Der Auto-Thread

AW: Was für Autos bzw. Motorräder besitzt ihr?

Als Fahranfänger sollte man wirklich darauf achten was man kauft, vor allem nicht zu groß, allein schon wegen einparken und auch bitte nicht gleich zu stark.

Ich hatte als Firmenwagen mal nen Audi A4 als Diesel V6 mit 164PS. Das Teil war einfach nur mörderisch. Sobald man auf dem Gas stand zog einem der Motor nach vorne, dass man kaum mit dem Schalten hinterher kam. Die 245km/h Spitze hat das Teil in kürzester Zeit erreicht. Als Fahranfänger wäre man mit so einer Maschine absolut überfordert! Allein das Präzise Schalten haben viele Anfänger noch nicht auf dem Schirm und dann ist auch noch nicht die Einschätzung vorhanden welche Abstände benötigt werden. Ich habe mich beim ersten Mal mit den 245km/h auch ziemlich unterschätzt gehabt, ich meine es ist nichts passiert, aber da hatte ich meinen Führerschein auch schon drei Jahre.

... und das ich das sage muss schon was heißen. Ich bin absoluter Speed-Fan, sprich auf der Autobahn wird gefahren was die Karre hergibt. Mein persönlicher Rekord liegt hier bei 262km/h. ;)

Dazu muss ich sagen, bin ich mit meinem 4 Jahren Führerschein schon sehr viele verschiedene Autos gefahren, angefangen mit Opel Astra 1.6 75PS, über Toyota Corolla 2.0l D 116PS (der vor dem Auris), T5 Multivan mit 2.5l TDI 174PS, Audi A4 2.5l TDI V6 164PS, BMW 525d 177PS, Mercedes E-Klasse 231PS, BMW 325d 199PS und noch viele andere und das auch nicht nur für ne Probefahrt, eigene Firma der Eltern macht es möglich.

Mein erster wirklich eigener Wagen ist ja nun der Smart geworden, vom Design her sowie Leistung/Verbrauch für mich eine sehr gute Entscheidung.

Dann möchte ich nochmal kurz den Vergleich mit dem BMW und dem Mazda anschneiden. Bevor ich mir nen Reiskocher kaufe, kaufe ich mir lieber nen gut Ausgestatteten BMW mit kleinerer Maschine als so nen Japan-Design-Wunder-Plunder. Selbst der 130i würde dem Mazda das leben schwer machen. Der 1er hat ein fast perfektes Kurvenverhalten, allein durch seine super Gewichtsverteilung. Zumal die wirklich guten Autos grundsätzlich Hinterradantrieb haben. ;) Soll jetzt nicht heißen, dass ich keine Japanischen Autos kaufen würde, sondern nur in diesem Konkreten Beispiel würde ich definitiv den BMW kaufen.

EG
 
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Welcher Smart ist es denn?
Der richtig kleine, der schicke oder der aufgepumpte.

Von wegen Mazda-Reisschüssel:
Die "normalen" Wagen kosten nicht umsonst eher mehr als ihre Verwandten von Ford, da stimmt die Qualität alle mal und die X-Serie ist der Traum eines jeden Technik-Fans.
Hinterrad-Antrieb ist bei letzteren eh die Regel.
 
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@ EGThunder:

Du wuerdest also empfehlen, als erstes Auto einen Schaltwagen zu nehmen?
Und grundsaetzlich ist mir schon klar, dass man als Fahranfaenger nicht unbedingt gleich eine 200 PS Kiste nehmen sollte, aber ich kann dir versichern, ich habe nicht vor, gleich nach Erhalt meines Fuehrerscheins auf die Autobahn zu brettern und dort irgendwelche Geschwindigkeitsrekorde aufzustellen. ;)
Ich bin schon mit meinem Vater gut 240 gefahren, und ich muss ehrlich sagen, ich traue mir das nicht zu. Das schnellste, das ich persoenlich schon gefahren bin, war ungefaehr 100 - und das war auch schon genug fuer mich, viel schneller muss ich im Moment wirklich nicht unterwegs sein.
Ausserdem ist es einfach so, dass Pick-Ups starke Motoren habe, um eben Lasten ziehen zu koennen. Sollte ich mir tatsaechlich etwas in der Art anschaffen, wuerde ich es auch garantiert nicht nehmen, umd die Autobahn unsicher zu machen - die Dinger haben ja sowieso nur eine begrenzte Hoechstgeschwindigkeit durch ihr Gewicht und ihr Form.
 
