OctoCore
Lötkolbengott/-göttin
AW: Computex: Creative kündigt Sound Core 3D an: Angriff auf OEM-Chip-Hersteller
Das alle immer auf den Treibern und der Software rumreiten, habe ich noch nie verstanden. Okay, bei Vista habe ich die Probleme wohl irgendwie übersprungen, weil ich erst nach Erscheinen von SP1 auf Vista x64 gehüpft bin, aber Treiberprobleme hatte ich noch nie. Und die Masse überflüssiger Software, die eine Creative-Installation auf die Platte spült ist wirklich lästig, aber der Krempel wird dann wieder entfernt und fertig. WAs braucht man mehr außer dem Audioconsole, dem Tool für Soundfonts, eventuell dem Tool für die Midiconfiguration? Und die eigentlichen Treiber, versteht .
ALchemy habe ich vergessen, um den Surroundsound und direkten Hardwarezugriff bei alten Games und Soundtools wieder zu aktivieren.
Alles kein Problem. Zumindest gab es nie eins, das nicht lösbar war.
Das liest sich so, als wäre ich ein Fanboy. Hm... nö. Natürlich würde ich mich ärgern, wenn meine letzte Creative-Hardware abnippelt und ich keinen Ersatz mehr finde. Ob neue Spiele EAX-Unterstützung haben geht mir echt am gesäß vorbei. Aber ich habe alte Spiele aus den letzten 13 Jahren, die ich manchmal gerne wieder abstaube und das eine oder andere gewinnt wirklich durch den Einsatz einer Creative-Karte mit Hardware-EAX. Das sind wenige, aber immerhin.
Für die echten Retrosachen - also DOS-Spiele - gibt es auch echte Hardware. DOS-Box Nein Danke! Da kommen von Creative die klassische SB16, die AWE mit Zusatzspeicher und noch eine separate Turtle Beach-Midi-Wavetable-Karte (für die Games die zu alt sind, um die Midi-Hardware der AWE zu nutzen) zum Einsatz. Wenn die Dinger abschmieren stehe ich wirklich auf dem Schlauch, da ist der Ersatz jetzt schon nicht ganz einfach.
Ich würde es irgendwie bedauern, wenn sich Creative aus dem Geschäft zurückzieht, die haben nämlich grundlegend zum Erfolg des PCs bzw. der IBM-compatiblen Maschinen im Homebereich durch ihre Soundlösungen beigetragen, die über viele Jahre Standards gesetzt haben. Aber die Zeiten ändern sich. Per aspera ad astra ist durch, da bleibt nur noch Requiescat in pace.
Aber bevor ich auf das überteuerte Asuszeug umsteige, nutze ich lieber die Onboardhardware, zur Not kommt noch ein DAC für USB dazu. Für KH und falls man doch mal einen soliden Analog-Ausgang braucht.
Das alle immer auf den Treibern und der Software rumreiten, habe ich noch nie verstanden. Okay, bei Vista habe ich die Probleme wohl irgendwie übersprungen, weil ich erst nach Erscheinen von SP1 auf Vista x64 gehüpft bin, aber Treiberprobleme hatte ich noch nie. Und die Masse überflüssiger Software, die eine Creative-Installation auf die Platte spült ist wirklich lästig, aber der Krempel wird dann wieder entfernt und fertig. WAs braucht man mehr außer dem Audioconsole, dem Tool für Soundfonts, eventuell dem Tool für die Midiconfiguration? Und die eigentlichen Treiber, versteht .
ALchemy habe ich vergessen, um den Surroundsound und direkten Hardwarezugriff bei alten Games und Soundtools wieder zu aktivieren.
Alles kein Problem. Zumindest gab es nie eins, das nicht lösbar war.
Das liest sich so, als wäre ich ein Fanboy. Hm... nö. Natürlich würde ich mich ärgern, wenn meine letzte Creative-Hardware abnippelt und ich keinen Ersatz mehr finde. Ob neue Spiele EAX-Unterstützung haben geht mir echt am gesäß vorbei. Aber ich habe alte Spiele aus den letzten 13 Jahren, die ich manchmal gerne wieder abstaube und das eine oder andere gewinnt wirklich durch den Einsatz einer Creative-Karte mit Hardware-EAX. Das sind wenige, aber immerhin.
Für die echten Retrosachen - also DOS-Spiele - gibt es auch echte Hardware. DOS-Box Nein Danke! Da kommen von Creative die klassische SB16, die AWE mit Zusatzspeicher und noch eine separate Turtle Beach-Midi-Wavetable-Karte (für die Games die zu alt sind, um die Midi-Hardware der AWE zu nutzen) zum Einsatz. Wenn die Dinger abschmieren stehe ich wirklich auf dem Schlauch, da ist der Ersatz jetzt schon nicht ganz einfach.
Ich würde es irgendwie bedauern, wenn sich Creative aus dem Geschäft zurückzieht, die haben nämlich grundlegend zum Erfolg des PCs bzw. der IBM-compatiblen Maschinen im Homebereich durch ihre Soundlösungen beigetragen, die über viele Jahre Standards gesetzt haben. Aber die Zeiten ändern sich. Per aspera ad astra ist durch, da bleibt nur noch Requiescat in pace.
Aber bevor ich auf das überteuerte Asuszeug umsteige, nutze ich lieber die Onboardhardware, zur Not kommt noch ein DAC für USB dazu. Für KH und falls man doch mal einen soliden Analog-Ausgang braucht.
- und da geht die Aufregerei dann los.


