr tauglich sein.
 
Ist das denn eine richtig flott gemachte Kiste mit richtig viel Dampf, Rennfahrwerk und Semi Slicks? Ich fahr ja auch (so weit es das Geld hergibt) bei Trackdays vom DSK mit und da haben nur wenige Stehbolzen. Wenn das eher nen leicht modifizierter Straßenwagen ist, dann würd ichs einfach lassen und mir das Geld und die Mühe sparen. ...ich fahr auch mit Handelsüblichen billigen Radschrauben und hatte noch nie Probleme^^
 
Es gibt Stehbolzen von Renault zum Nachrüsten. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das nicht ok geht. Jedenfalls sollte das Auto für Trackdays verwendet werden und auch für den Straßenverkehr tauglich sein.

Gut dann wird es eventuell auch eine Unbedenklichkeitsbescheinigung geben. Dachte er will das so von sich aus bauen und nicht das es quasi ein Stehbolzenkit vom Hersteller aus gibt. Dann sieht das anders aus. Am besten bei Renault nachfragen, wenn sie das anbieten werden sie dir deine Frage auch beantworten können.
 
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