Breitbandzugänge: Bundesnetzagentur stellt leichte Verbesserung fest - und verschweigt Verschlechterung

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Laut einer Studie der Firma Zafaco über vereinbarte und tatsächliche Datenrate deutscher Internetzugänge kommen mehr Nutzer auf mindestens 50 Prozent der im Tarif versprochenen Maximalübertragungsrate als noch im Jahr 2012. Die Bundesnetzagentur zeigt sich erfreut, verschweigt allerdings, dass weniger Anschlüsse die volle Geschwindigkeit erreichen.

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AW: Breitbandzugänge: Bundesnetzagentur stellt leichte Verbesserung fest - und verschweigt Verschlechterung

Die Bundesnetzagentur kann man sowieso vergessen.
Das ist nur eine Alibibehörde der Regierung.

Brüssel sieht die deutsche Entwicklung deutlich kritischer,
und fordert eine Senkung der Preise für Festnetz- und Mobilanschlüsse.
Gleichzeitig fordert Brüssel eine Stärkung der Konkurrenz.
 
Zuletzt bearbeitet:
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Und man sollte den Glasfaserausbau subventionieren. Diese Vectoring Zwischenlösung ist eine Sackgasse, somal auch nur user davon profitieren, die unmittelbar am Verteiler wohnen. Kann doch nicht sein das es in der Schweiz und anderen Zwergenstaaten schon Gbit Anschlüsse für einen guten Euro gibt und Deutsch"neu"land setzt sich das Ziel für wahnsinns flächendeckende 50Mbit irgendwann mal in der Zukunft...^^ :what:

MfG
 
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Ich mache ne Tankstelle auf und verkaufe für 1,60 bis zu 1 Liter Benzin je nach Tageslaune bekommt dann der Kunde von mir irgend wo zwischen 0,5 und 0,75 Liter für die 1,60 von mir :ugly:

Die Provider sollten dazu gezwungen werden das sie maximal 10% weniger als das Vertraglich zugesicherte zu liefern wie sie das erreichen ist das Problem der Provider.
 
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Ich mache ne Tankstelle auf und verkaufe für 1,60 bis zu 1 Liter Benzin je nach Tageslaune bekommt dann der Kunde von mir irgend wo zwischen 0,5 und 0,75 Liter für die 1,60 von mir :ugly:

Die Provider sollten dazu gezwungen werden das sie maximal 10% weniger als das Vertraglich zugesicherte zu liefern wie sie das erreichen ist das Problem der Provider.

Das Perverse ist ja es steht drin.
Sie kriegen 2000 und max. 16000.
Zwar anders und deutlich länger formuliert aber...:daumen2:
 
So wars bei mir auch ;(
Bis ich bb 1&1 gesagt hab,
Jetzt hab ich 96.000 (gemessen) download
und 4800 (gemessen) upload
Mit KabelBW des is top
Aber jetzt hab ich ne ipv6 das is der Nachteil (Dyndns)
 
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Die Studie zeigt außerdem, dass die Abweichung von zugesicherter und tatsächlicher Datenrate wächst, je schneller der Internetanschluss nominell ist.
Das ist bei Telekom-Anschlüssen falsch. Geschätzt über 95% der VDSL50-Anschlüsse erreichen die vollen 50 Mbit/s. Bei dem Tarif DSL 16000 ist das längst nicht so. Außerdem warum zugesicherte Datenrate? Man hat einen Vertrag bis zu und bei der Telekom erfährt man vorher schon ziemlich genau welche Geschwindigkeit man erreicht.
Die Provider sollten dazu gezwungen werden das sie maximal 10% weniger als das Vertraglich zugesicherte zu liefern wie sie das erreichen ist das Problem der Provider.
Dann bekommst du halt keinen Vertrag. :schief:
 
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Das Perverse ist ja es steht drin.
Sie kriegen 2000 und max. 16000.

Bei vielen steht nicht einmal das...


Dann bekommst du halt keinen Vertrag. :schief:

Glaubst du ernsthaft, die Anbieter beenden ihr Geschäft einfach, wenn sie keine täuschenden Angaben mehr machen dürfen? :schief:
Man bekommt dann vielleicht keinen "100 MBit"-Vertrag mehr, aber dafür eben welche mit realistischen Zahlen. Was zumindest mir deutlich lieber wäre. Alternativ wäre es schon viel wert, wenn Mindest- und Maximalbandbreite immer gleichberechtigt zusammen angegeben werden müssten.
 
