Corona-Krise: EU und Netflix wollen über Sparmaßnahmen beraten

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Ich bin ganz dankbar fürs Home-Office in diesen Zeiten. Zu "normalen" Zeiten kann ich aber gerne drauf verzichten und lehne es für mich ab. Das liegt einfach daran, dass ich am Ende des Tages gerne die Tür in der Firma hinter mir zumachen möchte und Feierabend haben möchte. Ich möchte die Arbeit nur ungerne zu Hause haben und privat und beruflich sauber trennen. Daher hat Home-Office für mich nicht nur Vorteile.

Als jemand der im HomeOffice für 2,5 Jahre arbeitet und zwar durchgehend.

Das geht. Klar, nicht 100%, aber die Vorteile überwiegen die Nachteile massiv.

Was hilft:
Eigener Büroraum wo NICHTS ist außer Arbeit, den machste zu und fertig.
Sich halbwegs feste Zeiten setzen und privates nicht mit Arbeit vermischen (also nicht die gleichen Accounts benutzen etc. und verschiedene Apps).
Mit Kollegen richtig gut kommunizieren, Videokonferenzen sind mit das beste.
Störungsquellen beseitigen - wenn du arbeitest, arbeitest du, da geht dir keiner auf den Sack (ausgenommen es ist was passiert - Rohrbruch, Feuer, Beinbruch etc.).
Sehr gute und redundante Internetleitung. Wenn man sich nicht ärgert ist das wesentlich angenehmer.

Ich würde Home Office über alle andere Arbeitsformen wählen wenns geht, immer und überall.
Hab aber auch schon aus einem Urlaubsland gearbeitet etc. und mein Leben ist auf HomeOffice ausgerichtet mittlerweile. Dafür habe ich die Freiheit dann dahin zu gehen wenn es mir passt und nicht meinem Chef.
Ich kann innerhalb von ner Woche sagen - yo, Cheffe, mir fällt die Decke aufn Kopf, ich brauch Urlaub - und kriege den.
Genau so kann ich mir die Tage aussuchen. Ich kann Montags frei machen und Sonntags arbeiten.
Die Vorteile sind so massiv, man muss sie nur nutzen.
 
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Als jemand der im HomeOffice für 2,5 Jahre arbeitet und zwar durchgehend.

Das geht. Klar, nicht 100%, aber die Vorteile überwiegen die Nachteile massiv.

Was hilft:
Eigener Büroraum wo NICHTS ist außer Arbeit, den machste zu und fertig.
Sich halbwegs feste Zeiten setzen und privates nicht mit Arbeit vermischen (also nicht die gleichen Accounts benutzen etc. und verschiedene Apps).
Mit Kollegen richtig gut kommunizieren, Videokonferenzen sind mit das beste.
Störungsquellen beseitigen - wenn du arbeitest, arbeitest du, da geht dir keiner auf den Sack (ausgenommen es ist was passiert - Rohrbruch, Feuer, Beinbruch etc.).
Sehr gute und redundante Internetleitung. Wenn man sich nicht ärgert ist das wesentlich angenehmer.

Ich würde Home Office über alle andere Arbeitsformen wählen wenns geht, immer und überall.
Hab aber auch schon aus einem Urlaubsland gearbeitet etc. und mein Leben ist auf HomeOffice ausgerichtet mittlerweile. Dafür habe ich die Freiheit dann dahin zu gehen wenn es mir passt und nicht meinem Chef.
Ich kann innerhalb von ner Woche sagen - yo, Cheffe, mir fällt die Decke aufn Kopf, ich brauch Urlaub - und kriege den.
Genau so kann ich mir die Tage aussuchen. Ich kann Montags frei machen und Sonntags arbeiten.
Die Vorteile sind so massiv, man muss sie nur nutzen.
Sonntags arbeiten? Das ist arbeitsrechtlich aber nicht so wirklich erlaubt.

MfG
 
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Ich kann innerhalb von ner Woche sagen - yo, Cheffe, mir fällt die Decke aufn Kopf, ich brauch Urlaub - und kriege den.
Genau so kann ich mir die Tage aussuchen. Ich kann Montags frei machen und Sonntags arbeiten.
Die Vorteile sind so massiv, man muss sie nur nutzen.
Das hat aber wenig mit der Arbeitsform "Home-Office" zu tun, sondern eher mit dem jeweiligen Job an sich. Das mag bei Euch gehen, weil Ihr Euch so organisiert habt. In zig anderen Firmen geht das nicht. Eben weil da Sonntags niemand arbeitet und die Kernarbeitszeiten von MO-FR sind, weil man z. B. auch Kontakt zu Kunden und Zulieferern aufrechterhalten muss. Häufig wechselt Du beim Home-Office einfach nur den Arbeitsort. Sonst ändert sich nichts. Ob einem das nun tatsächlich soooo viele Vorteile bringt hängt vom Einzelfall ab. Bei mir ist das nicht der Fall, wenn wir nicht gerade ne Pandemie haben.
 
