Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

Ich kaufe generell keine Spiele mit Steam, Origin, Accounts, DLC, Onlinezwang, Konsolenportierung, Matchmaking etc.
Sauge ich eigentlich nicht einmal, weil selbst wenn bei der Schwarzkopie alles entfernt ist, bleibt immer noch das schlechte Spiel, die minimalen Konfigurationsmöglichkeiten, kein LAN (Wo leben wir eigentlich?!) etc..
Spielt lieber die alten, es gibt genug Klassiker, die man einfach in 3sek. starten und spielen kann, alles läuft nach eigenem Ermessen ab.
Seit Gears of War (Games for Windows Live), GTA4 (Games for Windows Live, Steam, Rockstar Club, Online-Aktivierung etc, 7 Patches bis es läuft), MW2 (Steam, Matchmaking, Casual of Console-Style) ist Zocken am PC nur noch eine wahrgewordene Horrorvision, die ich mit meinem Geld nicht unterstütze.
Und ich habe schon Counter-Strike mit Steam toleriert, was mir auch schon zuviel ist.
Das ist halt die aktuelle Gegenwart und nahe Zukunft. Alles wird an einen Account oder sonstwas gebunden. Wir können nur froh sein, dass dieses neue Sicherheitskonzept das Intel in seine CPUs integriert hat noch nicht zwingend ist. Irgendwann wird sowas auf Hardwareebene Pflicht sein.
 
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Tja...Crytec....erst wenn der letzte ehrliche Kunde vergrault ist, werdet auch ihr merken...das Downloads nicht gleich Kunde bedeutet und das man die Kunden nur solange vergraulen kann....bis, bis dieser letzte Kunde merkt, das ihr nicht seine Interessen zu einem kleinen Teil ebenfalls ernst nehmt..Nein, ihr wollt für euch 100%, und zwar alles.

Der Kampf Kopierschutz und Cracker ist so alt, wie die Mechanismen selbst, die ja eigentlich euch mehr Anteil vom Kuchen abgeben sollten. Ich kaufe kein Spiel mehr, das derart vom Hersteller/Publisher für eine Kundengängelung sorgt, das mir die Lust vergeht, euer Produkt zu kaufen. Das gebe ich dann lieber jemand wie den Machern von der X-Serie (X2,X3,TC) , unabhängigen kreativen Köpfen wie z.B. Daedalic Entertainment. Und nicht den Machern einer übergroßen Grafikmachbarkeitsstudie deren Kreativität sich auf das erstellen einer (zugegeben tollen) Grafikengine reduziert. :schief:
 
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Tja...Crytec....erst wenn der letzte ehrliche Kunde vergrault ist, werdet auch ihr merken...das Downloads nicht gleich Kunde bedeutet und das man die Kunden nur solange vergraulen kann....bis, bis dieser letzte Kunde merkt, das ihr nicht seine Interessen zu einem kleinen Teil ebenfalls ernst nehmt..Nein, ihr wollt für euch 100%, und zwar alles.

Der Kampf Kopierschutz und Cracker ist so alt, wie die Mechanismen selbst, die ja eigentlich euch mehr Anteil vom Kuchen abgeben sollten. Ich kaufe kein Spiel mehr, das derart vom Hersteller/Publisher für eine Kundengängelung sorgt, das mir die Lust vergeht, euer Produkt zu kaufen. Das gebe ich dann lieber jemand wie den Machern von der X-Serie (X2,X3,TC) , unabhängigen kreativen Köpfen wie z.B. Daedalic Entertainment. Und nicht den Machern einer übergroßen Grafikmachbarkeitsstudie deren Kreativität sich auf das erstellen einer (zugegeben tollen) Grafikengine reduziert. :schief:
Ich glaube nicht das Crytek hier die Kunden vergraulen will, stattdessen sollten wir alle stolz darauf sein das solch eine Güte und Qualität aus Deutschen Landen kommt und man im internationalem Vergleich ganz oben mit dabei ist. Redet lieber die ausländischen Firmen schlecht!
 
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Tja das ist auch ein Grund wieso ich weder Steam noch Origin oder sonst einer dieser Plattformen Zugriff auf mein Eigentum lasse. Das liebe ich an Hardware, auch wenn die Betreiber keine Lust haben die Server laufen zu lassen, meine Hardware verflüchtigt sich nicht.

