News Blockbuster-Spiele in der Krise: Fehlt der Spielspaß?

PCGH-Redaktion

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Seit Jahren befindet sich der Markt für namhafte AAA-Spiele in einer augenscheinlichen Krise. Eine Ex-Verantwortliche des "God of War"-Studios Santa Monica sieht den bisher eingeschlagenen Weg als nicht mehr tragbar - stattdessen dürften wir künftig kleinere Titel von großen Publishern sehen.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Blockbuster-Spiele in der Krise: Fehlt der Spielspaß?

Bitte beachten: Thema dieses Kommentar-Threads ist der Inhalt der Meldung. Kritik und allgemeine Fragen zu Online-Artikeln von PC Games Hardware werden hier gemäß der Forenregeln ohne Nachfrage entfernt, sie sind im Feedback-Thread besser aufgehoben.
 
Würde das nicht so sagen. Spiele wie Cyberpunk2077 und Battlefield 6 zeigen wo der Spielspaß hängt.
Die Spiele sollen einfach weniger Rotz mit Ingame-Shops produzieren und zurück zum normalen Preismodell finden - 1x gekauft, ist es deins und feddisch. Ohne überhaupt da irgendwas anderes kaufen zu können im Spiel selbst. DLC ist noch OK. Siehe Cyberpunk, scheint ja möglich wenn gewollt.
 
Ja!!!
Heutzutage werden die Kapazitäten eher für Lootmechaniken, überlange Videozwischensequenzen und sonstigen Nonsens verbrannt.
Wo sind die Soundinnovationen von früher hin (EAX)?
Spannende Spielideen scheinen nur noch Indies zu bieten.
Gruß T.
 
Ja!!!
Heutzutage werden die Kapazitäten eher für Lootmechaniken, überlange Videozwischensequenzen und sonstigen Nonsens verbrannt.
Wo sind die Soundinnovationen von früher hin (EAX)?
Spannende Spielideen scheinen nur noch Indies zu bieten.
Gruß T.

Lootmechaniken ja, empfinde ich auch als Schmutz...aber überlange Videosequenzen nicht. Beispiel Mortal Kombat 1 hat sich angefühlt wie ein Film. Klar sagt des wenigen Leuten zu, aber ich war überrascht, dass das Game damals eine richtige Story hatte, die dann auch noch aufgebaut war, als wäre es ein Film. Ich fand es total toll. WoW übrigens hat auch unzählige lange Sequenzen die wirklich sehr spannend und cineastisch sind.

Grundsätzlich sehe ich das Problem der ganzen Tiktok, Instagramuser die soviel Schrott konsumieren, dass da gar keine Konzentration mehr da ist. Selbiges erkenne ich seit Jahren an unseren Azubis. Schnelll, schnell möglichst viel Konsum ohne wirklichen Inhalt. Das Gehirn wird massiv geschädigt. DIe Industrie nimmt das gerne an, Belohnungssysteme Ingamekäufe für vermeintlich nur nen € um die Glücksgefühle oben zu halten sind einfach fatal.

Ich finde sogar es gibt viel zu viele Spiele, ich werde es in diesem Leben nicht mehr schaffen die ganzen Games die ich gekauft habe jemals alle durchzuspielen. Es ist fast ein jahr rum und ich bin kurz vor dem Ende bei Stalker 2. Danach stehen noch Miles Morales und Teil 2 von Spider Man auf der PS5 an...RDR 2 fehlt auch...puhhhh ;););).
 
Für mich sind die meisten Single Player AAA Titel zu aufgebläht. Die Spiele sind vollgestopft mit langweiligen neben Missionen oder viele Dinge wiederholen sich ständig, um das Spiel zu strecken. Daher spiele ich meistens nur die Hauptstory durch.
Mir reichen 13-20 Stunden völlig aus, vorausgesetzt die Story und/oder das Gameplay ist gut.
 