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Da wo es praktisch nicht geht geht es eben nicht aber da wo es theoretisch geht, wird es in Deutschland nicht gerne gesehen, weil das Gros der Arbeitgeber da sehr konservative Vorstellungen von Arbeitsleistung haben. Da zählt dann physische Präsenz mehr als Ergebnisse, so ist es leider bei uns im Unternehmen. Wer mit dem Hinterm im Büro vor dem PC sitzt leistet grundsätzlich mehr. :ugly:

MfG
 
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Naja, oder Du bekommst Abends noch nen Anruf, ne Slack-Nachricht was auch immer und kriegst gesagt: "Ey, Du bist doch heute eh zu Hause. Kannst Du nicht gerade nochmal gucken?" Nee, danke. Ich meide Home-Office wo ich nur kann. :D
 
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Die Statistiken zeigen ja auch auf das homeoffis im schnitt 25 % mehr arbeiten. Dennoch so finde ich, gerade wenn man Familie hat, überwiegen die Vorteile privat massiv und auch die Umwelt freut sich. ;)

MfG
 
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Sonntags arbeiten? Das ist arbeitsrechtlich aber nicht so wirklich erlaubt.

MfG

Aha. Sag das allen Selbstständigen die am Sonntag Livestreams machen, Youtube Videos aufnehmen, auf Events arbeiten oder Hochzeiten fotografieren. Natürlich ist das erlaubt xD

Das hat aber wenig mit der Arbeitsform "Home-Office" zu tun, sondern eher mit dem jeweiligen Job an sich. Das mag bei Euch gehen, weil Ihr Euch so organisiert habt. In zig anderen Firmen geht das nicht. Eben weil da Sonntags niemand arbeitet und die Kernarbeitszeiten von MO-FR sind, weil man z. B. auch Kontakt zu Kunden und Zulieferern aufrechterhalten muss. Häufig wechselt Du beim Home-Office einfach nur den Arbeitsort. Sonst ändert sich nichts. Ob einem das nun tatsächlich soooo viele Vorteile bringt hängt vom Einzelfall ab. Bei mir ist das nicht der Fall, wenn wir nicht gerade ne Pandemie haben.


Naja so eng würde ich das nicht sehen. Klar wenn eure Kunden nur Mo-Fr erreichbar sind dann halt ja, bei uns ist der Job global und 24/7/365. Livestreamer streamen auch an Feiertagen, am WE und rund um die Uhr.
Wir können die nicht ewig hängen lassen, also ran da. Mit festen Zeiten ists viel einfacher, da muss nix koordiniert werden etc.
Und ja es bringt einem massive Vorteile, wenn man sie nutzen kann. Musst nur das mit deinem Chef ausmachen dann ist das kein Ding.
 
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Naja, nicht so einfach als Angestellter, kommt halt auf den Tarifvertrag an, ich dachte du währest angestellt? Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, sieht man ja auch an den Sonntagsöffnungstagen aber das betrifft ja nur bestimmte Branchen. Als normaler Angestellter darf man m. K. n. nicht so wirklich am Sonntag arbeiten.

MfG
 
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Naja, nicht so einfach als Angestellter, kommt halt auf den Tarifvertrag an, ich dachte du währest angestellt? Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, sieht man ja auch an den Sonntagsöffnungstagen aber das betrifft ja nur bestimmte Branchen. Als normaler Angestellter darf man m. K. n. nicht so wirklich am Sonntag arbeiten.

MfG

Ne bin nicht angestellt.

Ich bin in dem Sinne "Consulting Agent" für die Firma. Es gibt einen Vertrag, aber eben keine Einstellung. Geht auch schlecht wenn die Firma in Tel Aviv sitzt, ich aber hier. Es gibt keine gesetzeskonformen Verträge für Arbeiter außerhalb der EU und das Arbeitsrecht hier beißt sich mit dem in Israel gewaltig, da kommen selbst Anwälte nicht auf einen Nenner. Man könnte das hier als "Scheinselbstständigkeit" abstempeln, aber es gibt schlicht und einfach keinen Weg das anders zu machen, außer mich halt komplett zum Freelancer zu degradieren und mir jeden Monat nen neuen Auftrag geben.

