Krausbua
Schraubenverwechsler(in)
Benötige Beratung bei verunglücktem AMD-Experiment
Hallo liebe Forenuser!
Kurz zu mir:
Ich bin seit Kindheitstagen Amiga-User und hab auch schon div. Umbauten vorgenommen und einige Eigensysteme über die Jahre gebaut. Daher kenne ich mich an sich sehr gut mit Rechnern aus und nehme das Meiste selbst in die Hand.
Mein letzter PC war ein selbstgebauter Thermaltake Big Tower mit einem i7 2600k, einem XFX Board (grad die Typenbezeichnung nicht zur Hand), einer XFX R9 290 4GB, 8GB DDR3 1400Mhz (approx.) und einer simplen 500 GB SATA II Platte. Netzteil waren 600w BeQuiet! Also keine besonders-auffälligen Komponenten drinnen, ebenso am Kühlsektor, ein verlässliches Gerät halt.
Nachdem der PC in die Jahre gekommen ist und mir bei einigen aktuellen Spielen noch durchaus eine hohe Framerate bei 1920x1080@144hz beschert hat, wollte ich jedoch gleich für Oculus Rift etc. gerüstet sein und mir ein neues Rig zulegen! Gesagt, getan - an den selbstbezeichneten Profi aus dem Freundeskreis gewandt, der vorwiegend Server mit extrem-hoher Stabilität baut. Er schwört auf AMD und hat mir mehrfach erzählt, dass ein optimierter AMD-Rechner aus seiner Hand Intel mindestens gleichkommt, v.a. auch in spielerischer Leistung.
Hier meine Anforderungen, u.A. auch an ihn (später wichtig für eure Beratung):
Windows 10 x64 Pro
Aktuelle Titel in 1920x1080 in einer möglichst hohen Framerate im 60er-Bereich bei max. Details und ggbf. AA
4 USB 3.0 Slots
Oculus Rift Ready (i7 4er-Serie oder AMD FX Serie, war noch auf i7 2er-Serie)
ggbf. OC-bar, muss aber nicht
ggbf. Firewire für Audio-Applikationen in Verbindung mit einem Audiointerface
Hier das System, welches er konfiguriert und empfohlen hat (bis auf Graka, das war meine Wahl):
Zalman Z11 Gehäuse
ASUS M5 A97 EVO R2.0
AMD FX 8320e Black Edition 8x 3.2 Ghz
Asus Strix r9 390 8GB GDDR5
Kingston xtreme ssd 210 gb (Windows und Programme)
WD Red 1 TB SATA-III 6GB
16 GB G.Skill Sniper Kit (4x4) @ 1866MHz
Arctic Freezer Extreme (CPU-Kühler)
BeQuiet! 620 w Netzteil (iwas mit Power, ob PowerZone oder StraightPower müsst ich nachschaun)
Ich war immerzu skeptisch, v.a. als überzeugter Radeonuser im Graka-Segment, aber Intel-Fan im Chipsegment, ob ein AMD-Chip mir tatsächlich die selbe Single-Threading-Power gibt, die ich brauche, um sogar einen spürbaren Unterschied zu bekommen. Der selbstständige Netzwerktechniker und PC-Bauer meinte daraufhin, dass der Sync zwischen den Bauteilen wichtiger wäre, damit der PC keine Hiccups bekommt und durch die perfekte Abstimmung mein "altes" System weit überholt und in den Schatten stellen wird, dass der i7 2600k keine Chance hat (der auch noch Stock-Speed ist und war).
Naja, was soll ich sagen, trotz Allem blinden Vertrauens hat sich der Rechner als ein absoluter Reinfall rausgestellt, zumal ich Competitive-Titel wie CSGO nichtmal mehr anschaun brauch, damals im 317er Framebereich, wenn der FrameLock weg war, jz trotz Turbomode und übertaktens des 8320e's im 30 fps-Bereich, v.A. lauter Mikroruckler. Das System is perfekt gekühlt und bleibt auch auf 20-25°C, dank des CPU-Kühlers und der zahlreichen Lüfter. Jedoch dürfte iwas zwischen MB und Chip nicht passen.
Nach zahlreichen versuchen, verschiedene Platten und Installs zu nutzen, sowie BIOS-Flash und div. Settings, deaktivieren der C1E und APM etc etc. - das System rennt solide für den Normalbetrieb und flüsterleise, aber spielbare Leistung bekomm ich aus keinem einzigen Titel mehr raus.