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Ich fahre einen 5 Monate alten Smart ForTwo. :) Hab den Wagen als Erstbesitzer mit 8km übernommen. *smile*

EG

Edit: Schaltwagen als Anfänger finde ich persönlich besser, denn wenn man es einmal perfekt beherrscht verlernt man es nie wieder, aber wenn man gleich nach der Fahrschule auf Automatik wechselt, kann man ja keine Praxiserfahrung sammeln. Ich hatte bis dato grundsätzlich Schaltgetriebe, inzwischen habe ich einen Halb-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad. Das Automatik ne feine Sache ist, will ich gar nicht ankreiden. Ich bin ja schon froh Halbautomatik zu haben, aber der gute Umgang mit manueller Schaltung finde ich persönlich sehr wichtig. :)

Edit: Habe damit übrigens nicht deuten wollen, dass du gleich die Autobahn unsicher machen wirst, aber es ist nun mal auch so, dass sich viele Fahranfänger einfach überschätzen und es schneller zum Unfall kommt, als denen lieb ist. Am besten noch Papas großen Wagen und mit den Kumpels einen auf dicke Hose machen.

Bevor ich den 5er BMW von meinen Elter fahren durfte, verging ein Jahr, in dem ich locker 50.000km Fahrpraxis aufgebaut hatte und dann waren die beiden auch noch mit im Auto. ;) Ergo hatte ich in dieser Weise eine strenge Erziehung und bevor ich den Wagen zum ersten Mal komplett alleine fahren durfte, verging noch einmal fast ein Jahr.

Sorry für die vielen Fehler die ich ausbessern muss, aber ich bin seit fast 40h auf den Beinen und kaum noch in der Lage richtig zu schreiben. *smile*
 
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Bevor ich den 5er BMW von meinen Elter fahren durfte, verging ein Jahr, in dem ich locker 50.000km Fahrpraxis aufgebaut hatte und dann waren die beiden auch noch mit im Auto. ;) Ergo hatte ich in dieser Weise eine strenge Erziehung und bevor ich den Wagen zum ersten Mal komplett alleine fahren durfte, verging noch einmal fast ein Jahr.

Du hast in einem Jahr 50.000km an Fahrpraxis gesammelt? :what:
Hast du auch im Auto geschlafen, während es noch fuhr? :D
 
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Du hast in einem Jahr 50.000km an Fahrpraxis gesammelt? :what:
Hast du auch im Auto geschlafen, während es noch fuhr? :D
Sowas ähnliches hab ich auch mal geschafft, im ersten Jahr...
Ist nicht wirklich schwer, 120km am Tag zu fahren.

@EGThunder
Schonmal einen richtig guten Mazda mit Hinterradantrieb gefahren?
Ich würd mal wetten wollen, das du hier sehr überrascht sein wirst, zumal ein LSD hier nicht unüblich ist, im Gegensatz zu BMW...
 
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Ich musste täglich 100km fahren nur um auf Arbeit zu kommen und zu gehen, dazu kommen die Fahrten im Job selbst und die Fahrten privater Natur. Damit komme ich auf ca. 45-50.000km in einem Jahr. Man hat es auch am Auto gemerkt. Der Corolla war nen Leasing-Wagen mit 50.000km pro Jahr und die waren mit knapp 60.000km, um 10.000km überboten worden. Der hatte nach 1,5 Jahren knapp 80.000km auf der Uhr. ;)

EG
 
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Hat ein Smart den jetzt eine "echte" Automatik? Also nicht diese automatisierten Handschaltgetriebe, wo eine Kupplung vorhanden ist, aber von der Elektronik übernommen wird? Das ist sowas von unkomfortabel mit Zugkraftunterbrechung.

Denn wenn Automatik, dann richtig, also Wandlerautomatik, Direktschaltgetriebe (Doppelkupplungsgetriebe) oder CVT, aber nicht diese automatisierten Handschaltgetriebe mit Zugkraftunterbrechung.
Ein DSG ist zwar auch ein automatisiertes Getriebe, aber ohne Zugkraftunterbrechung - und das ist das entscheidene.
 
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https://www.youtube.com/watch?v=PLBcT827S5c https://www.youtube.com/watch?v=lqZeTvy7Vr4


Tim Schrick ist also ein Theoretiker, du weißt es besser denn er?!
Alles klar...
Ich frage mich wieso dort als "Allradler" ein achsotoller Audi A3 "Quattro" genommen wurde
Der Subaru Impreza ist auch ein Kompaktwagen (auch wenn er als MY 2006 kein Hatchback ist)
der 2.0R MY2006 hätte 160 PS und wäre perfekt für diesen Test gewesen
 
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Ich frage mich wieso dort als "Allradler" ein achsotoller Audi A3 "Quattro" genommen wurde
Der Subaru Impreza ist auch ein Kompaktwagen (auch wenn er als MY 2006 kein Hatchback ist)
der 2.0R MY2006 hätte 160 PS und wäre perfekt für diesen Test gewesen
Der Subaru wäre wohl zu gut gewesen, schau doch mal, wie sich der Tim über den Civic äußert (eigentlich nur positiv), während er die Deutschen nur tadelt...