Abgesehen davon ist Sonntag in Israel ein Arbeitstag, Fr+Sa ist das WE. Also ist es sowieso verschoben, wenn ich was von den Leuten will die (üblicherweise, jetzt halt nicht wegen der Seuche) im Office sind, muss ich mit denen an den besagten Arbeitstagen kommunizieren, wobei NIEMAND bei uns nicht erreichbar ist den ganzen Tag. Selbst wenn die Leute fliegen müssen, sind sie paar Stunden vor dem Flug und nach dem Flug erreichbar.

IT und Livestreaming-Branche ist etwas was keinen Feierabend kennt und kein Wochenende.

Ich achte also selbst auf meine Arbeitszeiten, Burnout ist ein Thema und jeder der selbstständig ist muss sich damit beschäftigen.

Und das deutsche Arbeitsrecht hat so viele Probleme die mit der Welt die sich dynamisch verändert einfach nicht mithalten wollen und immer größer werden. Viele betrifft es nicht oder nur selten, jetzt ist gerade so ein seltener Fall. Wo Friseure z.B. zur Grundversorgung gezählt haben und deswegen geöffnet hatten. Da denkste dir auch - warum?

Das ist das gleiche wie mit der Infrastruktur, andere Länder sind einfach viel schneller. Nicht beim bauen an sich, Kabel verlegen dauert überall. Sondern auf der politischen Ebene. Politik muss wie ein Business funktionieren, Zeit = Geld, trödeln sollte die richtig viel Geld kosten, dann machen die auch was :D

P.S.: Und noch was - mein Aufgabenbereich ändert sich dynamisch.

Firma hat mich für den Markt RU/CIS gesucht, das beinhaltete Übersetzungen, QA (manual), Techsupport, bissl was von allem.
Mittlerweile arbeite ich global (RU/CIS, DACH und englischsprachige Kunden weltweit), mache VIP Support, war auf Messen unterwegs mit verschiedenen Aufgaben, großer Teil der Zeit geht mittlerweile auch für Businessverträge und Kundenberatung drauf die vorher nicht existiert hat. Startup Leben halt. Hier müssten die meinen Vertrag alle 2-3 Monate umschreiben weil neue Aufgaben dazukommen und sich alles ändert, ich mehrere Positionen wechsel blahrg. Flexibles System im Arbeitsrecht - das muss her, das hilft nicht nur in Krisen wie aktuell sondern auch im normalen Alltag.
 
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Es gibt Arbeitsschutzgesetze, die die täglich maximale Arbeitszeit regeln, davon sind auch IT/Streaming Berufe nicht befreit. Wird jetzt nicht gerade überlegt ein einheitliches Arbeitszeitmessverfahren zu etablieren?

MfG
 
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Es gibt Arbeitsschutzgesetze, die die täglich maximale Arbeitszeit regeln, davon sind auch IT/Streaming Berufe nicht befreit. Wird jetzt nicht gerade überlegt ein einheitliches Arbeitszeitmessverfahren zu etablieren?

MfG

Das hilft wem? Selbstständigen z.B. nicht. Livestreamer sind ALLE selbstständig oder führen bereits ein Unternehmen. Alle die das "hauptberuflich" machen haben kein Angestelltenverhältnis irgendwo, geht nicht.
Da sind solche Sachen wie 24h-Streams üblich.
Viel Spaß da irgendwelche Arbeitsschutzgesetze dranschrauben zu wollen.
Und die IT arbeitet überwiegend Projektbasiert mit Deadlines. Wie willste da was machen wenn die Deadline in 2 Wochen ist? Da wird halt 7 Tage durchgeschuftet, dann kann man sich aber lang machen wenns erfolgreich ist.

Mit dem klassischen Arbeitssystem aka 8h im Büro den Bürostuhl plattsitzen ohne produktiv zu sein hat das wenig zu tun.

Home Office ist immer zugeschnitten auf die Produktivität, weil da immer Leistung gemessen wird und nicht Zeit.
Auch ich werde nicht nach Stunden bezahlt sondern nach dem was ich erledigt habe. Und hier liegen die meisten Vorteile. Wenn ich den normalen 8h-Officejob daheim in 4h erledigen kann, habe ich also 4h + Arbeitsweg gespart. Die kann ich dafür nutzen mehr zu arbeiten (Bonus, sowohl finanziell als auch für die Karriere) oder ich kann sagen - gut, Ziel erreicht, ich schwinge mich jetzt mal aufs Mountainbike oder gehe mit Kollegen halt Bierchen trinken.