Meine Benchmark Titel:
GTA V, Dying Light, CS:GO, Project Cars, Guild Wars II, Rocket League, Metro 2033, Fallout 4, Crysis 3
Alle Games werden auf 1080p mit Option auf 144Hz (je nach Titel) gespielt, Settings auf Max (Custom und alles hochdrehen)
Das ehem. System hatte mit Project Cars und Crysis 3 eine Framerate unter 60 fps, stellenweise mal knapp, stellenweise auch min. fps-drops auf 28 fps.
Im neuen System konsistent eine Leistung von 30-40 Fps bei den meisten Titeln, Crysis, GTA V und Project Cars möcht ich erst garnicht anfangen.
Erst ab low/middle - Mischmaschsettings ists im erträglichen Bereich.
Nun gestand er, sich wohl doch nicht so gut mit Gaming-Spezifikationen im höheren Bereich (1080p = höher?) auszukennen und meinte, wir könnten evtl. die CPU und das Motherboard zurückgeben und ich könnte auf was Anderes aufzahlen.
Ich denke, dass evtl. sogar das Board den Chip bottleneckt (is ja auch schon 4 Jahre alt...), ergo eine Komponente mag fehlerhaft sein.
Ich habe keine Lust mehr, mit AMD rumzuexperimentieren in fremden Händen, allein fehlt mir der Enthusiastenstatus, als dass ich nochmal zu AMD greifen würde, da ich ja doch aktuelle Games spielen möchte und nicht auf DX12 spekuliere.
Ich bitte daher um eure Empfehlung, wie ich möglichst "Kostengünstig" das System noch retten kann.
Mein Ansatz wäre ein Z97 Gaming 5 - Mobo gewesen, sowie ein i7 4790k. Ist nochmal eine deutliche Mehrinvestition, aber ich möchte mich auch absichern für die nächsten Jahre, sodass ich einen sicheren Status habe.
Danke für eure Geduld und Aufmerksamkeit im Voraus, ich freue mich auf eure Tipps, wie ich schon bald wieder problemlos spielen kann und mein neues System auskosten kann (:
Hallo liebe Forenuser!
Kurz zu mir:
Ich bin seit Kindheitstagen Amiga-User und hab auch schon div. Umbauten vorgenommen und einige Eigensysteme über die Jahre gebaut. Daher kenne ich mich an sich sehr gut mit Rechnern aus und nehme das Meiste selbst in die Hand.
Mein letzter PC war ein selbstgebauter Thermaltake Big Tower mit einem i7 2600k, einem XFX Board (grad die Typenbezeichnung nicht zur Hand), einer XFX R9 290 4GB, 8GB DDR3 1400Mhz (approx.) und einer simplen 500 GB SATA II Platte. Netzteil waren 600w BeQuiet! Also keine besonders-auffälligen Komponenten drinnen, ebenso am Kühlsektor, ein verlässliches Gerät halt.
Nachdem der PC in die Jahre gekommen ist und mir bei einigen aktuellen Spielen noch durchaus eine hohe Framerate bei 1920x1080@144hz beschert hat, wollte ich jedoch gleich für Oculus Rift etc. gerüstet sein und mir ein neues Rig zulegen! Gesagt, getan - an den selbstbezeichneten Profi aus dem Freundeskreis gewandt, der vorwiegend Server mit extrem-hoher Stabilität baut. Er schwört auf AMD und hat mir mehrfach erzählt, dass ein optimierter AMD-Rechner aus seiner Hand Intel mindestens gleichkommt, v.a. auch in spielerischer Leistung.
