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Der Furmark ist für die GPU, was CoreDamage für die CPU ist.
Das sind Programme die Algorithmen verwenden die nur das Ziel haben möglist viele Transistoren möglichst schnell schalten zu lassen und damit die maximale Abwärme zu generieren. Furmark macht die Berechnungen auf der GPU, CoreDamage (entsprechend andere Berechnungen) auf der CPU.
Beide Programme taugen nicht zur Stabilitätsprüfung weil die verwendeten Algorithmen sehr simpel sind - die erzeugen zwar maximale Abwärme, belasten aber nicht alle Teile des Chips.
Was das eigentliche Threadthema angeht - es ist eigentlich schon lange bekannt, dass LinX-basierte Programme mehr Last erzeugen als das (fast 20 Jahre alte!!) Prime95. Vorrangig geht es bei Stabilitätstests am Ende aber darum, möglichst viele verschiedene starke Lastzustände herzustellen um zu sehen ob der Chip alle Situationen dauerhaft stabil bewältigen kann.
Wenn ein Chip instabil ist findet LinX das üblicherweise schneller heraus als Prime einfach weil die Grundlast höher ist. Wenn es aber ganz hart auf der Grenze ist kann es sowohl sein dass LinX ewig durchläuft und Prime abstürzt als auch der umgekehrte Fall.
Was auch immer wieder übersehen wird ist, dass es NICHT sinnvoll ist, ausschließlöich einen Dauerlastzustand über mehrere Stunden zu erzeugen (was Prime tut), da hier eventuelle Instabilitäten bei Lastwechseln nicht erkannt werden können. Das ist etwa der Grund, warum eine CPU 48 Stunden Prime schaffen kann aber beim entpacken einer mkv Datei mit vielen Lastwechseln bei "halber" Last abschmiert.
Gute LinX-Programme wie der IntelBurnTest tun das übrigens automatisch und machen die Tests Batchweise mit Lastwechseln dazwischen um auch dies zu testen.
Abschließend bleibt wie immer zu sagen, dass man Stabilität nicht nachweisen kann, Instabilität hingegen schon. Um möglichst sicher zu gehen (falls das vom Anwendungsprofil des PCs her nötig ist) bleibt nur, eine möglichst große Anzahl verschiedener Programme durchlaufen zu lassen und bei der vCore einen ticken mehr zu geben als laut Tests nötig wäre.
Der Furmark ist für die GPU, was CoreDamage für die CPU ist.
Das sind Programme die Algorithmen verwenden die nur das Ziel haben möglist viele Transistoren möglichst schnell schalten zu lassen und damit die maximale Abwärme zu generieren. Furmark macht die Berechnungen auf der GPU, CoreDamage (entsprechend andere Berechnungen) auf der CPU.
Beide Programme taugen nicht zur Stabilitätsprüfung weil die verwendeten Algorithmen sehr simpel sind - die erzeugen zwar maximale Abwärme, belasten aber nicht alle Teile des Chips.
Was das eigentliche Threadthema angeht - es ist eigentlich schon lange bekannt, dass LinX-basierte Programme mehr Last erzeugen als das (fast 20 Jahre alte!!) Prime95. Vorrangig geht es bei Stabilitätstests am Ende aber darum, möglichst viele verschiedene starke Lastzustände herzustellen um zu sehen ob der Chip alle Situationen dauerhaft stabil bewältigen kann.
Wenn ein Chip instabil ist findet LinX das üblicherweise schneller heraus als Prime einfach weil die Grundlast höher ist. Wenn es aber ganz hart auf der Grenze ist kann es sowohl sein dass LinX ewig durchläuft und Prime abstürzt als auch der umgekehrte Fall.
Was auch immer wieder übersehen wird ist, dass es NICHT sinnvoll ist, ausschließlöich einen Dauerlastzustand über mehrere Stunden zu erzeugen (was Prime tut), da hier eventuelle Instabilitäten bei Lastwechseln nicht erkannt werden können. Das ist etwa der Grund, warum eine CPU 48 Stunden Prime schaffen kann aber beim entpacken einer mkv Datei mit vielen Lastwechseln bei "halber" Last abschmiert.
