Special Macbook Neo im Test: Geringer Preisabstand bringt alte Air-Modelle ins Spiel

PCGH_Jacky

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Mit dem Macbook Neo positioniert Apple ein neues Einstiegsmodell unterhalb der bisherigen Air-Reihe. Im Test zeigt sich jedoch, dass der Preisabstand zu älteren Macbook-Air-Modellen mit M1 und M2 inzwischen gering ist. Lohnt sich das Neo wirklich?

Was sagt die PCGH-X-Community zu Macbook Neo im Test: Geringer Preisabstand bringt alte Air-Modelle ins Spiel

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Dein Macbook Air M4 ist aber auch schon eine Weile auf dem Markt und du hast den Straßenpreis dafür bezahlt. Die Straßenpreise des Neo liegen aktuell bei ca. 650 €, was schon mal 50 € weniger sind als der UVP.
Und für viele macht es zudem einen Unterschied, ob etwas 650 € oder 900 € kostet.
 
Der A18 Pro übertrifft den M3 sogar in der Single Core Leistung. Die CPU liegt auf dem Niveau eines modernen Ryzen 7840U. Die Grafikeinheit ist nur ein wenig schwächer, als ein 780M. Das finde ich ziemlich erstaunlich für einen Smartphone Chip. Apple CPUs sind ziemlich stark.

Was mich eher stört sind die 8GB RAM, welche mit Apple Intelligence nicht besonders zukunftssicher sind.

Von daher würde ich eher zum Macbook air für 850€ greifen (16GB). Wenn da nicht die 256GB SSD Speicher wären.

Für Schulaufgaben oder Uni Einsätze wird das Macbook Neo sehr gefragt sein. Das Gerät verkauft sich bereits jetzt schon ziemlich gut.
 
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as stimmt wohl. Wobei an der Uni immer seltener Notebooks und eher convertibles und Tablets zum Einsatz kommen.
Ja, die Zeiten ändern sich. Wobei ich die Tablets mit Tastatur ziemlich instabil finde. Ich war nie begeistert von einem Surface oder einem Ipad mit Tastatur.

Ich habe gesehen, dass es das Macbook Neo schon für 659€ gibt. Evtl. knackt das Gerät demnächst die 600€ Grenze.

Wenn ich mir so manch ein Windows Notebook ansehe, welches billig verarbeitet ist, dann ist das Neo sicherlich mehr als nur eine Alternative.
 
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Ich habe gesehen, dass es das Macbook Neo schon für 659€ gibt. Evtl. knackt das Gerät demnächst die 600€ Grenze.
Für Schüler / Studenten / Lehrkräfte gibt es die für 599€ (also das kleine Modell), sogar von Anfang an direkt über den Apple Store (Store Bildung). Das große Modell (512GB) mit Fingersensor für 699€.
Braucht man halt einen Nachweis von der Schule, aber sollte nicht das Problem sein.
 
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Für 150€ mehr lohnt sich das Air M2 wohl schon eher. Dafür bekommt man mehr Leistung, 16GB RAM und das Display ist minimal größer. Und schnellere Anschlüsse natürlich!
 
Ich lese immer wieder von der Displaygröße, aber die empfinde ich persönlich gar nich so sehr als störend. Da gibt es definitiv andere Dinge ^^
 
Für Schüler / Studenten / Lehrkräfte gibt es die für 599€ (also das kleine Modell), sogar von Anfang an direkt über den Apple Store (Store Bildung). Das große Modell (512GB) mit Fingersensor für 699€.
Braucht man halt einen Nachweis von der Schule, aber sollte nicht das Problem sein.
Kenne keine Bildungseinrichtung die jetzt noch auf ein System ohne Touch und ohne Stylus setzt. Da hat man (leider spät) erkannt, dass es ohne das "handwerkliche" große Defizite bei der Entwicklung der Feinmotorik gibt, sowie eine Reihe anderer Nachteile.
Manche Länder, die Vorreiter waren (nur mehr Tablets ab Volksschule) rudern teilweise komplett zurück (keine Geräte bis 14, außer im eigenen Computerraum).
Bei meinen eigenen kids sehe ich, dass die Geräte bis zu einem bestimmten Alter eigentlich nur Nachteile bringen und ein früherer "Umgang" damit in keinerlei Art und Weise in späteres, technisches Wissen überführt.

Apple hat einfach erkannt, dass sie billigere Optionen brauchen um Leute in den "walled garden" zu locken, den man nicht mehr so leicht verlassen mag. Da passt das Macbook Neo mit dem iPhone SE und dem Mini gut ins Konzept. Je größer der Marktanteil umso wichtiger die niedrigeren Preispunkte, wenn es bei Premium nix mehr abzugrasen gibt.
 
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