Arbeitszeit in der modernen Welt verliert immer mehr an Bedeutung. Leistung zählt, Produktivität, kreative Lösungen und Workarounds. Und ab und an mal büffeln wie ein wahnsinniger um die Deadline zu schaffen und dann zu sagen - jo, hört mal, ich bin platt, ich nehme mir jetzt ne extra Woche Urlaub, bye! Das ist die Freiheit die aktuelle Arbeitsgesetze nicht erlauben und die nur Selbstständigen zur Verfügung steht.
 
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Da wo es praktisch nicht geht geht es eben nicht aber da wo es theoretisch geht, wird es in Deutschland nicht gerne gesehen, weil das Gros der Arbeitgeber da sehr konservative Vorstellungen von Arbeitsleistung haben. Da zählt dann physische Präsenz mehr als Ergebnisse, so ist es leider bei uns im Unternehmen. Wer mit dem Hinterm im Büro vor dem PC sitzt leistet grundsätzlich mehr. :ugly:

MfG

Das hat aber auch ganz viel Mut der Einstellung der Mitarbeiter zu tun. Ich bin zwar erst kurz Arbeitgeber, aber bereits nach wenigen Monaten kann ich dir sagen, dass ich nicht jedem das Vertrauen entgegen bringen würde. Da wo Arbeit nicht nach dem Pro Bono Prinzip bezahlt wird ist das ein großes Problem. Die nächste Frage die kommt kenn ich auch schon zur Genüge und wird vieleicht nach der Krise seine Berechtigung haben, aktuell sieht es aber so aus, dass man sich die Arbeitnehmer nicht unbedingt aussuchen kann, sondern nehmen muss was da ist.

Also HomeOffice mag in vielen Bereichen sinnvoll sein, aber es kommt immer auf beide Seiten an, dazu prinzipbedingt die Art der Arbeit. Ergänzend finde ich es aber natürlich sinnvoll, gerade um auch Arbeitnehmern entgegen zu kommen, was Arbeitszeit angeht. Gerade Mütter mit Kindern.
 
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Also HomeOffice mag in vielen Bereichen sinnvoll sein, aber es kommt immer auf beide Seiten an, dazu prinzipbedingt die Art der Arbeit. Ergänzend finde ich es aber natürlich sinnvoll, gerade um auch Arbeitnehmern entgegen zu kommen, was Arbeitszeit angeht. Gerade Mütter mit Kindern.
Da sprichst du schon mal eine der größten Ungerechtigkeiten des zwanzigsten Jahrhunderts an. Mütter mit Kinder ist so eine erzkonservative Ansicht, dass geht einfach nicht mehr. Es sollte viel mehr um Familien im Allgemeinen gehen, dass inkludiert somit auch Väter. und es ist erwiesen das eine bessere work life balance die Produktivität steigert. Jemand der beim Homeoffice bescheißt, bescheißt auch nicht weniger, wenn er im Büro sitzt. 2-3 Tage Homeoffice pro Woche sollten Standard sein, dann kann man auch weitere Strecken pendeln und dass dann übers Homeoffice ausgleichen, so dass die Fahrtzeit pro Tag sich normalisiert.

MfG
 
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Da sprichst du schon mal eine der größten Ungerechtigkeiten des zwanzigsten Jahrhunderts an. Mütter mit Kinder ist so eine erzkonservative Ansicht, dass geht einfach nicht mehr. Es sollte viel mehr um Familien im Allgemeinen gehen, dass inkludiert somit auch Väter. und es ist erwiesen das eine bessere work life balance die Produktivität steigert. Jemand der beim Homeoffice bescheißt, bescheißt auch nicht weniger, wenn er im Büro sitzt. 2-3 Tage Homeoffice pro Woche sollten Standard sein, dann kann man auch weitere Strecken pendeln und dass dann übers Homeoffice ausgleichen, so dass die Fahrtzeit pro Tag sich normalisiert.

MfG

Nene, 2-3 Tage pro Woche sollten kein Standard sein. Standard ist - Home Office wenns gebraucht wird oder gewünscht. Office kann man nicht immer ersetzen. Wir sind eine komplett digitale Firma mit Mitarbeitern weltweit, trotzdem finden sich rund die Hälfte im Office ein, egal ob in den USA oder in Israel (gerade jetzt nicht, aber sonst schon). Nicht jeden Tag.
Es steht jedem Arbeiter selbst frei aufzuwachen und zu sagen - OK Jungs und Mädels, ich bin heute XYZ deswegen Home Office oder eben kurze Erreichbarkeit usw. Und die Firma muss entsprechend vorbereitet sein. HEAP und Redash für Datenauswertung, Asana für Tasks, Pipedrive um z.B. die Kundenaufträge abzuarbeiten, Discord und Zoom für Kommunikation (z.B. hat Discord den Videoanruf von 10 auf 50 Leute erweitert weil Home Office!), Teamspeak usw. für Kommunikation mit einem speziellen Team (bei uns sitzen da die Devs, das ist deren Reich, die sitzen da seit 3 Jahren, so lange wie die Firma existiert). Google Dienste für den ganzen Rest. Signrequest für elektronische Signaturen. Das meiste davon lässt sich sogar auf dem Smartphone aufrufen und nutzen.

