Apple M1 tritt im neuen Cinebench R23 gegen Intel und AMD an

Wieso stützt ihr euch auf Spekulation, wenn ihr auch einfach den Anandtech-Artikel noch dazunehmen könntet?
Ich meine solche Kommentare wie könnte stromsparender agieren: Wenn der MacMini schon sparsamer ist, wird es das MBA mindestens genauso sein. Und auch zu dem gibt es bereits in Ansätzen Reviews.

Obendrein gilt das, was @wuselsurfer geschrieben hat. Einen Wendung wie kein Land sehen sollte man nur verwenden, wenn diese wirklich glasklar angebracht ist.
OK, ich habe die Aussage im Artikel etwas relativiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Apple M1 wohl auf Augenhöhe ist mit vielen Ultrabooks, etwa bei Auslastung mehrerer Rechenkerne. Diese Messwerte im Cinebench R23 gelten nur für neu kompilierte und somit nativ auf dem M1-Chip laufenden Apps.
-> Sprich: Softwareseitig emulierte x86-Programme werden wohl langsamer laufen. Die meisten Desktop-Prozessoren von Intel und AMD dürften nahezu in jeder Lebenslage schneller agieren als der Apple-SoC M1.
-> Es hängt jetzt an den App-Entwicklern wie Adobe etc. möglichst viele Mac-Apps neu zu kompilieren, damit diese auch nativ auf dem Apple M1-Chip laufen und so alle Funktionen des ARM-Chipsatzes nutzen können. Eine Emulation hingegen kostet immer Leistung und ist mit Einschränkungen verbunden...
 
OK, ich habe die Aussage im Artikel etwas relativiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Apple M1 wohl auf Augenhöhe ist mit vielen Ultrabooks, etwa bei Auslastung mehrerer Rechenkerne. Diese Messwerte im Cinebench R23 gelten nur für neu kompilierte und somit nativ auf dem M1-Chip laufenden Apps.
-> Sprich: Softwareseitig emulierte x86-Programme werden wohl langsamer laufen. Die meisten Desktop-Prozessoren von Intel und AMD dürften nahezu in jeder Lebenslage schneller agieren als der Apple-SoC M1.
-> Es hängt jetzt an den App-Entwicklern wie Adobe etc. möglichst viele Mac-Apps neu zu kompilieren, damit diese auch nativ auf dem Apple M1-Chip laufen und so alle Funktionen des ARM-Chipsatzes nutzen können. Eine Emulation hingegen kostet immer Leistung und ist mit Einschränkungen verbunden...
Danke für das Upgrade. Was ich bedenklich finde ist, dass es dazu keinerlei offizielle Infos seitens Adobe und Co. gibt, was meiner Meinung nach kein gutes Zeichen ist.

MfG
 
Apple M1: 5nm
Nvidia 1650: 12nm
Ryzen: 7nm
i7-10850H: 14nm

Bei Leistung pro Watt wird Apple immer gut aussehen dank 5nm.
Das hohe Preisniveau von Apple lässt es auch zu nur die beste Fertigung zu nehmen.
Apple kocht auch nur mit Wasser.

 
Danke für das Upgrade. Was ich bedenklich finde ist, dass es dazu keinerlei offizielle Infos seitens Adobe und Co. gibt, was meiner Meinung nach kein gutes Zeichen ist.

MfG
Gerne! Adobe hat bereits eine Beta-Version von Photoshop verfügbar gemacht, die nativ auf dem ARM-Chipsatz Apple M1 läuft. Allerdings fehlen dieser Beta-Version etliche Funktionen der "normalen" x86/x64-Version von Adobe Photoshop.
Siehe: https://feedback.photoshop.com/conv...pple-silicon-is-here/5fb359d3ca9d527a59c4677e

-> Generell muss man festhalten, dass sich wohl jeder Softwareentwickler genau überlegen wird, ob es ökonomisch sinnvoll ist, Zeit und Geld dafür auszugeben, seine "Mac-App" / x86-Programm neu zu kompilieren, damit dieses nativ auf einem ARM-Chipsatz wie dem Apple M1 laufen kann. Im Windows-Umfeld ist es bei "Windows 10 on ARM" seit dem Jahr 2017 ähnlich, dass nur wenige Programme wirklich nativ auf einem Notebook oder 2-in-1-Tablet mit Qualcomm Snapdragon (etwa im Microsoft Surface Pro X verbaut unter dem Namen "Microsoft SQ 1") laufen. Das ist etwa der integrierte Web-Browser Microsoft Edge, Microsoft Office, Microsoft Teams und dann wird es schon dünn...Hintergrund sind wohl die - bislang - geringen Verkaufszahlen entsprechender mobiler PCs mit ARM-Chipsatz...
Siehe: https://www.pcgameshardware.de/Note...ebook-SoC-langsamer-als-Quad-Core-i5-1331113/
Oder auch hier: https://www.pcgameshardware.de/Windows-Software-122001/News/Windows-on-ARM-ohne-Connection-1336452/
 
