"Das war's für mich und Steam endgültig" - Leserbrief der Woche

AW: "Das war's für mich und Steam endgültig" - Leserbrief der Woche

Der Punkt ist nicht dass es mal Serverprobleme gibt. Das ist nicht zu vermeiden und das mache ich auch niemandem zum Vorwurf.
Verwerflich ist lediglich, dass ein Serverproblem dich davon abhält, dein Spiel zu spielen das technisch gesehen den Server gar nicht benötigt.

Hm... hab mich jetzt vor nem halben Jahr auch dazu hinreißen lassen Steam zu verwenden und seit dem war Steam ~3 mal nicht zu erreichen... Das hat mich bisher jedoch noch nie davon abgehalten ein Spiel zu spielen. Selbst lokaler Multiplayer hat im Offline-Modus ohne Probleme funktioniert. Ich spiel jedoch keine Online Multiplayer Spiele, möglich dass sich Steam da anders verhält. Ich kann Steam aber in diesem Punkt nichts vorwerfen.

(Zumindest nach dem sie die Error-Meldung verbessert haben und dazu schreiben, dass sie am Offline-Modus wegen Wartungsarbeiten schuld sind...)

EDIT nach dem lesen deines Blog Eintrags: Das Steam bei einer schlechten Internetverbindung ziemlich nerven kann, hab ich jedoch auch schon festgestellt. So praktisch Steam auch sein kann, wenn die Internetverbindung nicht will, muss das Spieleerlebnis wohl geplant werden...
 
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Oh man ey...die Leute drehen durch wenn man ihnen ihr Internet wegnimmt. Ehrlich gesagt kaufe ich nur noch Steam oder Origin Spiele weil die Vorteile überwiegen. Man kann seine Spiele übersichtlich verwalten und runterladen mit immer den neuesten updates ...und ne tolle Community....wenn ich mir vorstelle über 100 Spiele einzeln installieren zu müssen und zu verwalten....geht gar nicht...ok wenn mal Server ausfallen ist ärgerlich, kann ich nachvollziehen ...macht man halt was anderes.

Ich würde mal sagen, das du ein Paradebeispiel dafür bist, wie die Publisher mit ihren Machenschaften problemlos schalten und walten können, wie sie mögen. Insbesondere die Geschichte mit den immer aktuellsten Updates sehr ich sehr sehr kritisch. Sowas lädt doch die Publisher geradezu dazu ein, die Entwickler dermaßen unter Druck zu setzen, sodass das Ergebnis völlig unfertige Software ist. Häufig sind erschienene Spiele doch nichts anderes, als beta oder gar kaum spielbare Alpha Versionen. Die Publisher interessiert sowas einen Scheißendreck, weil ja Dank Online und Account Knebelung problemlos Patches nachgeschmissen werden können.

Desweiteren gehöre ich wohl zu der aussterbenden Spezies der Spieler, die eben für jedes Game eine entsprechende Box mit Inhalt und gedruckten Handbuch sowie entsprechendem Datenträger anstatt einer lieblos gebrannten CD/DVD im Regal stehen haben möchten. Und ich wage einmal zu behaupten, das die heutige, junge Spieler Generation sowas überhaupt nicht mehr kennt und auch die Online und DRM Gängelung als etwas völlig selbstverständliches aktzeptiert, weil man es überhaupt nicht anders kennt.

Es gab hier auch mal einen Thread, wo entsprechende (ältere) Gamer ihre Regale mit den ganzen Boxen gezeigt haben. Da geht einem als Gamer älteren Semesters das Herz auf, wenn man die ganzen Sammlungen so anschaut. Damals hat man vielfach noch wirklichen Gegenwert für seine sauer verdienten D-Mark bekommen. Und eben nicht nur eine lieblos hingeklatschte Online und DRM verseuchte Version, die dazu noch auf laufende Server angewiesen ist, um überhaupt nutzbar zu sein. Darüber sollten einige hier mal nachdenken !
 
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Aber ernsthaft - STEAM hat einige gute Features und nie war es so einfach sich ein gewünschtes Spiel zu kaufen, kurz herunterzuladen (was bei 90+% der User aber schon daran scheitert dass sie eben keine 100MBit Standleitung haben...) l[/url]
:(

ich habe eine 32Mbit Leitung > 4 Megabyte/Sekunde reicht völlig . Falls ein 50 GByte spiel anfallen sollte ,könnte man dies auch den pc alleine machen lassen und den Kasten einfach anlassen .

