Breitbandzugänge: Bundesnetzagentur stellt leichte Verbesserung fest - und verschweigt Verschlechterung

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Seit wann darf man am Endpunkt der Leitung eigene Router nutzen??

MfG
 
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Immer schon.
 
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Nein, bei Telekom und easybell kann man einen Router mieten muss es aber nicht.

Bei VW kann ich auch andere Reifen draufziehen, als geliefert werden. Das bedeutet aber nicht, dass keine Aussagen über Fahrleistung und Verbrauch möglich werden.

Und die Telekom stellt ihrerseits Anforderungen an unterstützte Standards und verweigert den weiterreichenden Support bei nicht-Telekomendgeräten. D.h. diese werden, im Gegensatz zu Telekom-Geräten, nicht als normaler Produktbestandteil gewertet und es ist ziemlich egal, ob damit mehr/weniger Bandbreite drin wären. Was zählt ist das Angebot vom Anbieter - und das sieht auch bei der Telekom den Einsatz von Telekomtechnik vor. Und da kann man imho eine Bandbreitenangabe verlangen.
 
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Bei der Telekom kann man die Geschwindigkeit vorher auf anderem Weg ziemlich genau herausfinden.
 
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Bei VW kann ich auch andere Reifen draufziehen, als geliefert werden. Das bedeutet aber nicht, dass keine Aussagen über Fahrleistung und Verbrauch möglich werden.

Und die Telekom stellt ihrerseits Anforderungen an unterstützte Standards und verweigert den weiterreichenden Support bei nicht-Telekomendgeräten. D.h. diese werden, im Gegensatz zu Telekom-Geräten, nicht als normaler Produktbestandteil gewertet und es ist ziemlich egal, ob damit mehr/weniger Bandbreite drin wären. Was zählt ist das Angebot vom Anbieter - und das sieht auch bei der Telekom den Einsatz von Telekomtechnik vor. Und da kann man imho eine Bandbreitenangabe verlangen.
Eben, so kenne ich das auch, Stichwort Routerzwang.

MfG
 
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Bei VW kann ich auch andere Reifen draufziehen, als geliefert werden. Das bedeutet aber nicht, dass keine Aussagen über Fahrleistung und Verbrauch möglich werden.
Wer ihn nicht bezahlt bekommt keinen Router.
 
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Wer ihn nicht bezahlt bekommt keinen Router.
Heißt das, dass man bei der Telekom die Zugangsdaten zum Netz erhält, wenn man einen eigenen Router nutzen will?? :what:

MfG
 
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Die bekommt man immer. Genau wie bei easybell.
 
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Ok, danke. Das wusste ich nicht. :-)

MfG
 
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Die bekommt man immer. Genau wie bei easybell.


Mal schauen wie lange noch den die TK will ja eh alles auf VOIP umstellen und ob man dann noch die VOIP Daten bekommt wage ich zu bezweifeln
 
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easybell bietet nur VoIP an. Auch bei VoIP Anschlüssen der Telekom gibt es die entsprechenden Daten. :schief:
 
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Bei VW kann ich auch andere Reifen draufziehen, als geliefert werden. Das bedeutet aber nicht, dass keine Aussagen über Fahrleistung und Verbrauch möglich werden.
Meinst du nicht, das langsam mal schluß sein sollte mit deinen komischen vergleichen? Das eine hat ja nix mit dem anderen gemein!
Mal davon ab, bei VW bekommst du ein auto was 6l/100 km verbrauchen soll und 10 schluckt. Ist also auch nicht wirklich besser. ;)
Und jetzt mal allgemein:
Hat hier eigentlich noch keiner bemerkt, das man beim dsl-anschluß nicht die mbit sondern den eigentlichen anschluß bezahlt? Nur weil der langsamer wird, sinken nicht automatisch die kosten für die technik bzw. den bekloppten der sie am laufen hält!
Senkt man also die kosten aufgrund des geringeren übertragbaren volumens, ginge es nur ein paar cent herunter. Denn auch wenn die tkom was anderes verlauten lässt, traffic ist für die sau billig. (zumal die tkom den so gut es geht im eigenen netz hält)
Ich finde es jedenfalls bedenklicher, das die tkom andere anbieter behindert wo es nur geht.

Und die Telekom stellt ihrerseits Anforderungen an unterstützte Standards und verweigert den weiterreichenden Support bei nicht-Telekomendgeräten.
Du bist nicht zufällig ein authist, der sich mit routern auskennt? Wenn doch, dann fange bitte bei der tkom als supporter an. ;)
Einem normalen menschen wird es jedenfalls kaum gelingen sich mit allem auszukennen, was da jemals an routern und modems so produziert wurde und weder die tkom noch jemand anderes wird ausreichend leute einstellen um alles supporten zu können. Deshalb ist das für mich ganz normal.
Zudem ändert es nix an der tatsache das du an einem tkom-anschluß alles an hardware verwenden kannst, was mit dem geschaltenem, also adsl bzw. vdsl, klar kommt.
 