So habe ich früher auch immer gedacht. Wenn Games von mir wie z.B. Crysis 2 und Skyrim nicht mehr per Download verfügbar wären, würde ich vor Wut toben.
Aber trotzdem hat sich bei annähernd 300 Stunden Spielzeit mit einem Char der Preis von Skyrim bereits gelohnt. ;)
 
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Die ewige Diskussion:
4 Mio downloads, rechnet Crytek um, dass 4 Mio mehr Spiele verkauft worden wären.
Als ob jeder der es downloaded auch 45€ hingeblättert hätte um es unbedingt zu spielen. Ist doch bei der Musik und Filmindustrie auch so, dass das Jammern anfangs so laut war. Und jetzt? Beide Industrien schreiben trotz extrem hoher Verbreitung von Breitbandinternet und somit Downloads Rekordgewinne, 12 Jahre nach Titanic ist der Gewinn des "Erfolgreichsten Filmes aller Zeiten" mal eben verdoppelt worden.

Die schwachen Verkaufszahlen allein den Raubkopierern zuzuschreiben ist einfach nur eines:dumm. Warum sonst gibts so unheimlich erfolgreiche Spiele wie Starcraft, Battlefield, Call of Duty? Die haben den um Welten besseren Kopierschutz: mehrwert, wenn man Online geht, spielt und sich das Spiel tatsächlich kauft, nicht WENIGER. Denn bei vielen Spielen halst man sich mit der Originalversion mehr Probleme auf, als man mit der gecrackten hat. Es gibt hier im Forum einige die Probleme mit dem Kopierschutz der Original CD/DVD hatten und sich dann den Crack runterladen mussten.

Raubkopien gibt es seit Einführung der Kassette in Massen, wenn nicht schon früher. Änderte nichts an den immer steigenden Milliardengewinnen.
Man kann weiterhin realitätsfremd sein wie Crytek das nunmal ist, oder man lässt den Kopierschutz fast ganz sein, und freut sich, dass einige die SO ODER SO versuchen illegal ans Spiel zu kommen, wenigstens Mundpropaganda betreiben

ich gebe dir in vielen punkten recht, die du angesprochen hast, aber erkläre mir bitte, wieso bitte das größte musiklabel europas über nacht von einem russischen milliardär zum spottpreis gekauft wurde? bzw. andere negativbeispiele wie dieses hier

wir waren mal von der schule aus in nem indie-musikstudio in linz. der chef musste aus finanziellen gründen das primäre musikgeschäft aufgegeben, stattdessen arbeitet er jetzt für die werbeindustrie

illegale raupkopien sind definitv umsatzschädigend, nur nicht in dem ausmaß, wie es die großen medienunternehmen anprangern
 
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1. sollten Sie ein gutes und vollständiges (storyrelevantes muss immer im Spiel enthalten sein) Spiel/Addon programmieren und wenn es schon DLCs geben muss, nicht Storyrelevante DLCs nur im nachhinein veröffentlichen

2. den Kopierschutz für Käufer unaufdringlich machen oder besser gleich weglassen

Es ist doch so das einem als ehrlicher Käufer ein Kopierschutz das Spiel vermiest und der Kopierer gleich ohne Probleme spielen kann. Wenn Sie den Kopierschutz weglassen würden, sollten theoretisch auch die Kosten sinken. Bei einem Guten bis Sehr Gutem Spiel sollten die Kosten auch wieder eingespielt werden.

Auf Multiplayer kann ich verzichten, da wäre mir ein gutes Singleplayerspiel lieber.
 
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AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

wen jucken diese ständigen News zu C3?
das kommt mitte 2013!! und fertig...
 
AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

Ich glaube nicht das Crytek hier die Kunden vergraulen will, stattdessen sollten wir alle stolz darauf sein das solch eine Güte und Qualität aus Deutschen Landen kommt und man im internationalem Vergleich ganz oben mit dabei ist. Redet lieber die ausländischen Firmen schlecht!

ich mag deinen Sinn für Humor
 
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Ein sehr gutes Spiel brauch kein Kopierschutz, wie z.B.: WOW, Tera online .....
Programmieren will gelernt sein.
EA sollte sich das zu herzen nehmen, vor allem wenn man den Spielentwickler keine zeit lässt.

Und nervt mich jetzt nicht mit
EA ist keine Spiele Entwickler.

Das Weiß ich !!!
 
Gordon-1979 schrieb:
Ein sehr gutes Spiel brauch kein Kopierschutz, wie z.B.: WOW, Tera online .....
Programmieren will gelernt sein.
EA sollte sich das zu herzen nehmen, vor allem wenn man den Spielentwickler keine zeit lässt.