OK, ich habe die Aussage im Artikel etwas relativiert.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Apple M1 wohl auf Augenhöhe ist mit vielen Ultrabooks, etwa bei Auslastung mehrerer Rechenkerne. Diese Messwerte im Cinebench R23 gelten nur für neu kompilierte und somit nativ auf dem M1-Chip laufenden Apps.
-> Sprich: Softwareseitig emulierte x86-Programme werden wohl langsamer laufen. Die meisten Desktop-Prozessoren von Intel und AMD dürften nahezu in jeder Lebenslage schneller agieren als der Apple-SoC M1.
-> Es hängt jetzt an den App-Entwicklern wie Adobe etc. möglichst viele Mac-Apps neu zu kompilieren, damit diese auch nativ auf dem Apple M1-Chip laufen und so alle Funktionen des ARM-Chipsatzes nutzen können. Eine Emulation hingegen kostet immer Leistung und ist mit Einschränkungen verbunden...
Das ist schonmal gut. Wird es denn dann noch einen zusätzlichen Artikel zu den Anandtech-Ergebnissen geben? Oder einen allgemeinen Review-Überblick?
 
Das liest sich doch deutlich normaler als viele Reviews, in denen aufgrund der schon immer dubiosen Geekbenchwerten selbst ein R9 5950X als geschlagen angesehen wurde. Aber hier sieht man das Apple auf ähnlichem Niveau wie AMD und Intel unterwegs ist, höchstens bei der Effizienz etwas besser. Aber das kann sich schnell wieder ändern, wenn AMDs Zen 3 auch als APU rauskommt.

Scheint für mich so als würde es die nächsten Jahre immer wieder interessante Duelle im Ultrabookbereich geben, in denen mal X86 und mal ARM vorne liegt. Die große Frage ist wie gut die Apple Architektur mit mehr Leistungsbudget skaliert, nützt ja nichts wenn bei den ca. 3 GHz schon Schluss ist.
 
Für jede neue macOS-Version ab macOS 11 Big Sur ist eine manuelle Anpassung der Software mittels eines Board Support Package notwendig, damit der Apple-Prozessor ordnungsgemäß mit der neuen Betriebssystemversion umgehen kann. Dies liegt im ARM-Befehlssatz begründet, bei AMD- und Intel-CPUs hingegen ist nicht derartig viel Aufwand für die Softwarehersteller zu betreiben.
Warum sollte das an der ARM-ISA liegen?
 
Von der Mega CPU, die durch Geekbench und Co suggeriert wurden, ist aber mal gar nichts übrig geblieben. Also doch nur eine normale CPU wie jede andere, nur mit voller ARM Einschränkung. Mal sehen ob Apple dabei bleibt, wo doch bald Nvidia die ARM Zügel in der Hand hat.

Ich verstehe ja, dass Apple keinen Bock auf Intels schlechte Lieferzeiten hat, aber da hätten sie lieber mit AMD liebäugeln sollen. Aber bei den Preisen hätte Apple vermutlich ein Problem, den Aufschlag zu begründen. Mit einer Inhouse CPU kann man ja verlangen was man will.
 
Warum sollte das an der ARM-ISA liegen?
"
Die ARM-CPU ist eine RISC-Architektur und kennt als solche drei Kategorien von Befehlen:

  • Befehle zum Zugriff auf den Speicher (Load/Store),
  • arithmetische oder logische Befehle für Werte in Registern,
  • Befehle zum Ändern des Programmflusses (Sprünge, Unterprogrammaufrufe).
" Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur#Befehlssatz_und_Programmiermodell

