BITKOM-Studie: Jugendliche kommunizieren am liebsten mit Kurznachrichten

Naja ich finde selbst die Entwicklung auf der einen Seite beängstigend,andererseits übertreiben einige finde ich auch,einige Sachen wie Whatsapp haben immense Vorteile
Ich kenne zb niemanden,der nur noch am Handy sitzt,wenn er von Leuten umgeben ist mit denen er reden kann :ugly:

Mir gefällt es nicht,dass mittlerweile schon Kleinkinder Smartphones/Tablets haben,einfach weil ich keinen wirklichen Sinn darin sehe
Wieso einem Kind ein überteuertes Teil kaufen? Damit es schon mit 10 nur noch im Internet rumschwirrt?Lieber klein anfangen,mit nem 20€ Teil,damit es Verantwortung lernt
Andererseits ist die frühe Auseinandersetzung zu Technik/Internet usw vllt sogar praktisch
Auch mag ich diesen Social Like Kram nicht,FB usw nutze ich nie - für einige ist es aber fast schon nen Hobby :fresse:

Aber ich würde nicht so weit gehen und sagen,welch traurige Entwicklung ;) Verteufeln muss man nicht alles ,was anders ist
Das basiert alles auf den Gedanken - früher war alles besser,so ist es aber nicht
Diese Vernetzung hat auch viele neue Möglichkeiten geschaffen,auf der anderen Seite aber auch viele Probleme (Cybermobbing usw)
Aber so ist es mit allen Dingen im Leben,alles hat 2 Seiten
Muss man eben das Beste rausmachen
 
Naja ich finde selbst die Entwicklung auf der einen Seite beängstigend,andererseits übertreiben einige finde ich auch,einige Sachen wie Whatsapp haben immense Vorteile
Ich kenne zb niemanden,der nur noch am Handy sitzt,wenn er von Leuten umgeben ist mit denen er reden kann :ugly:

Na dann schätze dich glücklich. Ich kenne inzwischen einige Leute die lieber mit mit ihrem Handy beschäftigt sind als mit den Leuten um sich herum smalltalk zu betreiben und selbst wenn man Sie dann mal in ein Gespräch verwickelt schreiben sie nebenbei auf dem Handy über Whatsapp weiter, oder machen was anderes.

Mir gefällt es nicht,dass mittlerweile schon Kleinkinder Smartphones/Tablets haben,einfach weil ich keinen wirklichen Sinn darin sehe
Wieso einem Kind ein überteuertes Teil kaufen? Damit es schon mit 10 nur noch im Internet rumschwirrt?Lieber klein anfangen,mit nem 20€ Teil,damit es Verantwortung lernt
Andererseits ist die frühe Auseinandersetzung zu Technik/Internet usw vllt sogar praktisch

Das ist wie mit der Mode in den 90ern. Wenn du nicht Adidas, Nike, Puma, usw. hattest warst nicht "cool". Wenn du heute nicht mit 10-12 Jahren ein 500 Euro iphone, oder Samsung Galaxy hast bist auch out und ein looser.
Außerdem befriedigt es den Kontrollwahn der Eltern, man kann ja jeder Zeit den Stippi anrufen erreichen und orten lassen um zu wissen wo er steckt. Ich persöhnlich finde es äußerst problematisch Kinder unter 14-16 Jahren die ganze Zeit mit Smartphone rumrennen zu lassen, somal sich die meisten Eltern auch keine Gedanken um Kindersicherung bei den Geräten machen. Klar, auf einer Klassenfahrt einem Kind ein Smartphone mitzugeben, für den Fall der Fälle ist eine Sache. Aber Medienkompetenz kann man einem Kind auch anders beibringen als es mit 8-14 Jahren mit einem 200-500 Euro Smartphone rumrennen zu lassen. Denn eine Gewisse Umgangskompetenz will auch erstmal gelernt sein. Außerdem deuten ja auch diverse Studien darauf hin das Smartphones negativen Einfluss auf die körperliche Entwicklung von Kindern haben könnten.
 
Traurig, traurig, allerdings nicht überraschend. Wenn man halbwegs weltoffen mal durch die stadt geht, oder sich einmal umhört, dann stellt man schnell fest, dass Generation InternetZ viel zu populär ist.

