News Beschwerde gegen Telekom: Soll am langsamen Internet verdienen

Richtig, aber das müsste man bezahlen (über Steuermittel), und dass will dann wieder niemand.
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Vor der Privatisierung war die Deutsche Telekom Teil eines staatliches Unternehmens und wurde entsprechend vom deutschen Bundesbürger finanziert. Das Unternehmen nannte sich Bundespost. Damals waren die Leute weder ärmer als heute noch waren sie unglücklicher, obwohl sie ja für die Bundespost so hart arbeiten mussten. Die Bundespost war so ein schrecklicher Apparat der Unsummen Geld verschlang, welches die Steuerzahler aufzubringen hatten. Ich kann dieses Argument nicht mehr hören oder lesen. Was haben die Leute denn heute mehr seit der Privatisierung? Geld? Lebensqualität?
Auf jeden Fall eine digitale Infrastruktur die anderen Ländern hinterherhinkt…
 
Eigentlich gehts darum dass Meta, Google etc. inzwischen auch riesige T1 Provider sind. Meta hat bis vor kurzem für den Transitausgleich noch Geld an die Telekom gezahlt und dies nun eingestellt. Dann wurde geklagt und Meta hat verloren. Nun wurde aber die Verbraucherzentrale vor den Karren gespannt die bereitwillig ihre paar 100 Telekom Hater verteidigt. Kann alles im Original auf Golem nachgelesen werden. Heiße Luft sonst nichts.
Es ist aber definitiv so, dass die Übertragung von diversen Providern in USA (AWS z.B.) fühlbar einbricht. Und das nur in Deutschland. Das ist ziemlich eindeutig, da ich von Usern aus anderen Ländern keine derartigen Klagen habe. Und ich hab schon ein paar zig-tausend User die regelmäßig meine Seite nutzen. Da kriegt man schon ein aussagekräftiges Feedback.
Auf jeden Fall eine digitale Infrastruktur die anderen Ländern hinterherhinkt…
Bestimmte Infrastruktur-Dienste sollten besser nicht privatisiert werden. Wasser, Gas, Strom, Straßen, ... Internet? Ja, der Schrei nach günstigen Preisen ist immer deutlich, aber am Ende glaube ich, dass man eher draufzahlt.

Und ich bin definitiv nicht am extremen linken Rand. Aber zu viel Privatisierung ist m.E. auch nicht gut.
 
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Vor der Privatisierung war die Deutsche Telekom Teil eines staatliches Unternehmens und wurde entsprechend vom deutschen Bundesbürger finanziert. Das Unternehmen nannte sich Bundespost. Damals waren die Leute weder ärmer als heute noch waren sie unglücklicher, obwohl sie ja für die Bundespost so hart arbeiten mussten. Die Bundespost war so ein schrecklicher Apparat der Unsummen Geld verschlang, welches die Steuerzahler aufzubringen hatten. Ich kann dieses Argument nicht mehr hören oder lesen. Was haben die Leute denn heute mehr seit der Privatisierung? Geld? Lebensqualität?
Auf jeden Fall eine digitale Infrastruktur die anderen Ländern hinterherhinkt…
Beides ja! Sowohl die Lebensqualität als auch der Reallohn sind gestiegen. Kann das auch nicht mehr hören, uns würde es so viel schlechter gehen. Passt aber zur deutschen Mentalität des vermeintlichen stetigen Abbaus! Ausgehend von der Privatisierung der Bundespost im Jahr 1995 sind die Reallöhne um 28% gestiegen. Die Seite Destatis.de bietet da Informationen.
Die Lebensqualität ist in Bereichen Bildung, Klima , Gesundheit, soziale Sicherheit ebenfalls gestiegen, kann man auch leicht überprüfen.
Das Märchen von der schlechten digitalen Infrastruktur wird auch immer weiter getragen. Ja, Deutschland hat Nachholbedarf, aber so schlecht wie es suggeriert wird, ist es nicht. Es ist nur einige Jahre verschlafen worden und als man in den 80ern in der CDU dachte, Kupferkabel sind der heißeste Sch**ß, ist man falsch abgebogen. Das kommt uns heute teuer zu stehen.
Es gibt Nichts schön zu reden, die ländlichen Gegenden sind noch hinterher. Insgesamt ist Deutschland international im Mittelfeld und bei der durchschnittlichen Internetgeschwindigkeit aber sogar im guten Bereich. Das wo Deutschland hinkt ist die Digitalisierung, was erstmal Nichts mit Mobilfunk/Internet zu tun hat. Glasfaser kann noch so schnell sein, wenn die Behörden mit alter Technik arbeiten und nicht Schritt halten, ist da Nix zu gewinnen.
 