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Mal schauen wie lange noch den die TK will ja eh alles auf VOIP umstellen und ob man dann noch die VOIP Daten bekommt wage ich zu bezweifeln

Natürlich bekommst du die Daten bei VoIP - wo sonst solltest die Herausgabe auch eine Rolle spielen? Für einen klassischen Anschluss brauchst du ja nur Kundennummer und Zugangspasswort und die bekommt man bei allen anbietern :ugly:
(genau genommen bekommst du für klassische Anschlüsse bei der Telekom mittlerweile fast gar nichts mehr. Modem kaputt? Nicht mal gegen bares...)


Meinst du nicht, das langsam mal schluß sein sollte mit deinen komischen vergleichen?

Zumindest scheine ich die falschen zu wählen. Die Aussage "ich kaufe ungern unbekanntes und verlange, dass ein Verkäufer sagt, was er verkauft, so wie das überall anders auch üblich ist" kommt jedenfalls nicht rüber :(

Und jetzt mal allgemein:
Hat hier eigentlich noch keiner bemerkt, das man beim dsl-anschluß nicht die mbit sondern den eigentlichen anschluß bezahlt?

Es ist mir herzlich egal, wofür der Anbieter das Geld nimmt. Das ist sein Bier. Entscheidend ist, was ich dafür bekomme. Und das sind ein Lotterielos und nutzlose Versprechen.

Du bist nicht zufällig ein authist, der sich mit routern auskennt? Wenn doch, dann fange bitte bei der tkom als supporter an. ;)

Es geht nicht darum, dass ich von der Telekom erwarte, dass sie mir Support für fremde Hardware bietet. (Auch wenn ich es arg traurig finde, dass sie mir nicht einmal sagen können, ob der DSL-Link zwischen Modem und Verteiler stabil oder gestört ist)
Es geht darum, dass die Telekom sich hinstellt und sagt "diesen Anschluss mit irgendwas anderem als Telekom-Hardware zu nutzen ist vollkommen unverhersehbar und geschieht auf eigene Gefahr" und zusätzlich "diesen Anschluss mit Telekom-Hardware zu benutzen ist genauso unvorhersehbar. Sie werden dann ja sehen, was sie davon haben, wenn sie die Scherereien eines Anbieterwechsels hinter sich, eine arg hohe Anschlussgebühr bezahlt und sich für 12-24 Monate an uns gekettet haben".
In allen anderen Wirtschaftsbereichen ist es üblich, dass man entweder genaue Angaben zur Ware bekommt (deren Nichteinhaltung zur Rückgabe berechtigt) oder aber dass man sie ausprobieren kann. Nur nicht bei Telefonanbietern. Und das hat auch nichts mit dem technisch machbaren zu tun (natürlich kann man die Bandbreite nicht exakt vorhersagen und auf 10 kbit/s genau garantieren - aber die meisten Anbieter geben sich ja sogar unfähig, irgend eine Zahl zwischen 1 100 bit/s und 100 Mbit/s zu nennen), sondern einzig und allein mit Abzocke: Zuviele Verträge in einer Region verkauft und den Verteiler überlastet? Macht nichts, kann man sich ein paar Jahre zeitlassen, ehe man das behebt. Es war mal wieder zu teuer, den nächstlegenden Verteiler zu nutzen und die Anbindung ist dreimal so lang, wie technisch nötig? Egal, gezahlt wird trotzdem. Die Werbeversprechen können nicht einmal zur Hälfte gehalten werden? Dafür ist Werbung ja da und in 24 Monaten sieht sowieso schon wieder alles ganz anders aus....
 
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Was viele hier nicht verstehen ist das der einzige Erfolg den sie mit ihren Protest gegen die falschen DSL Geschwindigkeitsangaben haben werden das sie noch mehr gedrosselt werden - zum selben Preis. Dafür steht auf der Rechnung dann tatsächlich die echte Geschwindigkeit, was im Ergebnis relativ dämlich ist.

Das Problem ist das Telefonnetz, nur eine Umstellung auf Glasfaser kann da Abhilfe schaffen.
 