Hier meine Anforderungen, u.A. auch an ihn (später wichtig für eure Beratung):
Windows 10 x64 Pro
Aktuelle Titel in 1920x1080 in einer möglichst hohen Framerate im 60er-Bereich bei max. Details und ggbf. AA
4 USB 3.0 Slots
Oculus Rift Ready (i7 4er-Serie oder AMD FX Serie, war noch auf i7 2er-Serie)
ggbf. OC-bar, muss aber nicht
ggbf. Firewire für Audio-Applikationen in Verbindung mit einem Audiointerface
Hier das System, welches er konfiguriert und empfohlen hat (bis auf Graka, das war meine Wahl):
Zalman Z11 Gehäuse
ASUS M5 A97 EVO R2.0
AMD FX 8320e Black Edition 8x 3.2 Ghz
Asus Strix r9 390 8GB GDDR5
Kingston xtreme ssd 210 gb (Windows und Programme)
WD Red 1 TB SATA-III 6GB
16 GB G.Skill Sniper Kit (4x4) @ 1866MHz
Arctic Freezer Extreme (CPU-Kühler)
BeQuiet! 620 w Netzteil (iwas mit Power, ob PowerZone oder StraightPower müsst ich nachschaun)
Ich war immerzu skeptisch, v.a. als überzeugter Radeonuser im Graka-Segment, aber Intel-Fan im Chipsegment, ob ein AMD-Chip mir tatsächlich die selbe Single-Threading-Power gibt, die ich brauche, um sogar einen spürbaren Unterschied zu bekommen. Der selbstständige Netzwerktechniker und PC-Bauer meinte daraufhin, dass der Sync zwischen den Bauteilen wichtiger wäre, damit der PC keine Hiccups bekommt und durch die perfekte Abstimmung mein "altes" System weit überholt und in den Schatten stellen wird, dass der i7 2600k keine Chance hat (der auch noch Stock-Speed ist und war).
Naja, was soll ich sagen, trotz Allem blinden Vertrauens hat sich der Rechner als ein absoluter Reinfall rausgestellt, zumal ich Competitive-Titel wie CSGO nichtmal mehr anschaun brauch, damals im 317er Framebereich, wenn der FrameLock weg war, jz trotz Turbomode und übertaktens des 8320e's im 30 fps-Bereich, v.A. lauter Mikroruckler. Das System is perfekt gekühlt und bleibt auch auf 20-25°C, dank des CPU-Kühlers und der zahlreichen Lüfter. Jedoch dürfte iwas zwischen MB und Chip nicht passen.
Nach zahlreichen versuchen, verschiedene Platten und Installs zu nutzen, sowie BIOS-Flash und div. Settings, deaktivieren der C1E und APM etc etc. - das System rennt solide für den Normalbetrieb und flüsterleise, aber spielbare Leistung bekomm ich aus keinem einzigen Titel mehr raus.
Meine Benchmark Titel:
GTA V, Dying Light, CS:GO, Project Cars, Guild Wars II, Rocket League, Metro 2033, Fallout 4, Crysis 3
Alle Games werden auf 1080p mit Option auf 144Hz (je nach Titel) gespielt, Settings auf Max (Custom und alles hochdrehen)
Das ehem. System hatte mit Project Cars und Crysis 3 eine Framerate unter 60 fps, stellenweise mal knapp, stellenweise auch min. fps-drops auf 28 fps.
Im neuen System konsistent eine Leistung von 30-40 Fps bei den meisten Titeln, Crysis, GTA V und Project Cars möcht ich erst garnicht anfangen.
Erst ab low/middle - Mischmaschsettings ists im erträglichen Bereich.
Nun gestand er, sich wohl doch nicht so gut mit Gaming-Spezifikationen im höheren Bereich (1080p = höher?) auszukennen und meinte, wir könnten evtl. die CPU und das Motherboard zurückgeben und ich könnte auf was Anderes aufzahlen.
Ich denke, dass evtl. sogar das Board den Chip bottleneckt (is ja auch schon 4 Jahre alt...), ergo eine Komponente mag fehlerhaft sein.
Ich habe keine Lust mehr, mit AMD rumzuexperimentieren in fremden Händen, allein fehlt mir der Enthusiastenstatus, als dass ich nochmal zu AMD greifen würde, da ich ja doch aktuelle Games spielen möchte und nicht auf DX12 spekuliere.
Ich bitte daher um eure Empfehlung, wie ich möglichst "Kostengünstig" das System noch retten kann.
Mein Ansatz wäre ein Z97 Gaming 5 - Mobo gewesen, sowie ein i7 4790k. Ist nochmal eine deutliche Mehrinvestition, aber ich möchte mich auch absichern für die nächsten Jahre, sodass ich einen sicheren Status habe.
Danke für eure Geduld und Aufmerksamkeit im Voraus, ich freue mich auf eure Tipps, wie ich schon bald wieder problemlos spielen kann und mein neues System auskosten kann (:

