AW: Breitbandzugänge: Bundesnetzagentur stellt leichte Verbesserung fest - und verschweigt Verschlechterung
Mal schauen wie lange noch den die TK will ja eh alles auf VOIP umstellen und ob man dann noch die VOIP Daten bekommt wage ich zu bezweifeln
Natürlich bekommst du die Daten bei VoIP - wo sonst solltest die Herausgabe auch eine Rolle spielen? Für einen klassischen Anschluss brauchst du ja nur Kundennummer und Zugangspasswort und die bekommt man bei allen anbietern

(genau genommen bekommst du für klassische Anschlüsse bei der Telekom mittlerweile fast gar nichts mehr. Modem kaputt? Nicht mal gegen bares...)
Meinst du nicht, das langsam mal schluß sein sollte mit deinen komischen vergleichen?
Zumindest scheine ich die falschen zu wählen. Die Aussage "ich kaufe ungern unbekanntes und verlange, dass ein Verkäufer sagt, was er verkauft, so wie das überall anders auch üblich ist" kommt jedenfalls nicht rüber
Und jetzt mal allgemein:
Hat hier eigentlich noch keiner bemerkt, das man beim dsl-anschluß nicht die mbit sondern den eigentlichen anschluß bezahlt?
Es ist mir herzlich egal, wofür der Anbieter das Geld nimmt. Das ist sein Bier. Entscheidend ist, was ich dafür bekomme. Und das sind ein Lotterielos und nutzlose Versprechen.
Du bist nicht zufällig ein authist, der sich mit routern auskennt? Wenn doch, dann fange bitte bei der tkom als supporter an.
Es geht nicht darum, dass ich von der Telekom erwarte, dass sie mir Support für fremde Hardware bietet. (Auch wenn ich es arg traurig finde, dass sie mir nicht einmal sagen können, ob der DSL-Link zwischen Modem und Verteiler stabil oder gestört ist)
Es geht darum, dass die Telekom sich hinstellt und sagt "diesen Anschluss mit irgendwas anderem als Telekom-Hardware zu nutzen ist vollkommen unverhersehbar und geschieht auf eigene Gefahr"
und zusätzlich "diesen Anschluss mit Telekom-Hardware zu benutzen ist genauso unvorhersehbar. Sie werden dann ja sehen, was sie davon haben, wenn sie die Scherereien eines Anbieterwechsels hinter sich, eine arg hohe Anschlussgebühr bezahlt und sich für 12-24 Monate an uns gekettet haben".
In allen anderen Wirtschaftsbereichen ist es üblich, dass man entweder genaue Angaben zur Ware bekommt (deren Nichteinhaltung zur Rückgabe berechtigt) oder aber dass man sie ausprobieren kann. Nur nicht bei Telefonanbietern. Und das hat auch nichts mit dem technisch machbaren zu tun (natürlich kann man die Bandbreite nicht exakt vorhersagen und auf 10 kbit/s genau garantieren - aber die meisten Anbieter geben sich ja sogar unfähig, irgend eine Zahl zwischen 1 100 bit/s und 100 Mbit/s zu nennen), sondern einzig und allein mit Abzocke: Zuviele Verträge in einer Region verkauft und den Verteiler überlastet? Macht nichts, kann man sich ein paar Jahre zeitlassen, ehe man das behebt. Es war mal wieder zu teuer, den nächstlegenden Verteiler zu nutzen und die Anbindung ist dreimal so lang, wie technisch nötig? Egal, gezahlt wird trotzdem. Die Werbeversprechen können nicht einmal zur Hälfte gehalten werden? Dafür ist Werbung ja da und in 24 Monaten sieht sowieso schon wieder alles ganz anders aus....