Core i9-9900K, i7-9700K & i5-9600K im Test: Intels Coffee-Lake-S-Refresh gibt sich die Ehre

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Ja, dass der Phase-Locked Loop die Leistungsaufnahme am VTIN nicht übermittelt bzw. diese in sehr, sehr niedrig dem Power-Monitor übermittelt wird, dieser die Leistung regelt, ist der Trick von SKL-X, um ein frühzeitiges Power-Limit seitens ihm zu umgehen. Und die Methode per Offset tut im Wesentlichen nichts anderes: Es wird ein geringerer Wert übermittelt und so dem Power-Monitor ein angeblicher Spielraum suggeriert. Dass dies in der Praxis zu irreparablen Läsionen führen kann, wenn man 's am OC zu weit treibt, davon sehe ich mal ab. Eine jede umgangene Schutzvorrichtung ist eine weniger.
 
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Bei 4,7 GHz sind 's bei Deinem 6C/12T-SKL-X immerhin diese 1.20 V. Dafür braucht ein SKL-DT schon 100 mV zusätzlich für einen 4C/8T. Die Differenz von 14FF (SKL-DT) zu 14FF+ (KBL-DT & SKL-X) sind diese 100 mV, Intel hat die Signallaufzeiten drastisch verkürzt, und dazu ist im Inneren eines Hexa-Cores alles enger beisammen, dadurch sind die Signallaufzeiten ohnehin kürzer, sieht man schon seit Jahren im HEDT- und SP-Segment. Wird schon hinhauen. Ein Hexa-Core im 14FF++ wie der Intel Core i7-8700K wird sogar minimal weniger Spannung benötigen wie Dein Intel Core i7-7800X, ca. 50 mV. Aber mit dem Taktsignal nach oben hin schrumpft diese Differenz sowieso zusammen, weil der Flächenwiderstand ähnlich bis gleich ist.
 
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Das was mich aber noch mehr ankotzt das man einem ein guten Chip vortäuscht.

Der Köigsweg bietet sich nicht. Das siehst Du schon daran, dass sobald die Leistungsaufnahme gemessen wird, was man eigentlich sehen will, das Power-Management einschreitet und die CPU an Performance einstreicht, weil sie am Stromziehen gehindert wird.

Die 1.2v sind aber für 4.6 GHz.

4.7GHz hab ich ewig nicht mehr versucht da ich das seitdem Sommer eh vergessen alles kann. 4.6GHz ist von Temps das absolute Limit geworden.

Gut - Ich habe mich an dem Systemprofil orientiert.

Entweder muss neue Paste auftragen werden oder die Zahnpaste von Intel versagt langsam aber sicher :ugly:

Daher bleibe ich seit Monaten bei 4.5GHz was beim Pick ebenfalls schon sehr schlechte Temps zeigt.

Mit Sicherheit ist dem so. Auch muss einbezogen werden, dass der Wirkungsgrad keine Konstante ist. Du betreibst seit Anbeginn OC und das in bis zu 5,0 GHz, wenn gleich auch nur in kurzen Intervallen, doch das OC dauerhaft, die Kiste täglich über Stunden hinweg auf Gaming-Vollast bei entsprechend hohen CPU- und VRM-Temepraturen, dazu der nicht lange zurückliegende harte Sommer. Von all dem steigt das Leistungsgefälle an, die Effizienz sinkt dadurch, und das "Next-Generation Polymer Thermal Interface Material" (NGPTIM) sowie auch das Thermal Interface Material (TIM) auf den Integrated Heat Spreader (IHS) bauen von den alltäglichen, stundenlangen hohen Temperaturen umso rascher ab in ihrer Konsistenz und dies wirkkt sich nun mal negativ auf die resultierende Kühlleistung aus.
 