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Glaubst du ernsthaft, die Anbieter beenden ihr Geschäft einfach, wenn sie keine täuschenden Angaben mehr machen dürfen?
Was ist an bis zu täuschend?
Man bekommt dann vielleicht keinen "100 MBit"-Vertrag
Die bekommt man meistens nur bei den Kabelnetzbetreibern. Und da gibt es kein Dämpfungs-Problem. Eine niedrigere Geschwindigkeit wird erreicht wenn viele gleichzeitig ihren 100 Mbit/s-Anschluss auslasten. Dir wäre es also lieber wenn man keinen Anschluss mehr buchen kann der die meiste Zeit 100 Mbit/s erreicht?
 
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Dann bekommst du halt keinen Vertrag. :schief:

Egal ob in der Packung Kekse bei der Tankstelle das Benzin oder beim Bäcker das Brot alles das darf beim Verkauf keine Großeren Abweichungen haben als wie vom Hersteller angegeben nur die Feinen Telekommunikationsunternehmen nemen sich die Freiheit mit "bis zu" zu Werben und dann große Differenzen zu dem Versprochenen zu haben. Wenn sie Das Versprochene nicht liefern können ist es deren Problem dann müssen sie eben ausbauen.

Wie würdest du es finden wenn dein Bäcker fix kosten für sein Brot verlangt und dran schreibt "Brot bis zu 1Kg" auf der Bierflasche demnächst drauf steht bis zu 0,5 Liter?

Edit: oder noch besser dein Chef zahlt nur noch für deine Arbeit ein "bis zu" Gehalt
 
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Das ist etwas anderes. Die Geschwindigkeit eines xDSL-Anschlusses ist auch vom Modem abhängig.
 
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Dann bin ich wohl einer der wenigen Glücklichen!!!

Unter DSL 16000 hatte ich immer Down 18500 und Up 1200

Momentan unter V-Dsl 50000 habe ich einen Down von 52500 und einen Up von 11800

Finde das nicht schlecht.

Freue mich aufs Vectoring auch wenn ich es nicht der Weißheit letzter Schluss halte.

:hail::hail::hail::hail::hail:
 
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Freue mich aufs Vectoring auch wenn ich es nicht der Weißheit letzter Schluss halte.
Anschluss von einem Outdoor-DSLAM? Welcher Anbieter?
 
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Aloha :-)

Was ist an bis zu täuschend?
Sieh das mal so:
Wenn ich mir einen 50MBit Anschluss für 50€/Monat gönne dann möchte ich auch 50MBit nutzen. Wenn der Provider sagt "bis zu 50MBit" dann ist bspw. alles ab 1MBit erlaubt. Eine 1MBit Leitung würde bzw. sollte auch nur 1/50 der 50er Leitung kosten. Somit schmeiße ich dem Riesen meine sauer verdiente Kohle in den Hals ohne die entsprechende Leistung zu bekommen.
Was würdest du dazu sagen wenn der Autohersteller sagt "das Auto hat bis zu 100 PS" und dir ne Krücke mit 25 PS dahinstellt? ;)
Oder aber ich habe bis 50MBit bezahlt und "teile" mir immer die Leitung wenn mein Nachbar gleichzeitig mit mir ins Netz geht. Der Nachbar bezahlt die volle Leistung und ich auch. Wir bekommen aber genau dann nur die Hälfte geliefert. Somit könnten wir uns auch nur einen Anschluss teilen und die Hälfte der Kohle sparen. Und rechne das mal auf viele Nachbarn um.
Das nicht immer die volle Leistung ankommt ist Ok. Da will ich nichts gegen sagen. Nur wenn ich die meisste Zeit nicht an die versprochene Leistung komme, dann ist das täuschend.
Um nochmal das Bsp. mit dem Auto aufzugreifen: die Hersteller geben immer den Durchschnittsverbrauch an. Liegt mein Verbrauch >10% darüber hat der Hersteller nachzubessern oder aber den Kauf rückgängig zu machen. Warum dürfen sich die Provider einfach so raus reden? Richtig ist das doch nicht!?

Gruß,
Eco_F83R
 
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Oder aber ich habe bis 50MBit bezahlt und "teile" mir immer die Leitung wenn mein Nachbar gleichzeitig mit mir ins Netz geht.
Dieses Problem gibt es fast nur bei Kabelanschlüssen.

VDSL50-Anschlüsse von der Telekom oder Telekom-Bitstream-VDSL50-Anschlüsse erreichen fast immer 50 Mbit/s.
Wenn der Nachbar einen VDSL50-Anschluss hat teilt man sich diese Geschwindigkeit nicht direkt mit ihm. Allerdings gibt es wenn die Leitungen nah beieinander liegen Übersprechen. Das reduziert die auf der TAL mögliche Geschwindigkeit weil sich die Signale gegnseitig stören. Eine andere Möglichkeit dass wegen Nachbarn nicht die volle Geschwindigkeit möglich ist ist dass DSLAMs oft mit nur 1 Gbit/s angebunden und sich alle auf diesen DSLAM geschalteten diese Geschwindigkeit teilen müssen.
 