Hatte meine Komplette Steamplatte gelöscht > Beim Installieren Freute sich bestimmt mein Anbieter über CA 500 Gigabyte die ich gezogen habe :-)
 
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Warum das nicht problemlos mit der aktuellsten Source-Engine funktioniert, verstehe ich hingegen auch nicht. Vermutlich nur eine einzelne Codezeile, die sagt "hier brauchst du SDK 2007" -.-

Hmm - so sind Programmierer. Aber immerhin wäre es eine halbwegs logische Erklärung. Auch wenn es seitens Valve eine ziemlich schwache Nummer ist, dass sie nur von einer abweichenden Umgebungen jeweils komplett abspeichern müssen und seitens der alles-automatisch-Wunderbox Steam eine richtig schwache Nummer, dass nicht geprüft wird, welche Versionen eigentlich benötigt werden.


Ähm wie bitte kommt man auf +20GB?

Das frag ich Valve...

Bei mir haben alle Spiele aus der Orange Box zusammen gerade mal 27GB und da TF2 alleine schon 14,4GB hat würde mich mal interessieren wie man +20GB mehr bei einem der Spiele haben kann.
Das einzige was es sein könnte wären Custom Maps/Musik/Sounds/usw. bei TF2, wenn man auf Community Servern spielt.

Wenn ich das nun bei mir einzeln anschaue, dann schaut es so aus

Half Life 2 + EP1 & EP2 = 8,75GB (Die sind mitlerweile zusammen in einem Ordner)
Portal = 3,98GB
Team Fortress 2 = 14,4GB
HL2:DM habe ich nicht installiert soll aber laut Steam-Install 2,8GB haben und somit würde ich dann auf knapp über 30GB kommen

Also bitte mal aufklären oder mal auflisten wie groß die Ordner sind :D

Hauptverbraucher:
- 3,2 GB diverse .gcf im Steam-Stammverzeichnis (davon 2,7 GB für HL2&Episoden)
- 2,9 GB HL2DM
- 4,1 GB Portal
- 9,4 GB HL2 & Episoden
- 14,3 GB TF2 (bei dem rein gar nichts installiert ist und dass seit kurzem eine Test vor 3-4 Jahren nicht einmal gestartet wurde)
Ergeben zusammen 33,9 GB, weitere 300 MB sind mit Kleinkram zugeräumt. Zum Wert von vor zwei Tagen fehlen jetzt 4 GB - ich vermute mal, Steam hatte sich beim runterladen von Updates gecrashed, so dass noch temporäre Dateien hinzukommen.
Wie gesagt: Vor 2 Jahren enthielt der gleiche Ordner 18 GB Daten, davon sind 8,3 GB TF2 & HL2DM zuzuordnen. Auch die Singleplayer-Titel haben in dieser Zeit also ihren Platzbedarf beinahe von 10 auf 20 GB verdoppelt.
 
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Desweiteren gehöre ich wohl zu der aussterbenden Spezies der Spieler, die eben für jedes Game eine entsprechende Box mit Inhalt und gedruckten Handbuch sowie entsprechendem Datenträger anstatt einer lieblos gebrannten CD/DVD im Regal stehen haben möchten. Und ich wage einmal zu behaupten, das die heutige, junge Spieler Generation sowas überhaupt nicht mehr kennt und auch die Online und DRM Gängelung als etwas völlig selbstverständliches aktzeptiert, weil man es überhaupt nicht anders kennt.
Ich gehöre zu den älteren Spielern und kann mich mit den Online-Plattformen eigentlich ganz gut anfreunden. Ich muss die DVDs nicht mehr zwischen beiden Wohnsitzen hin- und herschleppen, muss bei einem verbuggten Spiel nicht täglich deren Homepage auf der Suche nach Patches absuchen (sowas gab es auch schon früher), habe keine heulende DVD im Laufwerk, muss mich nicht mit Starforce-Treibern herumärgern und sehe abends sofort, wenn ein Kumpel zu einem Koop-Zöckerchen bereit ist. Games wie Dragon Age, Witcher 2 und Skyrim, die mir sehr wichtig sind, kaufe ich meist noch in der kompletten Box im Laden. Das kann natürlich etwas schönes sein, aber wenn ich in deutschen Key-Shops für gerade erschienene Games 25 statt 50€ zahle, kann ich locker darauf verzichten...
Ehrlich gesagt kaufe ich nur noch Steam oder Origin Spiele weil die Vorteile überwiegen. Man kann seine Spiele übersichtlich verwalten und runterladen mit immer den neuesten updates ...und ne tolle Community....wenn ich mir vorstelle über 100 Spiele einzeln installieren zu müssen und zu verwalten....geht gar nicht...ok wenn mal Server ausfallen ist ärgerlich, kann ich nachvollziehen ... macht man halt was anderes. ... Das ist ja keine Regelmäßigkeit ...
Dem kann ich zu 100% zustimmen!

Es tut mir für Markus echt leid, aber er hat einfach Pech gehabt. Wenn er Steam mehr als zweimal in drei Jahren startet, wird er merken, dass das nicht die Regel ist. Merkwürdige Wartungszeiten haben die da aber tatsächlich:
Unser Koop in Borderlands 2 wurde mehrfach durch Wartungsarbeiten abends um 21 Uhr gestört... :ugly:
 
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Games wie Dragon Age, Witcher 2 und Skyrim, die mir sehr wichtig sind, kaufe ich meist noch in der kompletten Box im Laden. Das kann natürlich etwas schönes sein, aber wenn ich in deutschen Key-Shops für gerade erschienene Games 25 statt 50€ zahle, kann ich locker darauf verzichten...

Deine genannte Spiele erfordern ja in aller Regel eine Online Aktivierung. Solange das möglich ist, ist ja auch alles gut. So...jetzt gehen wir mal 20 Jahre weiter. Ist eine lange Zeit, ich weiß. Ich gehe mit dir jede Wette ein, das man zu diesem Zeitpunkt dann eben keines der Spiele wird mehr aktivieren können, wenn man es dann doch nochmal spielen möchte. Es gibt ja auch heute noch viele Spiele, die genau dieses Alter aufweisen, und richtig viel Spaß machen. Und dann schaut man als Nutze,r insbesondere als Nutzer einer digitalen Kopie, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit in die Röhre. Klar gibt es heute viele Spiele von damals in digitaler Form. Die funktionieren derzeit auch wunderbar. Aber kann man Gleiches von heutigen Games in 20 Jahren sagen. Ich wage zu behaupten, Nein !

Und zu deiner Sache mit den Spielen in der Box. Die Boxen von heute haben in den meisten Fällen nur noch den Datenträger intus. Das Handbuch ist dann als PDF auf dem Datenträger mit drauf und das Game unterliegt in den meisten trotzdem der DRM Gängelung. Mit den Boxen von damals hat das nicht mehr viel zu tun. Dort gab es zum normalen (!!!) Preis noch jede Menge Zugaben. Sowas gibt es heute, wenn überhaupt, nur in den Collector Editions, welche dann zu einem unverschämt höheren Preis zu haben sind. Also für das, was früher nahezu Standart war, wird heute ein kräftiger Aufschlag verlangt. Und da diese Ausgaben limitiert sind, fällt der Aufschlag entsprechend hoch aus.

Ich persönlich hätte überhaupt nichts dagegen einzuwenden, wenn es z.B. entsprechende Online Versionen mit DRM Gängelung zum entsprechend kleinen Preis geben würde und die Boxed Versionen mit Datenträger und Zugaben zu einem entsprechend höheren Preis. Da kann dann jeder entscheiden, was er möchte. Entweder billig, aber dafür nur eine gebrannte Online Version mit DRM, oder eben das volle Programm zum normalen Preis. Aber dann eben auch mit allem, was dazu gehört. Es kann so einfach sein. Aber weil ja die Spieler wie Lemminge alles mit sich machen lassen, gibt es eben nur (oder zumindest häufig) Online Versionen inclusive der ganzen Gängelungen....
 
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Bei Origin kann man Spiele schon zurückgeben die einem nicht gefallen, einzige Voraussetzung ist, dass man sie nicht lange gespielt hat.
Vielleicht kommt ja sowas auch für Steam.
.