Nun wurde aber die Verbraucherzentrale vor den Karren gespannt die bereitwillig ihre paar 100 Telekom Hater verteidigt. Kann alles im Original auf Golem nachgelesen werden. Heiße Luft sonst nichts.
Ist dann das Gegenteil der Telekom Lover und der muss somit richtig liegen? Ich bin weder das Eine, noch das Andere, kann aber klar von den Problemen berichten und sehe sie mehrfach im Monat (geht hier nicht um Dienste von Meta).

Das ist auch kein Thema was sich erst durch Meta ergeben hat, das Problem besteht seit Jahren. Ich sehe hier gerade eher eine Strategie Meta mit Dreck zu bewerfen und die aktuelle Anti-Ami-Stimmung mitzunehmen (nur zur Sicherheit, ich bin kein Fan von Meta und noch viel weniger von der aktuellen US-Politik) - auch eine Möglichkeit am Ende nichts tun zu müssen, weil das Problem sind ja die Anderen...

Laut diversen Beiträgen kann es ggf. auch von deinem Standort abhängen - wir hier in der Region Berlin/Brandenburg sind anscheined stärker betroffen als andere Regionen.
 
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Als Telekom-Kunde kann ich tw. bestätigen, was im Artikel steht. Aber ich habe die Wahl zw. Pest oder Cholera: bleibe ich bei den Telekomikern oder wechsle ich zu Vodafone, die oft (zumindest bei uns) Störungen haben und unzuverlässig sind?

Ich hatte in zwei verschiedenen Städten das Vergnügen mit beiden, hatte mit beiden mal Probleme auf der Leitung sowie an beiden Orten Probleme bei Wechseln. Auf dieser Basis würde ich rein subjektiv sagen: Der Service bei der Telekom ist zwar nicht eitel Sonnenschein. Aber sobald Probleme vorliegen, ist das nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera, sondern zwischen Pest und Schnupfen. Bleib beim Schnupfen; erst recht wenn sonst eine Zunahme von Störungen zu befürchten wäre. Als ich das erste Mal zur Telekom gewechselt bin, haben die mich nach unkontrollierter (rechtswidriger) Abschaltung des vorherigen Anbieters noch am gleichen Tag wieder online gebracht. Vodafone dagegen konnte mir nicht einmal sagen, wann der geplante Wechsel zu ihnen stattfinden wird; das musste ich bei der Telekom-Hotline erfragen. (Die ihrem Ex-Kunden selbst in der Lage weitergeholfen haben.)
 
Der Service bei der Telekom ist besser als der von O2 oder Vodafone. Nach einem Wechsel von Voda zu O2 ging es erst schnell als ich die Bundesnetzagentur eingeschaltet hatte.
Die peering Probleme der Telekom sind Realität/Absicht, um sich die Taschen zu füllen. Ich hoffe, die Beschwerde hat Erfolg und drücke da echt die Daumen.
 
Vergangenen Sonntag erst wieder erlebt, dass Discord unfassbar langsam war während der Rest normal funktionierte. Die Telekom ist ein gieriger Drecksladen.
 
Na, gierig sind sie alle. Es ist absurd bei Firmen mit dem "gierig" Argument zu kommen. Gier ist in der DNA des Menschen angelegt und damit auch in allen Firmen.
 
Ich bin auch schon sein längerer Zeit wieder bei der Telekom (seit 2018). Service passt soweit. Zumindest wurde mir seitdem immer geholfen. Das war früher auch schon mal anders. Wenn in letzter Zeit Probleme auftraten und nicht sofort eine Lösung gefunden wurde, haben die sich immerhin zu einem späteren Zeitpunkt selbstständig telefonisch gemeldet um das Problem letztendlich doch zu lösen. Früher war es wie gesagt anders..."Ja wir melden uns..." danach still ruht der See.
Was die Verbindungsgeschwindigkeit und -qualität angeht, würde ich die Vorwürfe vorsichtig bestätigen. In Spielen wie z. B. Call of Duty hatte ich des Öfteren Paketverluste. Die offensichtliche Gemeinsamkeit der Betroffenen in den Hilfeforen: Anschluss bei der Telekom.
Dann habe ich noch extremen Einbruch der Downloadgeschwindigkeit bei Aktualisierungen von COD über Battle.net Geschwindigkeit ist zu Beginn auch ok. Allerdings bricht die Downloadgeschwindigkeit bei den letzten MB's auf wenige KB/s ein. Einzige Abhilfe war hier eine Verbindung via VPN auf einen amerikanischen Server. Laut diversen Foren sind die Server in Europa wohl nicht so "toll". Ob man das jetzt der Telekom anlasten kann, weiß ich nicht.
Insgesamt bin ich aber mit meinem Anschluss zufrieden.
 