Die Gamer sind inzwischen keine homogene Gruppe mehr. Vor 25 Jahren waren es hauptsächlich junge Männer mit viel Zeit. Kinder, Schüler, Azubis, Studenten.
Heute sind diese Väter und auch Frauen spielen vermehrt.
Ich merke es bei mir selber, dass Sport, Freunde treffen und Natur genießen mir nun wichtiger ist. Außerdem konkurriert bei vielen Gaming mit anderer Unterhaltung wie social media, Youtube, Serien etc...
Ich persönlich nehme mir nur boch selten Zeit zum Spielen. Da würde ich bei einem AAA-Titel den Anschluss verlieren und immer wieder die Steuerung vergessen 🤣. Lieber ein innovatives Indie-Game, das 5-20 Stunden Spaß bringt und noch deutlich günstiger ist. Ich kaufe eh fast nur noch im Sale
 
Die Gamer sind inzwischen keine homogene Gruppe mehr. Vor 25 Jahren waren es hauptsächlich junge Männer mit viel Zeit. Kinder, Schüler, Azubis, Studenten.
Heute sind diese Väter und auch Frauen spielen vermehrt.
Ich merke es bei mir selber, dass Sport, Freunde treffen und Natur genießen mir nun wichtiger ist. Außerdem konkurriert bei vielen Gaming mit anderer Unterhaltung wie social media, Youtube, Serien etc...
Ich persönlich nehme mir nur boch selten Zeit zum Spielen. Da würde ich bei einem AAA-Titel den Anschluss verlieren und immer wieder die Steuerung vergessen 🤣. Lieber ein innovatives Indie-Game, das 5-20 Stunden Spaß bringt und noch deutlich günstiger ist. Ich kaufe eh fast nur noch im Sale
Auf die Spielzeit bezogen, was insbesondere bei GaaS wichtig ist, überwiegen Kinder und insbesondere Männer <29 immer noch deutlich. Da macht es natürlich Sinn sich auf diese Gruppe zu fokussieren und weniger auf 30-50 jährige die vielleicht 4-8 Stunden in der Woche spielen.
 
Die Spieleindustrie hat endlich das Problem der Piraterie gelöst. Deren neuen Spiele sind so schlecht und langweilig, dass kaum jemand(abgesehen von der >Zugangspresse<) sie spielen will, nicht Mal umsonst.

Aber hey, wenn all diese untalentierte DEI Entwickler gefeuert werden, die ganzen Publisher bankrott gehen oder verkauft werden(und die die noch übrig geblieben sind, dann auch noch gefeuert werden), dann kann man sich zumindest auf witzige Memes freuen. lol

Ich bin fertig mit 'modernen Spielen'. Das letzte Spiel was ich gekauft habe, war Ghost of Tsushima Directors Cut(PC). Den Nachfolger Ghost of Antifa will ich nicht Mal mit 5 meter langen Stock anfassen. Ich freu mich schon wenn das neue Spiel von Naughty Dog floppt.
 
Die Spiele sollen einfach weniger Rotz mit Ingame-Shops produzieren und zurück zum normalen Preismodell finden - 1x gekauft, ist es deins und feddisch.
Man muß die Skins nicht kaufen. Ich spiele gerne mal eine Season Diablo 4 und der Ingameshop ist vollgestopft mit kosmetischen Gegenständen. Ich habe noch nichts in dem Shop gekauft. Ich hole mir höchstens mal einen Battlepass für die jeweilige Sesons (bisher 2x passiert von den 10 Seasons), wenn mir die Gegenstände optisch gefallen.
Die Seasonmechanik und die Änderungen geben mir 60 Stunden Spielspaß, dann kann man auch mal 10€ für einen Battlepass ausgeben, aber nur wenn mir die Gegenstände gefallen. Für Gringe geb ich kein Geld aus!

Zu der Aussage im Text: Dann müssen die Spiele halt kleiner werden. Manchmal ist weniger sowieso mehr, also 100 Stunden anstatt 200 Stunden? Immer her damit!