Würde ich bei Origin nochmal GENAU nachlesen.

und zu ein paar Beiträge vorher :
Das gleiche gilt übrigens zu GoG.
Man bestätigt beim Kauf übrigens nicht das WerbeBlahBlah sondern die "Terms of Use"

Meine Meinung / Erfahrung :
Sobald irgendwas digital an einem Account hängt hat man DRM.
DRM geht weit über einen Kopier"schutz" hinaus.
 
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Klar gibt es heute viele Spiele von damals in digitaler Form. Die funktionieren derzeit auch wunderbar. Aber kann man Gleiches von heutigen Games in 20 Jahren sagen. Ich wage zu behaupten, Nein !
Ich kann deinen Gedankengang auf jeden Fall nachvollziehen. Es gibt für mich immer zumindest ein aktuelles Game, das ich zocke, deswegen habe ich für ältere Sachen meist keine Zeit und wechsle zwischen fast allen Genre hin und her (außer Fußball und derartigen Sport-Kram). Daher fehlt mir wohl auch dieser harte Kontrast zu früher, aber mein Witcher 2 ist ja auch von Haus aus ohne Steam (Vorbestellerbox).

Ich habe schon in meiner Jugend keine Spiele verkauft oder getauscht, von daher werde ich jetzt nicht damit anfangen und derartige Beschränkungen sind mir deswegen auch egal. Wenn einem ein Game richtig gefällt, reißt man es nicht in 10 Stunden herunter um es dann wieder zu verkaufen - oder man hat dafür einfach zuviel bezahlt.
 
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Naja, wer bei zwei gescheiterten Anläufen gleich aufgibt, wird wohl im realen Leben (Autokauf, Klamotten, Liebe :ugly: ) auch nicht besser dastehen, oder?

STEAM war für mich in 99% meiner Spielzeit immer verfügbar, bei einem Entgelt von 0€ ist das ein fairer Service. Die User können "instant" auf ihre Spiele zugreifen, müssen nicht nach Patches suchen, sehen ihre Online-Freunde und können sich einklinken, profitieren von Angeboten und Aktionen seitens der Publisher und STEAM, und und und. Die Liste kann sehr gut verlängert werden.
Dem stehen keine Rückgabe (vorher informieren hilft dort oft) und 1% Server-Downtime gegenüber.
 
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Unglaublich das man mit einem solchen, schon inhaltlich falschen Brief auf die Webseite kommt.
 
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Klar geht Steam auch direkt im Offline Modus.

Da haben ich und meine Kollegen hier in der Redaktion aber andere Erfahrungen. Denn manchmal (wir führen darüber nicht Buch, aber ist häufig genug um sich dran zu erinnern) vergisst Steam auch einfach die Login-Credentials nach einem uns bisher unbekannten Muster (manchmal auch von jetzt auf gleich nach einem Reboot ohne zwischenzeitlichen Hardware-Wechsel).

Insofern kann ich das angeprangerte „Geheule“ durchaus nachvollziehen: Besonders spaßig ist es, wenn das kurz vor der Abgabe passiert und für ein paar Stunden anhält. Würde euch bestimmt nicht gefallen, im Heft dann ein paar leere Benchmarkkästen zu finden. :)
 
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was ihr immer mit dem vorteil der updates wollt :huh: es is eigentlich standard heute, dass die games vorm start auf updates prüfen. das als vorteil von steam darzustellen finde ich etwas gewagt ^^
 
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Naja, der Leserbrief ist zwar bisschen übertrieben, aber ich verstehe die Kritik. Ich sehe das Problem aber nicht bei Steam, sondern allgemein beim ständigen Online-Zwang, der immer ausgeprägter in den meisten Spielen vorhanden ist.

Wieso MUSS ich ein Spiel updaten, wenn ich nur kurz eine Runde im Einzelspieler spielen möchte? Kann das nicht optional sein?
Wieso muss ich mich einen Account erstellen und mich mit diesem einloggen, um spielen zu können? Das geht doch in anderen Spielen auch anders!

Klar hat das alles seine Gründe, aber das ist mMn. trotzdem die falsche Entwicklung. Früher war einfach alles viel unkomplizierter, man musste sich nicht vorher irgendwo anmelden oder nach der Installation mehrere Updates runterladen.

Manchmal würde mir schon ein einfaches "1 Update verfügbar." mit den Buttons [Runterladen] und [Später] genügen.
 