Gute LinX-Programme wie der IntelBurnTest tun das übrigens automatisch und machen die Tests Batchweise mit Lastwechseln dazwischen um auch dies zu testen.
Abschließend bleibt wie immer zu sagen, dass man Stabilität nicht nachweisen kann, Instabilität hingegen schon. Um möglichst sicher zu gehen (falls das vom Anwendungsprofil des PCs her nötig ist) bleibt nur, eine möglichst große Anzahl verschiedener Programme durchlaufen zu lassen und bei der vCore einen ticken mehr zu geben als laut Tests nötig wäre.
... Um möglichst sicher zu gehen (falls das vom Anwendungsprofil des PCs her nötig ist) bleibt nur, eine möglichst große Anzahl verschiedener Programme durchlaufen zu lassen und bei der vCore einen ticken mehr zu geben als laut Tests nötig wäre ...
Gut das du das nochmal sagst - vergessen wohl leider viele. Leider sind die Leute immer wieder auf der suche nach den letzten paar mV um ihrem grünen Gewissen gerecht zu werden.
Aber jeder der schon länger dabei ist wird wohl brain afk ein paar mV mit einberechnen
Ich habe LinX getestet und war damit zufriedener als Prime95.
Prime95 ist wirklich zeitaufwendig.
Ich nutze jedoch Intel BurnIn Test V2. Dieser findet die Fehler deutlisch schneller als Prime95.
In Prime95 wird mir manchmal nach 3 oder 4 Stunden noch kein Fehler angezeigt.
Bei dem Intel BurnIn Test V2 teilweise schon nach ein paar Sekunden bis ein paar Minuten.
Erzeugt meiner Meinung nach auch eher einen realistischen Temperaturwert.
Nehmen wir dieses mal einen 3570k als Beispiel. Dieser hat eine max.TPD von 77 Watt -> ARK | Intel® Core
Nehmen wir einfach an das diese TPD von jedem 3570k @ stock erreicht wird. Nun gibt es wie wir Wissen aber Prozessoren die eine höhere VID besitzen als andere ( eine CPU braucht 1,100v für den normtakt, eine andere brauch 1,05v ).
Unser Hirn sagt uns jetzt: Aha geil, nehme ich doch den mit der niedrigeren Spannung weil weniger Abwärme und Energieverbrauch.
Das Ding an der ganzen Sache ist aber das jeder 3570k sich an die max.TPD von 77 Watt halten muss ! Und wie geht das trotz der unterschiedlichen Spannung der CPUs ?
Und da kommt der Innenwiderstand in Spiel. Banal ausgedrückt ist es so das im Regelfall CPUs die mit geringerer Spannung daher kommen von der elektrischen Qualität her schlechter sind jene die mit einer höheren Spannung.
CPUs mit niedriger VID lassen sich meist höher übertaten und regieren auch wohlwollender auf Spannungserhöhungen. Dafür geben sie auch sehr viel mehr Hitze ab und leiden unter Leck strömen.
CPUs mit hoher VID bleiben auch bei Erhöhung der Spannung im Regelfall kühl. Dafür sind sie meist nicht ganz so hoch zu OCen wie ihre Brüder und auch ein erhöhen der Spannung bringt nicht mehr all zu viel.
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Welche CPU für wen jetzt die richtige ist muss jeder für sich selbst entscheiden. Z.B. ich weis von mir das mir eh nur Luftkühlung in Haus kommt und das ich nicht auf der jagt nach dem letzten MHZ bin. Dafür hab ich gern ein System welches ich trotz OC so lange nutzen kann bis es einfach zu langsam wird.
Bei mir sieht das dann mit einem Enermax ETS-T40 und 20c Raumtemp so aus:
Auch möglich sind 4,5 GHZ bei 1,2500v oder 4,4 GHZ bei 1,2250v. Das wird aber erst mit einer zweiten GTX 780 interessant Der Temperatur Unterschied liegt bei 6 - 7c zwischen 4,2 GHZ und 1.200v und 4,5 GHZ bei 1,2500v.