Das stimmt, der Artikel erdrückt auf den ersten Blick. Aber ich habe mir das Wichtigste herausgefiltert und vielleicht auch etwas Glück gehabt, dass alles funktionierte. Statt Prozentzahl natürlich einfach nur Auflösung eingegeben
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. Aus dem ganzen
Artikel ist nur folgendes zu beachten/ tun(wenn im Anschluss alles funktioniert):
"Klicken Sie zunächst unter "Anzeige"(Nvidia-Systemsteuerung, A.N8M) auf "Auflösung ändern". Ein Klick auf das unten platzierte "Anpassen..." offenbart alle verfügbaren Auflösungen. Sofern nicht bereits gesetzt, versehen Sie die Option "Auflösungen aktivieren, die auf der Anzeige nicht verfügbar sind" mit einem Haken.
Sie sehen nun Ihre native Auflösung und die Bildwiederholrate. Besitzer eines 1920er-Displays können die Auflösung pro Achse relativ komplikationsfrei um 50 Prozent erhöhen. Das bedeutet: 2.880 x 1.620 (16:9) respektive 2.880 x 1.800 (16:10) sind mit hoher Wahrscheinlichkeit möglich, ohne dass Sie stundenlang testen müssen. Tragen Sie die entsprechende Auflösung oben ein – mehr nicht. Ein Klick auf "Test" (unten) führt zur Applikation der Auflösung. Erblicken Sie nun einen Desktop mit geschrumpften Objekten und vermeintlich unscharfer Schrift, ist das Experiment auf Anhieb geglückt. Bestätigen Sie in diesem Fall die Auflösung.
Besitzern eines Full-HD-Monitors (16:9, 1.920 x 1.080) empfehlen wir die folgenden Auflösungen:
• 2.400 x 1.350 (+25 Prozent pro Achse)
• 2.880 x 1.620 (+50 Prozent pro Achse)
• 3.840 x 2.160 (+100 Prozent pro Achse)
Nutzer eines 16:10-LCDs mit der nativen Auflösung 1.680 x 1.050 sollten eine dieser Auflösungen ausprobieren:
• 2.100 x 1.314 (+25 Prozent pro Achse)
• 2.520 x 1.576 (+50 Prozent pro Achse)
• 3.360 x 2.100 (+100 Prozent pro Achse)
Besitzer eines Bildschirms mit 1.920 x 1.200 Kristallen sollten diese Werte ausprobieren:
• 2.400 x 1.500 (+25 Prozent pro Achse)
• 2.880 x 1.800 (+50 Prozent pro Achse)
• 3.840 x 2.400 (+100 Prozent pro Achse)