"ARM ist nun eine etwas andere Prozessorfamilie als x86 und vom Befehlssatz gänzlich inkompatibel. Das bedeutet, dass Software, die für x86 kompiliert wurde, nicht auf ARM lauffähig ist, da der Prozessor die Instruktionen nicht versteht und verarbeiten kann. ARM x64 bedeutet schlicht, dass auch dieser Prozessor ein 64bit-Design hat.
ARM gehört zur großen Familie der klassischen RISC-Prozessoren. RISC-Prozessoren basieren auf der Philosophie, dass der Befehlssatz möglichst kompakt ist und keine Komplexen Befehle enthält. Somit kann die Hardware die Instruktionen schnell und effizient ausführen, auch wenn man für eine komplexe Aufgabe evtl extrem viele einfache Instruktionen braucht, um sie zu abstrahieren."
Siehe: https://www.computerbase.de/forum/threads/arm-vs-x86.1845914/
-> Folge: Entweder man lässt sein x86-Programm, also sein Programm, das mit allen aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren kompatibel ist, über eine Software emulieren (virtuell auf einem Gerät mit ARM-Prozessor ausführen) oder man setzt sich als Entwickler des Programms erneut hin, investiert Zeit und Geld und kompiliert das jeweilige x86-Programm (inkl. 64-bit-Version) nochmal neu nur für ARM-Chips.

-> Falls man softwareseitig sein x86-Programm emulieren lässt, wird diese Emulation langsamer laufen, als wenn man das Programm neu kompiliert hat und es somit nativ auf dem ARM-Prozessor laufen kann. Allerdings haben die App-Entwickler natürlich weniger Aufwand, wenn diese ihre x86-Programme softwareseitig emulieren lassen, da diese zusätzliche Software direkt von Apple kommt und versucht, mit möglichst vielen x86-Programmen kompatibel zu sein. Es kann aber immer wieder zu Inkompatibilitäten kommen bei der Emulationssoftware...
 
"
Die ARM-CPU ist eine RISC-Architektur und kennt als solche drei Kategorien von Befehlen:

  • Befehle zum Zugriff auf den Speicher (Load/Store),
  • arithmetische oder logische Befehle für Werte in Registern,
  • Befehle zum Ändern des Programmflusses (Sprünge, Unterprogrammaufrufe).
" Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/ARM-Architektur#Befehlssatz_und_Programmiermodell

"ARM ist nun eine etwas andere Prozessorfamilie als x86 und vom Befehlssatz gänzlich inkompatibel. Das bedeutet, dass Software, die für x86 kompiliert wurde, nicht auf ARM lauffähig ist, da der Prozessor die Instruktionen nicht versteht und verarbeiten kann. ARM x64 bedeutet schlicht, dass auch dieser Prozessor ein 64bit-Design hat.
ARM gehört zur großen Familie der klassischen RISC-Prozessoren. RISC-Prozessoren basieren auf der Philosophie, dass der Befehlssatz möglichst kompakt ist und keine Komplexen Befehle enthält. Somit kann die Hardware die Instruktionen schnell und effizient ausführen, auch wenn man für eine komplexe Aufgabe evtl extrem viele einfache Instruktionen braucht, um sie zu abstrahieren."
Siehe: https://www.computerbase.de/forum/threads/arm-vs-x86.1845914/
-> Folge: Entweder man lässt sein x86-Programm, also sein Programm, das mit allen aktuellen AMD- und Intel-Prozessoren kompatibel ist, über eine Software emulieren (virtuell auf einem Gerät mit ARM-Prozessor ausführen) oder man setzt sich als Entwickler des Programms erneut hin, investiert Zeit und Geld und kompiliert das jeweilige x86-Programm (inkl. 64-bit-Version) nochmal neu nur für ARM-Chips.

-> Falls man softwareseitig sein x86-Programm emulieren lässt, wird diese Emulation langsamer laufen, als wenn man das Programm neu kompiliert hat und es somit nativ auf dem ARM-Prozessor laufen kann. Allerdings haben die App-Entwickler natürlich weniger Aufwand, wenn diese ihre x86-Programme softwareseitig emulieren lassen, da diese zusätzliche Software direkt von Apple kommt und versucht, mit möglichst vielen x86-Programmen kompatibel zu sein. Es kann aber immer wieder zu Inkompatibilitäten kommen bei der Emulationssoftware...
Ich glaube mit dem Kommentar war etwas völlig anderes gemeint. Nämlich, dass auch ein Wechsel ARM → x86 ähnlichen Aufwand verursachen würde. Vielleicht wird Technologie_Texter das ja auflösen, was mit der Frage gemeint war...
 
Emuliert läuft die SW deutlich langsamer. Ich halte den Weg den Apple da einschlägt für den falschen.
Emuliert laufen die Anwendungen (auch Adobe) besser als bei den Intel Vorgängern nativ, bei trotzdem deutlich besserem Stromverbrauch.
Alle, die bisher Adobe Anwendungen ausprobiert haben via Rosetta, berichten nur positives.

