Will keine Fehlinformationen verbreiten. Soweit ich sehen konnte, hat der 5700X 4MB L2 Cache und der 5600 3 MB. Beim L3 Cache haben beide 32 MB. Evtl. ist das 1 MB L2 Cache für die Leistung bedeutungslos, kann ich nicht sagen. Bin am Ende auch "nur" consumer.Der Achtkerner hat nicht mehr Cache als der Sechskerner, vom Mehrtakt kommt in der Praxis leider wenig an, solange AMD an den aktuellen CCDs festhält.
Am Ende bleiben minimal bessere Lows, aber wenn der Hexa am Ende ist, dann auch der Octa. Zumindest werden die Shader etwas schneller kompiliert
Vielleicht hätte ich mir auch die 25 EUR Aufpreis vom 6 Kerner zum 8 Kerner sparen können und ich habe mich nur von den Systemanforderungen für Borderlands 4 verrückt machen lassen.
Am Ende war es für mich dann schon auch Gefühlssache, weil mir 25 EUR mehr nicht weh getan haben. Auch wenn dieser Mehrpreis prozentual definitiv nicht mit ebenbürtiger Mehrleistung kompensiert wird, erschien mir das noch der sinnvollste Schritt nach oben. Beim 5700X3D kann man dann soweit ich recherchieren konnte bei Games die stark vom Cache profitieren sogar mit ~20% Mehrleistung rechnen, aber eben für fast 100% Aufpreis.
Alles in allem bin ich nach wie vor zufrieden mit meiner Entscheidung und denke, dass ich einen guten Kompromiss gefunden habe, um die Lebensdauer meines AM4 Systems noch weiter in die Länge zu ziehen.
Unterm Strich hab ich für 479 EUR (369 für die Gigabyte Gaming OC RX 9060 XT 16 GB + 110 Ryzen 7 5700X) einen riesigen Leistungssprung hinlegen können (ehemals RX 580 8GB + Ryzen 5 1600X) der mir als 1080p Gamer hoffentlich wieder ein paar Jahre Sorglosigkeit bei meiner Spiel-Auswahl beschert
.gif)

...




.gif)
(Aber ja, es hat nen Grund, warum 30/40/60 Bilder jede einzelne Sekunde auf "erschwinglichen" Konsolen noch immer Standards sind, Nvidia neulich aber die 1,000Hz-Bildschirme für PC-Gamer pushten).