Covid-19-Impferfahrungs-Thread

  • Ersteller Ersteller -ElCritico-
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Wäre es nicht besser das mit dem Hausarzt zu besprechen? ^^
Hast Recht, habe ich ja auch schon vor 3 Wochen besprochen, er sagte mir auch das was @RyzA gesagt hat.
Fazit und ohne Gewähr:
Er sagte (unser Doc), das Corona für Kinder wohl nicht so bedrohlich ist wie für Erwachsene oder vorbelastete Menschen.
Er würde in diesem Fall seine Kinder nicht impfen.
Nur wollte ich die allgemeine Meinung der Betroffenen Mitbürger / Eltern dazu hören.
Man hört ja auch das vereinzelnd jüngere, schwer mit der Krankheit zu kämpfen haben.
 
Es gibt Berichte das Jugendliche Autoimmunerkranungen durch Covid bekommen haben.
Aber die sind selten und wahrscheinlich waren die schon vorbelastet.
Das ist ja nun die Frage, ich kann mir gut vorstellen das der eine oder andere evtl. nicht von seinem Glück wusste das er erkrankt oder vobelastet ist.
Die andere Sache ist ja auch, welche Langzeitwirkung hat dieser Impfstoff gegenüber Menschen / Kinder usw.
Bei den Kindern musst Du auch Rede und Antwort stehen wenn man dazu später befragt wird.
Es ist eben schön die Gedanken und pro / contra aus zu tauschen.
Ich würde egal welches Gesundheitsthema, in keinem Forum der Welt als Entscheidungsgrundlage nehmen, jedoch aber als Recherchepunkte oder als Gedankenanstoss aufnehmen.
 
So habe nun meinen Impfapp mit meiner besseren Hälfte, registriert und sind als vollständig geimpft.
Wie denkt ihr über die Impfung der Kinder ab 12 Jahren?
Ja, nein, vieleicht?
Ab 12 wäre mir auch zu früh. Ab 15 oder 16 ist ok, wenn sie Party machen und bisweilen auch nicht mehr ganz nüchtern sind, weil an die AHA-Regeln denken Teenies dann nicht mehr. Dann stecken sie sich wenigstens nicht mehr gegenseitig an. Außerdem gibt es mit Kino, Freibad usw. kein Problem mehr, wenn sie geimpft sind.
Denk auch an die HPV-Impfung, die zahlen Krankenkassen nur bis 18.
Vor 10 Tagen die 2. Dosis Biontech bekommen und beide Male nur leichter Schmerz ala "Muskelkater". Aber wirklich nur sehr leicht, sonst nix.
Das beruhigt mich, ich kriege meine zweite Spritze mit Comirnaty in zehn Tagen :D
Ich habe mich gestern noch gegen Pneumokokken impfen lassen. Die ist wichtig um sich vor Lungenentzündungen zu schützen wenn mal z.B. einen grippalen Infekt hat.
Der Arm tut mehr weh als nach der Coronaimpfung.
Hast du nach der Pneumokokken-Inpfung Nebenwirkungen gespürt, Kopfschmerzen oder so? Der Arm lahmt ja immer mehr oder weniger nach so einer Spritze.
 
Zuletzt bearbeitet:
Man muss halt nur auch die Herdenimmunität und die Spätfolgen auch bei Jugendlichen durch LongCovid in die Risikoanalyse mit einbeziehen.
In Ländern, wie Israel oder GB, wo schon viele Erwachsene doppelt geimpft sind, werden nun vor allem die Kinder und Jugendlichen durch Corona erwischt.
 
So habe nun meinen Impfapp mit meiner besseren Hälfte, registriert und sind als vollständig geimpft.
Wie denkt ihr über die Impfung der Kinder ab 12 Jahren?
Ja, nein, vieleicht?

[X] Später

Noch weiß man nur wenig über Nebenwirkungen bei Heranwachsenden. Es gibt zwar keinen Anlass, größere zu erwarten und keine Hinweise darauf, aber bei den bislang im Umlauf befindlichen Corona-Versionen ist die Gefahr für Corona-Schäden für Kinder unter AHA-L-Bedingungen auch eher gering. => Ich würde sagen unentschieden, die StIKo sagt "kein Grund, das zu empfehlen". Aber wenn man in Zukunft Nebenwirkungen sicherer ausschließen kann, AHA-L immer weiter ignoriert wird und das Risiko durch Delta steigt, erwarte ich ein Umschwenken in "tendentiell besser".

Im Moment würde ich es ganz simpel extern betrachten: Es gibt noch immer Millionen von Leuten, bei denen eine Impfung einen großen Unterschied zum besseren macht und die auf Dosen warten. Wieso sollte man denen welche wegnehmen, solange es für die Kinder selbst keinen Unterschied macht? Sobald Impfstoff im Überfluss zur Verfügung steht (je nach Geschmack "weltweit") sieht die Sache anders aus und solange die Nebenwirkungen nicht größer als der Nutzen ist, kann man Kindern auch zum Schutz ihrer Umgebung impfen. Denn die Blagen sind teilweise wunderbare Hyperspreader.
 
Hatte vorgestern einen Termin für eine Impfung mit Johnson&Johnson.
Die ersten 12 Stunden habe ich nichts gemerkt, dann für ca. 24h das volle Programm (Schüttelfrost, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen). Mittlerweile schmerzt nur noch der Arm (bzw. die Einstichstelle) ein wenig.