Daher seh ich nicht, warum der Weg von Apple der falsche sein soll. Nativ deutlich schneller, emuliert immernoch meist etwas schneller (verglichen zum Vorgänger Intel, selbst 10th Gen Ice Lake), bei DEUTLICH weniger Hitze und Stromverbrauch. Selbst im Air, wo der M1 wohl auf 10w~ läuft, produziert um ein vielfaches weniger Hitze als die 7-9w Intel Dual Core vorgänger, die nichtmal ein drittel der Leistung hatten.

Man sollte nicht vergessen, dass das hier gerade mal ein kleiner 10-15w Einsteiger Chip ist, der "erste Wurf". Hier sind nur 4 starke Kerne verbaut.

Dass 8/16 Kerner mit 45 Watt tdp da im Multicore noch mehr cinebench Punkte schaffen ist klar. Die verbrauchen aber auch 3-4 mal soviel Strom.
Solche CPUs werden sich gegen den M1x (vermutlich 30-45w tdp?) behaupten müssen, der 12 Kerne hat (8 schnelle, 4 effiziente), und auch mehr Grafikkerne sowie Neural Kerne.
 
Emuliert laufen die Anwendungen (auch Adobe) besser als bei den Intel Vorgängern nativ, bei trotzdem deutlich besserem Stromverbrauch.
Alle, die bisher Adobe Anwendungen ausprobiert haben via Rosetta, berichten nur positives.

Daher seh ich nicht, warum der Weg von Apple der falsche sein soll. Nativ deutlich schneller, emuliert immernoch meist etwas schneller (verglichen zum Vorgänger Intel, selbst 10th Gen Ice Lake), bei DEUTLICH weniger Hitze und Stromverbrauch. Selbst im Air, wo der M1 wohl auf 10w~ läuft, produziert um ein vielfaches weniger Hitze als die 7-9w Intel Dual Core vorgänger, die nichtmal ein drittel der Leistung hatten.

Man sollte nicht vergessen, dass das hier gerade mal ein kleiner 10-15w Einsteiger Chip ist, der "erste Wurf". Hier sind nur 4 starke Kerne verbaut.

Dass 8/16 Kerner mit 45 Watt tdp da im Multicore noch mehr cinebench Punkte schaffen ist klar. Die verbrauchen aber auch 3-4 mal soviel Strom.
Solche CPUs werden sich gegen den M1x (vermutlich 30-45w tdp?) behaupten müssen, der 12 Kerne hat (8 schnelle, 4 effiziente), und auch mehr Grafikkerne sowie Neural Kerne.
Schau dir mal den Ryzen 4900U oder 4800U an was 8 Kerne 16 Threads mit einer TDP von 15Watt leisten können ;).
 
Auch wenn der M1 auf Augenhöhe mit Intel und AMD wäre ... BTW @wuselsurfer wo siehst du da Multicore auf 87% eines Intel und 92% von AMD ... das würde implizieren, dass Intels Prozessoren schneller wären .... aber schau dir mal 4800H und 4800U bzw die 4900er Varianten ... das ist im Mobile Bereich DEUTLICH schneller als Intel oder Apples M1 wenn man mal Anandtechs Cinebench 23 Ergebnisse anschaut. Und dann haben wir noch nicht von Ryzen 9 oder Threadripper Desktopprozessoren gesprochen die noch mal eine ordentliche Schippe schneller sind.
Äpfel und Birnen. Der M1 sitzt in einem Notebook der Ultrabookklasse, das Air ist sogar passiv gekühlt. Die TDP für ALLES - also CPU, GPU, Speicher und Peripheriecontroller - dürfte beim Air so bei etwa 10W liegen, beim Pro und Mini vielleicht 20W. Der Vergleich zu 4900 oder gar Threadripper ist also absoluter Quark, selbst bei den "Ultrabook" Renoirs schluckt bereits die CPU alleine mehr Strom.

Ich finde es ehrlich gesagt krass, dass Apple hier mit einem "low power" SoC mit gerade mal 3.2 GHz Taktfrequenz knapp an der Single-Core Krone vorbeischrammt. Die 1500 Punkte ST-Score sind ja nicht nur vergleichbar mit Intels Tige-Lake, sondern auch nur etwa 160 oder 11% vom brandneuen ST-König 5950X entfernt.