Und vielleicht habens den Audi ja gerade genommen weils irgendsoein Pseudo Allrad Unsinn ist, der überhaupt nicht zu gebrauchen ist und eigentlich verboten gehört, da eher gefährlich als nützlich...
 
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Der Subaru wäre wohl zu gut gewesen, schau doch mal, wie sich der Tim über den Civic äußert (eigentlich nur positiv), während er die Deutschen nur tadelt...

Und vielleicht habens den Audi ja gerade genommen weils irgendsoein Pseudo Allrad Unsinn ist, der überhaupt nicht zu gebrauchen ist und eigentlich verboten gehört, da eher gefährlich als nützlich...
naja Das der Subi zu gut gewesen wäre möcht ich jetzt nicht sagen
weil der Honda bestimmt ein wenig dynamischer wirkt/ist
nir ich bin eben der Meinung wenn man Allrad testen will dan sollte man doch bitte ein Fahrzeug mit echtem Allradantrieb nehmen und da ist nur Subaru mit dem Impreza in der kompaktklasse unterwegs:D
 
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Der Subaru wäre wohl zu gut gewesen, schau doch mal, wie sich der Tim über den Civic äußert (eigentlich nur positiv), während er die Deutschen nur tadelt...
Mich wundert dann eher, warum beim Civic die Sportversion genommen wird und beim Audi der normale A3. Dass der eher auf Komfort ausgelegt ist, sollte klar sein, sonst könnte man sich den S3 ja sparen.
Das mit dem Allrad stimmt allerdings, von mir aus hätte er auch den Subaru anbringen können (aber nicht den WRX, das wäre ne andere Liga gewesen).
Und wo bitte tadelt er den BMW nur? Er erwähnt dass ihm (also einem Rennfahrer auf geschlossenem Pacours) noch das Differential fehlt und ihm die Spritsparmaßnahme bei der Lenkung nicht gefällt. Davon abgesehen ist ihm der BMW fast schon zu perfekt.

Da merkt man auch wieder schön, was für ein Blech der Gute manchmal zusammenfaselt. Hätte er lieber ein nicht so perfektes Auto mit hakeliger Schaltung und Motor inklusive dickem Turboloch?
Außerdem gibts für Spaß diese Sache namens M-tuning bei BMW. Und als Spaßauto ist der M3 sowieso die schönere Wahl als der 1er. Warum denn sparen, wenn man eh unvernünftig sein und die Sau rauslassen will? Im 1er musste nicht über die Nordschleife jucken und dir mordsmäßig toll vorkommen. Allerhöchstens im 1er Coupe mit M-tuning. :D

Beim Honda könnte er auch ruhig etwas mehr den Hochdrehzahlmotor kritisieren. Klar, ist schön, in den Begrenzer zu rauschen, aber wenn man jeden Gang bis ans Limit ausfahren muss damit was passiert, das geht auf den Verbrauch und wird im normalen Verkehr auch mal nervig. Man fährt ja mit dem Ding nicht immer Vollgas auf der Rennstrecke.
Da wäre mir ein Auto lieber, dass auch im 4ten Gang bei 4000u/min noch sofort zubeisst, wenn ich das Gas antippe. Irgendwo faselt er was von "einfach 4 Gänge runterschalten"... jaja, Honda hats drauf. :wall:

Nicht dass der Civic schlecht ist, aber bei den Dreien würde ich den BMW nehmen, weil sliden kannst du mit dem Civic nicht. :D

Edit: Man könnte den Test auch so deuten, dass gegen einen normalen BMW oder Audi der normale Civic dermaßen abstinkt, dass man da gleich zum Type-R greifen muss. :D
 
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Beim Honda könnte er auch ruhig etwas mehr den Hochdrehzahlmotor kritisieren.
Warum sollte er das?!
Hochdrehzahl = sportlich.
Turbomotor = Anfällig.

Ich hätte auch lieber einen Motor, der 2000 Drehungen mehr dreht denn mein aktueller, dafür keinen Turbo, der kaputt gehen könnte...

Klar, ist schön, in den Begrenzer zu rauschen, aber wenn man jeden Gang bis ans Limit ausfahren muss damit was passiert, das geht auf den Verbrauch und wird im normalen Verkehr auch mal nervig.
Macht halt spaß, schonmal 'ne Drehorgel gefahren??
Ganz ab davon ist so eine 240PS Drehorgel sicherer als ein 240PS Drehmomentmonster...

Man fährt ja mit dem Ding nicht immer Vollgas auf der Rennstrecke.
Richtig und im Alltag ist so ein Auto äußerst unauffällig.
So dass man das auch mal 'Hausfrauen' übergeben kann, bei meinem Toyota is das nicht möglich...
Man könnte den Test auch so deuten, dass gegen einen normalen BMW oder Audi der normale Civic dermaßen abstinkt, dass man da gleich zum Type-R greifen muss. :D
Ist dir beim Hubraum nichts aufgefallen??