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@iWebi
Wenn die Optimierung beinhaltet, dass der Eingangsstrom angehoben wurde, dann sehe man das normalerweise auch am VTIN, respektive CPUTIN und AUXTIN, wie auch immer es benannt ist. Aber das geht bei den ASUS-PRIME-Brettern sowieso nicht, weil dieser immer identisch ist - das zuvor angesprochene Ding halt. Bei den Top-Brettern der Serien MAXIMUS, RAMPAGE, CROSSHAIR, SABERTOOTH und so weiter, PRIME zählt gewissermaßen dazu, setzt es ASUS sogar konsequent so um, dass die Eingangsspannung hoch gehalten wird, um zum Beispiel den Vdroop zu stabilisieren, was bei einem OC durchaus sinnvoll ist, und genau das sind ja diese Bretter, OC-Bretter. Mein Intel Core i7-6700K hat im Durchschnitt 1.248 V. Mir persönlch ist das zwar zu viel des Guten, aber gut, wenn 's stabilisiert und nicht schadet, was soll 's ... Obwohl ich mir schon eine nach unten hin bessere Dynamik wünsche. Umgehen lässt es sich ohne Profi-Kniff wahrscheinlich ohnehin nicht. Ich hatte mal festgestellt, das war mit einem AMD Athlon 64 X2 4800+ (Brisbane) oder mit einem AMD Athlon II X2 260 (Regor) gewesen, dass diese CPU bei einer bestimmten Temperatur von etwa 50 °C in ihrer I/O-Performance besser performt, und dies zeigte sich am häufigsten nachdem ich aus einem Game zum Windows-Modus gewechselt bin, die Maus und auch die Aufrufe verliefen zügiger. Also wenn es um 50 °C braucht, damit eine CPU flotter agiert, dann ist dies schon ein Beleg genug dafür, wie es um die Leitfähigkeit der Stoffe in dieser CPU bei niedrigen Temperaturen bestellt ist. Normalerweise versucht man seine CPU und auch die anderen Komponenten so kühl wie möglich zu halten, aber wenn es schon eine hohe Temperatur erfordert, damit die CPU ihr wahres Potenzial abrufen kann, dann ist die logische Konsequenz, eine CPU am besten immer mit einer hohen Temepratur zu betreiben, um die bestmögliche Performance zu erringen. Mache ich dies mit dem Intel Core i7-6700K wirkt es sich genau ins Gegenteil aus, wie die Messungen in den Benchmarks von CPU-Z zeigen, die zu erzielenden Punkte fallen sukzessive ab und an die anfangs höheren Werte kommt es in kaum noch heran. Ergo ist diese CPU bei niedriger Temperatur höchst effektiv wo der Athlon ein Flop ist.
 
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Nein, weil 's in Games keine Geige spielt, da zählt nur der flotte L0- und L1-Cache. Der große L4-Cache ist viel zu langsam, noch langsamer wie der L3-Cache, die totale FPS-Bremse. Und genau dies bremst aktuell die HyperThreading befähigten CPUs mit dieser Technologie in einigen Games enorm, in bis zu 50% weniger FPS gegenüber ohne HyperThreading. Wieso? Weil wegen den geänderten Privilegierungsstufen in der Cachehierarchie dem Thread-Level Parallelism der Zugriff auf den L0- und L1-Cache untersagt ist und die zwei Threads pro Core den Umweg über den langsamen L2- und L3-Cache zu gehen haben. Das endet in einer merklich gesunkenen Transaktionsleistung. In einigen Benchmarks zeigt sich, dass ein Core i5 durchweg die höheren FPS erzielt wie ein Core i7. Ich bin auch davon betroffen. Mit deaktiviertem HyperThreading messe ich den erwähnten FPS-Zuwachs, mit aktiviertem eher eine schlechte Performance, was logisch ist, wenn einem in bis zu 50% der eigentlich verfügbaren FPS fehlen. Warum das nicht alle Intel-CPUs betrifft? Weiß ich nicht. Es fällt vermehrt auf bei den Skylake-DTs und Kaby Lake-DTs, aber auch bei Skylake-X beobachte ich es anhand des Intel Core i7-7800X meines Bruders. Coffee Lake-DT scheint immun zu sein, wahrscheinlich wegen inhärenten Bugfixes. Jedenfalls spitzt sich die Lage gegen das HyperThreading immer weiter zu, denn zu den Leistungsverlusten kommen nun auch noch Sicherheitslücken hinzu, sodass die Gerüchteküche munkelt, Intel will sich dieser Technologie entsagen.