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Laut diversen Foren sind die Server in Europa wohl nicht so "toll". Ob man das jetzt der Telekom anlasten kann, weiß ich nicht.
Insgesamt bin ich aber mit meinem Anschluss zufrieden.
Das Problem ist einfach, dass die Telekom z.B. Cloudflare nicht direkt über Frankfurt laufen lässt, sondern dich erstmal nach Amiland sendet und dann zurück nach Deutschland, das ist Fakt und bewiesen und genau das sind die Praktiken, die man verhindern muss.
 
Hier auch ne Telekomleitung. Gerade noch so einen Anschluss durchgekommen, da Netz hier überlastet. Merkt man teilweise deutlich....25-30 Mbit/s von gebuchten 100 MBit/s.
Wenn ich dafür zahlen müsste, würde ich wohl was sagen...so warte ich ab, ob nächstes Jahr hier wirklich Glasfaser verfügbar ist ^^
 
Bin seit über 30 Jahren T-Kunde und auch soweit zufrieden mit Geschwindigkeit, Stabilität der Leitung und Service.
Die Problemn mit z.B Cloudflare kann ich aber auch bestätigen.
Öfter mal davon betroffen sind zum Beispiel die FF 14 Online Server.
Es gab immer wieder mal Problem mit der Verbindung, Lags und Patch Downloads, hauptsächlich bei Telekom Kunden.
Wenn das auftritt, gehe ich inzwischen über einen kostenlosen VPN (Proton) und die Problem sind weg.
Finde es gut , das diese Praktiken nun mal ans Tageslicht kommen , wenn sie der Wahrheit entsprechen.
 
Bei mir funktioniert Telekom tadellos im Gegensatz zu Alternativen wie Pyur oder Kabel Deutschland.
Da würde ich mir mal an Deiner Stelle Gedanken machen, warum das so ist und überhaupt sein kann.

Weil die Leitung zu Dir gehört nämlich höchstwahrscheinlich der Telekom und Pyur und Kabel Deutschland haben keine separate eigen Leitung, weil sie das wegen "Überbauung" nicht durften und doppelt und dreifach unnötig gekostet hätte. Aber die Telekom spielt nicht fair, die anderen da performant oder termingerecht zu schalten.

Da, wo der Anschluss von anderen direkt kommt, gibt es meist keine solchen Probleme.

Das ganze Thema Drosselkom hatten wir doch schon vor 11 Jahren mal...
Jap, wurde leider nie gelöst. Ist unter der Oberfläche nur schlimmer und ausgefuchster geworden.

Ist doch nur alles irgendwie rummeckern und gehasche nach staatlichen Subventionen und immer nur auf die Telekom. Vodafone ist noch viel schlimmer und von bestimmten Glasfaser Anbietern will ich erst gar nichts sagen.
Ach ja? In wie weit? In wie weit ist Vodafone da noch viel schlimmer und wendet peering usw. an, wie es die Telekom tut?

Die IT Kommunikation mit allen Teilbereichen gehört in Staatliche Unternehmen, die gezielt finanziert und auch kontrolliert werden können.

Die Deutsche Post mit allen Teilbereichen wie Post und Telekommunikation hätten besser in zwei 100% Staatsbetriebe geteilt werden müssen. Ebenso die Bahn, Energie und Wasserwirtschaft. Das sind alles national überlebensnotwendige Wirtschaftbereiche die gehören nicht in Privatwirtschaftliche Hände und schon gar nicht in Ausländische Unternehmen.
Ja, da stimme ich zu.
 
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Ich hatte in zwei verschiedenen Städten das Vergnügen mit beiden, hatte mit beiden mal Probleme auf der Leitung sowie an beiden Orten Probleme bei Wechseln. Auf dieser Basis würde ich rein subjektiv sagen: Der Service bei der Telekom ist zwar nicht eitel Sonnenschein. Aber sobald Probleme vorliegen, ist das nicht die Wahl zwischen Pest und Cholera, sondern zwischen Pest und Schnupfen. Bleib beim Schnupfen; erst recht wenn sonst eine Zunahme von Störungen zu befürchten wäre. Als ich das erste Mal zur Telekom gewechselt bin, haben die mich nach unkontrollierter (rechtswidriger) Abschaltung des vorherigen Anbieters noch am gleichen Tag wieder online gebracht. Vodafone dagegen konnte mir nicht einmal sagen, wann der geplante Wechsel zu ihnen stattfinden wird; das musste ich bei der Telekom-Hotline erfragen. (Die ihrem Ex-Kunden selbst in der Lage weitergeholfen haben.)

