Asus Essence STX hat keinen Soundunterschied zu meiner Onboard-Soundkarte?

Was die STX II teurer macht sind die Operationsverstärker (Op Amp) 3 verschiedene liegen bei inklusive Werkzeug und damit auch den klangbild verändert werden kann je nach bedüfnissen des Benutzers.Denn nicht jeder Mensch hört gleich gut oder schlechter.
Die Karte gibts in 2 Ausführungen und die teuere Karte hat eine Zusatzplatine bei zum anschließen von anderen Komponenten.Standardkarte 200 Euro

ASUS Xonar Essence STX II 7.1 - Artikel Hartware.net

Danke für den Artikel, so wie ich das jetzt verstanden habe sind die Platinen die gleichen, also ist der KH Verstärker
von der STX II (Stereo) genau der selbe wie der Vorgänger STX (Stereo für 160,- EUR) na dann würde ich die gün-
stigere nehmen wenn ich den Artikel richtig verstanden habe! :)
 
Wenns wirklich "nur" das ist würde ich an der Stelle des TE zur günstigeren greifen. Die Möglichkeit die OpAmps zu wechseln ist zwar was feines, der Effekt davon aber durchaus im sehr feinen Bereich einzuordnen (von dem was ich bisher probiert habe) und ohne dass man wirklich High-End KHs verwendet und Wert auf personalisiertes Klangbild legt für meine Begriffe vernachlässigbar.

BTW: Welche Amps hat denn die "normale" STX? Sind da ab Werk auch schon die Muses (wenn auch nicht das E1-Modell) drin?
 
Thx. :)
Dann hat man bei der STX II wenigstens die Option auf die Muses... aber wie gesagt meiner Meinung nach für die Anwendung des TEs den Mehrpreis nicht wert.
 
Ob Opamps jetzt klanglich so viel bringen und was verändern, ist bei vielen so umstritten, wie Kabeklang und ähnliches. Am besten einfach selbst testen, aber ich hab mich ja damals z.B auch bewusst gegen die E1 Muses Edition entschieden und auf die Standart-Variante zurückgegriffen. Im Hifi-Forum wird das sowieso alles als Voodoo abgestritten, im Head-Fi geben die Hörimpressionen zu vers. Opamps mit Xonar STX und E1 verschiedene Bilder wider - man verbessert zwei Sachen und verschlechtert drei, wie ne Hydra :ugly:
Ob's dann ne STX sein muss, oder nicht einfach ein E10 reicht, ist wieder ne andere Kiste. Ich würde persönlich immer das günstigere, simplere nehmen.
 
Aber das Gerät ist nur bis zu 300 Ohm ausgelegt :)

Aber ich habe jetzt ein anderes Problem wollte die normale STX eben bestellen,
allerdings steht da jetzt überall 7.1 anstatt Stereo auch bei Mindfactorx, Redcoon etc.

http://www.redcoon.de/search/?keywords=asus+stx&5000=

So, wie die Gigabyte-Mainboards halt auch 600 Ohm "können" und ne 780Ti "mindestens" ein 600W Netzteil braucht - nicht alles, was die Hersteller von sich geben stimmt so, da kannst du deinen Allerwertesten drauf verwetten ;) iirc setzen FiiO und ASUS hier sogar auf die gleichen Bauteile. FiiO hält sich nur etwas zurück, weil sie sich bewusst an sich doch auskennende Enthusiasten richten. Während Hersteller wie Gigabyte einfach nur mit ihren "600 Ohm" OnBoard-Chips (mal an ASUS vorbeigeredet) beeindrucken und vermarkten wollen.

Das mit dem 7.1 kannste ignorieren.
 
Dann hast du das falsche Ausgabegerät oder wahlweise keinerlei empfindliches Hörvermögen mehr (das ist sachlich, nicht persönlich gemeint!). Natürlich sind aktuelle OnBoard Chips besonders im Vergleich zu selbigen noch vor einigen Jahren sehr sehr gut aber an "echte" DACs kommen die bei weitem nicht heran.