Sollte sich das skalieren lassen, können sich AMD und Intel warm anziehen. Denn wenn die großen Macbooks, iMacs und der Mac Pro bedient wird, wird Apple nicht mit vier Kernen und 20W TDP in den Ring steigen. So wie ich es sehe, hätte ein hochskalierter M1 mit 16 Kernen und etwas höherer Taktfrequenz durchaus Chancen auf die absolute Leistungskrone im Desktop. Und würde vermutlich sogar noch in ein 100W TDP Budget passen.

Wäre schon etwas ironisch wenn nach jahrelangem Konkurrenzkampf AMD nun endlich Intel die Leistungskrone abgenommen hätte, nur um sie dann 6 Monate später schon wieder an Apple abgeben zu müssen. :ugly:
 
Danke für den Artikel. Hatte mir ja sowas gewünscht und wurde dafür kritisiert, dass es dafür ja MacWorld usw. gibt. Die Werte im CB sind in der Tat interessant, da bisherige Vergleiche doch eine enorme Leistungs- und Effizienzsteigerung suggerierten. Was die iGPU angeht, scheint das aber auch zu stimmen. Wohl besser als alles was es an iGPU von Intel und AMD derzeit gibt. So wenig ich Apple leiden kann, so spannend finde ich die Entwicklung und dieser Herbst ist echt fantastisch für Hardware-Fans.
Sollte sich das skalieren lassen, können sich AMD und Intel warm anziehen. Denn wenn die großen Macbooks, iMacs und der Mac Pro bedient wird, wird Apple nicht mit vier Kernen und 20W TDP in den Ring steigen. So wie ich es sehe, hätte ein hochskalierter M1 mit 16 Kernen und etwas höherer Taktfrequenz durchaus Chancen auf die absolute Leistungskrone im Desktop. Und würde vermutlich sogar noch in ein 100W TDP Budget passen.

Wäre schon etwas ironisch wenn nach jahrelangem Konkurrenzkampf AMD nun endlich Intel die Leistungskrone abgenommen hätte, nur um sie dann 6 Monate später schon wieder an Apple abgeben zu müssen. :ugly:
Die großen MacPro sollen aber als letzte umgerüstet werden. Habe jetzt die Roadmap nicht im Kopf, müsste aber noch ein paar Jahre hin sein. Hauptgrund dürfte sein, die Übergangsphase für die professionellen Anwender zu verlängern.
 
Zuletzt bearbeitet:
@Algo
Zum einen genehmigen die sich in sehr vielen Notebooks deutlich mehr als 15w (daher wären da mal messungen ganz interessant), und zum anderen weiß ich, was die definitiv NICHT leisten können: 20 stunden Akkulaufzeit bei 13" ^^
Und zumindest beim Macbook Air geht es unter Last eher in richtung 13 Watt (und zwar das komplette SoC Package) unter Cinebench 23:
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Das Pro wurde da noch nicht durchgemessen leider.

Aber da es bisher ja viele Vergleiche mit dem Vorgänger gibt, wären mal vergleiche mit Ryzen 4000 Octacore Modellen interessant. Falls jemand solch einen Vergleich schon mal gefunden hat, gerne her damit :D

Edit: Dazu random mal das stärkste 14w Modell, den R7 4800u angeschaut, hier in einem Lenovo: https://www.notebookcheck.com/Der-R...4-im-Laptop-Test.490100.0.html#toc-emissionen

Unter Last über 53 Watt~. Ich glaube kaum, dass das Display alleine über 30-35 Watt ausmacht.

Egal wie du es drehst und wendest, und egal wie toll die Multicore Leistung der mobilen 8-Kern Ryzen 4000er auch sein mag, in sachen Effizienz sind die SEHR weit weg von dem, was ein M1 schafft. Und wie gesagt, das ist gerade mal der Anfang.
 
Die großen MacPro sollen aber als letzte umgerüstet werden. Habe jetzt die Roadmap nicht im Kopf, müsste aber noch ein paar Jahre hin sein. Hauptgrund dürfte sein, die Übergangsphase für die professionellen Anwender zu verlängern.
Apple auf der letzten WWDC als Übergangszeitraum 2 Jahre angegeben. Ich kann mir schon vorstellen, dass sie auf der nächsten WWDC ein 16" Macbook und einen iMac aus dem Hut zaubern, und auch die schon Intel und AMD gefährlich werden könnten.

Den Mac Pro interessiert ja realistisch betrachtet fast niemanden, da viel zu teuer.
 
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