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Da haben ich und meine Kollegen hier in der Redaktion aber andere Erfahrungen. Denn manchmal (wir führen darüber nicht Buch, aber ist häufig genug um sich dran zu erinnern) vergisst Steam auch einfach die Login-Credentials nach einem uns bisher unbekannten Muster (manchmal auch von jetzt auf gleich nach einem Reboot ohne zwischenzeitlichen Hardware-Wechsel).

Insofern kann ich das angeprangerte „Geheule“ durchaus nachvollziehen: Besonders spaßig ist es, wenn das kurz vor der Abgabe passiert und für ein paar Stunden anhält. Würde euch bestimmt nicht gefallen, im Heft dann ein paar leere Benchmarkkästen zu finden. :)

Das kann daran liegen, wenn man beim Neustart das beenden von Steam forciert. Da habe ich auch immer mal Probleme. Wenn man es aber schön beendet gibt es eigentlich keine Probleme damit oder weit seltener.
Zumindestens meine Erfahrung.

Einmal war bei mir Steam nicht erreichbar und Steam hat von selbst den Offlinemodus angeboten und das Spiel welches ich spielen wollte funktionierte ohne Probleme.

Manchmal würde mir schon ein einfaches "1 Update verfügbar." mit den Buttons [Runterladen] und [Später] genügen.

Du kannst aber abstellen, dass Steam die Updates automatisch zieht. Sogar bevor du das Spiel installierst.

Ich bemerke viel mehr, dass sich die User immer weniger mit den Features eines Programmes auseinandersetzen. Am besten sollen 100 Botton mit jeglichen Funktionen einen erschlagen, damit man alles auf einen blick hat. Das kommt vllt. von dem ganzen Touchscreen bedienen - ich weiß auch nicht.
 
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Naja, wer bei zwei gescheiterten Anläufen gleich aufgibt, wird wohl im realen Leben (Autokauf, Klamotten, Liebe :ugly: ) auch nicht besser dastehen, oder?

Also meine Unterhosen funktionieren bislang ohne Serververbindung. :daumen:


was ihr immer mit dem vorteil der updates wollt :huh: es is eigentlich standard heute, dass die games vorm start auf updates prüfen. das als vorteil von steam darzustellen finde ich etwas gewagt ^^

Nunja: Da ist es in der Tag ein Vorteil (Sicherheit, Komfort), wenn nicht dutzende Programme, sondern nur eins automatisch nach Updates guckt.
Ich für meinen Teil finde automatische Updates aber insgesamt verzichtbar. Wenn ein Spiel nicht läuft, schätze ich einen "auf Updates prüfen"-Link im Startmenü und wenn ein Spiel läuft, sind mir Updates relativ schnurz. Da muss niemand prüfen und erst recht nicht, wenn ich dieses Spiel gar nicht spiele.
(Ganz abgesehen davon, dass Spiele, die derart oft/viele Patches benötigen sowieso in der "kann man vielleicht als GOTY/Budget-Version kaufen, aber keinesfalls jetzt"-Katergorie landen. Das Leben ist zu kurz für Bugs.)


Klar hat das alles seine Gründe, aber das ist mMn. trotzdem die falsche Entwicklung. Früher war einfach alles viel unkomplizierter, man musste sich nicht vorher irgendwo anmelden oder nach der Installation mehrere Updates runterladen.

Soll sogar mal Zeiten gegeben haben, da liefen Multiplayer ohne Registrierung.
Sogar ohne Internet.
*seufz*

Manchmal würde mir schon ein einfaches "1 Update verfügbar." mit den Buttons [Runterladen] und [Später] genügen.

Wenn du automatische Updates für das Spiel deaktivierst (was natürlich nur ein Dutzend Klicks in Untermenüs erfordert, die gar nicht zum eigentlichen Spiel gehören, sondern über Steam aufgerufen werden müssen - es lebe der Bedienkomfort dank DRM-Platform), dann wirst du gefragt, ob du ein verfügbares Update installieren oder so spielen möchtest.
(natürlich ist für die Zeit, die der Download dann braucht, Spielen unmöglich und natürlich ist es nicht möglich, die Länge dieses Zeitraumes abzuschätzen...)
 