Whatsapp eignet sich wunderbar um "mal" Bescheid zu sagen, dass ich später komme etc, allerdings habe ich mi meinen 18 Jahren die traurige Wahrheit feststellen müssen, dass es viel mehr missbraucht wird. Eine Unterhaltung startet dann bei Whatsapp und co mit einem "hey" und man versucht seine Gedanken & Gefühle über Smileys, nein warte, die Dinger heißen ja jetzt "Emoij" oder sonen Sc****. Ich freue mich, wenn ich mal einen Anruf erhalte, da es viel schneller geht, ein Problem zu kären und vorallem persönlicher ist.
Beim Zocken wird Teamspeak genutzt, alles andere wie Skype, ICQ und SchülerVZ^^ :ugly: benutze ich nichtmehr. Den Hype um Facebbok habe ich auch beendet, Daten von mir haben die nicht viele, aber immernoch genug. Da schaue ich höchstens einmal die Woche rein, ob da irgendetwas interessantes passiert ist.

Zurück zumtraurigen Thema:
Sogar Anmachsprüche und das Kennenlernen neuer Leute geschieht online. Das gute Face-2-Face kommt gar nicht mehr zustande. Ich fühle mich hier irgendwie falsch aufgehoben, und würde ein-wei Telefonate oder Spontanbesuche bevorzugen :)


Ich kam in meiner Kindheit zwischen 10 und 15 gut damit klar, ein monochromes Mobiltelefon aka Handy zu besitzen, was nur SMS, T9 und SMS konnte. Klar war ein Ifön super toll anzusehen, doch ich habe überlebt :daumen:
 
BREKING NEWS!!

BITKOM findet heraus:

"Junge Generation nutzt kaum mehr Radion, Zeitung und Fernsehen, setzt stattdessen auf Internet."

"Junge Generation spielt nur noch Spiele am PC/PSx/BoxY/Smartphone statt Mensch-Ärgere-dich-nicht."

"Brieftauben haben ausgedient."

"Die Erde ist Rund."
 
WhatsApp vor FaceToFace. Klingt jetzt erstmal erschreckend/traurig, wie mache meinen aber:

Ich kann aus eigener Erfahrung (bin als 97er in dieser Altersgruppe) sagen, dass WhatsApp (zumindest für mich und meinen gesamten Freudeskreis) erstens ein Mittel der Kommunikation ist, welches verwendet wird, um mit seinen Freunden in Verbindung zu sein während ein Face2Face Treffen bsp aus physischen Gründen (Urlaub, Besuch bei der Oma, mit der Familie unterwegs, was auch immer :D) nicht möglich ist. Hier bietet Whatsapp eine sehr gute Gelegenheit, seine sozialen Kontakte auch in körperlicher Abwesenheit zu Pflegen, sich mit einem Freund über Witze oder andere Themen unterhalten, seine Meinung austauschen.
Zum zweiten ist WhatsApp (zumindest bei uns) mittel zum Zweck um sich in Real Life zu treffen. Während man in der Grundschule etc. noch bei den Freund angerufen hat und Fragte: "Hallo, ist denn der Soundso da, und hat er Zeit was auszumachen?" schreibt man den Soundso nun direkt an und fragt ihn ob er nicht lust hätte, ein wenig Radl zu fahren, sich auf a Hoibe irgentwo zu treffen etc. Hierfür nutze ich in WhatsApp/SMS fast am meisten.
Allerdings sind die meisten verschickten Nachrichten bei uns im Freudeskreis eindeutig: "Kimm Skype :D", "Wann kummst du on? ;)", "Skype?". Da ich mit einem großteil meines Freudeskreis fast täglich ein bis zwei Studen (achtung, es folgt das Verb;)) sykpe. In dieser Zeit spielen wir meistens Minecraft, bauen etwas zusammen (so wie wir Früher am Nachmittag immer Lego miteinander gebaut haben :D), oder spielen Survival Games.

Somit trägt WhatsApp dazu bei, dass man seine Freunde entweder in RL öfter sieht oder mit ihnen zumindest über Skype trifft und sich mit ihnen austauscht.
Da man sich vor jeden Treffen ja mehrmals hin und her schreibt und man, wenn der eine Freund keine Zeit hat einen anderen fragen kann, nochmals mehr Schreibverkehr hat, wundert es mich nicht, dass WhatsApp vor Face2Face steht.

Grüße :D
 
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