Pendeln gehört sowieso abgeschafft. Entweder man wohnt nahe an der Arbeit oder man arbeitet von Zuhause aus. Würde uns allen gut tun - der Umwelt, dem Klima, den überlasteten Verkehrsadern usw.

Und was die Ungerechtigkeit angeht - das ist keine Ungerechtigkeit, das ist ein über Jahrhunderte etabliertes Familienmodell was immer noch dominiert, deswegen wird sich drauf ausgerichtet. Konservativ - ja. Problematisch? Nein. Dazu sind in Tagen wie jetzt gerade überwiegend Männer unterwegs wenn es nicht gerade um Handel oder Pflege & medizinische Bereiche geht. Warum? Na weil wegen nix Kita bleibt die Frau daheim mit Kind und nicht der Mann. Und das hat einen einfachen Grund - Männer verdienen mehr, aktuell bleibt der daheim der weniger verdient und das ist überwiegend die Frau in der klassischen Familie.
Wir müssen erstmal die Löhne angleichen ehe wir Papa und Mama bei der Betreuung der Kids gleichstellen. Was bringt das ausgleichen da gerade wenn der Papa 1,5x mehr verdient und entsprechend er auch losgeschickt wird?)
Mir ist das egal was dafür ne Familie ist, ob das 2x Papa ist, 2x Mama, offene Beziehung oder wasauchimmer. Aber das ganze System sieht das halt anders.

Wir haben übrigens auch Probleme weibliche Mitarbeiter zu finden, egal für welchen Bereich etc. Diverse gibt es wohl keine, zumindest nicht bekannt. Wir würden ja gerne, aber gibt keine.

Und zurück zum Thema: Internetinfrastruktur ist hier gut genug. DE-CIX hat es ja auch bestätigt und bis auf wenige überlastete Nodes (überwiegend Coaxial aka KabelInternet) sind wir hier für Home Office gut gerüstet.
Das Problem ist oft der verbohrte, verstaubte und mit Spinnenweben bedeckte Hirn bei dem Chef der das nicht will und/oder keinen Plan hat.
Leistungsorientiert arbeiten ist angesagt und nicht X Stunden im Büro sitzen. Dann klappt es auch mit dem Home Office. Im Home Office ist man generell langsamer weil die Kommunikation nicht so schnell passiert, dafür entfällt der Weg zur Arbeit und zurück und das gleicht sich schon halbwegs aus. Zeit im Home Office messen ist schwierig: wenn man auf einen Kunden wartet und sich entsprechend fix mal was zu Essen bastelt, zählt das noch oder nicht mehr? Solche Momente hat man immer, täglich. Im normalen Office ist das klar - das ist Arbeitszeit. Auch die Raucherpause. Aber in den eigenen 4 Wänden?
Deswegen gar nicht so eng sehen.
 
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nach meinem Verständnis scheitert das Homeoffice eher an beschränkten Bandbreiten des Arbeits-VPN oder, dass Dienste wie Teams oder Skype4business einfach überlastet sind - allgemeine Bandbreite ist ja scheinbar ausreichend vorhanden. Wurde ja nun schon mehrfach bestätigt
(auch kenne ich im privaten Umfeld keine Stimmen die sich über zu langsames Internet beschweren)

Aber ja.. drosseln wir mal Netflix

"Is DE-CIX prepared to handle the increased traffic?
Yes, the capacity at DE-CIX can be increased easily. This is also done on a regular basis in order to ensure trouble-free management of the data traffic growth of approximately 20% per year. Furthermore, we always retain at least 25% of additional capacity."
Quelle

Meine Vermutung: Nicht die Transferrate auf der letzten Meile und (in Deutschland) auch nicht die auf den Backbones wird knapp. Sondern die von den Streaming-Anbietern zu den ISPs. Nicht zwingend physisch, da man die Medienserver zum Teil direkt an den Knoten stehen hat, aber finanziell. Auch Streaming ist eine Mischkalkulation, die davon ausging, dass jeder Account im Schnitt nur ein paar Stunden die Woche genutzt wird, vielleicht maximal 1-2 Dutzend. Jetzt fällt dieses Pensum vielerorts pro Tag an und die Anbieter müssten größere Datenraten buchen und bezahlen, haben aber nur ihre normalen Einnahmen. Beziehungsweise Youtube dürfte sogar in der doppelten Falle sitzen, denn bei der aktuellen Marktlage lohnt es sich für viele Firmen gar nicht mehr, Werbung zu schalten. Es wird eh niemand kaufen und zum Teil hat man nicht einmal ein Angebot.