Ja stimmt, so gesehen hast du Recht und das ist von Vodafone ungeheuerlich.
 
Solche Fälle werden wohl unendlich weitergeführt werden. Immer wieder werden neue Versuche gestartet, mehr einzunehmen als auszugeben. Irgendwo normal aber auch gleichzeitig verwerflich. Selbst wenn beschlossen wird, dass ein Anbieter irgendwie Mist baut, ist bis dahin schon genug eingenommen wurden um die dann eventuell folgenden "Strafen" locker auszugleichen. Somit würde für den jeweiligen Anbieter trotzdem Plus eingefahren. Was ist also das Resümee!? Geld regiert nach wie vor die Welt. Und wo es Lücken gibt, werden sie auch genutzt!

P.s.: Meinte man mal nicht, dass die Telekom ihre Kunden gleich behandelt und man das Netz für alle gleichermaßen aufteilt? Das heißt also: um Überlastungen vorzubeugen, wurde/wird jedem einzelnen Kunden nicht ganz die volle Leistung zur Verfügung gestellt.
 
Zum Glück hat hier htp ausgebaut, 500MBit gebucht, 530 MBit kommen an. :daumen:

Das ohne Probleme, Drosselung und bisher nur 1-2 kurze Ausfälle während der Ausbauten...
Bin seit Jahren wunschlos glücklich, nur preislich wäre noch Luft nach unten, dank 0800er Hotline, die
immer erreichbar ist und sehr schnell hilft, kann ich damit leben, Qualität darf ruhig etwas kosten. ;)
 
Weil die Leitung zu Dir gehört nämlich höchstwahrscheinlich der Telekom und Pyur und Kabel Deutschland haben keine separate eigen Leitung, weil sie das wegen "Überbauung" nicht durften und doppelt und dreifach unnötig gekostet hätte. Aber die Telekom spielt nicht fair, die anderen da performant oder termingerecht zu schalten.

Ähhm Nein. Telekom ist DSL, Pyur und Kabel Deutschland sind Kabel, also DOCSIS. Das sind 2 grundlegend verschieden Dinge.
 
Ja stimmt, so gesehen hast du Recht und das ist von Vodafone ungeheuerlich.

Nur um es klarzustellen: Die genannte, rechtswidrige Abschaltung beim Wechsel zur Telekom, war nicht von Vodafone kommend, sondern von einem dritten, von beiden unabhängigen Anbieter. Den will ich an der Stelle, wegen der schweren Vorwürfe und in meiner Eigenschaft als Redakteur, mal nicht privat beim Namen nennen, aber ich weiß, bei wem ich nie wieder irgendwas buchen werde. Vodafone dagegen hatte "nur" eine miserable Kommunikation bei der Umstellung (und teils auch darüber hinaus): Die Termin-Vorankündigung war nicht als solche erkennbar, eine Bestätigung/Korrektur erging nie und am (vermeintlichen) Tag der Aufschaltung ging dann nichts. So far, so bad, aber die Vodafone-Hotline konnte auch nicht sagen, was und wieso Sache ist. Der Telekom-Service, von der ich am wegwechseln war, hat dann für mich dann genau in Erfahrung gebracht, wie lange ich bei ihnen noch für die Restversorgung eingeplant bin – also das Datum nennen, das mit Vodafone eigentlich hätte proaktiv mitteilen sollen. (Und das mehrere Wochen nach der Vodafone Vor-Ankündigung lag.) Und dafür hat Big Magenta, inklusive Rückruf, rund 1/3 der Zeit gebraucht, die ich bei Vodafone alleine in der Warteschleife gehangen habe, bis ich mich mit dem 1st Level durch "alle Stecker eingesteckt..." hangeln durfte.

Natürlich sagt das nichts über die Eignung beider Unternehmen als Netzbetreiber aus, auch wenn spätere Erfahrungen mit kleineren Störungen bei Vodafone in die gleiche Kerbe schlagen (lange Warteschleifen, mehrfaches Weiterreichen, keine Lösungen, bis es irgendwann unabhängig von Hotline-Aktivitäten wieder geht). Aber was den Service angeht, habe ich einen ganz klaren Favoriten und wenn man keine sehr solide Leitung zur Auswahl hat (ich nutze bis heute Vodafone-Kabel, weil DSL/Telefon sich als wetterfühlig erwiesen hat, Koaxial als stabil), sondern gelegentlich Unterstützung braucht, der sollte meiner Meinung nach sehr auf den Service achten. Kostet vielleicht 50-100 Euro mehr im Jahr für ähnliche Leistung, aber wenn man dadurch 5-10 Stunden weniger Hotline-Stress hat, wäre es mir das wert.
 
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