Im Übrigen verzögert die Page von PCGH nur noch am Nachladen, egal ob während dem Scrollen oder während dem Aktualisieren. All dies seit den ganzen Microcodes und Patches gegen Meltdown und Spectre V2, gegen Sicherheitslücken, diese allenfalls in der Theorie gefährlich SEIN KOENNEN, es in der Praxis jedoch niemals nachweislich geworden sind. Wenn das keine super Level-Cache-Performance ist. Den L2-Cache kannst in die Tonne treten, ist für diese Aufgabe völlig insuffizient.








Wo sind die Benches, Fakten , Belege , zu deiner Behauptung das man mit HT 50 % Fps verliert ?

Oder hast du dir das nur zusammen gerreimt ?
 
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Wo sind die Benches, Fakten , Belege , zu deiner Behauptung das man mit HT 50 % Fps verliert ?
Oder hast du dir das nur zusammen gerreimt ?

KnSN führt schon seit Ewigkeiten einen privaten Feldzug gegen SMT (HT ist die Eigenbezeichnung Intels) . Dabei ist es noch nicht einmal so, dass er prinzipiell unrecht hätte, denn es gibt ja tatsächlich Anwendungen, bei denen SMT die Performance negativ beeinträchtigt.

Allerdings bewirkt HT in der breite klare Leistungssteigerungen gegenüber CPUs mit der gleichen Zahl an physischen Kernen ohne SMT und teilweise sogar gegenüber CPUs, deren Zahl an pyhsischen Kernen unter der Gesamtzahl an Threads inklusive SMT liegt - wie man aktuell wunderschön am Vergleich des 9700k mit 8C/8T und dem Vorgänger 8700k mit 6C/12T sehen kann.

Natürlich wird bei gleicher Anzahl an Threads die CPU mit höherem Anteil an physischen Kernen immer leistungsstärker sein. Aber das ist nicht der Punkt, denn SMT war *nie* als Ersatz für echte Kerne gedacht, sondern als Mittel zur Kompensation, um die Leistung vorhandener Kerne in stark parallelisierten Szenarien besser auszunutzen.
 
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Ich hatte auch mal irgendwo ein Youtube Video mit Benchmarks gesehen, wo die FPS sich mit abgeschaltetem HT verbessert hatten.
Aber zum einen, war mir das zu mühselig, das Thema weiter zu verfolgen(Einzelfälle, oder nicht ?), zum anderen war es mir zu unwichtig.

Wichtig ist doch zu wissen, wie viele Kerne reichen.
Und da steht man mit 6 immer noch gut da, in allen Spielen.
Und wenn das selbst für ein Assassin's Creed Odyssey gilt, ja was soll denn da so schnell anders werden, in den nächsten 1-3 Jahren ?

Der Rest ist für mich Zeit und Energieverschwendung, da weiter zu forschen(ht ja/nein).
 
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Das Fazit zum 9700K verstehe ich nicht: "Der Core i7-9700K kostet rund 375 US-Dollar (Marktpreise: 499 Euro) und ist aus Preis/Leistungssicht die interessanteste Wahl der neuen 9000er. Das fehlende Hyper Threading lässt ihn bei Anwendungen jedoch ins Mittelfeld zurückfallen. "

Preis/Leistung am Interessantesten wenn er bei Anwendungen stark zurückfällt? Ja ihr bescränkt den Vergleich auf die 9000er Serie aber wenn man das zum Kontext setzt, was der Markt noch so zu bieten hat, gibts 2 zusätzliche Kerne, die in Spielen relativ wenig bringen, also 8700K Spieleleistung und Anwendungsleistung hinter dem 2700X für 440 Eurotacken MSRP+Aufpreis. Alles klar.
Schlechter gebinned ist er auch noch.