Vielleicht haben alle 3 zufälligerweise alle 2 Liter Hubraum...
 
AW: Was für Autos bzw. Motorräder besitzt ihr?

Warum sollte er das?!
Hochdrehzahl = sportlich.
Turbomotor = Anfällig.

wo ist denn bitte ein Turbomotor mit genügsamen Ladedruck und normalen Drehzahlband anfälliger als eine Hochleistungsdrehorgel?
Guck dir doch mal die Hondas an, die 8000rpm und mehr machen, die halten nicht länger, da die Belastungen ganz andere sind als mit 5000 Umfrehungen.
Außerdem sind das eher Rennkisten und werden auch so behandelt als ein normaler Turbomotor, wie man ihn schon jetzt häufig antreffen kann.
 
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Warum sollte er das?!
Naja, er tut es ja quasi, als er erwähnt, dass sich beim Honda untenrum wenig tut und man ihn schon auf 6000 hochjagen muss, damit Racing-Feeling aufkommt.
BMW setzt beim M3 ja auch einen Hochdrehzahlmotor ein, aber der hat wenigstens auch untenheraus Bumms, sprich man muss ihn nicht ständig treten, um zügig voranzukommen.

Ich hätte auch lieber einen Motor, der 2000 Drehungen mehr dreht denn mein aktueller, dafür keinen Turbo, der kaputt gehen könnte...
Dich stört nur der Motor, nicht der Rest deines Autos? :ugly:
Du willst doch wieder einen RX-7, und dafür musst du dich nicht schämen! :D


Macht halt spaß, schonmal 'ne Drehorgel gefahren??
Ganz ab davon ist so eine 240PS Drehorgel sicherer als ein 240PS Drehmomentmonster...
Das macht sicher mal Spaß, aber auf Dauer wäre es mir zu nervig. Das mit dem "sicherer" sehe ich skeptisch. Wenn jemand da beim Überholen mit Gegenverkehr vergisst runterschalten kann das bei ner Drehorgel eng werden. Ein Motor mit gleichmäßiger Leistungsverteilung wäre mir da lieber (und der "Hausfrau" evtl. auch ;) ).
Ist dir beim Hubraum nichts aufgefallen??

Vielleicht haben alle 3 zufälligerweise alle 2 Liter Hubraum...
Ah ok, Honda bietet also beim normalen Modell schonmal keinen ausreichend großen Motor an. War mir nicht bewusst.
Und ist dir aufgefallen, dass beim Type R nicht nur der Motor mehr Bumms hat, sondern auch Lenkung, Fahrwerk und und und verbessert sind? finde ich unfair im Vergleich mit Serien 1er und Serien A3. Man hätte ja beide für den Test zumindest mit Sportpaket nehmen können, aber da wurde zumindest nichts erwähnt.
Trotzdem sah Tim jetzt nicht so aus, als würde er sich im BMW langweilen. Dass BMW ihn mit der gewohnten Performance nicht überraschen kann, ist ja kein Nachteil. vermutlich fährt er nen BMW als Alltagsauto und der honda war ihm halt neu. :D

Jedenfalls lese ich aus Tims Fazit jetzt nicht heraus, dass der Honda die anderen beiden gepwnt hat. Lediglich der A3 musste viel Kritik einstecken. Und tim erwähnt ja noch, dass das, was dem Honda fehlt, der Heckantrieb des BMWs ist. ;)
 
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oh mann... tim s. ist doch kein halbgott am steuer - seine statements sind allesamt subjektiv und entsprechen seiner meinung. vor allem mist er die wagen an einer ganz anderen messlatte als wie normale fahrer (wie wir) im strassenverkehr.
 
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Naja, er tut es ja quasi, als er erwähnt, dass sich beim Honda untenrum wenig tut und man ihn schon auf 6000 hochjagen muss, damit Racing-Feeling aufkommt.
BMW setzt beim M3 ja auch einen Hochdrehzahlmotor ein, aber der hat wenigstens auch untenheraus Bumms, sprich man muss ihn nicht ständig treten, um zügig voranzukommen.
Bei mir im Kopf tut sich gerade die Frage auf wieso du den kleinen Civic mit dem fast schon PS monster M3 vergleichst
die beiden Autos sind ne Total andere Liga

zudem sagte Tim nicht das der Civic unter 6000rpm gar nicht zieht sondern einfach nur etwas weniger zieht.

Ich stell mir das auch gerade schöner vor wenn man ne Drehorgel hat, schön ruhig wenn man einfach nur gemütlich durch die City düsen will und wenns dann auf schöne Kurvige Landstraßen geht schön Drehzahlhungrig:D
 
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