Ich finde sogar es gibt viel zu viele Spiele, ich werde es in diesem Leben nicht mehr schaffen die ganzen Games die ich gekauft habe jemals alle durchzuspielen. Es ist fast ein jahr rum und ich bin kurz vor dem Ende bei Stalker 2. Danach stehen noch Miles Morales und Teil 2 von Spider Man auf der PS5 an...RDR 2 fehlt auch...puhhhh ;););).
Ich filtere momentan radikal. Einige Spiele werde ich mir wohl nie holen, weil ich sie als Stream in einem Lets Play gesehen habe und am selber Spielen keine Interesse habe wie z.B. Atomfall, Expedition 33. Bei Mafia schwanke ich noch.
Von all den Spielen, die dieses Jahr für den PC heraus kamen interessiert mich nur FF7 Rebirth, Stellar Blade, AC Shadows (viel später), Silent Hill F (UE5 Spiel, also erstmal Patches abwarten) und Trials in the Sky. Da sie aber nur auf meiner Spielen-will-Liste stehen, wurde noch nichts davon gekauft.
 
Ich stimme ihr zu bei "so kann es nicht weitergehen". Alles andere ist BS.

Seien wir doch ehrlich .. wie viele der letzten Top-Titel der namenhaften Studios waren denn AAA Titel wenn man die verbreitete AAA-Definition nimmt?
Copilot schrieb:
Ein AAA-Spiel (Triple-A-Spiel) ist ein hochwertiges, aufwändig produziertes Videospiel, das in der Regel von einem bekannten Publisher oder Entwickler mit einem großen Budget für Entwicklung und Marketing produziert wird. Diese Spiele zeichnen sich durch ihre hohe Produktionsqualität, umfangreiche Marketingkampagnen und hohe Erwartungen an den Markterfolg aus. AAA-Spiele setzen oft neue Maßstäbe in Bezug auf Grafik, Leistung und Gameplay-Mechaniken und haben einen erheblichen Einfluss auf die Spieleindustrie.
 
Ich stimme ihr zu bei "so kann es nicht weitergehen". Alles andere ist BS.

Seien wir doch ehrlich .. wie viele der letzten Top-Titel der namenhaften Studios waren denn AAA Titel wenn man die verbreitete AAA-Definition nimmt?
Danke, wollte ich auch gerade anmerken!

Es gab seit Jahren keine Tripple A Titel mehr, die sind alle Bug versucht, haben keine Qualität, Quantität steht an erster Stelle und oft geht es erst nach Jahren oder es wird direkt wieder vom Markt genommen.
 
Man muß die Skins nicht kaufen.
Hat auch niemand behauptet, oder? Das Offensichtliche festzustellen, ist kein Argument. Auch nicht, wenn es ständig wiederholt wird.
Aber allein die Existenz eines Skin-Shops macht für mich jedes Spiel schlechter. Zwar mag es durchaus Beispiele von Spielen geben, die trotz Skin-Shop eine brauchbare visuelle Progression bieten (Warframe z.B.), aber meiner Meinung nach wären diese Spiele ohne Skin-Shop sogar noch besser. Wenn Du ein Produkt verkaufen willst, musst Du es attraktiv machen. Im Vergleich dazu fallen herkömmliche Gegenstände dann tendenziell weniger beeindurckend aus.

Bleiben wir bei RPGs, wie in Deinem Beispiel. Bei einem guten RPG mit durchdachter Progression sieht der Avatar zu Begin aus wie ein Lappen, der in Lumpen gehüllt wurde. Gegen Ende des Spiels hat man dann einen Gigachad in beeindruckendem Plattenpanzer und dem einzigartigen Großschwert des Todes + 10. Die Endgame Ausrüstung ist ganz klar erkennbar das Beste, was man sich erspielen kann. Nicht nur bei den Stats, sondern auch optisch. Und auf dem Weg dahin, sieht man jedes Upgrade deutlich. Ich schaue mir meinen Endgame Char an und denke mir: Geil, das hab ich mir erarbeitet!