Allgemein ist eurer Fazit ganz schön blass und undifferenziert. Da gibt es wesentlich bessere Tests da draussen. Persönlich am besten ist meiner Meinung nach der von Hardware Unboxed YouTube. Der trifft wie die Faust aufs Auge.
 
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also ich lass die Finger von der 9.th Generation und hol mir dann den 8700k und hau 5,2GHz drauf und freu mich aber erst mal warten bis der Preis passt.
 
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also ich lass die Finger von der 9.th Generation und hol mir dann den 8700k und hau 5,2GHz drauf und freu mich aber erst mal warten bis der Preis passt.

Was soll das bringen, wenn man den 9900k eh will, der 8700k ist doch auch kaum billiger zu bekommen.
 
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Wo sind die Benches, Fakten , Belege , zu deiner Behauptung das man mit HT 50 % Fps verliert ?

Oder hast du dir das nur zusammen gerreimt ?

Dazu muss man mal mitlesen!
ps: Gewöhne Dir endlich einen vernünftigen Tonfall an! Noch eine solche Impertinenz und Du bist gemeldet, verstanden!?

KnSN führt schon seit Ewigkeiten einen privaten Feldzug gegen SMT (HT ist die Eigenbezeichnung Intels) .

Eigentlich nur *indirekt gegen* HT, weil SMT scheint davon nicht betroffen zu sein - noch nicht. Indirekt deswegen, weil es vereinzelte Fälle sind (Far Cry 3 und neuer), in denen es auftritt, und weil das HT nicht sein eigener Auslöser ist. Die Ursache sind die Microcodes und Patches gegen Meltdown und Spectre: Diese machen einfach alles kaputt, richten mehr Schaden als Meltdown und Spectre es jemals können. Und die Leidtragenden sind wie immer diejenigen, welche nicht gerade das aktuellste System auf Lager haben. ^^

Ich hatte auch mal irgendwo ein Youtube Video mit Benchmarks gesehen, wo die FPS sich mit abgeschaltetem HT verbessert hatten.

Ich hatte mal einen YouTube-Clip zu einer Benchmarkszene von Assassin’s Creed Origins vor Augen gehabt, in dieser trat der Intel Core i5-7600K gegen den Intel Core i7-4790K an. Und genau der gleiche Effekt, den ich aktuell von Far Cry 3 und Far Cry 4 kenne, zeigte sich in diesem Szenario deutlich - der Core i5 ist durchweg flotter unterwegs gewesen. Was diese beiden CPUs unterscheidet wissen wir ja. Oder die zahlreichen Gaming-Benchmarks seit Kaby Lake, vor allem deutlich zu sehen bei denen von HardwareLUXX, wo der Intel Core i5-8600K dem Intel Core i7-8700K auf die Pelle rückt und ihn sogar überholt. Das ist kein Zufall und Schwächeanfälle besitzen CPUs nicht, was es ist, was diese beiden CPUs voneinander unterscheidet, das können wir uns denken.
 
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Ich hatte mal einen YouTube-Clip zu einer Benchmarkszene von Assassin’s Creed Origins vor Augen gehabt, in dieser trat der Intel Core i5-7600K gegen den Intel Core i7-4790K an. Und genau der gleiche Effekt, den ich aktuell von Far Cry 3 und Far Cry 4 kenne, zeigte sich in diesem Szenario deutlich - der Core i5 ist durchweg flotter unterwegs gewesen. Was diese beiden CPUs unterscheidet wissen wir ja. Oder die zahlreichen Gaming-Benchmarks seit Kaby Lake, vor allem deutlich zu sehen bei denen von HardwareLUXX, wo der Intel Core i5-8600K dem Intel Core i7-8700K auf die Pelle rückt und ihn sogar überholt. Das ist kein Zufall und Schwächeanfälle besitzen CPUs nicht, was es ist, was diese beiden CPUs voneinander unterscheidet, das können wir uns denken.