Beim werbefinanzierten Streaming gehen also die Ausgaben für die Technik durch die Decke, während die Einnahmen im Keller sind. Naheliegend, dass man da "zum Wohle der allgemeinen Infrastruktur" "freiwillig" die Qualität senkt. :-)


Ich bin ganz dankbar fürs Home-Office in diesen Zeiten. Zu "normalen" Zeiten kann ich aber gerne drauf verzichten und lehne es für mich ab. Das liegt einfach daran, dass ich am Ende des Tages gerne die Tür in der Firma hinter mir zumachen möchte und Feierabend haben möchte. Ich möchte die Arbeit nur ungerne zu Hause haben und privat und beruflich sauber trennen. Daher hat Home-Office für mich nicht nur Vorteile.

Getrennter Desktop oder gleich Dual-Boot (hat auch Sicherheitsvorteile für dich und für den Arbeitgeber) ist in meinen Augen Pflicht, im einfachsten Fall sowieso Remote-Desktop. Wenn ich bei mir ausschalte, dann ist die Arbeit Offline. (D.h. ich als Nerd gucke natürlich auch mit dem Privat-PC in ein gewisses Hardware-Forum rein, aber da darf mein Arbeitgeber dann einfach dankbar für sein und keine Ansprüche stellen. Beziehungsweise er meckert umgekehrt nicht rum, wenn ich das gleiche von Arbeit aus mache und dabei meine Fachbereiche verlasse. So wie jetzt gerade. :-))
 
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Nene, 2-3 Tage pro Woche sollten kein Standard sein. Standard ist - Home Office wenns gebraucht wird oder gewünscht. Office kann man nicht immer ersetzen.
Es ging nicht ums Ersetzen sondern um Alternativen zu 5 Tage á 8 Stunden Office Quatsch.

Pendeln gehört sowieso abgeschafft. Entweder man wohnt nahe an der Arbeit oder man arbeitet von Zuhause aus. Würde uns allen gut tun - der Umwelt, dem Klima, den überlasteten Verkehrsadern usw.
Meine ich ja, wer viel Pendeln muss, Wohnraumsituation, der sollte mehr HO machen dürfen, als Ausgleich für die WL Balance und die Umwelt.

U
nd was die Ungerechtigkeit angeht - das ist keine Ungerechtigkeit, das ist ein über Jahrhunderte etabliertes Familienmodell was immer noch dominiert, deswegen wird sich drauf ausgerichtet. Konservativ - ja. Problematisch? Nein.
Ah und weil das schon immer so war darf man das nicht hinterfragen? Gendergerechtigkeit darf keine Einbahnstraße sein, sondern muss für beide Geschlechter gelten und Männer/ Väter sollten Familien und den Kindern gegenüber die gleichen Rechte haben wie Frauen auch. Aber versuche mal bei einem AG Elternzeit für ein Jahr zu beantragen, damit die Frau arbeiten kann, da bist du durch eben weil man erwartet, dass das die Frau macht. Absolut überholt das ganze.

Dazu sind in Tagen wie jetzt gerade überwiegend Männer unterwegs wenn es nicht gerade um Handel oder Pflege & medizinische Bereiche geht. Warum? Na weil wegen nix Kita bleibt die Frau daheim mit Kind und nicht der Mann.
So ein Blödsinn, es ist eher anders herum, weil üebrwiegen Frauen in pflegenden Berufen arbeiten und gerade jetzt eher die Männer zu Hause bleiben müssen. Wobei ja aktuell die sonderbetreuung aufgeweicht wurde und jetzt ein relevanter Beruf ausreichen für die Kindernotbetreuung, was im Umkehrschluss dann wieder Alleinerziehende benachteiligt.

Und das hat einen einfachen Grund - Männer verdienen mehr, aktuell bleibt der daheim der weniger verdient und das ist überwiegend die Frau in der klassischen Familie.
Bullshit, es bleibt jetzt zu Hause wer verzichtbar ist, ganz einfach. Aktuell fallen nämlich genau diese üblichen Klassenklischees weg, dass betrifft auch Privatpatienten, welche genau so auf Tests warten müssen wie die gesetzlichen und nicht mehr bevorzugt werden.