Jetzt das Ganze mit einem Skin Shop versehen und schon fällt das für mich alles zwangsläufig in sich zusammen. Die optisch richtig krassen Sachen bekommt man in den meisten Fällen nicht mehr auf natürlichem Wege durch die Spielprogression, sondern häufig nur noch im Shop. Und gerade wenn es dann noch einen "Social Hub" gibt (ich nenne so was Laufsteg), fällt jeder Spieler i.d.R. optisch massiv ab, wenn er keine Skins kauft (von ein paar gratis Twitch Drops o.ä. mal abgesehen). Warum sollte man sich auch mit Level 10 einen Skin kaufen, wenn die inhärenten Level 20 Rüstungen viel beeindruckender aussehen?
Und wieviel ist das Aussehen des aufwändig erspielte Endgame Gears wert, wenn alle Shop-Skins beeindruckender wirken?

Was wohl der Sinn der MMO-Aspekte (Social Hubs) bei Diablo IV, POE, usw. ist? ich sage, der wichtigste, wenn auch nicht der einzige Grund ist folgender. Die Spieler sollen die Skins der anderen sehen und zum Kauf animiert werden. Also sogar auf das Gameplay wirkt sich die Durchmontarisierung aus. Und das gilt besonders für viele Spieler, die sich keine Skins kaufen, weil sie es ja nicht müssen.
Wenn ich bei POE (2) einen Char in fetter Rüstung und mit krasser Waffe sehe (der mit seinem Bling Bling den halben Bildschirm füllt), weiß ich, das sehr wahrscheinlich Geld ausgegeben wurde. Aber ich habe optisch keinen Hinweis darauf, ob der Char auch nur ansatzweise so mächtig ist, wie der Skin behauptet. Musk mag das bestimmt.
Aber wenn ich einen Held in perfekt ausstaffierter Rüstung in Gothic oder KCD sehe, weiß ich, dass das Spiel vermutlich intensiv und erfolgreich gespielt wurde.

Und abschließend noch folgender Gedanke. Mir ist es gleich, ob Du meiner Argumentation folgen kannst oder willst. Für mich machen Ingame Shops jedes Spiel schlechter, obwohl ich ja nicht kaufen muss.
Folglich trägt die Gier der AAA Publisher stark zum Abfall der Spielqualität bei. Man kann ein Spiel nicht auf maximalen Profit und höchstmögliche Spielerbindung trimmen und erwarten, dass es von einer zunehmenden Anzahl von Spielern nicht als Verschlechterung gesehen wird. Das machen viele ein paar mal mit, dann kaufen sie weniger AAA Spiele. Die immer weiter abfallende, allgemeine Qualität großer Produktionen kommt dann noch oben drauf.
 
Es gab seit Jahren keine Tripple A Titel mehr, die sind alle Bug versucht, haben keine Qualität, Quantität steht an erster Stelle und oft geht es erst nach Jahren oder es wird direkt wieder vom Markt genommen.
AC Shadows und Battlefield 6 sind ohne Diskussion AAA-Titel, die dieses Jahr heraus kamen. Großartige Bugs hatten die auch nicht.

Mir ist es gleich, ob Du meiner Argumentation folgen kannst oder willst.
Das geht auch freundlicher! Ich hab dir nix getan.
Für mich machen Ingame Shops jedes Spiel schlechter, obwohl ich ja nicht kaufen muss.
Schon, aber dieser Ingameshop finanziert mir meine kostenlose Season. Ohne den würde es die Seasons in D4 gar nicht geben. Wie du siehst, hat auch diese Medaille zwei Seiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
AC Shadows und Battlefield 6 sind ohne Diskussion AAA-Titel, die dieses Jahr heraus kamen. Großartige Bugs hatten die auch nicht.
Stimmt, die tausenden Spieler die es bei EA gekauft haben und nicht spielen konnten sind natürlich keine Bugs, das sind Features!

Die Leistungsprobleme bei AMD CPUs und Sound Bugs sind auch keine Bugs, das ist standard bei Ubisoft.

Alles natürlich Gründe dafür das es AAA Titel sind.... nicht.