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Aloha :-)


Sieh das mal so:
Wenn ich mir einen 50MBit Anschluss für 50€/Monat gönne dann möchte ich auch 50MBit nutzen. Wenn der Provider sagt "bis zu 50MBit" dann ist bspw. alles ab 1MBit erlaubt. Eine 1MBit Leitung würde bzw. sollte auch nur 1/50 der 50er Leitung kosten. Somit schmeiße ich dem Riesen meine sauer verdiente Kohle in den Hals ohne die entsprechende Leistung zu bekommen.
Was würdest du dazu sagen wenn der Autohersteller sagt "das Auto hat bis zu 100 PS" und dir ne Krücke mit 25 PS dahinstellt? ;)
Oder aber ich habe bis 50MBit bezahlt und "teile" mir immer die Leitung wenn mein Nachbar gleichzeitig mit mir ins Netz geht. Der Nachbar bezahlt die volle Leistung und ich auch. Wir bekommen aber genau dann nur die Hälfte geliefert. Somit könnten wir uns auch nur einen Anschluss teilen und die Hälfte der Kohle sparen. Und rechne das mal auf viele Nachbarn um.
Das nicht immer die volle Leistung ankommt ist Ok. Da will ich nichts gegen sagen. Nur wenn ich die meisste Zeit nicht an die versprochene Leistung komme, dann ist das täuschend.
Um nochmal das Bsp. mit dem Auto aufzugreifen: die Hersteller geben immer den Durchschnittsverbrauch an. Liegt mein Verbrauch >10% darüber hat der Hersteller nachzubessern oder aber den Kauf rückgängig zu machen. Warum dürfen sich die Provider einfach so raus reden? Richtig ist das doch nicht!?

Gruß,
Eco_F83R

Wenn ein Anschluss genormt ist, dann müssen mindestens 75% geliefert werden. Nehmen wir zb Unitymedia wo diese genormt sind. Erreiche ich die 75% nicht melde ich das wo es entweder behoben wird oder ein Gutschrift gibt.
ich muss den Link mal suchen da man dies auf der Unitymedia seite echt bescheiden findet, aber die norm die dazu gehört ist DIN Norm 66274-2. Die erreiche ich immer glücklicherweise sogar teilweise die 90% meiner leitung.
 
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Die DIN Norm ist das Papier nicht wert auf der sie steht :ugly:
 
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Was ist an bis zu täuschend?

Siehst du in den Produktpräsentationen und der Werbung der Anbieter irgendwo ein prominentes "bis zu"?
Täuschend ist, wenn man einen "xxx MBit"-Anschluss kaufen soll. Und selbst wenn das "bis zu" prominenter da stehen würde, bliebe das Problem, dass die Hersteller nur diese Angabe machen und sich vollständig um Bandbreitengarantien drücken. Man stelle sich vor, Bierkästen würden mit "bis zu 24 Flaschen" verkauft werden :schief:

Dir wäre es also lieber wenn man keinen Anschluss mehr buchen kann der die meiste Zeit 100 Mbit/s erreicht?

Darüber habe ich nichts gesagt. Ich würde gerne die Möglichkeit haben, Anschlüsse zu buchen, die "mindestens XY Mbit/s" erreichen. Ein "manche Zeiten 100 MBit/s"-Anschluss, der im Worst Case 100 kBit/s bringt, ist einfach eine Katze im Sack. Die sich ggf. als Maus herausstellt.


Das ist etwas anderes. Die Geschwindigkeit eines xDSL-Anschlusses ist auch vom Modem abhängig.

Es gibt iirc genau 0 verbleibene Telefonanbieter am deutschen Markt, bei denen man ein Modem zum Anschluss kauft. :(
Bereitgestellt wird ein Anschluss an einem Anbieter-eigenen IAD und alles, was bis dahin an Leistung erbracht wird, ist vom Anbieter abhängig.


Dieses Problem gibt es fast nur bei Kabelanschlüssen.

VDSL50-Anschlüsse von der Telekom oder Telekom-Bitstream-VDSL50-Anschlüsse erreichen fast immer 50 Mbit/s.

Zum Verteiler vielleicht. Aber auch die Netze der Telekom sind zu Stoßzeiten immer mal wieder überlastet.
 
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Bereitgestellt wird ein Anschluss an einem Anbieter-eigenen IAD und alles, was bis dahin an Leistung erbracht wird, ist vom Anbieter abhängig.
Nein, bei Telekom und easybell kann man einen Router mieten muss es aber nicht.
 
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