Core i9-9900K, i7-9700K & i5-9600K im Test: Intels Coffee-Lake-S-Refresh gibt sich die Ehre

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Ja schon aber wenn man neu ist so wie ich ist das verwirrend immer soviel Kontra zu lesen, als ob jmd. versucht die user von AMD fern zu halten, obwohl es objektiv keinen Grund zu geben scheint, naja mir kommt es merkwürdig vor.
Aber gut ist ja kein Beratungsthread hier ...
 
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Ich habe übrigens mal die Anwendungstests bei CB gecheckt. Wenn Zen2 1-zyklisches AVX2 bekommt, sieht das teils ganz anders aus. Die Ausreißer fielen weg. Also wie gesagt, 20-25% würde Intel erstmal (leicht) abhängen.

Ja schon aber wenn man neu ist so wie ich ist das verwirrend immer soviel Kontra zu lesen, als ob jmd. versucht die user von AMD fern zu halten, obwohl es objektiv keinen zu geben scheint, naja mir kommt es merkwürdig vor.

Du musst dir halt dein eigenes Bild machen. Wie immer im Leben halt...
 
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Das ganze wird doch jetzt wieder nur diskutiert weil Intel bei dem 9700k auf HT verzichtet hat. Ganz ehrlich, diese CPU ist das schwarze Schaf der 9. Gen.
Wenn einen, dann würde ich aktuell den 9700K kaufen. SMT wird immer inkonsistenter. Vielleicht bringt das Windows Frühjahrsupdate, das Spectre/Meltdown endlich adequat fixen soll, eine Verbesserung (KLICK). Aber nach aktuellem Stand, brauch ich kein SMT in Games und leichter zu kühlen (und billiger sowieso) ist der 9700K auch noch.
 
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Ja schon aber wenn man neu ist so wie ich ist das verwirrend immer soviel Kontra zu lesen, als ob jmd. versucht die user von AMD fern zu halten, obwohl es objektiv keinen Grund zu geben scheint, naja mir kommt es merkwürdig vor.
Aber gut ist ja kein Beratungsthread hier ...

Ne ne, das ist nur ein Zufall, dass die AMDler gerade nicht da sind. Meistens kommen die später wenn ss dunkler wird vom Pilzesuchen. Das ist halt so' n PC. Männerding

Das kann man gut mit Fussball vergleichen, zuerst gibt es Tritte ins Schienbein und danach wird zusammen mit Bier gekühlt. :bier:

Wenn einen, dann würde ich aktuell den 9700K kaufen. SMT wird immer inkonsistenter. Vielleicht bringt das Windows Frühjahrsupdate, das Spectre/Meltdown endlich adequat fixen soll, eine Verbesserung (KLICK). Aber nach aktuellem Stand, brauch ich kein SMT in Games und leichter zu kühlen (und billiger sowieso) ist der 9700K auch noch.

Dachte ich auch schon.:D
 
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Wenn ich nicht irre hat Roman nach eigener Aussage "hunderte" dieser CPUs getestet, und ca. 40% sollen angeblich die 5GHz schaffen.

In London sprachen Roman und Jon mir gegenüber noch von 5 GHz @1,3 V als durchschnittliches Übertaktungsergebnis. Das ist eigentlich auch zu erwarten, schließlich garantiert Intel 5-GHz-Tauglichkeit auf mindestens einem Kern und soweit ich es bislang nachvollziehen kann, hat Coffee Lake weiterhin keine kerngebundenen Turbo-Modi (wie Skylake X), es müssen also prinzipiell alle Kerne für diesen Takt geeignet sein. Aber die Kühlung für achtmal vollen Turbo gleichzeitig ist ein Problem.


Hab es aber falsch verstanden. Das Z390 soll angeblich weniger Spannung brauchen aber dafür nur bis 1.3v gehen.

Der Z390 selbst arbeitet dank 14-nm-Fertigung auch sparsamer als der 22-nm-Z370. Das hat aber nichts mit der Stromversorgung der CPU zu tun. Da reichen die Optionen der neuen Platinen genauso weit wie die der alten und auch die Vcore-Vorgaben sind (leider) nicht gesunken.



Und deswegen testen wir mit TDP-Vorgabe. :cool:
Sonst darf seinen Benchmark-Parcours nämlich mit jedem Mainboard und sogar mit jeder UEFI-Revision noch einmal durchführen und wird immer wieder andere Ergebnisse erhalten.


Das Fazit zum 9700K verstehe ich nicht: "Der Core i7-9700K kostet rund 375 US-Dollar (Marktpreise: 499 Euro) und ist aus Preis/Leistungssicht die interessanteste Wahl der neuen 9000er. Das fehlende Hyper Threading lässt ihn bei Anwendungen jedoch ins Mittelfeld zurückfallen. "

Preis/Leistung am Interessantesten wenn er bei Anwendungen stark zurückfällt? Ja ihr bescränkt den Vergleich auf die 9000er Serie aber wenn man das zum Kontext setzt, was der Markt noch so zu bieten hat, gibts 2 zusätzliche Kerne, die in Spielen relativ wenig bringen, also 8700K Spieleleistung und Anwendungsleistung hinter dem 2700X für 440 Eurotacken MSRP+Aufpreis. Alles klar.
Schlechter gebinned ist er auch noch.

Allgemein ist eurer Fazit ganz schön blass und undifferenziert. Da gibt es wesentlich bessere Tests da draussen. Persönlich am besten ist meiner Meinung nach der von Hardware Unboxed YouTube. Der trifft wie die Faust aufs Auge.

Wenn du dir ein Fazit mit Fokus auf Anwendungen wünschst, dann muss ich dir leider recht geben: Ja, PC GAMES Hardware verteilt aus deiner Sicht leider "schlechte" Gesamtwertungen. Das machen wir aber absichtlich und werden es auch nicht ändern.
 
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Der Z390 selbst arbeitet dank 14-nm-Fertigung auch sparsamer als der 22-nm-Z370. Das hat aber nichts mit der Stromversorgung der CPU zu tun. Da reichen die Optionen der neuen Platinen genauso weit wie die der alten und auch die Vcore-Vorgaben sind (leider) nicht gesunken.

Gesunken ist selbstverständlich nichts: Es ist weitehrin 14FF++, demnach sind auch die Signallaufzeiten unverändert geblieben.
Aber dass weniger Voltage "ausgelesen wird" tendiert schon in die Richtung eines Vdrop-Offsets., um fürs OC zusätzlichen Spielraum zu verschaffen.
Wie siehst Du das? Es sieht doch nach gewollter Willkür aus.

Wenn du dir ein Fazit mit Fokus auf Anwendungen wünschst, dann muss ich dir leider recht geben: Ja, PC GAMES Hardware verteilt aus deiner Sicht leider "schlechte" Gesamtwertungen. Das machen wir aber absichtlich und werden es auch nicht ändern.

ROFL :D
 
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In London sprachen Roman und Jon mir gegenüber noch von 5 GHz @1,3 V als durchschnittliches Übertaktungsergebnis. Das ist eigentlich auch zu erwarten, schließlich garantiert Intel 5-GHz-Tauglichkeit auf mindestens einem Kern und soweit ich es bislang nachvollziehen kann, hat Coffee Lake weiterhin keine kerngebundenen Turbo-Modi (wie Skylake X), es müssen also prinzipiell alle Kerne für diesen Takt geeignet sein. Aber die Kühlung für achtmal vollen Turbo gleichzeitig ist ein Problem.

Ich bin ja ein Befürworter des i9-9900k und bin auch interressiert aber wenn das wirklich unter entsprechender Alltagslast so schlimm sein sollte, kommt ja auch auf die Güte an, bin ich bereit einen Kern abzuschalten und alle 7 Kerne auf X.GHz zu takten oder man gibt im BIOS die maximalen Watt ein.
Zum Köpfen , kein Thema, habe ich schon paar mal gemacht, nur nicht in dieser Preisklasse.:D
 