Wir müssen erstmal die Löhne angleichen ehe wir Papa und Mama bei der Betreuung der Kids gleichstellen. Was bringt das ausgleichen da gerade wenn der Papa 1,5x mehr verdient und entsprechend er auch losgeschickt wird?)
Mir ist das egal was dafür ne Familie ist, ob das 2x Papa ist, 2x Mama, offene Beziehung oder wasauchimmer. Aber das ganze System sieht das halt anders.
Wenn Frauen Karriere machen und Männer zu Hause bleiben können geschieht das von alleine, wenn man aber an antiquitierten Familienmodellen festhält wird sich das nie ändern.^^

MfG
 
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Es ging nicht ums Ersetzen sondern um Alternativen zu 5 Tage á 8 Stunden Office Quatsch.

8h Office ist kein Quatsch. Im Office funktioniert die Kommunikation weil man den Kollegen einfach anbrüllen kann, anstupsen oder etwas weiches nach ihm werfen :D Es gibt auch die unwissentliche Kommunikation, Brainstorming ohne Anreiz, wo man sich mit Kollegen trifft und einfach über etwas quatscht was produktiv sein kann. Das geht nicht im Home Office, man hat keine wirkliche Zeit und keinen Ort dafür wie eine Küche oder ein Raucherraum. Office ist wichtig, glaub mir, ich arbeite ohne seit 2,5 Jahren und meine Kollegen im Office haben es leichter.

Meine ich ja, wer viel Pendeln muss, Wohnraumsituation, der sollte mehr HO machen dürfen, als Ausgleich für die WL Balance und die Umwelt.

Wer viel pendeln muss, zieht einfach um. Home Office ist eine gute Ergänzung zu dem Office wenn das Office halt in deinem Land existiert. Mein Office wäre entweder Tel Aviv oder LA, nicht gerade um die Ecke, da ist nix mit pendeln. Deswegen reines Home Office. Pendeln ist schädlich für die Mitarbeiter. Keine Motivation, keine Kreativität, müde auf Arbeit aufkreuzen und dazu noch Umwelt verpesten und Verkehrsadern verstopfen, egal ob im Auto oder nicht. Pendler verdienen übrigens ganz gut in den meisten Fällen, aber die wollen halt aufm Land leben, mit denen hab ich kein Mitleid.

Ah und weil das schon immer so war darf man das nicht hinterfragen? Gendergerechtigkeit darf keine Einbahnstraße sein, sondern muss für beide Geschlechter gelten und Männer/ Väter sollten Familien und den Kindern gegenüber die gleichen Rechte haben wie Frauen auch. Aber versuche mal bei einem AG Elternzeit für ein Jahr zu beantragen, damit die Frau arbeiten kann, da bist du durch eben weil man erwartet, dass das die Frau macht. Absolut überholt das ganze.

Kannst hinterfragen so oft wie du willst, das ist aber die klassische Rollenverteilung die massiv ist, deswegen wird alles darauf ausgerichtet. Die meisten Arbeitgeber sehen das gar nicht so eng, gerade wenn es jüngere Leute sind, Startups usw. Das erledigt sich von alleine wenn der Vorstand abdankt, alles was an Chefs über 45 Jahre alt ist geht bald in Rente und dann passt sich das automatisch an. Die Leute braucht man auch nicht mehr umerziehen, sinnlos.


So ein Blödsinn, es ist eher anders herum, weil üebrwiegen Frauen in pflegenden Berufen arbeiten und gerade jetzt eher die Männer zu Hause bleiben müssen. Wobei ja aktuell die sonderbetreuung aufgeweicht wurde und jetzt ein relevanter Beruf ausreichen für die Kindernotbetreuung, was im Umkehrschluss dann wieder Alleinerziehende benachteiligt.

Hab ja extra geschrieben - außerhalb der Pflege, Medizinberufen und Einzelhandel aka Bäcker&co. Weiß nicht wie das bei dir ist aber wir haben hier BMW und Porsche Werke, rate mal was da drin überwiegend arbeitet. Glaub nicht das sie auf ein Verhältnis von 1:10 kommen was Geschlechter angeht. Hier sind sehr viele Männer unterwegs, gerade in den Industriegebieten. Sobald die beiden Werke geschlossen sind, verschwinden die Kerle zuhause, aber von denen die ich da kenne hat jeder seine Frau daheim sitzen lassen weil er mehr verdient und entsprechend der finanzielle Schaden kleiner ist. Die Kindernotbetreuung ist aktuell auch ne mittlere Katastrophe, aber das wird denen noch auf die Füße fallen. Übrigens braucht man keine so massive, nur für Kinder unter 6. Ab 6 bin ich alleine in die Schule gefahren, hier wird von den Kids nur verlangt das sie daheim nix anzünden, ihre Finger nicht in die Steckdosen schieben und das wars.