Es wär halt trotzdem für jeden einfacher wenn du Links zu solchen Behauptungen posten könntest, dann müsstest du dich erst garnicht künstlich über die Anmerkung von plusminus echauffieren.
 
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VID als Vcore anzuzeigen ist noch keine Vcore. Daher hat Dein Mainboard keine Vcore. Selbst die Kollektorspannung (VTIN) wird durch VID ersetzt. VID ist nur das, was die PCU der CPU ans Mainboard meldet. Diese orientiert sich an der Effizienz der CPU. Man kann sie als Richtlinie zur Beurteilung der Effizienz der CPU verwenden, aber prinzipiell ist nicht gesagt, dass nur weil eine CPU eine höhere VID ausgibt dass sie tatsächlich effektiver ist. Toms Hardware hatte dazu mal einen Artikel verfasst, dieser seit der Website-Umstellung inzwischen nicht mehr aufzurufen geht. Du hattest von der neuen Effizienz-Anzeige im UEFI einiger Mainboards gesprochen: Diese ist genau das. Sie tut nichts anderes als anhand der VID die Effizienz zu ermitteln, diese in Prozentwerten dargestellt werden. Die Verlässlichkeit von VID zur Beurteilung zur Effizienz ist umstritten.

Leider ist der Link nicht mehr ansprechbar , aber einige Posts diskutieren darüber.
2500K... Was ist die VID?!

Ich denke, die korrekte VID wird nur ausgelesen wenn du das UEFI mit den Autoeinstellungen verwendest.
 
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Ich dachte, das wäre klar, dass VID nicht gleich vcore ist, sondern ein von der CPU vorgegebener nach aktuellen Umständen berechneter Wert, der nach Möglichkeit nicht überschritten werden soll.
Sozusagen eine flexibel berechnete Obergrenze.

Ich hab bisher bei Tests jedenfalls VID ignoriert und geschaut, ob mein geplanter, eingestellter vcore auch in der Praxis Anwendung findet(edit: was er auch tut), während des zockens .

Oder verwechselt Ich da gerade was ?
Bin gerade mobil unterwegs und kann zur Zeit nix zu Hause checken, was meine Spieletests und Einstellungen angeht.
Mag sein, dass ich da gerade auswendig aus dem Ärmel geschüttelt etwas verwechsle.
Es geht doch gerade um Spannungseinstellungen, ggf. für OC ?
 
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@iWebi
Die Hardware- und Gaming-Portale testen sowieso mit neuester Hardware und mit neuesten Games, wo dieses Phänomen sich offengestanden in kaum zeigt. Wobei man genau in diesen den Schlagabtausch zwischen Intel Core i7-8700K und Intel Core i5-8600K nachvollziehen kann. Du hattest doch miterlebt, wie sie dieses Ergebnis durch Insuffizienz auskonterten. Far Cry 3 zum Beispiel nutzt doch keiner mehr zum Testen und aktuell auch keiner mehr einen Skylake- und Kaby Lake-Prozessor zum Testen. Auch wenn diese CPUs in den Tabellen mit auftauchen resultieren ihre Ergebnisse aus der anfänglichen Zeit, sie speigeln also weder das aktuelle Szenario um den besagten Microcodes und Patches gegen Meltdown und Spectre und neuen Windows-Versionen wieder noch sind diese alten Games wie Far Cry 4 auf die geänderten KMDF-Privilegierungsstufen hin optimiert worden, denn Updates rollen schon seit längerem keine mehr aus. Seitdem Anfang 2016 Far Cry Primal veröffentlicht wirde hat es für Far Cry 4 keinen einzigen Patch mehr gegeben - der letzte ist aus dem Jahr 2015 datiert, zu einer Zeit, als Meltdown und Spectre selbst intern noch kein Gesprächsthema gewesen sind. Im Übrigen hat einer meiner Brüder seit Redstone 2 den Windows-Update-Dienst deaktiviert: Er ist wirklich noch auf Redstone 2 und hat von all den Gegenmaßen nicht das Geringste installiert, auch seitens seiner Treiber, Grafiktreiber einbezogen, und hat das Firmware-Update zu seinem ASRock Z170 Extreme4, was diese Preventionen beinhaltet, noch niemals aufgespielt. Er ist komischerweise von all diesen Nachwirkungen vershcont. Das muss doch zu bedenken geben.
 