Tripple A heist eigentlich nach Definition rundum sorglos! Und was bekommt man? Schrott!

Es hat Day One perfekt zu funktionieren.
 
"Perfekt!", bei solch einem großen Spiel? Unrealistisch!
Perfekt bedeutet ja, dass keine Patches mehr nötig wären. Bei welchem Spiel war das jemals der Fall?
Ich rede nicht von kleinkram, hier mal nen kleiner Bug oder da mal eine Kleinigkeit falsch.

Selbst der CEO von EA sagt, kauft BF6 woanders! Das sagt schon alles!

AC:Unity wsr Day 1 nicht zu beenden!

Cyberpunkt mit seinen Bugs am Anfang.

Spiele die soweit fertig waren?

BF3, BF4, AC1, NFS Heat, Stray, Hollow Knight... ich hab viele Games im Regal die kein Patch brauchen und problemlos laufen.

Und BF6 gros? Woran machst es fest? Den GB? Das sind vieles texturen und nicht mehr, mechanik ist nichts anders und BF6 ist Mini zu Games wie GTA5.

Aber so lange es Menschen gibt, die genau sowas auch noch hinnehmen für 70€ ein Produkt zu kaufen was einfach scheiße ist, macht der Hersteller alles richtig! Wozu mühe geben wenn es keiner anders haben will!
 
Ghost of Yōtei (leider noch nicht am PC) ist mein bisheriger GotY 2025!

Hatte Day One gespielt und kein einziger Bug. Dafür echt gesund geschrumpft und so viel mehr on point als der unnötig aufgeblähte Teil 1. Dazu sehr spaßiges Katana-Gameplay, ästhetisch eine der schönsten Openworlds der letzten Jahre und ne gute emotionale Story. Mehr will ich nicht. Playstation Studios sind mMn die einzigen Großen der Branche, die noch in allen Belangen vernünftig liefern. In der Regel. Horizon 2 klammere ich mal dabei bewusst aus^^
 
Ein Thema was mich schon lange beschäftigt. Ich spiele seit ca. 1997 aktiv am eigenen PC, das sind nun bald 30 Jahre und ich habe viele Meilensteine der Spielgeschichte live miterlebt.
Nach meinem Empfingen haben sich folgende Punkte verändert:

  1. Der wohl gravierendste Punkt, ich bin keine 16 mehr. Mit bald 42 haben sich einfach grundlegende Prioritäten im Leben massiv verschoben und man wird sich bewusst, dass Zeit endlich ist. Der größte Punkt liegt also in meiner persönlichen Weiterentwicklung.
  2. Spieldauer, die Spiele werden immer länger und länger, das steht aber in Konflikt mit Punkt 1. Ich will nicht 100h investieren müssen um den Abspann zu sehen. Mir würden 10h reichen, 10h ein geiles Spiel ohne viel Schnick & Schnack und dann spiele in ein anderes Spiel.
  3. Preise, der Grundpreis für ein Spiel ist mir egal, soll ein Diablo 4 halt 70€ kosten, bin ich ok mit. Aber ich will keinen Shop, keine Kosmetics, keine Skins etc. gegen Geld. Ja, ich muss es nicht kaufen, aber irgendwie hat man dann auch nicht das ganze Spiel. Mit Erweiterungen bin ich konform, sollen sie halt ein Addon bringen, oder zwei und die kosten je 30 - 40€, gut, da erweitere ich ja die Basis, hat schon bei Diablo 2 sehr gut funktioniert. Aber ein InGame Shop hat immer so einen Geschmack von Abzocke, mag ich nicht.
  4. Inhalt, die Spiele werden langweilig, weil sie die xte Inkarnation von CoD, AC, FC o.ä. sind. Oder sie werden künstlich gestreckt mit langweiligen Nebenaufgaben, die ich aber machen muss um EP zu sammeln, unnötig. Viele Spiele sind überladen, Doom Eternal war da so ein Fall, Spiel geil, Tempo obergeil, Grafik geil und mega smooth. Aber warum zig Waffenmods, zig Spezialgegner die man nur auf eine bestimmte Art killen kann... Gute Ideen, aber alles in einem Spiel war zu viel.
  5. Steam, das Angebot ist eine Katastrophe, es ist einfach zu viel. Früher gab es bei Mediamarkt ein Regal mit Spielen, das wurde gepflegt und auf Stand gehalten, da gab es dann ~200 Spiele zur Wahl, das wars. Heute sind es jedes Jahr tausende zusätzlich, davon vielleicht 200 erwähnenswert, der Rest ist wohl Schund. Die Angebotsseiten bei Steam ändern sich kaum und immer die gleichen Titel sind im Angebot. Oft will ich was zocken, mach aber nach 30min den PC wieder aus weil ich nichts finde. (Seit ich nun wieder die Gamestar lese, wird es besser, da stehen oft interessante Spiele drin).
  6. Remakes, eigetnlich eine gute Idee, die Spiele die früher Spaß gemacht haben wieder neu aufzulegen. Für ein paar Titel, Diablo 2 z.B., hat das super funktioniert. Meine Frau kannte das noch gar nicht und es war eine super Gelegenheit dieses Spiel noch einmal in vollen Zügen zu genießen. Aber oft ist es dann eben doch nur ein alter Titel in frischem Gewand. Moderne Spiele haben sehr viele Verbesesrungen in Bezug auf "quality of life" und alte Titel sind in meiner Erinnerung besser aufgehoben als auf der SSD. Aber trotzdem, gut, dass es sie gibt!
  7. Alternativen in der Freizeitgestaltung. Es gibt heute so extrem viele Alternativen, dass man die Qual der Wahl hat, gerade war ich wieder ein wenig auf dem Tamiya Modellbautripp, oder ich habe mal wieder eine alte Werkzeugmaschine bei Kleinanzeigen erstanden. Das war früher nicht drin, da zu teuer, Kleinanzeigen macht es möglich. Klemmbausteine, früher gab es nichts neben Lego (und das ist bekanntlich nicht mehr so geil) aber da ist eine komplette Industrie neu entstanden. Also, am Ende des Tages hat dieser 24h, im Idealfall hat man davon 2 - 3h Freizeit am Tag. Und zuletzt lese ich sehr gerne, da sind die 3h Freizeit meistens schon aufgebraucht.
Aber wie immer gilt, das ist meine Meinung und meine Einschätzung der Lage. Gerade jüngere Generationen werden das sicher anders sehen. Aber dank der großen Auswahl an Freizeitgestaltung gibt es ja schöne Alternativen, ich muss nicht zocken um mich gut zu unterhalten.
 
Aber so lange es Menschen gibt, die genau sowas auch noch hinnehmen für 70€ ein Produkt zu kaufen was einfach scheiße ist, macht der Hersteller alles richtig! Wozu mühe geben wenn es keiner anders haben will!
Hast du keine Geduld? Warte bis die Spiele ein paar Patches hinter sich haben und kaufe es dann, meist schon etwas günstiger. Mit der Zeit lernt man solche Tricks. Spart Geld und schont Nerven ;)

Abgesehen davon, von den AMD CPU Problemen bei Shadows lese ich zum ersten Mal. Im Tech Test von PCGH stand dazu nichts und alles lief wie erwartet.
Soundbug? Ich erinnere mich, dass ich sowas in einem vorherigen AC schon mal hatte. Vallhalla? Keine Ahnung mehr.
 
Hast du keine Geduld? Warte bis die Spiele ein paar Patches hinter sich haben und kaufe es dann, meist schon etwas günstiger. Mit der Zeit lernt man solche Tricks. Spart Geld und schont Nerven ;)
Selbstverständlich, ich kaufe nur noch Titel 1 Jahr und älter. Einzige Ausnahme war Diablo 4, das wollte ich einfach haben. Aber später kaufen spart viel Nerven und Geld, bei den Spielen und natürlich auch bei der Hardware.
 
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