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Zumindest scheine ich die falschen zu wählen. Die Aussage "ich kaufe ungern unbekanntes und verlange, dass ein Verkäufer sagt, was er verkauft, so wie das überall anders auch üblich ist" kommt jedenfalls nicht rüber :(
Dann lass die vergleiche einfach weg und formuliere es gleich so wie jetzt. Dann gibt es auch keine irritationen. :daumen:
Allerdings ist das mit der machbaren bandbreite halt immer so ein ding. Da gibt es zu viele faktoren die da rein spielen und dann wird die theoretische bandbreite nur berechnet. (und das teilweise mit falschen daten weil die tkom selbst nicht weiß wo ihr kabel liegt)
Es ist mir herzlich egal, wofür der Anbieter das Geld nimmt. Das ist sein Bier. Entscheidend ist, was ich dafür bekomme. Und das sind ein Lotterielos und nutzlose Versprechen.
Ich kann mich da nicht beschweren. Die tkom schaltet hier eh nur 384 kbit und easybell hat 1,5 mbit geschätzt wobei ich effektiv 3,5 mbit hab.
Du wohnst wohl eher in einem ballungsgebiet und hast von allem eben mehr, also mehr bandbreite, mehr dsl-user, mehr kabel-> mehr störungen. (sorry, aber :ugly:) Hat alles irgendwo vor und nachteile. :ka:
Ansonsten, das die tkom nicht einfach mal 50m kabel legt haben wir den komischen leuten die uns "regieren" zu verdanken. (die sind aber auch nur da, weil sie in der freien wirtschaft nix geworden wären) Die tkom mußte ja unbedingt eine AG werden und dann wollen die aktionäre auch noch geld haben...
Es geht darum, dass die Telekom sich hinstellt und sagt "diesen Anschluss mit irgendwas anderem als Telekom-Hardware zu nutzen ist vollkommen unverhersehbar und geschieht auf eigene Gefahr" und zusätzlich "diesen Anschluss mit Telekom-Hardware zu benutzen ist genauso unvorhersehbar. Sie werden dann ja sehen, was sie davon haben, wenn sie die Scherereien eines Anbieterwechsels hinter sich, eine arg hohe Anschlussgebühr bezahlt und sich für 12-24 Monate an uns gekettet haben".
Das ist zwar armselig ändert aber nichts daran das sie sich drehen müssen, wenn die leitung zickt. Entsprechend würde ich der tkom dann auch an die karre fahren...
 
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Auch wenn ich mich hier mit meinem Kommentar wahrscheinlich zum Buh mann mache, aber dieses Forum und die Kommentare hier sind einfach nicht repräsentativ für die gesamte Bevölkerung. Es ist nun mal so, dass viele der Leute mit ihren 16.000 oder weniger völlig zufrieden sind. Habe es hier in Münster selbst erlebt. Die Telekom wollte hier Glasfaser für ein großes Stadtgebiet anbieten, aber es kamen nicht mal 2000 Leute zusammen die Glasfaser haben wollten. Die Telekom und jedes anderere Unternehmen handeln nun mal rein wirtschaftlich und wenn kein Gewinn oder sogar nur ein Minus raus springt, handeln die nicht. Es sei denn die Politik handelt und macht es den Unternehmen schmackhaft.
 
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Ich finde vor allem die Brot und Auto Vergleiche herrlich hier. Das sind Sachen die der Hersteller beeinflussen kann. Die Telekom kann aber nicht beeinflussen wie weit der Kunde wegwohnt und dadurch die Geschwindigkeit des Anschlusses. Ich hab lieber "bis zu" -Angaben als Sicherheitsschaltungen unterhalb der Möglichkeiten der Leitung liegen. Aber die deutsche Jammergesellschaft regt sich ja wegen jedem Mist auf.
 
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Ich finde vor allem die Brot und Auto Vergleiche herrlich hier. Das sind Sachen die der Hersteller beeinflussen kann. Die Telekom kann aber nicht beeinflussen wie weit der Kunde wegwohnt und dadurch die Geschwindigkeit des Anschlusses. Ich hab lieber "bis zu" -Angaben als Sicherheitsschaltungen unterhalb der Möglichkeiten der Leitung liegen. Aber die deutsche Jammergesellschaft regt sich ja wegen jedem Mist auf.

So was lässt sich ja nach Angaben von FTTH vorher messen also sind solche bis zu Angaben unnötig.Und das ist kein Mist. Ein Land welches sich Ehen. Exportweltmeister schimpft, sollte wohl eine halbwegs aktuelle Internetinfrastruktur haben. Dem ist aber nicht so unter anderem weil das für verantwortliche Politiker Neuland ist. :what:

MfG
 
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Dann wird vorher ein Analog Telefon bereitgestellt. Dann muss der Anschluss in Bestand gehen, es folgt eine galvanische Messung (die sehr genau ist, aber eventuelle Umweilteinflüsse nicht mit in Betracht zieht. Danach kann man dem Kunden ein individuell angepasstes Angebot machen. Dauer der Prozedur (ca. 1 Monat) und man spart nichts im Vergleich zu demjenigen der sich nen IP Anschluss für nächste Woche bestellt.
 
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