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Die Thematik um HT in Games ist aber ein alter Hut. Mir fällt gerade kein Benchmark ein der den i5 in gleicher Gen. vor einen i7 geschoben hätte. Im Endeffekt ist es doch recht einfach, CPU mit HT kaufen und im Bedarfsfall ein-/abschalten.
Das ganze wird doch jetzt wieder nur diskutiert weil Intel bei dem 9700k auf HT verzichtet hat. Ganz ehrlich, diese CPU ist das schwarze Schaf der 9. Gen.
Mir erschließt sich nicht wen diese adressieren soll, geschweige denn wem man diese überhaupt empfehlen könnte.
Außer dem 9900k hatte man wohl keine weitere CPU Ideen und kastrierte diesen um mit mehr als einem Produkt dastehen zu können.
Schon die Tatsache das der 9700k in der Anwendungsleistung hinter den 8700k zurückfällt ist ein ganz klares no go.
Bei Intel bleibt nur der 9900k und 8700k/8086k in der Auswahl, darunter dann 8600k/(9600k). Aber der 9700k wird ganz sicher am wenigsten erworben werden.
 
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Leider ist der Link nicht mehr ansprechbar , aber einige Posts diskutieren darüber.
2500K... Was ist die VID?!

Ich denke, die korrekte VID wird nur ausgelesen wenn du das UEFI mit den Autoeinstellungen verwendest.

Ja, genau. Die Auto-Settings nicht driekt, wobei das je nach Plattform bzw. Generation verschiedne sein kann, jedenfalls ist es bei SKL-X "Enable" anstatt "Auto", exemplifikativ mit dem ganzen Zeug wie ASUS SVID. Dann ist auch die Leistungsaufnahme vorhanden. Aber dann reguliert das Mainboard den maximalen Strom, der gezogen werden darf und die Spannung ist nicht mehr x-beliebig anpassbar, auch in Bezug auf den Voltage-Fixwert.
 
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Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber SMT kann in Games schädlich sein. The Division und Shadow of the Tomb Raider sind Beispiele, bei denen man SMT abschalten sollte. Bei SotTR ist es nicht ganz so dramatisch, wenn mein Threadripper vollaktiviert ist, weil SMT dann wohl nicht genutzt wird. The Division bricht egal in welchem Modus 20-30% ein.
 
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mein X299 Prime vom ASUS keine Vcore besitzt.

Ich kann mich also nur an einer VID richten ^^


Leider kenne ich das Mainboard nicht.

Geht es nur um Werte auslesen ?

VID ist jedenfalls keine reell anliegende Spannung, sondern nur ein vorgegebener Wert.
Hast du zufällig das Programm HWInfo ?
Zeigt das auch kein vcore an ?

Edit: Vielleicht sollte ich noch dazu sagen, dass ich bei mir die VID nur dahingehend ignoriere, da ich mit der Kernspannung von 1,200v bei 4,5GHz allcore natürlich sehr deutlich unter bedenklichen Spannungen für den 8600k bleibe.
Selbst extrem kurze Spikes(nach oben, wie unten), also Spannungsausschläge, bei einsetzender, oder endender Last(die Tools glaub ich gar nicht auslesen können, da so kurz), sollten wirklich innerhalb des unschädlichen Rahmens(unter vid) bleiben, da dort noch viel Luft nach oben ist und die CPU stabil bleibt, ohne dass ich an der loadline calibration etwas ändern musste(Auto Einstellung).

P.S.: Ich liebe meinen 8600k !
( sry ;-) )
 
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