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Ich kam die Tage wenig online, jetzt hab ich mir das Thema reingeflößt, inkl. 40 Seiten Diskussionen überflogen, sehr lustig und informativ mal wieder. Und vieles wurde in der PT-Benchmark Diskussion tatsächlich schon angesprochen oder "erarbeitet". Allerdings muss ich sagen, dass mich die Ergebnisse jetzt doch tatsächlich ne Sekunde sprachlos gemacht haben. Ich mein, es war klar das der i9 das technisch machbare für die derzeitige Generation/Bauweise darstellt, und sich aber weiterhin die Leistungskrone aufsetzt (für die Balken!). Für mich waren die PT Tests auch in Hinblick auf die Konkurrenz eher Humbug, da ich mir sicher war, das Intel irgendwas drehen muss, damit sich die 9te Gen von der 8ten unterscheidet, jemand muss die 9er ja auch kaufen. Und jetzt ist der jahrelange Generationsleistungssprung, der immer nur wenige % Mehrleistung für mehr Geld brachte, so ganz dahin. D.h. einer der Hauptkritikpunkte an Intels CPU Politik ist aufgebraucht, die Kuh ist totgemolken. Und Konsumenten, die das möchten, zahlen zusätzlich noch den Jensen-Huang-Gedächtnisaufschlag ;)
Aber dann schau ich die Tests an, Youtube, hier, und wtf. Ultra Hitzeprobleme, OC quasi fürn Arsch, Der8auer erzählt was von "nur 4,8 Allcore", HW Unboxed schafft mitAch und Krach 5,1 GHz Allcore... Die Verlötung der CPUs ist auch ein Schuss in den Ofen, Diskussionen über TDP und Z370/390 Boards Machbarkeit usw usw. Kein Wunder das Intel da was Krummes mit PT versucht hat :D

Ich geh jetzt AMD News lesen, die machen iwie mehr Spaß :x
 
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Wenn einen, dann würde ich aktuell den 9700K kaufen. SMT wird immer inkonsistenter. Vielleicht bringt das Windows Frühjahrsupdate, das Spectre/Meltdown endlich adequat fixen soll, eine Verbesserung (KLICK). Aber nach aktuellem Stand, brauch ich kein SMT in Games und leichter zu kühlen (und billiger sowieso) ist der 9700K auch noch.

Das ist halt alles Geschmackssache und eine Frage wie lange man seine Hardware und ob über Spiele hinaus verwenden möchte. Wenn du das aggressiv auf Spiele festtackerst hast du sicherlich recht. Es gibt aber auch noch viele 2600k und 3700k Besitzer, die heute noch über ihre damalige Entscheidung sehr glücklich sind.
Ich kann auch selbst nichts negatives zu HT sagen. Ich nehme es gerne mit, vielleicht aber auch weil ich meine Kiste für so ziemlich alles bis Rendering und Simulationen nutze.
Der 9700k hätte als neuer i5 durchgehen können. Die i7 waren eigentlich immer anspruchsvolle allround CPUs, jetzt werden sie zu reinen Gaming CPUs degradiert.
Das finde ich schade und bei diesem Preis sowieso.
 
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Was genau bedeutet das jetzt mit der Vcore?
Im verlinkten Forum hatte einer den 9900k unter 1,145V bei Allcore 5 GHz und custom Wasserkühlung betrieben. Die Temps waren in Mitte der 60er nach 45 Min. Prime.
Das ganze bei 178 Watt. Da frage ich mich wie das jetzt alles zusammenpasst.
Gibt es nun Probleme mit den Boards und kann man das in den Griff bekommen wenn man selbst die Vcore setzt?
 
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Dass dies Quatsch ist, egal weshalb, kannst Du Dir selbst ausmalen: Die Wahrheit liegt irgendwo hier:
95 x (5000 : 3600) x (1,4250 : 1,100) hoch 2 - Google-Suche

Ich brauche mehr CPU-Z-Screenshots. Den einzigen Nachweis, den ich habe, sind die 4,5 GHz, aber mir fehlt immer noch, was es @ll-Core auf Baseclock ist, also 3,6 GHz. Ich habe mich grob an 1,1 Volt orientiert:
95 x (4500 : 3600) x (1,368 : 1,100) hoch 2 - Google-Suche

Fakti ist lediglich, so sehe ich das, dass es kein @ll-Core gewesen ist, sondern nur der Turbo-Boost nach Intel-Vorgabe, als 1-2 Cores auf 5,0 GHz. Ansonsten ist Enhanced-Turbo aktiv gewesen, was die Mainboard-Hersteller ab Werk aktivieren, aber dann ist die Spannung real um 1,4 Volt.
Die VRM-TDP ist mit einem groben Offset auf die 95 Watt in ungefähr mit hinzu zu rechnen, sie fehlt daher.
Ich brauche Erkenntnisse von Usern, welche diese CPU besitzen.
 