Das hat nichts damit zu tun ob ein Spiel gut ist oder nicht, sondern damit, dass Spiele Geld kosten. Und viele Leute wollen nicht für etwas bezahlen, dass sie auch kostenlos bekommen können, auch wenn es eigentlich illegal ist. Da kann das Spiel so gut sein wie es will.
Wobei das bei Onlinespielen wie du sie aufzählst sowieso was anderes ist. Da ist letztlich auch kein Kopierschutz nötig.
 
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AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

Nur weil eine Firma Gewinne macht legitimiert das noch lange nicht zu kopieren. Jeder € Mehrgewinn kann schliesslich in neue Produkte investiert werden.
Natürlich: du hast recht, wenn sie dank der Raubkopien tatsächlich Geld verlieren, ihnen also Geld gestohlen wird, dann ist dem beizupflichten.
Nur haben Raubkopien erweisenermaßen sogar positive Effekte die weit über Werbung hinausgehen, eben besagte Mundpropaganda. Sie ersetzen inzwischen für viele die früher bekannten DEMOS die Crytek ja auch nicht mehr unterstützt.
Wie soll der User sich heutzutage ein Bild vom Spiel machen, wenn man nicht genau weiß was auf einem Zukommt. Reviews und Videos anschauen ist eine sache, ob einem das Spiel gefällt eine andere.
Crysis 1 war auch hochgelobt in den Kritiken, die Videos sahen cool aus, aber das Spiel war verglichen zum Vorgänger flach. Ich habs gekauft, bin eingefahren, kaufe nie wieder was von Crytek, wenn ich nicht vorher die DEMO gespielt hab und es für gut befunden habe.
Und wenn du etwa COD oder BF3 oder Starcraft raubkopiert gesehen hast, wirst du am Funktionsumfang merken: ist wie eine Demo: 5h Gameplay dann ists vorbei, der Rest geht nur mit onlineanbindung: dafür bekommst du jede Menge guter Features. Ob du nun dafür zahlen möchtest ist dir überlassen, aber du weißt wenigstens worauf du dich einlässt.
Ich hab SC2 zwar schon am Releastag gekauft, aber viele meiner Freunde haben sich die "Demo" geholt (weiß nicht wie das akutell heißt) und erst danach entschieden das Spiel zu kaufen, vorher wollten sie gar nicht, weil eigentlich keine Strategiefans.

Raubkopien können also durchaus POSITIVE Auswirkungen auf den Verkaufserfolg haben. Speziell zu Zeiten von vielen Onlinefeatures, Archievements usw.
Ich finde es ja erstaunlich, wie viele Leute hier wieder aufbellen, nur weil Crytek eine sehr vage Ansage gemacht hat. Das Thema Raubkopie scheint manchem ja doch näher zu sein, als er zuzugeben bereit ist.
Weniger das Thema Raubkopien ist mir ein anliegen, als eher die schon genannte Gängelung der Kunden und der Schuldenbock raubkopierer.
1. Es gibt keinen eindeutigen Beweis, dass Raubkopien schlecht fürs Geschäft wären. Ganz im Gegenteil es gibt Studien die zeigen, dass viele Spiele ohne Kopierschutz sich besser verkaufen als die Version mit Kopierschutz. Steam Deals und Onlinefeatures zeigen außerdem, dass ein Kopierschutz der den ganzen PC abschießt nicht mehr nötig ist
2. Und somit nochmal zur Gängelung: ich kaufe meine Spiele seit ich ein Schüler war selbst, oft investiert man da sein ganzes Erspartes (gut, muss heute nicht mehr). Mich stört aber trotzdem, dass man als ehrlicher Kunde von vielen Dingen abhängig ist (nicht bei allen Spielen wohl bemerkt, STEAM ist eine große Hilfe für mich gewesen, wieder mehr zu spielen und zu kaufen)
2.1: welche Programme hat man installiert? Hat man ein Brennprogramm drauf, kann es sein, dass das Spiel nicht installieren will
2.2: hat man eine permanente Internetverbindung? Also ich hab mehrere Wohnorte und nicht in allen habe ich Internet, sehr wohl aber spielefähige PCs mit denen ich, wär hätte es gedacht, spielen will. Ubisoftspiele sind deshalb für mich keine Option. Weder wegen des Onlinezwangs, noch wegen der Begrenzten Installationen
2.3. ich will meine Spiele nicht immer im Laufwerk haben müssen.

Es geht mir hier bei meinem "Aufschrei" eher um die ausgesprochen dumme Moral der Entwickler: anstatt seit X Jahren den Spielern die Schuld zuzusprechen, sie würden mit Raubkopien den Markt zerstören (und deshalb müsse man für Konsolen entwickeln), kann man sich ja ein Beispiel nehmen, an Spielen bei denen sinnvoller Kopierschutz funktioniert: nicht den ehrlichen Kunden aussperren, weil er eine seltsame PC Konfiguration hat (ja, auch ich habe Brennprogramme drauf, ich kann bis heute einige gekaufte Spiele nicht spielen (außer meine Hand würde etwas illegales tun und einen Crack laden, stattdessen: danke, nie wieder von diesem Publisher oder Entwickler).
Warum schafft es ein Starcraft, PC ONLY(!!!) im angeblich so raubkopiererverseuchten PC Markt, die Verkäufe von Crytekspielen abzuhängen? Oder viele Steam Specials?
1. Vielleicht stimmt der Preis für 4 h Singleplayerspaß bei Crysis einfach nicht (denn der MP von Crysis und Crysis 2 ist praktisch nicht vorhanden, bzw spielbar)
2. vielleicht nervt Onlinezwang zwar, aber wenn ich einen enormen Mehrwert habe (SC2,COD, BF3), dann ok gern.
3. Vielleicht denkt man einfach drüber nach, ob das Spiel die Qualität hat (ich rede hier nicht von DX11, Grafik ist für mich kein Kaufgrund, allerdings für viele schon), um tatsächlich die selbst hochgesteckten Verkaufsziele zu erreichen.

Schnell inszenierte Shooter wie Crysis 2 gabs eben schon hundertfach (COD Reihe und längst davor), auch die "innovativen" Features des Nanosuits gabs schon in den 90ern, der anscheinend Cheatverseuchte MP ist auch keine Option und wenn das Grafikargument auch noch weg ist, dank Multiplattformentwicklung braucht man sich allmählich nicht mehr wundern, warum die Fans es dank nicht vorhandener DEMO laden statt kaufen.

Klar: unehrlich, unethis, Diebstahl. Alles richtig, ich unterstütze das auch nicht. Aber ich verstehe die Motive. Und solange Crytek nicht auch versucht diese zu verstehen, sondern einfach nur mit Gewalt versucht Spieler, den schwarzen Peter woanders zu suchen als bei sich selbst, werden sie noch ein paar mal mit dem Kopf gegen die Wand laufen müssen, bis sie es entweder kapieren, oder sie es geschafft haben, uns Ketten anzulegen. Oder, dritte Option: pleite gehen. Letzteres ist wegen der Arbeitsplätze schade, aber wegen Realitätsverweigerung vielleicht gar nicht vermeidbar
 
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M4xw0lf schrieb:
Der beste Schutz vor Raubkopien ist Qualität und angemessener Umgang mit den Kunden.

Das hilft bei der Umsonst-Mentalität die viele haben auch nicht.
"Musik kaufen? Warum? Kriege ich doch im Netz umsonst!"
"Filme kaufen? Warum? Kriege ich doch im Netz umsonst!"
"Spiele kaufen? Warum? Kriege ich doch im Netz umsonst!"

Das alles ist O-Ton.....
Jemand den ich kenne hat sich ketztes Jahr ein einziges Spiel gekauft, und das nur weil er damit Online spielen wollte. Alle anderen, und das waren einige, hat er sich aus dem Netz gezogen. Genau wie seine umfangreiche Musik- und Filmsammlung. Kaufen? Fehlanzeige.
Dem ist Qualität und Kundenumgang vollkommen schnuppe!
 
AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

Das hilft bei der Umsonst-Mentalität die viele haben auch nicht.
"Musik kaufen? Warum? Kriege ich doch im Netz umsonst!"
"Filme kaufen? Warum? Kriege ich doch im Netz umsonst!"
"Spiele kaufen? Warum? Kriege ich doch im Netz umsonst!"

Das alles ist O-Ton.....
Das macht mich auch krank: wenn man etwas liebt, gern hat wie ein richtiger FAN eben, soll man es halt kaufen. Ein Spiel kostet ja nicht die Welt.

UUUUND: wenn mans sich nicht LEISTEN kann, warum kauft mans dann nicht zum 5-10€ Budgetpreis?
Left4Dead kostete 2 Monate nach release nur 5 Euro bei der Steamaktion? Half Life 2 nur 1.99, ebenso Counter Strike Source.... Wenn man was unbedingt haben will, dann wartet man halt ein wenig Länger, man hat ja meist schon 5 Jahre bis zum Release gewartet.
Aber: du tust, als wären das alle Gamer: die ansteigenden Verkaufszahlen der Spiele zeigt doch, dass es immer mehr ehrliche Käufer gibt. Immer mehr Umsatz wird generiert, das geht nur, wenn es ehrliche Kunden gibt und nicht steigende Zahlen an Raubkopierern.
 
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Du kannst dich ja gerne mit dem Bundesgerichtshof auseinandersetzen.
Das muss er nicht, gerade mit unsinnigen Rechtsauslegungen wie dieser wird sich die Politik bald selbst verstärkt auseinenadersetzen. Dank dem wahrscheinlichem Wahlerfolg der Piraten Partei.

@ Crysis
Das die Entwickler ihr Produkt verkaufen wollen ist natürlich klar und ich gönne es ihnen.
Das sie den Gebrauchtmarkt abschaffen wollen, ist nicht akztetabal. Weder für mich noch für viele andere Spieler die gerne Geld ausgeben für Games.
Derjenige der hier am längeren Hebel sitzt, bin aber ich bzw. der Verbraucher, denn sowas kauft man dann einfach nicht. Der Kunde gibt vor wie das Produkt auszuehenen hat und lässt sich gewöhnlich kein Geschäftsmodell aufzwingen, ausser es handelt sich um ein Monopol.

Kaum jemand akzeptiert die Tatsache das man seinen Steam Account o.ä nicht verkaufen kann, daher macht es auch jeder. Der Hersteller kann nur versuchen sich technisch dagegen abzusichern, was aber dann dazu führt, dass der Absatz stark runtergeht. Dann wird wieder die Einsicht kommen und diese Maßnahmen werden zurückgenommen. Diesen Krieslauf könnte man von Anfang an verhindern, wenn man sich mehr nach den Bedürfnissen seiner Kunden richten würde!
 
AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

Von den 4 Mio. Parasiten würden vielleicht 10% den Schotten aus der Tasche lassen, denn nicht jeder der was lädt würde das Spiel auch wirklich kaufen.
Noch mehr Zwänge, vielleicht ein Iris Scan oder DNA Probe? Oder gibt es irgendwann Crytek Clubs wo man spielen muss?
 
AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

Kaum jemand akzeptiert die Tatsache das man seinen Steam Account o.ä nicht verkaufen kann
Ich glaube, das wird sich in Zukunft ändern. Nein, das MUSS sich ändern:
Ich habe fast 100 Spiele bei STEAM gekauft und bin ein Fan einer großen Spielesammlung, für mich kommt weiterverkaufen nicht in Frage, aber günstiges Einkaufen. Gerade STEAM würde die Möglichkeit bieten:
ich kaufe ein Spiel anfangs um 45€. Ich spiele es durch und will es anschließend weiterverkaufen. Sagen wir um 20€.
Wo ist das Problem, dass STEAM nochmal 25% draufpackt und "meine" Kopie nochmal verkauft, also um 25€ nochmal anbietet, natürlich nur "solange der Vorrat hält", also solange es Leute gebraucht verkaufen.
Gibt ja auch so schon genug Aktionen wo man Produkte um die Hälfte verkauft. Stattdessen wandern Punkte oder €uros auf das Konto des Spielers der die Gebrauchte Ware weiterverkauft hat -> und er kann sich wieder was kaufen.

Was in der Gebrauchtwagenindustrie schon längst Usus ist, braucht in der Ach-so-fortschrittlichen, Hightech-IT Branche wieder ewig. Traurig.
 
AW: Crysis 3: Crytek will sich vor Raubkopien schützen

Gibt ja auch so schon genug Aktionen wo man Produkte um die Hälfte verkauft. Stattdessen wandern Punkte oder €uros auf das Konto des Spielers der die Gebrauchte Ware weiterverkauft hat -> und er kann sich wieder was kaufen.

Was in der Gebrauchtwagenindustrie schon längst Usus ist, braucht in der Ach-so-fortschrittlichen, Hightech-IT Branche wieder ewig. Traurig.
Fortschritt in der Technik heisst leider nicht immer Fortschritt im Kopf. Wer systematisch gegen seine eigene Zielgruppe geht, hat einiges nicht verstanden.
Biete dem Kunden etwas und er wird zugreifen, besonders wenn man durch den Kauf Zugang zu einem guten Multiplayer hat und andere Benefits. Auch die Möglichkeit ein Spiel zu verkaufen wird viele dazu bringen es zu kaufen, auch wenn sie es dann doch nicht verkaufen. Es geht darum einfach die Möglichkeit zu haben.

Säst du aber immer neuere und härtere Restriktionen, dann wirst du auch entsprechendes ernten. Im schlimmsten Fall verkaufst du dann sowenig, dass die Lichter im office ausgehen...
 
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