Aktuelles Fazit: Das wars wert :)
 
So nun bin ich gespannt, bin ja nach heutigem Stand vollständig geimpft.
So wie ich das mitbekomme, schlägt ja die Deltavariante um sich.

Kinder sind davon erhöht betroffen weil die Erwachsenen zum Teil geimpft sind, Portugal Urlauber verlassen das Land fluchtartig weil Neuinfekt >80/100.000 ist.

Viele glauben ja imSommer ist es besser mit dem Covid 19:lol:
Es gibt Länder wie Saudiarabien,Kuwait, Länder aus dem afrikanischen Kontinent usw. da ist fast das ganze Jahr (Sommer) sehr warm und die stecken sich trotzdem mit Covid an.
Nun ist der Aufschrei groß, Urlauber aus den Risiko Ländern in Karantäne zu schicken.
Wie schnell sich aber das Blatt wenden kann von nicht Risiko in Risiko Gebiet sieht man ja nun in Portugal, GB, Israel...

Schade denen gegenüber die wg. Corona nicht in Urlaub fahren um Ihr Beitrag zu leisten damit die Pandemie nicht voranschreitet. Nun fahren doch welche in Urlaub und ich sehe es schon kommen im Herbst ist das rumgejammere wieder groß.
Ob wir geimpfte wohl nochmal gegen die Deltavariante erneut geimpft werden müssen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Obwohl ich auch doppelt geimpft bin, hoffe ich mal, dass sich dann wenn ich nach Portugal fliegen will in ein paar Monaten die Welle wieder durch ist.

Hatte mich aber extra für Strandurlaub und gegen Stadtbesichtigung in Lissabon o.ä. entschieden um ggf. Kontakte vermeiden zu können.
 
Kinder sind davon erhöht betroffen weil die Erwachsenen zum Teil geimpft sind, Portugal Urlauber verlassen das Land fluchtartig weil Neuinfekt >80/100.000 ist.
Joa, eher weil ab Morgen bei Rückreise nach Deutschland 14 Tage Quarantäne auf die Urlauber wartet.

Schade denen gegenüber die wg. Corona nicht in Urlaub fahren um Ihr Beitrag zu leisten damit die Pandemie nicht voranschreitet. Nun fahren doch welche in Urlaub und ich sehe es schon kommen im Herbst ist das rumgejammere wieder groß.
Ob wir geimpfte wohl nochmal gegen die Deltavariante erneut geimpft werden müssen?
Mit in der EU zugelassenen Impfstoffen sollte es keine Notwendigkeit geben gegen Delta nochmal zu impfen. Es kann jedoch sein, dass wir gegen Gamma eine weitere Impfung brauchen, bzw. dass es neue Mutanten gegen könnte gegen welche die jetzige Impfung nicht ausreichend Schutz bietet. Kann auch sein, dass wir in den nächsten Jahren eine jährliche Covid Impfung bekommen, so wie aktuell gegen Grippe.
 
Mit in der EU zugelassenen Impfstoffen sollte es keine Notwendigkeit geben gegen Delta nochmal zu impfen.

Wegen Delta nicht unbedingt, sondern eher allgemein bei älteren Menschen könnte es durchaus sein das da nochmal geimpft wird im Herbst.
Erstens, weil die zuerst geimpft wurden und zweitens weil bei älteren Leuten die Immunität nach der Impfung nachlässt, bzw. allgemein das Immunsystem nachlässt.

Interessant wird, ob man da den gleichen Impfstoff nehmen sollte wie bei der ersten und zweiten Impfung, oder einen anderen, oder ob es nach einem knappen Jahr egal ist.
Zumindest bei der Zweitimpfung soll die Wirkung höher sein, wenn der Impfstoff gewechselt wird.

Da diese Impfungen wohl komplett die Hausärzte machen, sollte da dann wohl auch die Wahl bestehen, mit welchem Impfstoff man geimpft werden möchte.
Ich würde gerne auch mal Biontech ausprobieren. ;)
 
Naja... ohne den Enthusiasmus über eine "lifetime immunization" dämpfen zu wollen aber da sind zwei entscheidende Faktoren die dagegen sprechen...

1.) Eine "immune response" bedeutet hier prinzipiell nur, dass das Immunsystem den Erreger erkennt und speziefisch reagiert. Es werden keine Aussagen getroffen über die stärke der Reaktion bzw. der Antikörpermenge. Es hilft wenig wenn das Immunsystem sich nach 3 Jahren noch erinnert aber die Reaktion so schwach ausfällt dass dennoch eine schwere Infektion stattfinden kann.

2.) Selbst wenn die Reaktion ausreichend stark ausfällt dann findet sie dennoch nur gegen den Wildtyp und jene Mutationen statt deren Spikeprotein dem Wildtyp ausreichend ähneln. Oder anders gesagt es hilft ebenfalls wenig wenn in 3 Jahren alles noch super reagiert aber die bis dahin vorherrschende Mutation mit der heutigen nichts mehr zu tun hat und entsprechend nicht erkannt wird.


Wir werden (persönliche Meinung) nicht um Booster herumkommen - einerseits um die Stärke der erfolgenden Immunreaktion hochzuhalten und vor allem um aktuelle und kommende Mutationen zu integrieren. Aber glücklicherweise ist das jetzt kein Problem mehr da Kapatizäten und Know-How da sind. Wenn Booster nötig werden können wir hunderte Millionen Dosen in wenigen Wochen raushauen - das Gezuckel das wir bisher sehen gibts da nicht mehr.
 
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