Selbst von bereits sehr guten zu High-End Geräten hört man noch einen Unterschied wenn man da etwas sensibler ist - der Unterschied von meiner alten Xonar-SK zur Essence One war ziemlich groß - zugegeben natürlich nicht bemerkbar mit einem Kopfhörer für 100€, da reicht auch ne normale SK. Mit sehr guten KHs (ich nutze nen HD800) sind da aber Welten Unterschied zwischen einer guten SK/DAC und OnBoard, glaub mir

Ich muss da nichts glauben, mein Hörvermögen schätze ich noch als durchaus brauchbar ein, ich nutze ebenfalls u.a. einen HD800 und ich höre keinen Unterschied ob ich nun meinen Onboardchip als Quelle benutze oder eine Asus Soundkarten wie hier bzw. externe Dacs ala Teac UD-501 B, SPL Crimson und was ich nicht sonst schon alles gehört habe. Von der technischen Seite mögen diese Geräte ja mehr bieten, aber ich höre das nicht.

Der Einfluss der Verstärkung auf das Signal ist meines Erachtens einfach wesentlich größer und merklich hörbarer.
 
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Das ist für mich wirklich überraschend. Du bist die erste Person der ich (wenn auch virtuell) begegne, die den Unterschied von OnBoard-Chips zu einem guten DAC bei Verwendung eines sehr hochwertigen KHs nicht hört. :huh:
Ich war da beim Kauf extra in HiFi-Läden und hab mehrere DACs probiert (Alter Thread: http://extreme.pcgameshardware.de/sound-hifi/312647-khv-dac-sinnvolles-high-end.html#post6047223) und selbst da Unterschiede bemerkt, bewusst ohne zu wissen welcher Dac angeschlossen war, auch wenns da eher nicht "besser/schlechter" sondern "minimal anders" war - da würde ich auch nicht unbedingt drauf wetten das immer nachvollziehen zu können (wie Thallassa schon sagt das ist wirklich etwas Voodoo...), der Unterschied zwischen der E1 und der billigen Xonar war aber wirklich sehr deutlich finde ich und hier ist auch klar das Attribut "besser" zu verwenden - auch wenn hier wie du sagst die Verstärkung sicherlich einen großen Anteil an der Verbesserung hat - mein alter Vollverstärker war ne ziemliche Gurke dagegen. :)
 
Es kann natürlich auch durchaus sein, dass die Geräte die ich bis jetzt hören durfte nichts getaugt haben, was ich von der Anzahl her jedoch bezweifel. Ich kann wie gesagt ja nur aus eigener Erfahrung sprechen und daher sehe ich es natürlich skeptisch, da eben diese eher unfruchtbarer Natur waren. Kein Geheimnis ist es ja auch, dass sich in der Hifi-Industrie ganze Zweige dem Voodoo verschrieben haben und große Millionenumsätze generiert werden. Nach meiner Meinung gehören DACs leider auch dazu. Für mich ist es wie ein SACD/CD vergleich, bei dem ich auf dem selben System, abgesehen von der Mehrkanalfähigkeit der SACD, auch keinen Unterschied bemerken kann. Tausche ich jedoch den Verstärker in der Kette aus, ergibt sich ein völlig neues Klangbild. Dies liegt dann mit Sicherheit aber nicht an der Ursprungsquelle.

Ich möchte dir ja auch deine positiven Erfahrungen gar nicht absprechen, ich kann es aus meiner Sicht einfach nur nicht bestätigen. Man sollte wie du es beschrieben hast einfach mal in einen Laden gehen und hören ob es einen überzeugt, dafür sind die ja da.
 
Brauchbarer Kopfhörer und Soundkarte sollten eine hörbare Steigerung bringen bei entsprechendem Tonmaterial. Ich habe es so schon öfters festgestellt. Hörvermögen und Hörgewohnheiten lassen sich natürlich nicht messen.
 
Wenns wirklich "nur" das ist würde ich an der Stelle des TE zur günstigeren greifen. Die Möglichkeit die OpAmps zu wechseln ist zwar was feines, der Effekt davon aber durchaus im sehr feinen Bereich einzuordnen (von dem was ich bisher probiert habe) und ohne dass man wirklich High-End KHs verwendet und Wert auf personalisiertes Klangbild legt für meine Begriffe vernachlässigbar.

BTW: Welche Amps hat denn die "normale" STX? Sind da ab Werk auch schon die Muses (wenn auch nicht das E1-Modell) drin?

Das sind nicht die einzigen Änderungen. Ein Großteil der elektronischen Bauteile hat ein Upgrade bekommen. Die Op-Amps kann man auch bei der ersten STX wechseln, die STX II hat ein paar (relativ deutlich - in meinen Ohren ;-)) besser klingende: 2x Muses 8920, 1 x Muses 8820. Die alte STX setzt auf einen LM4562 und zwei NJM2114D.

Wenn's nicht auf ein paar Euro ankommt, würde ich definitiv die STX II wählen, die klingt im direkten Vergleich schon ein ganzes Stückchen besser. Alternativ kann man aber auch die STX I mit den Muses Op-Amps aufrüsten, diese Budget-Modelle kosten allerdings rund 10 Euro pro Stück, wenn man drei kauft, ist man mit Versandkosten schnell im gleichen Preis-Bereich (oder sogar darüber) und verzichtet dann noch auf die restlichen Verbesserungen der STX II.

EDIT: In der aktuellen Ausgabe (08/2014) ist übrigens ein recht ausführlicher Test ;-)

Gruß,
Phil
 
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Das sind nicht die einzigen Änderungen. Ein Großteil der elektronischen Bauteile hat ein Upgrade bekommen. Die Op-Amps kann man auch bei der ersten STX wechseln, die STX II hat ein paar (relativ deutlich - in meinen Ohren ;-)) besser klingende: 2x Muses 8920, 1 x Muses 8820. Die alte STX setzt auf einen LM4562 und zwei NJM2114D.

Wenn's nicht auf ein paar Euro ankommt, würde ich definitiv die STX II wählen, die klingt im direkten Vergleich schon ein ganzes Stückchen besser. Alternativ kann man aber auch die STX I mit den Muses Op-Amps aufrüsten, diese Budget-Modelle kosten allerdings rund 10 Euro pro Stück, wenn man drei kauft, ist man mit Versandkosten schnell im gleichen Preis-Bereich (oder sogar darüber) und verzichtet dann noch auf die restlichen Verbesserungen der STX II.

EDIT: In der aktuellen Ausgabe (08/2014) ist übrigens ein recht ausführlicher Test ;-)

Gruß,
Phil

Das klingt ja super :) Und du redest auch von der STX II (Stereo)?

Asus Xonar Essence STX II PCIe x1 - Hardware, Notebooks

Oder meinst du die STX II mit 7.1 für 239,- EUR?


Asus Xonar Essence STX II 7.1 PCIe x1 - Hardware, Notebooks
 
Er spricht von der STX II, die sog. "STX II 7.1" ist lediglich die normale STX II + H6-Erweiterungskarte (für 7.1 analog).
Müsste ich dir eigtl. schon erklärt haben... achja, hier. ;)
 
Also ist die 7.1 auch eine reine Stereokarte so wie die erste STX? Wieso steht dann bei der einen Stereo und bei der anderen 7.1?
Einer redet von der STX der andere von der STX sagt aber nicht das er die 7.1 für 239,- EUR und ich gehe davon aus das er von der
STX für 199,- EUR redet. Echt super Kommunikation!
 
In der Packung der STX II 7.1 steckt ganz einfach nur das ASUS Xonar H6 (Erweiterungsmodul), PCIe x1 (90-YAA0A0-0UAN00Z) Preisvergleich | Geizhals Deutschland zusätzlich in der Packung!

Dann sag das doch! Also kann ich die STX II (für 199,- EUR) kaufen und es ist die selbe wie die STX II (für 239,- EUR)
der einzige Unterschied ist, dass bei dem 239,- EUR Model ein Erweiterungsmodul (extern) mit bei liegt, das für 7.1 KH´s
ausgelegt ist richtig?
 
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