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Tjoa, wenn ich diese CPU gekauft habe kann ich dir bestimmt weiterhelfen... was irgendwann, spätestens im nächsten Jahr sein dürfte :D

Ich habe hier einen 4770 mit 84W TDP. Ich verstehe nicht ganz warum er unter Cinebench maximal 60W bei Allcore 3,7 GHz zieht, aber nur in Prime die 84W erreicht. Im Intel Extreme Utility kann ich short und long duration power beliebig einstellen und das drosseln bei mehr/weniger klappt auch ohne Probleme. Ich dachte nur Cinebench reizt die TDP auch aus.
So wären das ja 8 Haswell Kerne mit 120W bei 3,7 GHz. Der 9900k ist aber einen Shrink und 5 Generationen weiter. Da sollte er doch schon mehr als 4 GHz auf allen Kernen bei 120W takten können.
 
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Im verlinkten Forum hatte einer den 9900k unter 1,145V bei Allcore 5 GHz und custom Wasserkühlung betrieben. Die Temps waren in Mitte der 60er nach 45 Min. Prime.
Das ganze bei 178 Watt. Da frage ich mich wie das jetzt alles zusammenpasst.

Ich wiederhole noch einmal meine Vermutung, dass Architektur und Fertigung mit dem 9900k dermaßen ans elektrische und thermische Limit getrieben werden, dass sich kleinste Qualitätsunterschiede in Form gravierender Unterscheide zwischen einzelnen Exemplaren äußern.

Sprich, wenn man Glück hat, erwischt man einen "guten" 9900k, der sich mit mächtiger Kühlung auch mächtig gut kühlen und mit moderater VCore-Erhöhung sogar ein kleines Stück weit übertakten lässt. Wenn man hingegen Pech hat, erwischt man so ein Pralinchen, dass mit Hängen und Würgen UND bei guter Kühlung die Standard-Turbotaktraten halten kann und dann trotzdem noch die ganze Bude heizt.
 
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Das kommt so sehr auf Auflösung, Monitorfrequenz & Spiel an und selbst dann ist es wichtiger stabile FPS zu haben statt max FPS.

Stabile FPS mit hohen 144 Hertz in WQHD kannst du mit einem Ryzen oft vergessen, oder hältst sie einfach nicht.

Den Einwand mit max FPS verstehe ich nicht, das klingt nach einem Alibi Argument um sich 30% fehlende Leistung schön zu reden.
Auch die Monitorfrequenz ist keine komplette Bremse für flüssigeres Gameplay.

In Grafikwundern ist oftmals die CPU mehr oder weniger nur Nebensitzer, in kompetitiven Shootern reduziert man eher Details für stabile FPS.

Wieso hast du keinen Bulldozer im Rechner, wenn CPU Performance doch so nebensächlich sein soll?
Wie reduzierst du denn die CPU Last in Spielen für mehr FPS? Das funktioniert nicht bis kaum.

Stabile FPS hast du grade dann wenn du eine schnelle CPU hast, lel.

Aus diesem Grund ist auch das ewige "wer kein High End braucht" bzw. "wer es sich nicht leisten kann..." einfach nur falsch.

Es ist schlicht eine Budgetfrage, ansonsten würde jeder die Intel CPU kaufen, weil schneller eben besser ist.
Wer Grafikmonster spielt und den Differenzbetrag zwischen Ryzen und Intel in die Graka steckt kommt insgesamt besser weg.

Das ist abhängig von den Anforderungen.
Eine CPU macht etwas völlig anderes als eine GPU, aus diesem einfachen Grund lässt sich das nicht vergleichen.
Jeder wählt andere Settings, von daher sind so Pauschalaussagen generell falsch.
Auf den Preis bezogen mag das bei einem Durchschnittsgamer mit 60 Hertz Monitor und 4 K Auflösund zutreffend sein, aber auch weiterhin kein Argument für AMD, das wird erst dann interessant wenn der Preis eine Rolle spielt.

Die CPU ist sogar eher in den meisten Szenarien wichtiger als die GPU, denn sie bleibt länger im System, wenn man jetzt solche Pauschalaussagen haben will.

Dasselbe mit 4133er Ram. Kostet knapp das doppelte zu 3200er Ram und für wieviele FPS?
Das ist in >90% der Fälle aus dem Fenster geworfenes Geld.

Wieder mal eine stumpfsinnige reine Preisdiskussion, da sind so Momente wo ich das Forum nicht verstehe.
Man kann Leistungsunterschiede auch klar benennen ohne sich ein langsameres Produkt schönzureden, man spielt ja neuerdings mit 30 Hertz. ;)
Wo braucht man denn wirklich hohe FPS raten? FHD 144/240 HZ, lohnt bei letzterem aber nur wenn man kompetitiv unterwegs ist

Dann hast du noch nicht auf einem solchen Monitor gezockt und hast halt keinen Dunst davon, wenn du glaubst das lohne sich nicht.
und wirklich auf den letzten Vorteil aus der Hardware holen möchte. Dann spielt Grafik absolut keine Rolle, dann werden Spiele auf das notwendige Minimum runtergefahren.