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Also meine Unterhosen funktionieren bislang ohne Serververbindung. :daumen:

:lol: Gibt es seit neustem etwa Unterhosen die eine Serververbindung benötigen um festzustellen wann sie zum letzten mal gewaschen wurde? ;)

Darf ich deinen Spruch in meine Sigantur einbauen, der ist einfach Hammer. ;)
 
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cool story bro
viel spass beim Fahrrad fahren

*meh*

spiel mal MMOs da ist ein bis zwei mal die Woche der Server down for maintenance und evtl. kommt auch mal ein patch... natürlich immer in der deutschen prime time ab 16:00 uhr Donnerstag oder Dienstag wenn man gerade von der Arbeit nachhause kommt... jede Woche!
ganz einfach weil da die wenigsten User online sind laut Statistik.

ich hatte es schon das Star Trek Online, Marvel Heroes und Battlefield 4 GLEICHZEITIG offline waren...

mir ist es aber noch NIE untergekommen das ich was nicht Spielen konnte wegen Steam selber.
einmal wurde mein Account gehackt, den hatte ich aber innerhalb von 24 Stunden wieder... per e-mail!


@PCGH: Wenn ihr über Steam meckern wollt, dann meckert doch mal darüber das man in Deutschland als Erwachsener nur die deutschen gekürzten Kinderschutzversionen kaufen kann. (genaus Xbox Live und PSN und wie sie alle heissen)

Ich kann Fallout 3 importieren damit ich die Uncut bekomme aber auf Steam gibts nur die Gewalt verharmlosende Version, wird nicht gekauft und basda.
 
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was ihr immer mit dem vorteil der updates wollt :huh: es is eigentlich standard heute, dass die games vorm start auf updates prüfen. das als vorteil von steam darzustellen finde ich etwas gewagt ^^
Das zum einen und zum anderen sind Updates manchmal einfach kein Vorteil (Batman, Skyrim...) Als User möchte ich alleinige Kontrolle darüber, welche Version ich spiele und die fehlt bei Steam.

Du kannst aber abstellen, dass Steam die Updates automatisch zieht. Sogar bevor du das Spiel installierst.
Ist wie der Offline-Modus einfach Glück, obs funktioniert. Bei Skyrim hat mich Steam fast in den Wahnsinn getrieben... ich will selbst entscheiden, welche Version ich nutze.


Ich bemerke viel mehr, dass sich die User immer weniger mit den Features eines Programmes auseinandersetzen. Am besten sollen 100 Botton mit jeglichen Funktionen einen erschlagen, damit man alles auf einen blick hat. Das kommt vllt. von dem ganzen Touchscreen bedienen - ich weiß auch nicht.
Ich bemerke, dass man den Usern Rechte nur lange genug wegnehmen muss, damit sie sie gar nicht erst vermissen und letztlich Gängelung und Befürwortung auch noch verteidigen. Steam ist leider eben genau das, was du zu verurteilen scheinst: ein möglichst simpler Client für Otto-Normal-DAU mit möglichst wenig Einstellungsmöglichkeiten und Rechten.

Bei manchen Argumenten hier im Thread fehlt mir manchmal wirklich jegliches Verständnis (nicht auf dich bezogen^^).
Das Problem ist doch nicht, dass man sich nicht 10 Minuten anderweitig beschäftigen könnte. Das Problem ist, dass man - nicht nur bei Valve - komplett von der arroganten, selbstgefälligen Haltung der DRM-Plattformbetreiber abhängig ist. Wo man früher als Lizenzkäufer richtigerweise komplett allein - im Rahmen der Gesetzgebung bez. Vervielfältigun - über die Nutzung des Produkts entscheiden konnte, so wird einem heute diktiert, wann man es nutzen darf, wie man es nutzen darf und letztlich wird auch darüber befunden, wann die Spieler ein Spiel genug gezockt haben... (Server runterfahren...).

Das ist einfach eine verdammte Sauerei, nichts weiter. Die ach so grossen "Vorteile" von Steam wären allesamt problemlos ohne DRM möglich (digitale Distribution, Freundeslisten, usw.) Würde doch jeder so empfinden, wenn er das analog auf andere Leistungen übertragen würde (Fernsehen, Radio hören, Internet, usw).

Ich verstehe natürlich jeden, der sich dem irgendwann ergibt, aus welchem Grund auch immer. Letztlich bleibts nur ein Hobby und man lebt halt damit. Das man diese Politik der systematischen Einschränkung von Kundenrechten auch noch gutheissen und verteidigen kann, ist mir komplett unverständlich, egal wie belanglos die Sache auch sein mag.
 
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