Bullshit, es bleibt jetzt zu Hause wer verzichtbar ist, ganz einfach. Aktuell fallen nämlich genau diese üblichen Klassenklischees weg, dass betrifft auch Privatpatienten, welche genau so auf Tests warten müssen wie die gesetzlichen und nicht mehr bevorzugt werden.

Nene, bei Pärchen wo beide arbeiten gehen müssen und keine Notbetreuung bekommen, bleibt der zuhause der weniger verdient, das ist oft die Frau. So lange der Gender Pay Gap existiert, so lange wird sich daran nix ändern. Und es wird immer Berufe geben an denen Frauen mehr Interesse haben und umgekehrt. Der Gender Pay Gap muss weg, sonst kann alles bleiben.

Wenn Frauen Karriere machen und Männer zu Hause bleiben können geschieht das von alleine, wenn man aber an antiquitierten Familienmodellen festhält wird sich das nie ändern.^^

MfG

Das ist aber immer noch relativ selten der Fall. Die Frau kann Karriere machen, nur ist es für den Mann mit den gleichen Voraussetzungen einfacher.
 
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8h Office ist kein Quatsch. Im Office funktioniert die Kommunikation weil man den Kollegen einfach anbrüllen kann, anstupsen oder etwas weiches nach ihm werfen :D

Ja toll. Dafür wird man x-mal am Tag wegen irgendeinem Pillepalle aus der Konzentration gerissen.

Wer viel pendeln muss, zieht einfach um.

Es ist so einfach! Dass die Leute da selbst noch nicht drauf gekommen sind...
 
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Ja toll. Dafür wird man x-mal am Tag wegen irgendeinem Pillepalle aus der Konzentration gerissen.

Es ist so einfach! Dass die Leute da selbst noch nicht drauf gekommen sind...

Das ist keine Pillepalle, das ist Kommunikation zwischen Mitarbeitern etc.
Selbst wenn es Unfug ist und dir jemand ein Furzkissen unterschiebt, das haste im Home Office nicht, das hat Auswirkungen wenn einem daheim die Decke auf den Kopf fällt. Nicht jeder kann dauerhaft alleine produktiv sein. Vergiss nicht, die meisten sind keine Künstler oder Musiker die wirklich alleine arbeiten und sich konzentrieren müssen - Teamwork leidet unter Home Office.
Kann ich dir versichern das meine Kollegen im Office wesentlich weniger Zeit verschwenden und dabei auch noch mehr Spaß haben, ich muss mir sämtliche Informationen zusammenkratzen während die das einfach so mitbekommen.

Und wegen Umzug - wird irgendwann so weit sein, wenn wir unsere Klimaziele erreichen wollen. HomeOffice ist gut, aber kein Allheilmittel. Mache das mal für 1-2 Jahre, dann weißte was ich meine. Und ich bin dafür, weiß aber das es nur in wenigen Fällen wirklich produktiver ist.
Selbst Musiker schaffen sich ein Studio außerhalb des Hauses damit sie hinfahren können und im Kopf auf Produktivität umschalten.

Und da kommen wir wieder zum Thema - passende Infrastruktur ist bereits vorhanden um in solch bekloppten Zeiten weiterhin die Arbeit irgendwie zu erledigen, es muss nichts gedrosselt werden, aber das ist keine Lösung auf dauer. 2 Wochen sollten reichen, wenn wir dann nicht in den Normalzustand übergehen - wird das richtig problematisch auch bei denen die im HomeOffice (gezwungenermaßen) arbeiten, vor allem wenn sie nicht dafür vorbereitet wurden und zusätzliches Training usw. erhalten haben.
 
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Ist klar, eine Familie, mit festen sozialen Strukturen(Kita, Schule, soziales Umfelt), finanzielle Verpflichtungen, Annuitätendarlehn etc., soll mal eben wegen einem Beruf umziehen, in was für einer Realität lebst du denn und sollen jetzt wirklich alle in Ballungszentren ziehen, nur weil es dort die meisen Jobs gibt, wie willst du das Wohnungsproblem praktisch lösen also wo sollen auf verdichtete Flächen neue Wohnungen entstehen und wie willst du das finanziell lösen, wenn auf Grund dessen die Preise explodieren und sich eine größere Personengruppe solche Wohnungen gar nicht mehr leisten könnte??

MfG
 
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