Stell dir vor es gibt da draussen Leute die auch bei hohen FPS schicke Grafik wollen.
Tellerrand und so.
WQHD 144 Hz ist der Mischfall, aber auch hier schafft mein Intel nur dann stabile 144 Hz wenn ich in den Einstellungen runtergehe, andernfalls bleibt diese Grenze unerreichbar.

Bei Quake 2?
Und ob ich jetzt 110 fps oder 100 fps habe ist dann auch egal. Deswegen, Spielspaß wird dann getrübt wenn die Spiele nicht flüssig laufen, nicht wenn man 20 fps weniger fährt, dies ohne Overlay aber nichtmal bemerken würde.

Wenn du in ein Wasserbecken gehst und die Temperatur ganz langsam hochdrehst merkst du auch lange nichts davon.
Generell ist das Gerede von der Ich Merke Nichts Fraktion und der AMD hat stabilere FPS Fraktion Unsinn.
Teilweise gehen sie in Richtung Esoterik, kommen aber häufig von Leuten die dann von Ryzen 1000 auf Ryzen 2000 geupgradet haben. ;)

Schneller ist eben schneller und wenn sich 10 oder 20% nicht lohnen sollen, dann frag ich mich wieso jeder schnellen RAM verwendet oder die Ryzen CPUs übertaktet hat.
Von der Logik her ist dein Beitrag schwach.
Also bitte, hör doch endlich auf:
1.) In Intel Threads ständig AMD einzubeziehen, AMD hat hier nichts verloren, es geht um Intels aktuelle Heizplatten

Ich darf also nicht auf einen Beitrag Bezug nehmen der alle Intel Käufer als blöde hinstellt und AMD den einzigen wahren Gegner nicht in meiner Argumentation mit erwähnen?

Klingt wie eine Vorstellung aus den FEMA Camps anderen den Mund zu verbieten. ;)
2.) AMD als billighardware darzustellen auf der man nur begrenzt spielen könnte, das ist einfach nicht korrekt.

Wo steht das denn mit Billighardware?
Ansonsten kannst du unbegrenzt langsamer spielen. ;)
Naja, man hat ja gesehen was Intel so tolles "in der Schublade" hatte... einen verkorksten X299 Launch, ein Z270/Z370 Desaster, einen CFL Release trotz des Wissens um Meltdown / Spectre (ohne Lösung natürlich) und jetzt den 9900k. Irgendwie hab ich nicht das Gefühl dass AMD sich hier verstecken müsste.

Viel Blablabla um nichts, als ob das irgendwen juckt. 30% Gamingunterschied ist für mich die Gefahr den Anschluss zu verlieren, die hat AMD ja sowieso immer und heute stärker als vorher mit Ryzen.
Du glaubst ernsthaft Intel schläft, Intel bringt mit Ice Lake auch mehr IPC.
1.) Weil der 9900k derzeit nicht zu bekommen / zu teuer ist weil Intel Launch

Dauerht halt wohl paar Tage oder Wochen.
Und zu teuer, ja vielleicht für dich, aber nicht für mich.
2.) Weil der Zen2 wahrscheinlich wieder günstiger sein wird und wenn die Leistung stimmt kann man hier Geld sparen / für eine bessere Graka ausgeben

Dann spar mal.
Die Frage ist eher, was hat der 9900k damit man ihn jetzt unbedingt kaufen müsste?

Bei dir gehts nur um den Preis, mich interessiert die Leistung und was er kann.
 
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@Buggi85
Cinebench ist nur eine mittelmäßige Strapaze für VRM und CPU. Der CPU-Z Bench ist schon ein wenig anspruchsvoller. Prime95 zieht fast alles aus der CPU heraus. Die APIC-, IMC- und MMU-Strapaze ist in einem Game zwar höher, weil die I/O Request Packets viel, viel mehr sind, doch in der Summe ist Prime95 die höchstmögliche Belastung unter den Stresstests.

Sind die 3,7 GHz von Dir so vorgegeben? Bitte nenne das Mainboard und checke im UEFI unter den Overclocking Features bzw. Advanced Features, ob dort eines der darunter genannten Features vorhanden und aktiviert ist!

ASUS UEFI BIOS Utility -> Ai Tweaker bzw. Extreme Tweaker -> MultiCore Enhancement
ASRock UEFI -> OC Tweaker -> Multi Core Enhancement
MSI Click BIOS -> OC -> Enhanced Turbo
GIGABYTE UEFI DualBIOS -> M.I.T. -> Enhanced Multi-Core Performance


Die 3,7 GHz sind jedenfalls eigenartig und deuten vielmehr daraufhin, dass des Mainboards VRM limitiert. Doch das wissen wir nach ausreichenden Erkenntnissen, auch Screenshots zu HWiNFO unter Last mit Prime95.
 
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@wolflux

Zu Deiner Frage: Leider nein!
Man muss die Daten zwischen dem dDLL und dem dPLL abgreifen, denn in bis dahin werden sie übermittelt von der CPU. ABER, aber ... Mal abgesehen davon, dass es keine Software gibt, diese das tut, es kann nur die Mainboard-Firmware, von dieser man diese Daten beziehen MUSS. Eine externe Software greift auch nur die Daten von der Firmware ab. Eventuelle Schwankungen je nach Software ergeben sich aus dem Abtastzyklus und den abweichenden Algorithmen. Aber im Falle, man greift diese Daten direkt vom dPLL ab, denn in bis dahin kommen sie noch unverändert an, dann besteht die Komplikation darin, dass sie auf der elektrischen Ebene Kauderwelsch sind, sie sind inkohärent. Die jeweilige Software muss nun ihren eigenen Algorithmus anwenden, damit sich daraus etwas ergibt, was wir auf dem Monitor verstehen können. Das ist dann je nach Software ein Glücksspiel - Abweichungen sind zu erwarten. Offengestanden sehe ich nicht die Möglichkeit, mit dem dPLL zu kommunizieren, denn eigentlich empfängt er nur Befehle und setzt diese um - nicht umgekehrt.

Anmerkung: "SIVD" steht übrigens für "Serial Voltage Identification Definition".
Ganz einfach auf Deutsch übersetzt bedeutet es, dass die Intel Management Engine sich KONSEQUENT an die Vorgabe der CPU richtet, dass also alles andere - Mainboard seitig - übergangen wird.
Auf diese Weise kann man seine CPU nach Intel-Vorgabe betreiben. Es hat auch einen Einfluss auf die Intel Turbo Boost Technology und die Intel Speed Shift Technology, diese nun gänzlich der dDLL regelt. Ausgenommen von den Enhanced-Turbo-Features ASUS MultiCore Enhancement, ASRock Multi Core Enhancement, MSI Enhanced Turbo und GIGABYTE Enhanced Multi-Core Performance.

Ist verständlich, das Mainboard /Bios ist die Schnittstelle, da frage mich aber warum die Hersteller dies nicht im Bios mit einbeziehen, würde sehr viel Sinn machen wenn man es direkt sehen könnte. Noch besser, dir gesammten Hersteller CPU Daten. Vielleicht kommt jemand auf diese kleine Idee.
 
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Klingt plausibel, aber die Hersteller sollen doch zuerst einmal die vielen Sensoren-Bugs ausmerzen. Es kann doch nicht sein, dass man 250, 300 und 350 Ero für ein Mainboard bezahlt, von dessen die überwiegende Mehrheit der Sensoren zu den Power-Supplies und Collector-Supplies Quatsch ausspucken. Ich habe allein zwei VRM-Sensoren, die mir aktuell fast den Gefrierpunkt anzeigen. Wie so etwas kommt weiß ich zwar, es hat mit der Phasenverschiebung dieser IGBTs zu tun, da zählen die Entferunungen der Thermal-Phasen des Active- und Hardware Thermal Control, respektive Thermistoren des Intelligent Thermal Control, ebenso wie die Algorithmen dazu, egal ob Impedanz oder Zeit, es muss einfach angepasst sein. Ist es jedoch nicht. Ich meine, ich habe ja nichts gegen Transistoren am Gefrierpunkt, insofern sie da noch ausreichend konduktiv sind, ungeachtet dem Kondenswasser. Spaß beiseite! In bis etwa 25 °C entfalten die FETs sowieso ihren langfristigen, höchstmöglichen Drain nach RJA. Wenn doch diese Temperaturen real wären ...
 
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